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 Betreff des Beitrags: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 17:24:58 
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Fahranfänger
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Registriert: 16.09.2007, 20:15:42
Beiträge: 350
Hi, alle reden immer davon aber ich weiß ni wie es geht. Wie löte ich meine Züge selber? einfach mit Lötzinn und Lötkolben? Wenn jemand erfahrungen hat bitte Posten.

mfg Vögelchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 19:03:44 
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Fahranfänger
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Registriert: 08.02.2007, 14:58:27
Beiträge: 357
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Korrekt,ein Lötbrenner(Lötlampe) kann von Vorteil sein,um das ganze Pinökel heiß zu machen und dann schön verlaufen lassen----> Flussmittel nicht vergessen :wink:

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MfG

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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 19:06:06 
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Simson-Kenner
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Registriert: 06.12.2006, 21:58:12
Beiträge: 1376
Wohnort: Stelle, bei Hamburg
Und gaaanz wichtig, den Zug am Ende aufsplitten, zu so einer Pilzkopfform.
Also alle enden am letzten mm um 90° biegen.

Das bringt die Festigkeit ;)

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Neues Möftöff...
http://www.svendura.de/Bilder/Suzuki_DR650__IMG0076.jpg
Das bild ist geklaut, meine sieht aber identisch aus^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 20:04:18 
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Fahranfänger
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Registriert: 16.09.2007, 20:15:42
Beiträge: 350
hmm wie gehe ich da am besten vor, also arbeitsschritte. was kann ich als flussmittel nehmen. hab nämlich keins da (alle geworden)

mfg Vögelchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 20:10:23 
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Fahranfänger
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Als Flussmittel nimmste ganz normales Lötwasser/Lötfett ;)
Bevor du lötest,sollte der Bowdenzug selbstverständlich entfettet werden :wink:

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MfG

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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 21:11:45 
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Fahranfänger
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Beiträge: 350
Gut, sonst muss ich nix beachten?? Ich habe immer das Problem das mein Bowdenzug aus dem Nippel rausrutscht wegen der 2*S51 Federn. Geht es einigen änlich?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 22:17:32 
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Fahranfänger
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Das gibt eigentlich keine Probleme,wenn es vernünftig gemacht wird;sooo schwer lässt sich die ja auch nicht ziehen :wink:

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MfG

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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 27.06.2008, 8:18:14 
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Fahranfänger
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Beiträge: 350
bie mir schon ich habe jetzt bestimmt schon 5 Züge kaputt bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 27.06.2008, 10:24:46 
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Simson-Schüler
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Beiträge: 432
Wohnort: Nähe Pirna
Dann Fette mal deinen Bowdenzug mit Kupferpaste, dann geht der leichter.

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mein-umbau-t39005.html

Droog: Laufbuchs Asbestbeschichten und den Kolben aus Bauschaum, hällt ewig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 27.06.2008, 10:54:48 
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Simson-Kenner
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Registriert: 22.06.2007, 20:21:35
Beiträge: 809
Wohnort: Rabenau (bei Gießen in Hessen)
Ich hab unten einen Schraubnippel am Kupplungsheben am Motor. Da kommt es zwar manchmal dazu, dass eins der vielen Drahtseilchen reißt, aber ansonsten hält das top. Wenn ich das jetzt noch löten würde, wäre es unabreißbar.

mfG Felix


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 27.06.2008, 17:27:30 
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Fahranfänger
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Registriert: 16.09.2007, 20:15:42
Beiträge: 350
Wie sieht denn son schaubnippel aus? Hab das noch nie gesehen. NIt BOwdenzüge fetten ist ne gute Idee aber die flutschen so schon. Ich bau meine Kupplumg auf 1,8mm Tellerfeder um, dann habe ich hoffentlich Ruhe.

Was haltet ihr von der auf LT´s Seite beschrieben Umbaumaßnahme mit den 2 Kugeln statt der kleinen Druckstange?

mfg Vögelchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 27.06.2008, 22:06:11 
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Fahranfänger
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Beiträge: 357
Wohnort: Nirvana
Zwecks der Kugeln: Es funktioniert,hab ich selber drin.Aber der Sinn ist ja nicht die Leichtgängigkeit,sondern es soll verhindern,dass sich die Druckstangen miteinander verschweißen.....

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MfG

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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 02.07.2008, 20:52:40 
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Fahrradfahrer
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Beiträge: 88
bei mir sind auch schon 2 Kupplungszüge gerissen. Dank neuer 1,8mm Feder (Stino 70er).
Ganz schön scheiße, wenn man in der Pampa steht und der Zug is gerissen. Der 2. hat unten auch einen Schraubnippen (vom Fahrradladen), der hat super gehalten. Nur der angelötete Nippel oben im Hebel (metall) hat nachgegeben und ist rausgeflogen.

Das mit dem Löten habe ich auch schon versucht, habe die Enden allerdings nicht umgebogen wie oben beschrieben. Vll. sind sie deswegen gleich beim ersten Mal wieder rausgeflogen.

Ist das eingentlich kompliziert wenn ich im Nachhinein die 1,8er Feder durch eine 1,6er ersetzte?
Brauch ich da Spezialwerkzeug?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 03.07.2008, 13:59:11 
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Fahrradfahrer
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Beiträge: 61
Wohnort: Hettstedt
ich habe das auch schon gehört aber wies geht weiß ich nich wiesdo keinen neuen kaufen

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Fahre
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- renn pvl
- umgebauter leo
- 4 gang
irgent wann Jagen die Bullen uns mit Panzern


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 Betreff des Beitrags: Re: Bowdenzüge löten
BeitragVerfasst: 03.07.2008, 14:04:57 
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Fahranfänger
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Registriert: 16.09.2007, 20:15:42
Beiträge: 350
nicht schwer. du brauchst nur eine druckplatte und eine zange. geht ganz einfach. wenn du die 1,8er feder runter hast kann ich sie da bekommen? mfg vögelchen


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