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 Betreff des Beitrags: Schweißen
BeitragVerfasst: 08.01.2006, 0:19:18 
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Nun hab ich mich endlich durchgerungen, den versprochenen Schweiß-TUT zu schreiben.
Er soll eine Hilfe sein, das Verfahren der unlösbaren Verbindung Schweißen theoretisch zu verstehen.
Keinesfalls soll er als Anleitung für Laien zum Selbstmord durch Schweißversuche an Tragwerksteilen dienen.
Schweißversuche sollten auf Abfallstücken durchgeführt werden und es sollte ein erfahrener Metallbaumeister diese beurteilen und beratend zur Seite stehen.

Bilder folgen eventuell wenn ich mal Zeit finde ein paar Raupen zu legen. :-)

Als erstes möchte ich einen kurzen Überblick über die gebräuchlichsten Schweißverfahren geben. Dieser erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Ständig werden neue Verfahren entwickelt oder alte Verfahren weiterentwickelt. Inzwischen gibt es eine unüberschaubare Vielzahl der unterschiedlichsten und ähnlichen Schweißverfahren. Ich nenne hier nur mal kurz die gebräuchlichsten und für den Bereich Simson vermutlich brauchbarsten.

ELEKTRODENLICHTBOGENHANDSCHWEISSEN (im folgenden kurz E-Schweißen genannt)

Dieses Schweißverfahren ist sicher eines der ältesten und verbreitesten Schweißverfahren überhaupt.
Beim E-Schweißen wird mittels einer Spannungsquelle ein umhüllter Metalldraht durch Erhitzung verflüssigt.
Durch die hohe Temperatur von etwa 5600°C wird nicht nur der Metalldraht sondern auch ein Teil des Grundmaterials in der unmittelbaren Nähe des Lichtbogens aufgeschmolzen. Da die Elektrode in der gewünschten Schweißrichtung bewegt wird, kühlt das Material hinter dem Lichtbogen ab. Das Schweißgut (also das flüssige Metall) kühlt ab und erstarrt.
Die Umhüllung besteht aus Stoffen, die beim Abschmelzen Gase bilden welche als Schutzathmosphäre um den Lichtbogen wirken und diesen vor, für den Werkstoffübergang schädlichen Gasen, wie zum Beispiel Sauerstoff schützen. Außerdem bildet die Umhüllung eine Schlacke, die auf dem Schweißgut aufschwimmt und durch ein langsameres Abkühlen der Schweißraupe Schweißspannungen im Material vermindert.
Als Spannungsquellen dienen Schweißtransformatoren mit oder ohne Gleichrichter, Schweißumformer oder Schweißinverter welche auf elektronischem Weg die Netzspannung in Schweißstrom umwandeln.
E-Schweißen kann mit Gleich- oder Wechselstrom als Schweißstrom durchgeführt werden.
Elektroden gibt es in einer sehr großen Vielfalt. Die Wahl der Elektrode richtet sich nach zu verschweißendem Material, der Beanspruchung der Schweißnaht, der Nahtart und nach weiteren verschiedenen Kriterien.
Die Vorteile sind die sehr kostengünstige Anschaffung und der sehr geringe Platzbedarf der Schweißstromquelle. Es ist ideal für eine seltene Anwendung oder für große Mobilitätsanforderungen. Das Verfahren selbst ist relativ unkompliziert, erfordert jedoch ein hohes Maß an Erfahrung und Übung um es sicher auszuführen.


MAG - METALLAKTIVGASSCHWEISSEN

Dieses Schweißverfahren ist noch relativ jung. Auch bei diesem Schweißverfahren wird ein Metalldraht mittels elektrischem Strom abgeschmolzen. Dieser wird mittels eines Elektromotors in der Schweißmaschine kontinuierlich zugeführt. Die Geschwindigkeit des Vorschubes ist regelbar. Darüber und über die Höhe der Schweißspannung wird der Schweißstrom geregelt. Dadurch ergibt sich die Lichtbogenart. Dazu später mehr.
Das Schutzgas (meist Kohlenstoffdioxid oder ein Mischgas aus meist 18% Kohlenstoffdioxid und 82% Argon), welches aus einer Vorratsdruckflasche über eine Düse dem Lichtbogen zugeführt wird, wirkt bei diesem Schweißverfahren zum einen wiederum als Schutzathmosphäre zum anderen jedoch geht ein Teil des Gases als aktive Legierungselemente in das Schweißgut mit ein. Zum Beispiel verbrennt im Lichtbogen trotz des Schutzgases ein Teil des im Stahl enthaltenen Kohlenstoffes, welcher durch den in Kohlenstoffdioxd enthaltenen Kohlenstoff zurücklegiert wird.
Es gibt verschiedene Drahtstärken. Im Hausgebrauch 0,8mm und 1,0mm. Bei industrieller Anwendung wird meist 1,2mm oder 1,6mm Draht verwendet.
Geschweißt wird meistens mit Gleichstrom.
Vorteile sind die einfache Handhabung und das relativ leicht erlernbare Schweißen. Nachteile sind die relativ zum Lichtbogenhandschweißen höheren Anschaffungs- und Wartungskosten. Der Schweißzusatzwerkstoff ist etwas teurer und Gas muss auch gekauft werden. Da es keine Kaufflaschen mehr gibt muss meist noch Flaschenmiete bezahlt werden.
Lohnt sich also nur wenn man es oft braucht.
Bei Anwendung im Freien muss der Lichtbogen vor Zugluft geschützt werden da er das Schutzgas wegbläst.

MIG - METALLINERTGASSCHWEISSEN

Dieses Schweißverfahren ähnelt dem MAG sehr. Der einzige Unterschied ist, das zum Schweißen ein inertes (reaktionsträges) Gas verwendet wird welches nur die Aufgabe der Abschirmung vor der Umgebungsathmosphäre hat.
Mit MIG können fast alle schweißgeeigneten Werkstoffe verarbeitet werden. Auch Aluminium, Kupfer, Magnesium, Titan oder Nickelbasierte Werkstoffe.
Als Schutzgas kommen hier hauptsächlich 100% Argon und seltener 100% Helium zu Einsatz.
Vor- und Nachteile ähnlich dem MAG.

WIG - WOLFRAMINERTGASSCHEISSEN

Beim WIG-Schweißen ist im Schweißbrenner eine Wolframelektrode eingespannt, welche nicht mit abschmilzt und durch die der Schweißstrom geleitet wird. Zwischen dieser Elektrode, welche wie eine Stricknadel aussieht, und dem Werkstück brennt ein Lichtbogen der den Grundwerkstoff aufschmilzt und den per Hand zugeführten Schweißdraht abschmilzt. Aus dem Schweißbrenner strömt wiederum ein inertes Gas, das die glühende Wolframelektrode und das Schweißbad vor Luftzutritt schützt.
Beim WIG-Schweißen kommen ausschließlich inerte Schutzgase (meistens 100% Argon oder 100% Helium oder Mischgase) zur Anwendung, denn die glühende Wolframelektrode darf keinerlei chemischen Reaktionen ausgesetzt werden.
Vorteile sind das hervorragend aussehende Nahtbild und die Möglichkeit alle schweißgeeigneten Stähle, sowie alle schweißgeeigneten Nichteisenmetalle ín allen Positionen zu verschweißen.
Nachteile sind die hohen Anschaffungskosten und die hohen Kosten für das Schutzgas.
Ergo: Nix für zuhause. :-)


WEITERE GERBRÄUCHLICHE SCHWEISSVERFAHREN

UP-Schweißen
UP heißt unter Pulver . Bei diesem Schweißverfahren wird eine endlos abschmelzende Drahtelektrode kontinuierlich von einer Schweißmaschine in den vorbereiteten Schweißspalt (Tulpe oder V) zugeführt, der vollständig mit Pulver bedeckt ist, das beim Schmelzen Schlacke ausbildet die den Lichtbogen abschirmt. Der Lichtbogen brennt hier unsichtbar im Pulver.
Anwendung: Brücken oder große Stahkonstruktionen und in Stahlbau-Werkstätten

Widerstandsschweißen

Zum Widerstandschweißen gehören das Punktschweißen, das Rollennahtschweißen, das Buckelschweißen und noch einige mehr.
Hier wird durch z.B. beim Punktschweißen eine Schweißzange die die beiden Bleche in einem kleinen Punkt zusammenklemmt ein sehr hoher Schweißstrom (im kA- Bereich) geleitet der die Bleche punktförmig unlösbar verbindet.
Anwendung: KFZ-Industrie für Karosseriebleche

So ich hör mal mit der Aufzählung jetzt auf, sonst könnte ich Schreiben bis der Server aus allen Nähten platzt :-)

DER LICHTBOGEN

Der Schweißlichtbogen ist eine besondere Form der selbstständigen Gasentladung mit relativ großen Strömen (1A - 1500A).
Er zündet indem das Gas durch die hohe Temperatur durch den Kurzschluss der Elektrode mit dem Werkstück thermisch ionisiert wird. D.h. es treten Elektronen aus den Atomen des Gases aus und die Gassäule wird elektrisch leitend. Dieses Hochtemperaturplasma erzeugt Wärmeenergie, die zum Fügen oder Trennen von Metallen durch Schmelzen geeignet ist.
Es gibt verschiedene Arten des Lichtbogens.
Hier in richtiger Reihenfolge aufsteigend:

Kurzlichtbogen
Übergangslichtbogen
Sprühlichtbogen
Langlichtbogen
Impulslichtbogen
Rotierender Lichtbogen

Sie unterscheiden sich durch Spannung, Strom und Vorschub.
Filme dazu könnt ihr bei Fronius anschauen. Link unten.




So mehr kommt später. Hoffe ich komme bald dazu dies fortzusetzen.
Wie gesagt ist nur der Anfang. Gliederung steht. Zeit fehlt.

Interessante und weiterführende Links

http://www.fronius.de HIER
http://www.slv-halle.de

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Zuletzt geändert von prinz_eisenherz am 17.10.2006, 19:15:40, insgesamt 10-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.01.2006, 17:15:09 
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danke, jetzt weiß ichs ^^

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BeitragVerfasst: 10.01.2006, 0:27:05 
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gut gemacht! respekt...

wenigstens haste noch draufhingewiesen das man das schweißen an relativ wichtigen teilen profi's überlassen sollte. find ich gut. lass meine tragenden teile ausschließlich durch gelernte schweißer schweißen

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Rover Mini Cooper: Lieber Rost statt Plastik!
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In Arbeit: S51 Rennbude, z.Zt.: Fahrwerk


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Darf ich mal Ergänzen bzw. wichtige grundlagen zum Schweißen liefern?
Quelle: Bildungswerk Angermünde

http://mitglied.lycos.de/biathlonmx/sch ... n%20%dclu/

sidn unterlagen zum ÜLU Dünnblechschweißen (MSG)

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BeitragVerfasst: 16.01.2006, 23:56:55 
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Schönes Material.
Wenn ich einen Scanner hätte könnte ich meine 5 SFI Ordner auch on stellen. :D

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wenn wir grade Dabei sind
Stichwort Kehlnaht
hab heut bestimmt 3 stunden lang nach ner ordentlichen einstellung gesucht.
Aber keien Gute
einigermaßen gings mit Vorschub 3 und Spannung auf 4 (MAG)
aber war immer noch keine gute Kehlnaht.
gut wurde die mit vorschub 3 und Spannung 5 ja aber dann knattert das halt.
gibt otisch ne schöne aber den rest halt nicht großartig.

hast du da nen Tipp für mich?
habs schleppend neutral udn Stechend versucht alles brachte nix.
udn unser Meister da sagt rnu wies nicht sein soll aber wies richtig geht sagt er usn ja auch net.


achso 0,8ter Draht

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BeitragVerfasst: 17.01.2006, 22:41:08 
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Naja 0,8er Draht iss auch ziemlich dünne.
Also bei 1mm Draht solltest du es bei Kehlnaht mit 0° Neigung und ArCO2 Mischgas mal mit um die 18V und 110-120 A bei etwa 4,5m/min probieren. Leicht stechend.
Wie dick ist dein Blech?? Ich nehme an etwas um S235 rum??!!
Knattern darf es nicht. Das muss halt wie Schweißen klingen.
Ich mach das auch nach Gehör. Hab keine Tabelle neben dem Schweißgerät liegen :-).

Willst du deinen Meister verblüffen??
Nimm 10er Blech Kehlnaht in Wanne und schweiß im Sprühlichtbogen.
1,2er Draht knapp über 30V 300A und 10m/min Vorschub. Sieht aus wie geleckt. :-)

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BeitragVerfasst: 17.01.2006, 23:09:20 
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prob ist das das lehrgang zum Dünnblechschweißen ist. heißt max. 3mm

außerdem gibts nur 0,8ter Draht.
naja habs ja auch nach gehör eingestellt ^^
udn dann schau ich halt drauf wo der grade steht .
Jo wir schweißen mit Mix. welchen genau weiß ich nicht müsst ich morgen gucken aber dann iset ehh zu spät bis zum Frühstück muss ich meien Prüfung geschweißt haben udn so wies ausschaut kommen die wieder alle zu mir angeshcissen ^^
Teils echt übel was manche da so an Nähten liefern.
naja hatte heut früh meine erste Raupe Gezogen meister kam an udn meinte Sieht ja shcon ziemlich Gut aus. ( ach war ich da stolz auf mich :mrgreen: )
ja wiegesagt prob ist halt das wir die oben genannten dinge als einzigte zur verfügung haben.
wenn ich shcon überleg wie oft ich heute den geruch von angekokelten haren in der Nase Hatte. :crazy:

ist ja auch egal.
ich werd den morgen früh mal fragen und wnen nicht setz ich da meine optishc gute Kehlnaht hin udn dann ist gut leider nru mit Knattern aber das mir dann scheiß egal.
entweder der zeigt uns wies richtig geht oder halt nicht.

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BeitragVerfasst: 20.01.2006, 19:52:44 
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so heute endlich zu ende ich träume mitlerweiel shcon von schweißnähten naja
habs mitlerweile ziemlich gut drauf
theorie habsch 3 bekommen udn praxis insgesammt 2
also insgesamt ne 2
aber ich sags euch alles net so einfach wenn ich da schon an die ersten Punkt versuche denke udn zum shcluss sahen die einwandfrei aus.
ansich kann jeder ne schweißnaht setzen nur wie die dann ausschaut ist die frage vorallem eine flache Naht ist net einfach und da können kleinste abweichungen in der Haltung des Brenners schon fatal sein.
Ichhätte gerne noch andere Schweißverfahren kennengelernt aber leider kam beim Dünnblechschweißen nur das MAG Schweißen.
Achso kanns jedem empfehlen so einen schweißerlehrgang zu besuchen. vieleicht gehts ja auch mal Privat Preise kenne ich leider nicht. aber dürfte auch net ganz sooo billig sein aber auf jeden fall lohnenswert

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BeitragVerfasst: 20.01.2006, 23:20:54 
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Aussehen ist nicht das worum es geht.
Halten muss es.
Du hast natürlich recht. Die Brennerhaltung und -führung ist absolut entscheidend. Bindefehler hängen sehr stark davon ab.
Auch die Einstellung der Schweißmaschine ist sehr sehr wichtig.
Erfahrung ist Trumpf.

Schweißlehrgang eindeutig ja.
Nur bedenket: Ein Schweißerpass sagt aus, das man schweißen darf - nicht das man es kann!!!

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dito
ausehen bekomm ich auch gut mit hoher spannung udn niedrigem Vorschub hin
nur hällt die dnan net entsprechend.
ich hatte heute das glück das ich eine ziemlich perfekte enstellung gefunden hatte. aber naja es hängt wie du sagst sehr viel vond er brenne rhaltung ab udn da muss man seine eigenen erfahrungen sammeln

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Was haltet ihr MIG-MAG FÜLLDRAHT KOMBI- Schweißgeräten? Man brauch ja kein Gas mehr. :roll:

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Projekt Nr. 1:
100ccm im orangenen Knieblech Stino Monster

Projekt Nr. 2:
100/5M Zeta/Malossi in der Mache.

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gehört denke ich eigentlich nicht hierher ...
ich persönlich halte nichts davon ...
bei normalen mig mags kann man eben das gas individuell einstellen ...
kann mir auch nicht vorstellen das der fülldraht billig ist ...

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er ist nicht LANG aber dafür UNHEIMLICH dünn !


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ist er auch nicht...

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:wink: könnte man auch mig mag zum gehäuse schweißen nehmen also nur zur reperatur und mal bissle was an den überströmern aufschweissen und welches material müste den auf der rolle liegen??
:wink:

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Vorhaben im jahr 2008 :-)

- s77 mal einfahren
- motor vom duo machen s63m
- aufbau eines rennmoped auf s50 basis mit 6 gang


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