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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 08.04.2008, 19:13:00 
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Simson-Schüler
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Da finden sich sicher noch mehr, die die gleichen Gedanken haben(traurig)!

Aber lassen wir das lieber-wir wollen ja das eigentliche Thema nicht totreden und zumüllen!



MfG


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 26.04.2008, 14:23:17 
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Fussgänger
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Registriert: 10.03.2008, 1:01:13
Beiträge: 49
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wollt ihr also nicht ? macht ihr aber ! ihr müllt mit eurem schwachsinn alles zu !
Eigenartig, dass er bei mir nie die sogenannten "Launen" hatte ... ich würd sagen so wie man in den wald rein ruft so kommts auch wieder rausgeschallert !?
schlechte qualität ? äääh moment ..seid ihr bei sinnen ? Das Preis-leistungsverhältnis is nich zu toppen! der 77er is ein top motor... ich fahr ihn selber auch.
Leuten wie euch, die alles schlecht reden wünsche ich, dass sie eines Tages mit ihrer art an den falschen geraten und richtige probleme bekommen

WORD


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 26.04.2008, 15:10:09 
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Schraubergott
Schraubergott
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Beiträge: 1627
Wohnort: Haussömmern
jetzt ist aber mal schluss mit gegenseitigen anschuldigen . das ist ja nicht auszuhalten ihr kindsköpfe.. jeder hat seine meinung die behält er gefälligst für sich oder tratscht sie in diskussions thrads aus aber nicht hier

:motz: :motz: :motz:

! hier geht es um einen bericht um sich selber ne meinung zu bilden! also einfach "mündschen halten" schicker bericht bisher.. man müsste ihn iwo mal festmachen in nem extra "forumsordner" für kaufentscheidung bei nicht so erfahrenen simsonnachfolger!



MfG MK

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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 26.04.2008, 18:37:48 
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Mentor
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Beiträge: 683
Wohnort: Schwerin
wallbach hat geschrieben:
wollt ihr also nicht ? macht ihr aber ! ihr müllt mit eurem schwachsinn alles zu !
Eigenartig, dass er bei mir nie die sogenannten "Launen" hatte ... ich würd sagen so wie man in den wald rein ruft so kommts auch wieder rausgeschallert !?
schlechte qualität ? äääh moment ..seid ihr bei sinnen ? Das Preis-leistungsverhältnis is nich zu toppen! der 77er is ein top motor... ich fahr ihn selber auch.
Leuten wie euch, die alles schlecht reden wünsche ich, dass sie eines Tages mit ihrer art an den falschen geraten und richtige probleme bekommen

WORD


So nicht. Schaue mal bitte auf die Anzahl deiner Beiträge. Wenn du gute Erfahrungen mit RT gemacht hast wie auch derjenige der das Thema eröffnet hat dann ist alles in Ordnung. Es gibt leider aber nun mal Leute die aus verschiedensten Gründen nicht zufrieden sind. Meine persönliche Erfahrung ist, das RT für mich in einigen Fragen teilweise etwas unproffesionell aggiert. Mit seiner Arbeit war ich aber weitestgehend zufrieden. Lauenenhaftes Verhalten machen hier einige zum Vorwurf und genau das ist das was ich meine. Das hatte er schon früher als ich noch Kunde bei ihm war. Teilweise war z.B. der E-Mailkontakt äußerst gut aber manchmal dauerte es ewig auf wichtige Fragen ne Antwort zu bekommen. Insbesondere wenn es unbequeme Fragen waren. Das gibt einen schon zu denken. Thomas R. probiert gern was neues, er ist ein Tüfftler der auch aus Scheiße Bonbon machen kann aber er ist irgendwie kein Geschäftsmann. Das ist meine persönliche Meinung.

Zum Thema Schleifen/Hohnen welcher Gott hat befohlen das Zylinder mit einem Schleifverfahren gefertigt werden müssen?????

Wenn man in der Lage ist z.B. durch Drehen eine ähnlich hohe Genauigkeit zu erreichen dann ist das absolut legitim. Nur aufgrund der Genauigkeit wird nämlich geschliffen. Das Ammenmärchen das das Hohnbild maßgeblichen Einfluss auf die Haftung des Schmierfilms hat ist ein Märchen aus der Vergangenheit. Natürlich darf die Rautiefe nicht zu klein sein aber ob die Spuren nun gekreuzt oder umlaufend sind ist völlig irrelevant.

MFG


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 03.05.2008, 8:06:46 
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Fahrradfahrer
Fahrradfahrer

Registriert: 22.01.2008, 7:11:01
Beiträge: 99
Möchte ich gerne etwas dazu sagen, ich meine allgemein.

Launen. Ich denke die habe ich nicht mehr als andere. Nur das ich dabei weniger in mich rein fresse. Ist mir so eingetrichtert worden das unverstellt korrekt ist aber vorne raus grinsend + Gegenteil denkend falsch.
Demnach gebe ich mich 1:1 wieder.
Wenn Geschäftsmann bedeutet Maske aufsetzen und Schmuß erzählen damits zum Verkauf kommt bin ich wahrlich ungeübt.
Eigentlich bin ich ausgeglichen wenn ich meine Arbeit mache und den mir dazu erstellten Plan am Ende des Tages abgearbeitet sehe. Dann noch ausgeglichener. Auf verabredete Kundenbesuche stell ich mich ein. Nur kommen die wenigsten verabredet und manche nicht als Kunde.
Für unerwartetes ist wenig Zeit im Tagesplan und so schiebt sich alles weitere des Tages in Richtung Überstunden. Abends während andere dann zu Hause fern sehen kehrt bei mir Ruhe zum arbeiten ein, nicht zum heim gehen. So reicht ein solcher Fall am Tag der 1-2 Stunden alles nach hinten verschiebt. Selbst nachfolgende aber vorab fest verabredete Termine geraten dann in Zeitzwang. Eine Kettenreaktion die ich in produktive Bahnen lenken muss. Nicht nur kann, es muss. Fazit jedoch immer, Überstunden. Ideal wenn bereits anderweitig jemand auf seine Bearbeitung wartet.
Was passierte immer wieder? Mancher war des öfteren bei mir. Manche mit Dingen die nicht mal mit Kunden bzw. Kauf zu tun haben und genau die erzeugen gewisse Laune.
Schweiß mal die Schubkarre, die Gartentür, den Aluhebel von der Feuerwehr.
Sonderwunsch auf Sonderwunsch und ich für alles da während der betreffende gerade auf meine Arbeit überhaupt nicht Rücksicht nimmt.
Mich stören nicht Kundenbesuche sondern dieses für alles dasein sollen.
So haben andere bestimmt welche Reihenfolge ich arbeite und selbstverständlich wird hierdurch keine Laune besser. Nicht wenn immer und immer wieder das Gleiche geschieht und man die Tendenz verspürt das es immer mehr wird. In der Hinsicht war ich wirklich nur guter Kumpel statt Geschäftsmann. Die Werkstatt zum Stresshaus geartet. Von daher wurde es längst Zeit Besuche zu regeln. Seit ich das konsequent mache und mich nicht mehr für alles vereinnahmen lasse bin ich am Ende des Tages ausgeglichener.
So sind also meine Bedingungen hier nicht in letzter Zeit schlechter geworden sondern ganz im Gegenteil. Sie wurden immer besser und meine Laune mit. Die letzten Monate hier sind manchen garnicht mehr bekannt.
Es bleibt unverkennbar das ich mich mehr auf meine Arbeit konzentriere als zuvor.
Das man dabei Veränderungen durchläuft dürfte klar sein. Zudem wenn man sich mehr und mehr der eigenen Familie zuwenden möchte damit diese nicht unter dem dauernd weg seienden Vater schmollt.
Ich wünsche mir auch manchmal mehr Zeit für jeden einzelnen Fall aber genau das kann man nicht erhalten wenn die Arbeit immer mehr wird.
Es können mich nicht alle mögen. Ob man mehr Kumpelig ist und damit auf die Nase fällt oder mehr Geschäftsmann was dann andere wieder stört. Egal, es wird immer Pro und Contra geben. Selbst mit besten Willen zur Sache bekommt man nicht alles positive unter einen Hut.
Es brauchen jetzt bitte keine Beiträge folgen wie das ist mein Problem, hab ich mir ausgesucht usw. Bitte stecken lassen, ist unpassend und unproduktiv.

Noch etwas am Rande.
Seit ich deutlich weniger Personen in mein Reich lasse damit diese direkt bei der Bearbetung zusehen können muss ich mir auch anschließend deutlich weniger Blödsinn anhören. Den Vorgang nur halb angesehen und dann kommen Dinge wie Holzstabmethode usw. Solch ein Wort schon.
Lass keinen zu nah an Dich dann tritt er Dir anschließend auch nicht in den Hintern.
Diese Weisheit hab ich mir angeeignet weil das ursprünglich kumpelige dabei sein lassen manchmal voll ins Gegenteil geschossen ist.
Typisch aber meine Schuld, ich war zu kumpelig.
Somit komme ich zum Schliff.
Wie man auf Bildern sieht kann man ja grausiges denken.
Da ich selbst Bilder mache weiß ich wie diese dann wirken.
Diese Rauheiten sind in natura im 100stel Bereich. Durch Lichtwirkung wie etwa beim Blitzlicht verstärkt sich der optische Eindruck. Somit sind die Schleifrillen gröber zu sehen als sie wirklich sind. Kann jeder mal selbst zu Hause probieren, eine geschliffene Oberfläche schräg aufnehmen und dann das Bild mit dem Original vergleichen.

Ab und an wird Anstoß genommen an den Schleifrillen.
Wie man jedoch sieht geht der Motor offensichtlich nicht schlecht damit.
Aus meiner Sicht völlig verständlich nur ist meine Sicht nicht gleich die von anderen.
Somit erklär ich mal gerne etwas mehr dazu.
Allgemein wird die Fläche gedreht um auf den Grunddurchmesser zu kommen. Dann geschliffen und anschließend wieder aufgerauht. Über den letzten Punkt, das wieder aufrauhen kann man mal in ruhiger Minute für sich nachdenken.
Letzten Endes läuft der Kolben + Ringe in einem Ölfilm, also nirgends direkten Kontakt mit der Buchse. Genau da setzen meine Gedanken an.
Dann kommt das Öl dazu was nicht nur schmiert sondern auch abdichtet und Wärme übetrträgt. Ich persönlich finde das eine rauhere Fläche diese Arbeit zumindest an meinen Zylindern getestet nicht schlechter macht als sonstige feinere Schliffe.
Wenn ich daran denke das gerade mit 77er + diesen Schliff die längsten Laufzeiten erreicht wurden, 1. Schliff bis 20000 km und dies nicht gerade zimperlich gefahren dann muss doch was dran sein.
Ich für mich weiß das, nur die meißten anderen eben nicht.
Leider wird es auch mal als Schlachtruf gegen mich heran geführt. Mir scheint jedoch das es dabei weniger ums technische geht als vielmehr eine drauf drücken.
Noch mehr ins technische wollte ich hier nicht gehen. Bringt nichts. Nur das ich nebenbei anderen die sich damit garnicht befassen nur Denkimpulse liefere.

Für alle die es interessiert. Seit einiger Zeit wird hier ein neues Verfahren genutzt.
Es erzeugt fertige Endflächen in einem Durchgang ohne schrittweises nachstellen in Zwischenstufen. Die Fläche ist damit spiegel glatt. Die Sorge war es wieder rauh zu bekommen denn so glatt ist für Grauguß auch nicht gewollt.
Es wird in Kürze komplett aufs neue Verfahren umgestellt wenn die Lauftetsts fertig sind. Bevor etwas neues raus kommt wird erst getestet. So mit dem "alten" Schliff wie jetzt mit dem neuen Verfahren. Bis jetzt kann ich nichts negatives daran entdecken. Besser fahren tut es auch nicht, nur das die Bearbeitungszeit auf 1/4 schrumpft.

Das der 77/4K absichtlich mit 50 mm Buchse gebaut wird hat seinen Grund.
Nur mit fest eingegossener Buchse. Identische Ausführungen mit 53mm Buchsen waren nicht so berauschend. Es fehlte was am Wärmeübergang, die Leistung war einfach nicht die Selbe. Die Spezial hingegen haben anderen Aufbau der die dickere Buchse quasi benötigt.
Die Kolben mit 0,2mm Nachschliffgrößen kommen der dünnen Wandung gut entgegen.
Selten das es sonst Kolben im 0,2er Abstand gibt. Diese Mahlekolben sind es jedenfalls und zudem eine sehr gute Qualität. Jedenfalls besser als sonstige im 80er Bereich.
Das eine solche dünne Wandung auch mal einreißen kann will ich nicht ausklammern.
Aus meiner Sicht jedoch gehören da schon Umstände dazu die erst dazu führen müssen. Von ganz alleine reißt die Buchse zumindest nicht.
Manche Dinge werden einfach außer Acht gelassen.
Bereits am Luftfilter gehts los, was der an Grobkörnigen duchlassen kann oder was sonst im Luftkasten liegt. Verunreinigungen wirken wie Schmiergel besonders um die Einlasszone herum. Das dabei sowohl Buchse als auch Kolben geschmirgelt werden und Spiel entsteht ist nicht so gut. Der Kolben wird auf diese Weise mehr und mehr zum kippeln angeregt, genau dort wo er sich eigentlich abstützen möchte. Im UT am Einlass. So sind dann als Folge auch mal eine unterm Einlass weg gebrochene Buchse geschafft worden. Wenn der Kolben bereits kippelt hört man es beim fahren klappern.
Das sollte das Zeichen zum nächsten Schliff werden.
Bei der Montage sollte man darauf achten das die Buchse beim einfädeln in den Unterbau nicht zu grob "eingepresst" wird. Das sich das nicht immer auf Anhieb gleich mittig findet liegt am seitlich verrutschten Pleuel was sich erst ausrichten muss. Hin+herdrehen an der Welle hilft da.
Wenn man die gegebenen Hinweise beherzigt wird man seine Freude am 77er finden.
Preiswert ist der Zylindersatz wie ich denke schon. Wenn man bedenkt das alleine der Kolben schon 1/4 vom Preis ausmacht und die Bearbeitung auch nicht fertig ab Werk ist.
Naja genug Text.


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 03.05.2008, 21:58:40 
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Hab nochn altes Video gefunden.
Da ich jetzt erstma keine Videos machen kann (Abi)

http://www.myvideo.de/watch/4103689/Simson

Das war das Video "entweder du hast noch leistung oder du kriegstn neuschliff"
- hat bestanden gehabt :mrgreen:


achja hatte Handy quer einfach nur in Helm reingesteckt...also müsst glaube auf das Plus drücken damit man die tacho`s sieht.

edit: wenn ich es drehen würde- ist mir der Qualitäts verlust zuhoch und man erkennt keine Tachos mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos* s.3
BeitragVerfasst: 04.05.2008, 10:41:29 
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Schraubergott
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würde mal behaupten zuz lang übersetzt...
im 5. kommste ja garnicht voran oder täuscht daS?



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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos* s.3
BeitragVerfasst: 04.05.2008, 13:24:00 
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Hey,

also eher momentan isser eher bissl zu kurz übersetzt, ich glaub das kommt im video ni so rüber und dazu kommt noch das der zylinder noch 2-3 tage brauchte bzw. die Kolbenringe und sich wieder etwas einzuschleifen. Aber ich fand man sieht bei dem Video gut (anfangs) das man ihn wie ein orignalen Zylinder fahren kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos* s.3
BeitragVerfasst: 04.05.2008, 13:58:29 
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Schraubergott
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jop sag doch das täuscht.. ja man sieht es deutlich das er sehr gut untertourig fährt..


schikes ding!


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos* s.3
BeitragVerfasst: 05.05.2008, 10:14:02 
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@ Th Reich...Hallo dann lag ich mit meiner Einschätzung über das Thema Geschäftsmann also gar net so verkehrt. Geschäftsmann bedeutet für mich nicht das man unbedingt übers Ohr hauen soll sondern wie man seine Arbeit strukturiert etc. Da hat es wohl in der Vergangenheit wohl etwas Schwierigleiten gegeben. Zumindest was deine Einschätzung betrifft. Man muss es nicht allen recht machen zumindest preislich nicht. Ggf. lieber etwas neu machen und den Kunden darüber informieren als sich durch gut gemeinte Sparsamkeit Ärger einhandeln. Ich weis die Gradwanderung ist schwer, da ich auch lieber mal ein altes Teil wieder verwende als ein neues zu nehmen wenn ich es einschätzen kann, aber nicht jeder Kunde dankt es einem.

MFG Roving


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos* s.3
BeitragVerfasst: 06.05.2008, 6:31:17 
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Fahrradfahrer
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Beiträge: 99
Eigentlich habe ich diesen Bereich garnicht angesprochen.
Lieber mal ein Teil neu als stur alt einbauen ist eigentlich bei mir täglicher Plan.
Dazu aber 2 Aber und eine zusätzliche Bemerkung.

1. Wenn es Kleinteile sind werden diese beinahe unbemerkt neu eingesetzt ohne das sie extra kosten. Also eine Gabe gratis. Nicht selten das Teile wie Druckstangen oder Zuganker fehlen und einfach so neu mit eingebaut werden ohne später auf der Rechnung zu stehen. Wie man sieht also, längst nicht so heiß wie gekocht wird.

2. Ist das Prüfen alter (größerer) Teile manchmal zeitaufwendiger als gleich neu nehmen.
Ein typischer Vertreter sind Kurbelwellen und Reibbeläge. Manche halten 10 Jahre, manche sind erst 1 Jahr drin. Was machen, generell neu, auch wenn nicht muss?
Der eine liebt diese Vorgehensweise, der andere mag sie nicht.
Dem einen sind Neuteile gegen Aufpreis recht der andere mag lieber sparen.
Wie aber unterscheiden wer was mag? Fragen ob man es billig mag? Hellsehen?
Beides ist seltsam. Seltsam auch das es verlangt wird.

Nun die Anmerkung welche auf den Geschäftsmann deutet.
Es könnte gut sein man nimmt generell neu. Zum Beispiel Primärtrieb, Kupplungspaket, Schrauben, Kickstarterwelle + Mitnehmer, Ritzel usw. Also auch Dinge die selbst Firmen mit ausgeprägt gutem Geschäftsmann an der Spitze nicht einbauen, allerdings einbauenswert wären.
Wo soll man, an welchem Teil eine Grenze ziehen?

Nun zur Anmerkung.
Selbstverständlich ist es eine Leichtigkeit die gesamte Palette neu einzubauen.
Von Beginn an den Preis entsprechend höher kalkuliert. Weniger Arbeit, weniger riskantes, durchweg nur Gutes. Am Ende ein Lobgesang auf die Qualität. Wirklich nur durchweg Gutes?
Spätestens am Preis beginnt dann erneut Diskusion. Hand aufs Herz und mal ehrlich nachdenken. Die Wirklichkeit sieht doch so aus das heutzutage der Preis gleich mit oben an steht, beinahe noch wichtiger als das Produkt selbst. Zumindest ist diese Mentalität ziemlich weit verbreitet. Ich stelle sogar fest das mitunter der Preis dermaßen Wichtigkeit hat das er sogar darüber entscheidet ob anstelle des gewünschten 70er dann doch nur ein 60er genommen wird, auch wenn es nur 20,00€ Unterschied sind. Zugegeben, wenige Fälle sind so aber es gibt sie.
Da ich persönlich noch nicht über den Wolken schwebe und meine Familie selbst weiß wie es ist wenn man den Cent 2 x umdrehen muss, so versuche ich mit meinen Angeboten oftmals den Preis eher gering als künstlich hoch zu halten.
Ist dieses noch auf dem Boden der Tatsachen stehen eine schlechte Eigenart eines Geschäftsmannes?
Allerdings sehe ich das Entgegenkommen über die Jahre gesehen nicht mehr gefragt ist. Zumindest ist es im Stellenwert verdrängt worden und kann sich für einen gut bezahlt machen der strikt auf Neuteile setzt. So zumindest scheint es mir vereinzelt.
So bin ich gerne bereit mich dem neuen Trend anzupassen. Sprich Neuteile, weniger Zeitaufwand, höherer Preis und Gewinn.

Hier komme ich nun zum eigentlichen Anliegen was ich ursprünglich meinte.
Es geht darum das ich mir oftmals Arbeiten aufhalse die ich nicht machen müsste.
Oft auch in Verbindung damit das ich mich eines Problemes annehme was sonst kaum jemand annimmt.
Zum Beispiel kauft sich jemand bei Ebay einen mega dicken Zylinder. Sieht heftig aus, muss er haben. In Gedanken schon die brutale Wirkung beim Rennen vor Augen.
Davor jedoch steht die Tatsache das auch noch eine passende Kurbelwelle oder sonstiges ausgetüftelt werden muss. Es ist bekannt das ich sicherlich für sowas Lösungen finde und schon werde ich besucht. (So gesehen trifft es zu wenn man meint ich würde auch aus Sch... noch was brauchbares machen.) Ohne vorherigen Kontakt ist dann auf einmal Besuch in meiner Werkstatt. Die Maschinen laufen, ein Zeitplan ist zu halten.
Das ist jedoch in dem Moment alles verloren zu Gunsten der Hilfsbereitschaft.
Ich machs gerne, vor allem wenn am Ende auch was konkret brauchbares raus kommt.
Ein Teil das den Wünschen UND Erfordernissen entspricht.

Ein anderer besucht mich nahezu täglich mit neuer Wunschvorstellung nach einem Übermotor. Tägliches darauf eingehen und tägliches am Ende nichts konkretes herauskommen. Naja dann nächsten Tag wieder. Hilfsbereitschaft rund um die Uhr.
Auch wenn man abends um 10 von zu Hause geholt wird, noch einen Rennmotor durch sieht damit am nächsten Morgen das Rennen gefahren werden kann. Selbst wenn dann trotzdem nicht zum Rennen gefahren wird, ich habe geholfen.
Nun aber meine Frage. Muss es wirklich sein das man so eingespannt wird, beinahe schon verschwenderisch mit der Zeit die mir zur Verfügung steht?
Ich bin gerne für alles bereit.
Jedoch habe ich auch manchmal vereinzelt das Gefühl das meine Bereitschaft ziemlich ausgenutzt wird. Wenn Projekte anstehen wie Schubkarren oder Gartentüren schweißen dann denke ich ganz besonders daran. Vor allem auch daran ob man mich wirklich zur besten Arbeitszeit mit genau diesen Dingen ansteuern muss.
Bei aller Freundschaft, in dem Moment kommt es mir wie Ausnutzen vor. Besonders wenn ich wie gewohnt mit Gegenleistungen kaum rechnen kann.
Dann macht man irgendwann mal dicht und sagt sich, jetzt kann kommen wer will. Jetzt ist zuerst die Arbeit dran die hier ansteht.
Prompt findet sich sogleich der nächste der diesen Zustand nicht versteht.
Prompt findet sich eine Meinung dann öffentlich. Nicht in einer mail an mich, nein öffentlich.
Um dies nun zu verstehen sollte man die Gesamtheit betrachten. Diese welche hier täglich passiert ist. Es war einmal.

Aus meinem Freundeskreis höre ich regelmäßig ich wäre zu gutmütig.
Das sagen ca. 20 Leute.
Wenn man im Laufe der Jahre da hinein wächst kann man den schleichenden Werdegang kaum selbst noch spüren. So wunderte ich mich selbst immer wenn man mir das sagte. Ohne Rücksicht auf den eigenen Schlaf oder Gesundheit, fast immer in Arbeitssachen. Nur der Sonntag heilig und selbst an diesem wieder stundenlang mails. Genau genommen gehört noch mehr mit rein.
Etwas austüfteln und nicht absichern, Formeln und Wissen an alle Welt gratis verschenken, einfach so ohne etwas dafür als Gegenleistung zu erwarten. Auch wenn dadurch Nachbau noch leichter gemacht wird bis hin zu immer neueren Anbietern. Bis hin dazu das ich angeblich in 105er zu große Spülkanäle einbaue. Gesagt von Leuten die selbst keine 105er bauen oder sonst kaum Neukonstruktionen vorweisen können.
Keine Versuchstests damit gemacht weil auch nicht erfunden aber trotzdem meinen bis hin zu urteilen, verurteilen.
Gut das es Freunde gibt oder zumindest verständnisvollere Menschen denen ein gewisser Klarblick und Dankbarkeit nicht abhanden gekommen sind.
Für Freunde bin ich eingetreten, massiv beistehen bis zum Endstadium und darüber hinaus. Im eigenen Bedarfsfall dann kein Freund bis zum Ende da, gegen mich gewandt. Um am Ende gesagt zu bekommen, beim Geld hört die Freundschaft auf.

Im letzten Jahr begann ich etwas auf grausige Art zu spüren. Es ist grausig wenn beim täglichen Abschied zur Arbeit der Sohn (4) beginnt zu weinen. Er hat recht denn ich schneide zu viel Zeit von der Familie zu Gunsten der Arbeit ab. Genauer betrachtet zu Gunsten der Überhilfsbereitschaft für Gartentüren und Co.
Er war für mich letztlich der wichtige Punkt der mich zum nachdenken brachte.
Auf ganz natürliche Weise wird somit der Geschäftssinn wieder auf Vordermann gebracht. Nicht höhere Preise oder Gewinn als Primärziel. Nein das kaputt machende wird eingedämmt. Alles im noch andauernden Umbruch aber es wird.
Vielschichtig ist es aber es wird.

Auch wenn man nun 2 mal lesen muss, ich denke jedoch das man aus Deiner Einschäzung das Wort "strukturiert " durchaus ersetzen kann weil im eigentlichen ein umfangreicherer Denkprozeß dazu gehört. Einfach nur anders planen geht nämlich nicht wenn täglich unplanbares zur Tür herein kommt. Nimmt man es mit dran ist die Zeit für anderes dahin. Nimmt man es nicht mit dran steht dann öffentlich Kritik hier.
So oder so wird man immer schön schuldig gesprochen. Man hätte sich negativ verändert. Wirklich?

Einen Umschwenk auf die Alt gegen Neu Frage gehe ich begrenzt ein.
Wenn ein absolutes Konzept fest steht was regelt welche Teile wie sein sollten so werde ich sofort dieses anwenden.
Es existiert jedoch kein festes Konzept denn jeder Motor ist anders, jeder Kundenwunsch und Erwartungen dazu auch.
Aus dem Grunde habe ich einige Edition vorbereitet. So kann jeder selbst entscheiden ob alles neu rein soll oder doch auch gebrauchtes was noch weiterhin geht.
Bereits am Preis wird man merken was anders ist und ich bin gespannt was von beiden eher angenommen wird.
Ich habe jetzt mal so geantwortet als wenn ich direkt an Roving schreibe ohne Öffentlichkeit. Ich habe nichts zu verbergen.

Allerdings werde ich hier in diesem Forum nicht mehr so zeilenreich schreiben.
Anfangs habe ich noch gerne ausführlich Wissen bereit gestellt und mehr erklärt als kaum sonst jemand.
Ich glaube auch das durch meine Arbeit und meine Art einige Impulse in der Simsonszene eingeflossen sind welche man noch heute hier und da wieder finden kann.
Was und vor allem wie jedoch hier manchmal umgegangen wird, wie schnell man schießt und verurteilt wird, so schnell kann man garnicht Fragen beantworten.
Ich werde mich somit etwas mehr ins Simsonforum.info zurück ziehen.
Dort ist es ruhiger weil auch relativ neu. Ich hoffe nicht das dort ähnliche Kriegszüge statt finden die mal heute den und morgen einen anderen aufs Korn nehmen.
Man bemerkt kaum noch das aufs Korn nehmen Alltag geworden ist, dabei ginge so vieles im aufeinander zu gehen ohne Streit. Eigentlich sogar besser und schneller.
Das Forum selbst trägt kaum Schuld daran. Leider sind jedoch unter dem Begriff Meinungsfreiheit auch ab und an welche dabei die es als Schimpffreiheit zum Anprangern verwenden.
Manche durchaus auch permanent wenn man über die Jahre auf Usernamen achtet.
Was auch immer gerade anstand, Schimpfer fanden sich immer. Dazu ein weiterer und noch mehr. Gegenstimmen der Vernunft sicherlich auch. Wer hinterließ allerdings mehr Wirkung?
Mitunter sind Neueinsteiger gerne als Ziel gesehen worden. Ich erinnere mich an meinen eigenen "Einstieg". Da wurde das Bild meines Webmasters aus dem Netz gezogen und gemeint das ist der Reich, der mit seiner Firma neu im Internet ist. Das ich Jahre zuvor schon Motoren kunstruierte war auf einmal ungültig. Man wurde an den Haaren herbei gezerrt, präsentiert und beschimpft nur weil man jetzt auch online war.
Da haben halb so alte wild und respektlos durcheiander geschnattert. Welch ein grandioser Empfang.
Seltsam das ich dennoch anschließend mein Wissen teilte, so garnicht Geschäftsmann und andere Geschäftsmänner Nutzen erkannten. Noch heute profitieren viele von dem was ich einmal sagte. Wie ein Schwamm wurde in diesen Tagen der Regen aufgesaugt und es regnete viel.
Nach mir kamen Neue mit ebenfalls grandiosen Empfang. Es ist also die Regel.
Sind Regeln nicht zum brechen da?


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos* s.3
BeitragVerfasst: 06.05.2008, 15:47:14 
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Hallo Thomas

Es wäre schade von dir hier nichts mehr zu hören. Schließlich gibt es auch hier viele die deine Arbeit zu schätzen wissen. Es ist auch normal das nichnt immer alles glatt läuft. Darüber muss man leider/besser stehen und ggf. mal entspannt darüber nachdenken. Für meinen Teil hat sich hier die Aufregung über "Qualitätsprobleme" bei Reich gelegt und du hast einiges vielleicht verständlicher gemacht. Dabei sollte es bleiben. Wenn es halt sonst noch jemand gibt der ernstliche Probleme mit dir und deiner Arbeit (vielleicht auch begründet ) dann sollte nichtöffentlich um eine Lösung gerungen werden.

MFG


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 07.05.2008, 16:11:52 
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bluerider hat geschrieben:
Tja, entweder hat die Hohnmethode kaum Einfluss auf die Leistung, oder Reich kompensiert das ganze mit nem Trick....15W40 evtl?^^



auf die leistung hat das erstmal grundsätzlich keinen einfluss!

nicht gehont (Hohn is was GANZ anderes - sowas wie diese bemerkung hier :D ) würde nicht funktionieren weil kein 100%iger schmierfilm zustande käme

falsch gehont dagegen hätte einen recht gravierenden einfluss auf die haltbarkeit bzw. den verschleiß der laufgarnitur. zu rau sorgt für extremen verschleiß...ebenso wie rautiefen die gegen null gingen, was ja einige hier für den idealfall halten.



der punkt ist und bleibt aber das nach der honbearbeitung die abbott-kurve zum größten teil waagerecht verläuft bzw. das rauheitsprofil aus überwiegend plateuförmigen zügen ohne spitzen besteht

aber für die allgemeinheit geht das eh viel zu weit, denn man braucht ja zur beurteilung von oberflächen kein Tastschnittgerät - ein foto liefert da ja genauere ergebnisse :roll:




EDIT: fazit von mir: die erreichten km-leistungen von RT motoren zeigen doch ganz eindeutig, das genau das was hier in frage gestellt wird definitiv richtig gemacht wurde. technologie hin oder her - die laufleistungen sind absolut überzeugend und suchen ihres gleichen. eigentlich ein so schwerwiegendes argument, dass es richtig gemacht wurde, das jede diskussion erübrigen dürfte

sowas ist mir absolut schleierhaft! die kugelform der erde zweifelt doch auch keiner mehr an... :hammer:


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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 07.05.2008, 16:42:31 
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Simson-Schüler
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Registriert: 28.12.2007, 21:26:16
Beiträge: 457
lotte hat geschrieben:
fazit von mir: die erreichten km-leistungen von RT motoren zeigen doch ganz eindeutig, das genau das was hier in frage gestellt wird definitiv richtig gemacht wurde. technologie hin oder her - die laufleistungen sind absolut überzeugend und suchen ihres gleichen. eigentlich ein so schwerwiegendes argument, dass es richtig gemacht wurde, das jede diskussion erübrigen dürfte


Stimmt, aber man hört auch nicht von allen Motoren.

Das man mit nem Klapperkolben auch noch 10000 km fahren
kann ist auch klar, wenn man beim 77er keinen Laufbuchsenriss
durchs Schleifen riskieren möchte.

Ich meine klar geht es, eine Simme kann viel Mißbrauch ertragen.
Ist letztlich Religionsfrage, ob man über die Schliffmethode
gut oder schlecht urteilt. Ich find sie häßlich und weiß das es
bessere gibt. Da ich auf ein zuverlässiges Möpp angewiesen bin...

_________________
LM70


212²d+10²d+10d = ???h


Zuletzt geändert von chechen am 07.05.2008, 17:41:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Test Bericht RT77 4kanal *new Videos*
BeitragVerfasst: 07.05.2008, 16:50:13 
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Drehmomentjunkie
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Registriert: 04.04.2007, 11:29:11
Beiträge: 2564
Wohnort: 48231 Warendorf
lotte hat geschrieben:
sowas ist mir absolut schleierhaft! die kugelform der erde zweifelt doch auch keiner mehr an... :hammer:

Vor den Dingen, die der Mensch nicht versteht hat er Angst...

@2-Takt-Freak: Dich hat keiner um deine Meinung gebeten also lass dieses kindliche!
Ich wette, dass es nicht einen hier gibt, der dein rumgekacke lesen will. Mit so nem Müll machst du nur alles auf Dauer kaputt, was keiner will!

_________________
Zur Zeit Mopedlos...
100ccm, 7PS, 85km/h, nicht von Simson...
Pro Bing, Pro Stino-Optik

Ei reit a dschörman Modorbeik...:strange:


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