viele gute erklärungen sind hier zu lesen aber auch massiver unsinn
die beiträge von huhm gehen in die absolut richtige richtung
Herr Lang und loode glänzen mit unwissen und selbst zusammengereimten logiken. is halt so wenn man die sachen immer nur weg gibt und davon selber nur begrenzte ahnung und oberflächliches wissen hat
@franz: in einem anderen thread über einen 77er hier hatte ich gestern auch einen groben abriss zum honen gegeben
Marvin hat geschrieben:
...also wenn ich das recht in Erinnerung habe, spricht man vom Plateauhonen, d.h. erst "grob" für das Öl und dann Feinhonen um die "Kanten" zu brechen (das sind dann die sog. Plateaus).
Diese Plateaus laufen sich dann auch anschließend ein, durchs Einfahren.
Warum jetzt ein bestimmter Honwinkel benutzt/ benötigt wird... fällt mir grad auch nedd ein.
Jedenfalls dem Kurz mal die 20 Eu in die Hand drücken ist nicht zuviel verlangt und man kann sich seiner Sache sicher sein - sag ich ma so.
nein, vorhonen und feinhonen sind 2 verfahren die nix mit dem plateuhonen gemein haben
und der honwinkel is völlig irrelevant, da der eh nur beim langhubhonen zustande kommt und sich aus werkstückdrehzahl und vorschub ergibt
beim kurzhubhonen wirst du nichtmal nen kreuzschliff finden, geschweige denn diesen "winkel" denn es entstehen sinuswellenförmige bearbeitungsspuren
Roving hat geschrieben:
SimmeCruisin hat geschrieben:
@ roving kann es sein das du denn sinn und zweck eines kreuzschliffs nicht ausreichend kennst?
Du wirst es mir sicher erklären!

darauf warte ich aber auch

loodecnc hat geschrieben:
Es ist fakt das das schon hundert mal funktioniert hat. Aber 1. ist die Oberfläche grausam und wie will man 2. genau das Maß messen? Die Oberflächenrauheit beträgt meisst mehrere Hundertstel, wenn man jetzt die Tiefe der "Rillen" messen könnte, und dazu überschlägt wie sehr sich die einzelnen Spitzen der Oberfläche bei KM 1000 abgenutzt haben, dann könnte man versuchen zu ermittlen wie viel Spiel man dem Zylinder gibt. [...]
MfG LT
1. die oberfläche kann man kaum subjektiv mit worten wie "grausam" beschreiben.
2. genau messen: tastschnittgerät (schon mehrfach hier angedeutet worden ohne den begriff zu nennen)
3. oberflächenrauheit mehrer hundertstel??
selbst mit ner feile kriegt man wenige hundertstel zustande
mehrere hundertstel kommen nichtmal dann zustande wenn ich nen gussklumpen mit einem 40mm bohrer DURCHBOHRE
beim drehen erreiche ich täglich rauheiten von etwa
4-8/1000mm! 
und ein zylinder braucht zum laufen und für optimale langlebigkeit etwa 3-4/1000mm rauheit - nur eben plateugehont
