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 Betreff des Beitrags: Re: reichzylinder gravur
BeitragVerfasst: 08.05.2008, 22:45:11 
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...und wo genau ist der Unterschied zu dem was ich geschrieben habe?


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 Betreff des Beitrags: Re: reichzylinder gravur
BeitragVerfasst: 08.05.2008, 22:50:29 
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schwups...hab gerade deinen post nochma gelesen...zuvor nicht.. :oops:

sind meinem verständnis nach recht gleiche aussagen... :wink:

und mein zylinderfritze hats mir so erklärt wie ich es selbst gepostet habe....netter kerl...damit ich nicht dumm sterbe... :D


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 Betreff des Beitrags: Re: reichzylinder gravur
BeitragVerfasst: 08.05.2008, 22:59:34 
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All right - macht nüscht, ich bin mir nur manchmal nicht sicher ob ich die Sätze so komisch schreibe oder ich die Inhalte der anderen Posts nedd richtig deute :strange: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: reichzylinder gravur
BeitragVerfasst: 08.05.2008, 23:07:18 
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willkommen im club... :mrgreen: :D


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 Betreff des Beitrags: Re: reichzylinder gravur
BeitragVerfasst: 09.05.2008, 8:24:56 
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lotte hat geschrieben:
viele gute erklärungen sind hier zu lesen aber auch massiver unsinn

die beiträge von huhm gehen in die absolut richtige richtung

Herr Lang und loode glänzen mit unwissen und selbst zusammengereimten logiken. is halt so wenn man die sachen immer nur weg gibt und davon selber nur begrenzte ahnung und oberflächliches wissen hat


Du behauptest zwar das alles nur "Zusammgereimt" ist, aber legst nicht dar warum. Ich habe selbst schon Zylinder ausgedreht und ich kenne den Vorgang des Bohrens/Hohnens recht gut....zwar durfte ich deren Maschine noch nicht selber bedienen aber der Vorgang und dessen Sinn sind mir einleuchtend erklärt worden und als schlüssig in meinem Hirn gespeichert.



lotte hat geschrieben:
nein, vorhonen und feinhonen sind 2 verfahren die nix mit dem plateuhonen gemein haben

und der honwinkel is völlig irrelevant, da der eh nur beim langhubhonen zustande kommt und sich aus werkstückdrehzahl und vorschub ergibt

beim kurzhubhonen wirst du nichtmal nen kreuzschliff finden, geschweige denn diesen "winkel" denn es entstehen sinuswellenförmige bearbeitungsspuren


Was hat das mit dem Thema zu tun? Da hast du meiner Meinung nach Halbwissen weitergegeben ohne genauer darauf eiunzugehen.


lotte hat geschrieben:
1. die oberfläche kann man kaum subjektiv mit worten wie "grausam" beschreiben.


Aber Wissen kann man so objektiv wie du es machst als "Zusammengereimt" bezeichnen. Ich kann die Aussage unmöglich mit genauen Zahlen darlegen da ich nur weiß das es mehrere Hunderstel waren....das ist für den einen der es genau gemessen hat eben 2,785 1/100 stel Oberflächenrauheit mit dem gemessenen Spitzenwinkel von 53° 4 Minuten und 47 Sekunden und für mich ist es einfach "Grausam". Der von mir angegebene Wert war rein Hypothetisch.

lotte hat geschrieben:
2. genau messen: tastschnittgerät (schon mehrfach hier angedeutet worden ohne den begriff zu nennen)


Ok, du kennst den genauen Begriff dafür.

lotte hat geschrieben:
3. oberflächenrauheit mehrer hundertstel?? :shock: :crazy:


Wenn mit einem Messgerät (dessen Namen ich nicht Lexikonfest sagen kann) der Zeiger zwischen den Spitzen hin und her "Springt" (subjektiv) und dabei auf der Skala mehrer Hunderstel Differenz angezeigt werden, dann gehe ich davon aus das das Messegrät nicht lügt!

lotte hat geschrieben:
selbst mit ner feile kriegt man wenige hundertstel zustande


Natürlich (ernst gemeint), aber was hat das mit der Oberfläche in einem ausgedrehten Zylinder zu tun? Nichts!

lotte hat geschrieben:
mehrere hundertstel kommen nichtmal dann zustande wenn ich nen gussklumpen mit einem 40mm bohrer DURCHBOHRE


Und was sagt das aus in Zusammenhang mit der Oberfläche eines ausgedrehten Zylinders? Nichts!

lotte hat geschrieben:
beim drehen erreiche ich täglich rauheiten von etwa 4-8/1000mm! :heuldoch: und ein zylinder braucht zum laufen und für optimale langlebigkeit etwa 3-4/1000mm rauheit - nur eben plateugehont :idea:


Und zu 3.....was sagt das aus in Zusammenhang mit der Oberfläche eines ausgedrehten Zylinders? Nichts!

Es kann nicht nur sein sonder es wird wahrscheinlich so sein das du verschieden Zylindrische Bauteile auf 4 Tausendstel genau ausdrehst. Aber als erstes wird es aller Wahrscheinlichkeit kein unterbrochener Schnitt sein. Als zweites frag ich dich mal wie stark ein Drehmeißel sein muss um über eine Weite von 100mm sich nicht verdrücken zu lassen? Klar kann man diesen Satz auch in "Berufsschuldeutsch" schreiben, nur fehlt den meisten das Hintergrundwissen um es zu verstehen. Deswegen schreibt man so, das es auch Leute verstehen die keine Beruf erlernt haben der etwas mit Drehen oder Fräsen zu tun hat.

Noch zum Abschluss. Ich fühle mich nicht angegriffen von dir. Ich finde nur das du mit mir/uns zu sehr ins Gericht gegangen bist ohne weiter darauf einzugehen wie es denn richtig währe. Ich lasse mich bei Bedarf immer eines Besseren belehren.

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 Betreff des Beitrags: Re: reichzylinder gravur
BeitragVerfasst: 09.05.2008, 9:41:22 
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loodecnc hat geschrieben:



lotte hat geschrieben:
nein, vorhonen und feinhonen sind 2 verfahren die nix mit dem plateuhonen gemein haben

und der honwinkel is völlig irrelevant, da der eh nur beim langhubhonen zustande kommt und sich aus werkstückdrehzahl und vorschub ergibt

beim kurzhubhonen wirst du nichtmal nen kreuzschliff finden, geschweige denn diesen "winkel" denn es entstehen sinuswellenförmige bearbeitungsspuren


Was hat das mit dem Thema zu tun? Da hast du meiner Meinung nach Halbwissen weitergegeben ohne genauer darauf eiunzugehen.



es hat insofern was mit dem thema zutun das ja jeder zweite user hier der meinung ist, das nur der kreuzschliff das eindeutige indiz für einen gehonten zylinder ist. dem ist nicht so - das wollte ich nur hervorheben (es geht eben auch anders, viele wege führen nach rom)

loodecnc hat geschrieben:
lotte hat geschrieben:
3. oberflächenrauheit mehrer hundertstel?? :shock: :crazy:


Wenn mit einem Messgerät (dessen Namen ich nicht Lexikonfest sagen kann) der Zeiger zwischen den Spitzen hin und her "Springt" (subjektiv) und dabei auf der Skala mehrer Hunderstel Differenz angezeigt werden, dann gehe ich davon aus das das Messegrät nicht lügt!


hmm, mich wurmt nur das hier von irgendeinem messgerät die rede ist! kann doch genauso gut ein billiges into-messgerät gewesen sein, was diese alptraumhaften abweichungen erklären könnte. bei der rauheitsmessung springt der zeiger zwar auch hoch und runter aber das messfenster liegt dort eben im bereich von wenigen 1/1000mm. ohne da genaue kenntniss über die messmethode zu haben ist deine aussage einfach mal irreführend, subjektiv und wenig wert. und ich fange hier an zu spekulieren - was mir dann wieder vorgeworfen wird.

loodecnc hat geschrieben:
lotte hat geschrieben:
selbst mit ner feile kriegt man wenige hundertstel zustande


Natürlich (ernst gemeint), aber was hat das mit der Oberfläche in einem ausgedrehten Zylinder zu tun? Nichts!


hat insofern was damit zutun das es einfach unglaubwürdig ist das man zylinder so schlecht ausdrehen kann, wenn ich selbst mit handgeführten werkzeugen oberflächen erreich die um den faktor 10-20 besser sind

loodecnc hat geschrieben:
lotte hat geschrieben:
mehrere hundertstel kommen nichtmal dann zustande wenn ich nen gussklumpen mit einem 40mm bohrer DURCHBOHRE


Und was sagt das aus in Zusammenhang mit der Oberfläche eines ausgedrehten Zylinders? Nichts!


siehe oben! es ist schlichtweg nicht vorstellbar, wie ein zyli so schlecht ausgedreht sein kann!

loodecnc hat geschrieben:
Es kann nicht nur sein sonder es wird wahrscheinlich so sein das du verschieden Zylindrische Bauteile auf 4 Tausendstel genau ausdrehst. Aber als erstes wird es aller Wahrscheinlichkeit kein unterbrochener Schnitt sein. Als zweites frag ich dich mal wie stark ein Drehmeißel sein muss um über eine Weite von 100mm sich nicht verdrücken zu lassen? Klar kann man diesen Satz auch in "Berufsschuldeutsch" schreiben, nur fehlt den meisten das Hintergrundwissen um es zu verstehen. Deswegen schreibt man so, das es auch Leute verstehen die keine Beruf erlernt haben der etwas mit Drehen oder Fräsen zu tun hat.


vollbohrer drücken sich nicht weg

drehmeißel können sich wegdrücken, sicher! spielt aber keine rolle wenn man erst schruppt und dann beim schlichten ja eh nur noch wenige 1/1000 bis 1/100mm tief schneidet. wenn sich dabei dann was wegdrückt hört man das ja meißtens am lauten pfeifen. letzlich ist auch der vorschub so gering beim schlichten...

was war jetzt die eigentliche frage?

gern rechne ich dir was vor, nur muss man dann auch konkreter fragen

loodecnc hat geschrieben:
Noch zum Abschluss. Ich fühle mich nicht angegriffen von dir. Ich finde nur das du mit mir/uns zu sehr ins Gericht gegangen bist ohne weiter darauf einzugehen wie es denn richtig währe. Ich lasse mich bei Bedarf immer eines Besseren belehren.


gut, sollte auch kein angriff sein und ist wohl gestern beim erstellen dieses posts etwas zu forsch geraten.

die werte die du hier scheinbar aus der luft gegriffen hast kamen mir einfach so vor als...wüsstest du garnicht was du schreibst. das war der eigentliche kritikpunkt

also: FRIEDE :!: :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: reichzylinder gravur
BeitragVerfasst: 09.05.2008, 20:27:33 
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Friede!

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