Zitat:
Also das erste glaubt nur der, der es nicht besser weiß.
Nur damit wir nicht aneinander vorbeireden, damit wollte ich deine These von der richtigen/ falschen Eingangsgrößen, Lagerung, Krafteinleitung etc. unterstreichen.
Ich sagmal so, wie es üblich ist - es ist ein Wechselspiel aus Rechenleistung, Arbeitszeit zur Modellierung, Möglichkeiten des betreffenden Programmes etc. (welche Kontaktnetze sind möglich?) - wie genau man das Modell überhaupt machen kann.
Und wenn man nun das Modell soweit wie möglich vereinfacht und den Aspekt Vernetzung außen vor läßt dann ist das ein absolutes Problem.
Das ist nicht irgendwie übertrieben - sondern eine echte Tatsache.
Bspw. bei den Modell von mir weiter vorn (Modell stark vereinfacht für mgl. feine Vernetzung) stellt sich eine Konvergenz zwischen innerer und äußerer Energie mit ca. 2 - 3% Abweichung ein.
Das gleiche Modell mit Elementen erster Ordnung hat hier eine Abweichung von gut 20% und Spannungswerte die ca. bei der Hälfte liegen.
Und wie gesagt - das ist auch schon reichlich geschönt.
Zitat:
1845; er soll nur verdeutlichen, zu welcher Verformung die KW in der Lage ist. Vllt. kann sich der Marvin ja mal zu aeussern
^^^das hatte ich leider überlesen, ich denke die Skalierung läßt sich sicher einstellen, muß man meist händisch auf 1 machen, wie du schon gesagt hast, dient es lediglich um die Verformungen deutlich darzustellen
Und die Aussage von mir, das das wohl maximal qualitativ ist - heißt nicht, das ich das irgendwie schlecht find, nur eh man wirklich eine spannungsrelevante Aussage hat...naja - ist kritisch zu beäugen