Comander hat geschrieben:
Schmonk hat geschrieben:
Also wer sich ranwagen will:
Bei den E-Zündungen habe ich gute Erfahrungen mit Kondensatoren von 1 bis 2 µF gemacht. Das Potentiometer sollte 10kOhm haben. Sollte auch gut belastbar sein! Das alles in Reihe schalten (löten) und an das rote kabel am Steuerteil dazuklemmen, die andre seite auf Masse...
Bei der Vape habe ich noch keine passenden Potis gefunden. Bisher hats alle verbruzzelt. Bei der Vape nimmt man einen 10 µF Kondensator und selbiges Potentiometer.
Achtung: Ich empfehle nicht zu Elektrolytkondensatoren zu greifen! Diese haben eine Polung und sind desshalb nicht soo gut geeignet um sie bei Wechselspannung anzuschließen.
mfG Felix
Für Elektronikprofis, die auch gerne noch etwas probieren:
Wer sich an den Bau eines DZBs wagen will, der durch ausschalten der Zündung aktiv wird und erst durch betätigen eines Druckknopfes wieder abgeschaltet wird (bei laufendem Motor), der kann diesen Schaltplan verwenden:
Also Versteh ich nicht so ganz das Rote Kabel vom Steuerteil runter und dann an die eine Seite der Drossel und von der anderen Seite an die masse! kommt dann kein Kabel mehr ans Steuerteil? und wie ist das wenn ich die Drossel schalten will so das ich die nur an mach wenn ich in ne Kontrolle komm! kannst du mal nen einfachen bauplan machen? hab ne 6vE Zündung!
Hab eben mal wieder hier reingeschaut.
Also du klemmst das nur dazu. Das Kabel bleibt da wo es ist. Der DZB Wird nur als (sozusagen) Brücke zur Masse angeschlossen.
Meiner Erfahrungen sind: Nahezu alle Billig-Potentiometer brennen durch. Also wenns nicht funktioniert: Anderes Poti ausprobieren.
Bei meiner 6V E-Zündung hat mein erster DZB einwandfrei funtioniert. Das Poti war steinalt - von meinem Opa, der bei Buderus gearbeitet hatte.
Zur Funktionsweise kann ich wenig sagen. Ein Widerstand funktioniert nicht, wie ein Kondensator bei Wechselspannung. Ich bin zwar auch kein Fachmann auf diesem Gebiet, kann mir aber die Funktionsweise grob vorstellen...
mfG Felix