Beiträge von flymo

    Der größte Nachteil an dem Kit ist, dass man Trolle wie dich aus ihrem Loch holt.

    Die Landschaft und das Wild sind da deutlich angenehmer.

    Die Kinderarbeit im Kongo in den Kobaltminen, sehe ich als viel nachteiliger an, unzählige Menschenleben hat der Wahnsinn bereits gekostet und ein Ende ist nicht abzusehen. Klar, was geht mich fremdes Elend an, besser man verschließt die Augen vor der Realität, nicht das noch am Weltbild gerüttelt wird und am Ende das Wild aufschreckt.

    Die Lagerluftgruppen haben bei dieser Größe fast immer eine Range mit ca. 15/1000mm, das ist keine Besonderheit der Gruppe C3, zusätzlich gibt es noch eine Überschneidung der Gruppen untereinander von ca. 7/1000mm.

    Ich fahre jetzt seit zwei Jahren meinen Umbau. Straße fahren ist damit etwas zäh aber im Gelände ist sie, für mich, unschlagbar.

    Zwei bis drei Stunden Offroad gehen hier in der Uckermark locker und danach bin ich auch erledigt.

    3 Stunden Offroad, entspricht bei einem 2kWh-Akku einer durchschnittlichen Antriebsleistung von 0,67kW (0,9PS). Diese Antriebsleistung auf sandigem Boden (0,10-0,35), bei einem Rollwiderstandsbeiwert von ca. 0,2 ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 8 km/h. Das klingt nach viel langer Weile, wenigstens kann man dabei die grüne Umwelt genießen.

    Die standardmäßige radiale Lagerluft beträgt für dieses Lager, in der Gruppe C3, 11-25/1000 mm. Bei dem hier genannten radialen Spiel von 1mm, ist das Lager offensichtlich mehr als verschlissen.

    Die Gründe hierfür können vielfältig sein, unzureichende Schmierung, Verschmutzung durch Fremdkörper (Korrosion), Überlastung, Fluchtungsfehler, axiale Verspannungen, falsche Welle- und Gehäusepassung, bis hin zu Montagefehlern.

    Die ZT-Lager sind offensichtlich selektierte Lager. Wie groß die tatsächliche Lagerluft jedoch ist, wird hierbei nicht angegeben, es gibt auch kein Datenblatt dazu, da kann sich jeder selbst sein Urteil bilden.

    Ein weiterer Faktor bei den Lagern sind die Genauigkeitsklassen, welche letztendlich wieder das Betriebsspiel beeinflussen. In der Klasse P0, darf der Innenring für o.g. Lager 8/1000 mm enger als das Nennmaß sein, dabei wäre die o.g. Lagerluft schon fast aufgebraucht.

    Wie macht man das ? Tschuldigung da sich frage. Elektrik ist son Ding für mich.

    Um den Strom zu messen,

    verwendest du ein Amperemeter oder ein Multimeter im Strommodus. Du unterbrichst dazu den Stromkreis, schließt das Messgerät in Reihenschaltung an und wählst den richtigen Messbereich am Gerät. Alternativ kannst du eine Strommesszange verwenden, um den Strom zu messen, ohne den Stromkreis zu unterbrechen, indem du diese um einen Leiter legst.

    Die Aussage kann man nicht pauschal treffen, zwischen 0,8-1,1 liegen Welten bei der sich ergebenden Quetschgeschwindigkeit. Die Effizienz der Verbrennung kann bei zu großem Spalt nicht unwesentlich abfallen, was sich auch in einem höheren Kraftstoffbedarf und Minderleistung wiederspiegelt.

    https://dragonfly75.com/moto/NGK.html

    Falls noch nicht bekannt. Selbst bei Louis und Polo gibt es keine guten NGK mehr. Bei Polo wurde das weitergegeben und ich hatte tatsächlich dann mal einen Termin und ein kurzes Gespräch mit einem sagen wir mal "Einkäufer". Der schaute recht verdutzt als ich ihm meine echte Kerzen zeigte. Auf meinen die ich noch habe steht Made in Japan. Bei den anderen Frankreich und Taiwan. Sollten die aufgebraucht sein kaufe ich keine NGK's mehr.

    Also meine defekten NGK´s sind alle Made in Japan, dies scheint kein Qualitätsmerkmal zu sein, sind aber keine HIX-Kerzen. Gehalten habe die keine 20.000km, Defekt äußerte sich mit einem zu hohen Innenwiderstand.

    Der Kondensator hat im Prinzip eine Doppelfunktion. Er reduziert die Peak-Spannung des Trigger-Signal abhängig von der Drehzahl und verschleppt damit das Signal bis es in die Sättigung bei einer bestimmten Drehzahl gerät und der Trigger zu schwach ist um den Thyristor zu zünden, was sich als Begrenzer äußert. Der Trick mit dem Kondensator war so einfach wie genial.

    Der gewählte Motor für den e931 ist denkbar ungünstig, weil es ein sogenannter Schnellläufer ist. Für derartige Gartengeräte sind Langsamläufer aus vielerlei Gründen besser geeignet. Um den Schnellläufer in das System dennoch einzubinden, war eine Anpassung der Abgasanlage unabdingbar. Ziel war es, mehr Leistung in dem unteren Drehzahlbereich zu generieren und die Anlage so kompakt wie möglich auszuführen. Dieses System hatte man schon weit vor der Entwicklung des e931 fertig und konnte diese dann einfach übernehmen. Um das Leistungsband noch weiter zu strecken und dabei dennoch die ursprüngliche Nennleistung zu erreichen, griff man dann hier auf eine Zündverstellung zurück, weil das Abgassystem starr war und keine Dynamik entwickelt wie es mit einem gelochten Kegel erreicht wird. Weil die Problematik des Schnellläufers damit noch nicht aus der Welt war, musste man das System zusätzlich vor hohen Drehzahlen schützen.

    Ah, die „Brandgefahr“ – weil jeder Akku beim Laden sofort in Flammen aufgeht, oder? Tatsächlich: Die Hausratversicherung deckt Brandschäden an beweglichen Gegenständen wie Elektrogeräten ab, auch bei technischen Defekten. Vorausgesetzt, der Brand wurde nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht.

    Und ja, die Akkus wiegen ca. 20 kg. Die LasthandhabV empfiehlt Frauen, Lasten über 15 kg nur gelegentlich zu heben. Das bedeutet: Akku-Transport = zweimal laufen. Aber wer will schon auf die gute alte DDR-Nostalgie verzichten, oder?

    Ob eine Traktionsbatterie ein Elektrogerät ist, hätte ich meine Zweifel. Aber man kann ja schon froh sein, wenn man so einen Brand überhaupt überlebt, wen interessiert dann schon der Sachschaden. Unter Umständen greift dann auch die Produkthaftungsversicherung des Herstellers, wenn es ihn zu dem Zeitpunkt dann auch noch gibt.

    Ein Trost bleibt einem ja, Brände betreffen immer nur die Anderen und nie einen selbst. Die unzähligen Fahrrad-Akkus die da brennen sind immer nur die der Anderen.