Erster Versuch Membraneigenbau

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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#11 Beitrag von Knolle27 » 03 Jan 2019, 22:59

RenaeRacer hat geschrieben:
03 Jan 2019, 22:46
Dazu einfach den Zylinder so spannen, wie in deinem letzten Bild und einen ausreichend großen/langen Schruppfräser benutzen.
Eine sehr glatte Oberfläche ist an dieser Stelle nicht notwendig und nur von Nachteil.
Meinst du die kühlrippe,Wieso von Nachteil?
Ich bin davon ausgegangen, ich plane die Kühlrippe um den Aluklotz damit ich eine glatte Auflage habe und somit eine bessere kühlwirkung untereinander.
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#12 Beitrag von DMT Racing » 04 Jan 2019, 08:12

Er meint nicht die Kühlrippe, er meint den Kern des Zylinders, da wo später die Dichtfläche für den Membrankasten ist.
Diese sollte in etwa gefräst Ra 3,2 betragen, reicht völlig aus und so kann sich das später verwendete Dichtmittel besser anhaften.
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#13 Beitrag von Knolle27 » 04 Jan 2019, 10:02

Okay hatte ich auch erst so verstanden, Konnte ich mir nur nicht vorstellen.
Ich denke ich bin so bei Rz 16. Das ist zwar etwas feiner als Ra 3,2. aber denke wird auch gehen.

Nächster Schritt wird vergrößern des Einlasses. Ich wollte eigentlich meinen vorhanden Rvf18 nehmen. Nach viel lesen, wird der wohl zu klein sein und ich muss auf einen vergaser mit Durchmesser 24mm oder 28mm umschwenken. Natürlich nicht so schön, wenn ich versuche die Flächen vom Zylindereinlass und vom Vergaser recht gleichgroß zu gestalten.

Danach kommt der Aluklotz dran. Leider muss ich immer wieder zwischendurch was für Arbeit machen. :lol:

Gruß Norman.
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#14 Beitrag von DMT Racing » 04 Jan 2019, 13:22

Jetzt sieht es gut aus.
Greife auf einen 20er oder maximal 24er Vergaser zurück. Die Abstimmarbeit wird es dir danken und ohne weitere Anpassungen wird der Zylinder auch keinen größeren Vergaser vertragen.
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#15 Beitrag von Knolle27 » 11 Jan 2019, 11:34

Da nehme ich doch liebend gern eine kleineren Vergaser als Dm 24. Dann ist die Bearbeitung des Einlass auch einfachen und ich komme mit der Fläche auch hin.
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Grundsätzlich bin ich zufrieden. Hätte nur vorher nicht gedacht, dass da so wenig Volumen für das Gemisch am Ende bleibt.
Jetzt werden die Bohrungen gesetzt.
Ich werde bestimmt noch mehr Material wegnehmen müssen. Gehe davon aus, dass der Klotz an den Gehäusehälften anliegt.
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#16 Beitrag von Knolle27 » 11 Jan 2019, 13:55

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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#17 Beitrag von 2TGMV » 11 Jan 2019, 14:30

Knolle27 hat geschrieben:
11 Jan 2019, 11:34
Da nehme ich doch liebend gern eine kleineren Vergaser als Dm 24. Dann ist die Bearbeitung des Einlass auch einfachen und ich komme mit der Fläche auch hin. D0DA29B5-7BEA-459B-ACD9-91831F31110D.jpeg
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Grundsätzlich bin ich zufrieden. Hätte nur vorher nicht gedacht, dass da so wenig Volumen für das Gemisch am Ende bleibt.
Jetzt werden die Bohrungen gesetzt.
Ich werde bestimmt noch mehr Material wegnehmen müssen. Gehe davon aus, dass der Klotz an den Gehäusehälften anliegt.

Falls Interesse hast hätte ich noch nem Membranblock für vergaser bis 28mm , der is nicht so riesig von den Dimensionen 😅
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#18 Beitrag von DMT Racing » 11 Jan 2019, 15:51

Der Kasten ist super geworden. Mehr Platz soll dort auch nicht sein.
Die äußeren Dimensionen lassen sich ja ohne weiteres passend machen.
Bitte kontrolliere, ob die 4 äußeren Klappen nirgends am Alu anschlagen, sieht doch etwas eng aus.
Ansaugstutzen benutzt du den Gummi Malossi?
Übrigens solltest du die Membranplättchen gegen Carbon tauschen. Der Fiberglas/Metallmix ist nicht gerade das Wahre.
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#19 Beitrag von Knolle27 » 13 Jan 2019, 21:21

DMT Racing hat geschrieben:
11 Jan 2019, 15:51
Der Kasten ist super geworden. Mehr Platz soll dort auch nicht sein.
Die äußeren Dimensionen lassen sich ja ohne weiteres passend machen.
Bitte kontrolliere, ob die 4 äußeren Klappen nirgends am Alu anschlagen, sieht doch etwas eng aus.
Ansaugstutzen benutzt du den Gummi Malossi?
Übrigens solltest du die Membranplättchen gegen Carbon tauschen. Der Fiberglas/Metallmix ist nicht gerade das Wahre.
Gut dann werde ich noch auf Carbon umrüsten und mich auch dazu belesen. Außer dass das Carbon, wenn es kaputt geht, kein kolbenfresser erzeugt, weiß ich nichts drüber.
Den ansaugstutzen werde ich auch selber anfertigen.
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Re: Erster Versuch Membraneigenbau

#20 Beitrag von Knolle27 » 18 Jan 2019, 18:32

Es geht weiter. :rockz:
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Wegen der Steuerzeit bin ich noch zu unwissend. Da Trau ich mich noch nicht richtig ran. Da muss ich mich auch noch zu belesen.

Carbon Membrane sind auch bestellt und sollte demnächst kommen.
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