Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

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miba
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#171 Beitrag von miba » 04 Mär 2018, 16:42

HansHammer95 hat geschrieben:
04 Mär 2018, 15:42
Ich würde nie eine Lagerung Außer sie braucht es Schwimmend gestalten, vor allem dann noch eine
die Keine Axialkräfte aufnehmen kann.
sie muss aber keine axialkräfte aufnehmen. es funktioniert beides, schwimmend und nicht schwimmend. es wird eben wieder sinnlos eine mords wissenschaft draus gemacht.
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simme95
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#172 Beitrag von simme95 » 02 Mai 2018, 11:44

Die Meinungen der ersten Seiten aus diesem Thread bleiben bestehen?
Habe mir heute ein neues MZA Gehäuse bestellt. Ich hoffe es funktioniert alles Reibungslos.
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#173 Beitrag von Fussel-Fuchs » 02 Mai 2018, 15:51

Ich sag es mal so:
4 Motoren mit 8PS+ an der KW und kein Lager dreht mit.
Hier sind viele Hochstudierte die nichtmal mit Messmitteln richtig umgehen können, kannst ja einfacherhalber in den Kalten Block die Lager legen,
3-2-1-Shitstorm.
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#174 Beitrag von Ralle » 02 Mai 2018, 18:10

Hab seit 2 Jahren ein Nachbaugehäuse im Dienst bei mir und kann auch nichts negatives drüber sagen.
Mitlerweile ist der dritte Satz Lager rein gekommen und die halten immer noch fest.
Belastet wurden sie erst von nem 1004d und jetzt von nem 110n Membran, wenn da kein Lager mitdreht ist es ganz vernünftige Qualität.
Das gute bei den Gehäusen ist, daß die Seite vom Polrad soviel Material hat, daß beim ausdrehen für den 1004d kein Durchnruch entstanden ist der geklebt werden musste.
Und das die Aussparung fürs Kickstarterritzel gross genug fürs Zt 5Gang ist, das muss nix nachträglich gefrässt werden.
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#175 Beitrag von simme95 » 02 Mai 2018, 19:42

:thumbsup: Klingt alles super
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#176 Beitrag von Pionier_82 » 05 Mai 2018, 01:16

Aufgrund meiner Unsicherheit im Bezug auf die Untermaß Toleranz, habe ich zusätzlich, noch bei diversen Leuten nachgefragt, welche im Motorenbau tätig sind. Ebenso bei Namenhaften Tunern per Mail gefragt, ob die 2 Hundertstel Untermaß ausreichen. -> Ergebnis : Es besteht überhaupt kein Problem,ein Gehäuse mit 2 Hunderstel Untermaß, an den Lagersitzen zu verwenden.
Das Untermaß ist total in Ordnung. Ich verwende mein neues MZA Gehäuse jetzt so wie es ist.
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#177 Beitrag von TuningKarl » 07 Mai 2020, 08:53

Moin.
Momentan gibt es keine neuen Gehäuse mit 54,.. Bohrung zu kaufen. Mit originaler Bohrung allerdings schon.
Meine Frage: Sind die Gehäuse an sich genau gleich bis auf die Bohrung selbst?
Haben die genauso viel Fleisch so dass man nicht durchbrechen würde beim Spindeln auf 55,5mm? Und Außenkontur der Dichfläche für die Zylinderfußdichtung gleich?

Grüße Karl
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#178 Beitrag von Mopedbastler » 07 Mai 2020, 12:03

Hatte letztens erst ein 46mm Nachbaugehäuse auf 55,4mm gespindelt, sind keine Durchbrüche entstanden. Dichtflächen schweiß ich bei 85ccm immer auf damit das auch gleich richtig dicht wird, vorallem wenn man die Kanaltaschen im Zylinder bearbeitet hat gibt es da schnell Probleme.

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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#179 Beitrag von TuningKarl » 07 Mai 2020, 20:22

Das ist schonmal gut. Wenn die Dichtfläche auch gleich ist wie beim MZA Gehäuse mit 54mm, würde mir das in dem Fall reichen.
Da ist an den kritischen Stellen ja schon etwas mehr Fleisch als bei DDR Gehäusen.
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Re: Erfahrung mit Nachbau-Motorgehäusen?

#180 Beitrag von Mr.Eyeballz » 08 Mai 2020, 09:07

Pionier_82 hat geschrieben:
05 Mai 2018, 01:16
Aufgrund meiner Unsicherheit im Bezug auf die Untermaß Toleranz, habe ich zusätzlich, noch bei diversen Leuten nachgefragt, welche im Motorenbau tätig sind. Ebenso bei Namenhaften Tunern per Mail gefragt, ob die 2 Hundertstel Untermaß ausreichen. -> Ergebnis : Es besteht überhaupt kein Problem,ein Gehäuse mit 2 Hunderstel Untermaß, an den Lagersitzen zu verwenden.
Das Untermaß ist total in Ordnung. Ich verwende mein neues MZA Gehäuse jetzt so wie es ist.
Die -0,02 Untermaß sind noch in Ordnung. Orientier dich mal an der Isopassung P7 für Bohrungen.
https://www.uhe.de/fileadmin/d/ISO-Tole ... rungen.pdf
Und wenns mal näher richtung Null geht wie bei mir, schafft ein Tropfen Loctite 638 Abhilfe.
Würd ich dann aber bei einem Neugehäuse nicht akzeptieren.

Gruß Michael
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