Beiträge von minimax0_8

    Vielleicht kann jemand den Grund benennen warum bei den Simson Motoren die Markierung am Rotor nicht stimmen sollte, mir fällt keiner ein.

    Die Zündung arbeitet immer gleich egal in welchem Motor sie sich befindet.

    Sicherheitshalber kann man den ZZP auf spät stellen und dann stückweise soweit vorstellen bis der Motor nicht mehr abriegelt.

    Ebenfalls noch den Abstand bzw. Luftspalt vom Rotor zu den Polschuhen der Wicklungen kontrollieren und den rechten Kurbelwellendichtring auf Dichtigkeit überprüfen.

    Ein zu kleiner Abstand führt beim erreichen der Betriebstemperatur zum Ausfall der Zündung.

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    auch der von uns verwendete Regler schneidet die Spannungspitzen nicht einfach weg.

    Sondern?

    In der Regel wird beim regeln der überschüssige Strom in die Spule gedrückt und dort verbraten. Optimal wäre ein fremderregter Generator, das würde aber den Rahmen des verträglichen Aufwands sprengen.

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    Die Spannung geht im heißen System immer etwas zurück wegen dem Widerstand.

    Geht es um den Widerstand der Generatorspule? Ich bin auch der Meinung das was nicht stimmt wenn es zu einem signifikanten Spannungsabfall kommt.

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    Es hat seinen Grund warum manche Laderegler teilweise über 200€ kosten können.

    An der Elektronik liegt es nicht, ob Thyristor oder MOSFET, das ändert nichts an den Herstellungskosten.

    Das die Markierung nicht stimmt bezweifel ich ganz stark. Der ZZP bezieht sich auf eine bestimmte Drehzahl je nach Windungszahl und Zündkurve, die findet man in den Daten des Herstellers.

    Zum anblitzen benötigt man eine Zündpistole die auch bei hohen Drehzahlen noch genau auslöst und die sind teurer als das übliche Hobbywerkzeug.

    Am besten man hantiert mit Kurbelwellengrad und rechnet sich den Weg vom Hub um. Der Funke löst immer dann aus wenn die Markierungen fluchten bezogen auf die Referenzdrehzahl bei 0 Grad KW aus dem Diagramm der Zündkurve. Wenn du z.B. 20 Grad KW vor OT bei 6000 U/min haben möchtest dann wäre es sinnvoll auch bei 6000 U/min zu kontrollieren. Die ZZP Verschiebung aus der Kurve muß dabei mit eingerechnet werden. Wenn die Verschiebung bei 6000u/min z.B. 2 Grad KW vor OT beträgt dann muß die Grundplatte auf 22 Grad KW vor OT gestellt werden. Die Ausgangsstellung für die Zündeinstellung ist der obere Totpunkt.

    Ich hatte mich an die Anleitung vom Hersteller gehalten, was sich JW, LT und Reich bei ihren Beschreibungen gedacht haben kann ich technisch nicht nachvollziehen.

    Ich gebe mal meinen Senf beim lästern mit dazu.

    Ich hatte mir auf youtube das PZ Video vom 24 Stunden-Rennen angeschaut und mich gewundert warum man eine so schlechte PR veröffentlicht. Bei einem Langzeitrennen kommt es weniger auf das Fahrer-können an aber dafür um so mehr auf die Technik. Das Team von PZ hat dabei nicht sonderlich gut abgeschnitten.

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    Ich würde mir die besten aufheben und einlagern.

    Das würde Sinn machen wenn man Ersatzteile braucht, der TE benötigt die Teile aber nicht und will sie deshalb verkaufen. Kein Simsonfahrer hat was davon wenn die Teile irgendwo als Spekulationsobjekt rumliegen. Wer es nötig hat mit Ersatzteilen zu spekulieren der tut mir leid, zumal es sich nicht rechnet wenn man die kalkulativen Lagerkosten mit einbezieht.

    Die Vape ist auch nicht mehr das was sie mal war. Das Blech der Kabelschuhe und die Kabel werden immer dünner, dafür steigt der Preis. Der nicht abgedichtete Stecker ist auch nicht mehr up tu date und beim zusammenstecken muß man aufpassen ob die Hülsen sich raus drücken. Das Zubehör Blinkrelais ist minderwertig. Für den Preis erwarte ich eigentlich vernünftige Kabelschuhe usw..

    Ich finde es gut sich über die Begriffe auszutauschen um Mißverständnisse weitgehend auszuschließen. Gleichmäßig linear wäre dann sozusagen eine Dopplung. Ich war mir nicht sicher ob mit gleichmäßig eventuell gleichbleibend gemeint war. Wäre die Kraft gleichbleibend wäre die Kennliene auch eine Gerade aber waagerecht verlaufend. Wenn die Beläge aufeinander aufliegen ist die Federkraft bei den Schraubfedern am geringsten und mit gezogenen Handhebel am höchsten.

    Ich kenne die Federherstellung hauptsächlich mit einen heißen bzw. weichen Draht der gewickelt wird und anschließend vergütet wird.

    Für eine Trockenkupplung wird viel weniger Anpresskraft benötigt.

    Hallo Starrayder,

    nachdem was ich im Beitrag 112 gelesen habe bin ich eher skeptisch geworden.

    Linear bedeutet nicht gleichmäßig sondern das die Kraft mit dem Federweg immer weiter ansteigt. Flymo hat den Vorteil einer degressiven Federkennliene beschrieben.

    Wenn man versucht einen gehärteten Draht zu wickeln wird er brechen.

    Was den Vergleich verschiedener Kupplungen angeht da finde ich es nicht sinnvoll Naßkupplungen, Trockenkupplungen, Einscheibenkupplungen und Mehrscheibenkupplungen gleichzusetzen.