Beiträge von jessica james

    hallo ins Forum,

    kann es sein, daß nach den ersten paar hundert Kilometern der Einfahrzeit einige Einstellungen, wie z.B. Vergaser, Kupplung, Schaltung und dergleichen erforderlich werden?

    Ich fahre eine S50 B2, die in ihren Originalzustand regeneriert wurde.
    Mit der Zeit stellten sich mehrere Probleme ein:
    -im Stand (Leerlauf) bekomme ich öfters den ersten Gang nicht rein. Erst wenn ich paar mal Räng Räng mache geht es.
    -komischerweise geht die Maschine aus, wenn ich längere Zeit damit im 3. Gang fuhr. (nimmt kein Gas mehr an) Dies legt sich aber nach 5 Minuten wieder und dann kann ich wieder ne halbe Stunde ohne Probleme fahren. Danach fällt sie immer häufiger in ein Loch und irgendwann nimmt sie schlechter und schlechter Gas an, bis sie wieder völlig ausgeht.
    Komischerweise geht sie aber manchmal garnicht aus, wenn ich den Zündstecker ziehe. Bleibt noch ca. 20 Sekunden an.

    Gibts vielleicht jemanden, der sich gegen ein paar Penunsen mal mit mir hinsetzt und mir so grundlegende Dinge über ein solches Moped erklären kann? (mein Moped steht im Berlin/Tiergarten)

    Ich hab irgendwie voll Bock drauf und mir auch schon das Simson Buch besorgt, doch gezeigt bekommen ist glaube ich etwas anderes als es zu lesen.

    Danke schonmal im Voraus (auch fürs Lesen meines Romans)

    ok. na gut. danke schonmal!
    Das ist ja eigentlich genau die Vorgehensweise, die ich schon durch habe, jedoch ohne fühlbarem Aufsetzen. Meinst du, ich soll die Stifte komplett heraus holen und dann den 1. Gang einlegen und dann wieder den Stift reinschrauben? Was passiert denn überhaupt, wenn man die Stifte beide ganz raus dreht?
    Und meinst du, ich soll ein wenig den Schalthebel bewegen, um das Aufsetzen zu spüren? Wie gesagt, ich habe die Schraube bis zur Unsichtbarkeit reinschrauben können, ohne Aufsetzen.

    Hallo ins Forum,

    ich habe bei meiner S50 mit M53 Motor versucht, nach der bekannten Anleitung die Gänge einzustellen. (((Also erst beide Kontermuttern lösen, dann Schrauben 2 bis 3 Umdrehungen rausdrehen und dann den 1. Gang einlegen, Hebel festhalten und bis zum "fühlbaren Aufsetzen" der Schraube wieder hineindrehen und kontern))) Nur irgendwie habe ich nicht wirklich ein Aufsetzen gespürt. Ich konnte beide Schrauben im Grunde genommen fast komplett in das Gehäuse hineinschrauben ohne ein Aufsetzen zu spüren. Und nun lassen sich fast gar keine von den 3 Gängen mehr einlegen.
    Kann mir jemand mal erklären, wie ich nun die Schaltung von Grund auf neu einstelle unter der Berücksichtigung, daß die beiden Schräubchen nun völlig falsch eingestellt sind?

    also danke für die aufklärungen, obwohl ich keine grundsatzdiskussion zu springerstiefeln entfachen wollte.
    sicher braucht es übung, welche ich einfach noch nicht habe.
    is nur immernoch komisch.
    war gerade im leerlauf. die ampel wurde grün. ich ratschte einmal nach unten, hatte meiner auffassung also den 1. gang eingelegt, aber beim kupplung loslassen bemerkte ih, daß immernoch der leerlauf drin war, obwohl es deutlich geratscht hat. dann hupten natürlich die autos und vor lauter nervosität würgte ich die simson schliesslich ab, als dann doch irgendwann mal der 1. gang drin war. das ratschen war jedenfalls immer das gleiche.

    Karl Heinz: danke für den tip, sowas kann man sich vielleicht echt mal angewöhnen. wenn der erste bereits drin war scheint es tatsächlich leichter zu sein, aus dem leerlauf wieder in den ersten zu schalten, als wenn man aus dem dritten in den zweiten und dann in den leerlauf und dann beim grün werden erst krampfhaft und hektisch versucht den ersten reinzudrücken.

    gola turnschuhe. macht es vielleicht sinn, den schalthebel höher zu verstellen, daß ich mit dem fuss besser drunter komme, bzw den schalthebel nicht so weit nach unten drücken muss?

    wie man die schaltung einstellt weiß ich nicht so wirklich. und in tops fahren kann man diesen sommer ja vergessen ;)
    das ratschen ohne veränderung des ganges ist genau was ich meine.

    ja. ich denke, da ist alles in butter. die simson wurde erst komplett durchgechekt. die kupplung trennt. ich habe immer nur das gefühl, die einrastgeräusche und -gefühle täuschen mich über die tatsächliche anzahl der geschalteten gänge hinweg. je länger ich übe, desto mehr habe ich das gefühl, daß es bei jedem schalten anders ist. vor allem beim runterschalten.
    gibts da irgendwelche tricks oder faustregeln?

    hallo leute,

    ich fahre eine s50 mit dreiganggetriebe. hochschalten ist kein problem, aber beim runterschalten, beispielsweise bei der anfahrt auf eine rote ampel, habe ich das gefühl, daß das einrasten in eine andere hebelstellung (2., 0., 1. gang) und die damit verbundenen geräusche und "gefühle" mich jedesmal täuschen oder anders sind. wenn ich denke, ich bin jetzt im leerlauf, weils zwei mal gerastet hat, bin ich dann immernoch im zweiten gang. dann hat es zweimal gerastet und ich denk wieder ich bin im leerlauf, die ampel wird grün und ich versuch nocheinmal runter zu schalten, um den 1. gang einzulegen, drück wie bekloppt auf den schalthebel und bemerk erst später, daß es schon der 1. gang war und ich den schalthebel völlig nach unten überdreht habe.
    ist das bei euch auch so am anfang und muss man dafür besondere gefühle entwickeln, oder ist da was falsch? finde es auch merkwürdig, daß der runde schalthebel auf einem ebenfalls runden teil der welle geschraubt wird. wieso ist das nicht verzahnt?
    sorry, aber ich hatte bis dato immer einen automatik roller.