Beiträge von Janko

    mach doch mal den linken Deckel ab.Es kann auch sein dass die umgebogenen kleinen Sicherungsbleche der äußeren

    Druckpatte am Deckel streifen.

    bei gezogener Kupplung müßte das geräusch noch besser zu hören sein,weil die Kuppl.platte nach links

    zum Deckel gedrückt wird.

    Habe schon mehrmals Schleifspuren im Inneren des Deckels gesehen.

    J.

    ich glaube,ich muß den Motor doch nicht demontieren.

    Habe nach ein bisschen gogeln das hier gefunden:

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    Der Sicherungsring nennt sich Starlock - sicherungsring.

    Vielleicht ist das die ideale Lösung.

    Jan.

    jetzt mache ich es so,habe einen nicht mehr aufbaufähigen Motor.

    Den mache ich auseinander,den Lagerbolzen raus,dabei gut anwärmen und schaue mir das an.

    Vielleicht komme ich der Sache näher.

    Ich kann mir denken,diese Arbeit haben bis jetzt nur Profi Werkstätten gemacht.

    Danke für die rege Teilnahme.

    Jan.

    die Nut im Bolzen ist etwas angegriffen, deswegen.

    Die Demontage-Montage des Motors ist kein Problem,habe unendlich Zeit dafür.

    Und wenn das Gehäuse entsprechend angewärmt wird,gehen auch die Lager gewaltfrei raus-rein.

    Jan.

    Hallo Motorenschrauber,

    da mir neulich der Seegerring vom Bolzen der Schaltwalze runtersprang und ich damit Schaltprobleme hatte, möchte ich

    demnächst mal einen neuen Schaltbolzen für die Schaltwalze einbauen. (S 51 )

    Der wird ja mit einer gewissen Presspassung eingesetzt,vielleicht hat von euch jemand das Maß der Überdeckung wie stark

    diese Passung sein soll.

    Das Gehäuse wird ja im Betrieb warm,also nicht zu wenig wählen und auch nicht zuviel.

    Kann mir vorstellen dass der Bolzendurchmesser im Auslieferungszustand nicht ganz genau passt.

    Montagewerkzeuge und Meßzeuge sind natürlich vorhanden.

    Gruß Jan.

    Den Bing habe ich an der S50,ist an der zwar nicht eintragungsfähig aber weil der Nachbau einfach nur

    Probleme machte, habe ich diesen angebaut.

    Seitdem läuft sie und läuft und läuft,keinerlei Probleme mehr.

    Jan.

    danke für deine Antwort zu meiner Anfrage. Habe selbstverständlich schon auf dieser Seite versucht Klarheit zu bekommen.Aber ich habe den Verdacht auf die Nummern der Grundplatte kann man sich nicht verlassen.

    Da können auch andere Spulen angeschraubt worden sein.

    Wie schon angemerkt habe ich an den beiden Ladespulen Kontakt zum Spulenkörper (Masse) gemessen, deswegen meine Vermutung

    es sind 6 Volt Spulen für geringe und viel Ladung.

    Soviel ich bis jetzt feststellen konnte,gibt es diese nur in 6 Volt Anlagen.

    Aber vielleicht meldet sich noch jemand der tiefere Kenntnisse darüber hat.

    Jan.

    Hallo Elektrospezies,

    ich brauche mal euer Wissen zu den vorliegenden Zündanlagen. Vielleicht kann mir jemand die Erleuchtung vermitteln.

    Habe zwei Zündanlagen die ich nicht so richtig identifizieren kann.

    An denen wurde auch schon rumgebastelt,an einer sind nur schwarze Kabel dran,nachträglich angelötet.

    Auf den Polrädern ist keine Typbezeichnung erkennbar,alles abgewetzt.

    Die linke:

    Grundplattennummer 8307.8-100, 10/84, Kabelfarben rot-gelb, grau-rot an der Lade- Bremslichtspule, Spule hat aber Durchgang zur Masse. Lichtspule rot-weiss, Geberspule (zur aussenliegenden Zündspule) braun-weiss

    Das müßte doch eine 12 Volt Anlage sein mit Gleichrichter und ELBA ?

    Zweite Anlage: Grundplatte Nr. 8107.12/1-100 8/89, 4 schwarze Kabel,

    Könnte diese Anlage eine sein für wenig - viel Ladung? Diese Spule mit 2 Anschlüssen hat auch Durchgang zur Masse,

    Das irritiert mich,darf doch nicht sein wenn es auch eine 12 V mit ELBA wäre.

    Vielleicht kann mir jemand das erklären was da nicht stimmt.

    Ich glaube auf die Grundplattennummern kann man sich auch nicht verlassen,man kann bestimmt auch andere Spulen draufschrauben.

    Gruß Jan.

    420er Kettensatz passt einfach genau aufeinander. DDR Kettenteilung gefällt mir einfach nicht,habe keine guten

    Erfahrungen damit gemacht.

    Möchte einfach rund laufende Komponenten.

    Aber wenn alles von MZA ist,so habe ich es verstanden,warum haben die MS 50 Mitnehmer bessere Rundlaufeigenschaften?

    Kommt doch sicher alles von einem Hersteller?

    Danke zu meiner Anfrage.

    Jan.

    Hallo Forum,

    habe mich nach längerem Mitlesen zu den einzelnen Themen nun auch hier angemeldet.

    Bin was Simson betrifft noch etwas ungebildet, habe mich bis jetzt hauptsächlich mit den

    Motorrädern BMW,NSU,Horex beschäftigt.

    Bestimmt muß ich das Forum auch mal bemühen wenn sich meinerseits Unklarheiten einstellen sollten

    und hoffe auf gute Lösungen.

    Zum aktuellen Thema hätte ich auch schon die erste Frage:

    Bin im Besitz einer S 51/1B, Bj.1986, diese will ich umrüsten auf einen genormten 420er Kettensatz.

    Was mich bis jetzt davon abhielt ist die schon genannte schlechte Qualität des Mitnehmers,evtl. auch Kettenblatt.

    Nun habe ich in den Beiträgen herauslesen können, gute Mitnehmer sind die von den MS 50 Modellen.

    Wer stellt diese denn her? Sicher eine andere Firma,wie könnte es sonst eine solche unterschiedliche Qualität geben?

    Vielen Dank Jan.