Beiträge von Gregor

    Re: bremslicht...

    Hi!

    Bin mir nicht ganz sicher, wenn Dein Bremslicht auch dann noch leuchtet, wenn die Kabel ab sind...

    Aber schau Dir mal den Bremslichtschalter an der Bremstrommel an. Mich hat das Teil auch schon ganz schön Nerven gekostet.

    Falls Du kürzlich mal die hinteren Bremsbeläge getauscht oder rausgenommen hast, hast vielleicht auch den Bremshebel an der Bremsnocke abgenommen. Wenn dann die Beläge montiert und der Bremsnocken wieder in der Ankerplatte sind - auf Folgendes achten:

    - wenn Du den Bremshebel auf die Nockenachse von aussen draufschiebst achte mal drauf, ob sich die Achse auf der sich der Bremsnocken befindet nach innen verschiebt (dann fehlt eine Beilage)

    - falls ja wird der Abstand der kleinen Messingfahne (Kontakt) zum Bremslichtschalter (verstellbare Kontaktschraube) so groß, daß Du am Bremslichtschalter nie Kontakt kriegst, egal wie Du den verstellst

    - ich hab aussen eine Alubeilagscheibe zwischen Ankerplatte und Bremshebel auf die Nockenachse beigelegt, den Hebel montiert und die Kontaktfahne mußte ein bischen korrigiert (nachgebogen) werden - dann ließ sich das Bremslicht über die Stellschraube super einstellen.

    Lag bei mir alles nur an der fehlenden Beilagscheibe - vielleicht hilft Dir das weiter...

    MfG

    Gregor

    Re: moppedfahrer nur von hinten gefilmt!!

    Bei uns (Österreich) ist das so, daß der Halter (Besitzer) des Fahrzeuges die Anzeige zugestellt bekommt. Der ist ja für das Fahrzeug verantwortlich.

    Wenn das Fahrzeug verliehen wurde wird eine Lenkererhebung durchgeführt - d. h. Du teilst der Behörde mit, wem Du zum betreffenden Zeitpunkt das Fahrzeug zur Verfügung gestellt hast = wer eben gefahren ist.

    Irgendwer kann das Fahrzeug nicht ohne Dein Wissen gefahren haben, sonst wär es ja gestohlen (unbefugte Inbetriebnahme) und das hättest Du ja inzwischen gemeldet bzw. angezeigt.

    Ich nehme an, daß das in Deutschland ähnlich gehandhabt wird.

    Also wird man sich da wohl schwer rausreden können - oder ist die Gesetzeslage bei Euch anders?

    MfG

    Gregor

    Hallo!

    Bitte teilt mir mal mit, worauf ich beim Kauf von Sperber- oder Habichtmotoren achten soll (soweit von aussen beurteilbar).

    Was sind realistische Preise? (Ich bräucht den für meine Schwalbe.)

    Scheinbar gibt es auch 4-Gang die unten eine zweite Motorhalterung haben und in die S50 passen würden. Wie siehts da mit den Preisen aus?

    Falls es hier im Forum jemand gibt, der einen S50 3-Gang (eh logisch) auf 4 Gang fachmännisch umbauen kann - bitte pn (ist ja scheinbar für Laien ohne spezielle Werkzeuge kaum machbar).

    Mit freundlichen Grüßen und Dank im Voraus

    Gregor

    Re: 50ccm "Schwalbe" für Rennen

    Ich möcht noch hinzufügen, daß ich gern selber schraube - d. h. ich würd die einzelnen Komponenten gern selbst montieren, damit ich auch Ahnung davon krieg.

    Einfach nur den fertig gemachten Motor ins Fahrwerk hängen macht mir keinen Spaß!

    Als Basis werd ich mich also mal um einen 4-Gang aus der Vogelserie umsehen und dann mal schauen, was sich draus machen läßt.

    MfG
    Gregor

    Re: 50ccm "Schwalbe" für Rennen

    Zur Klärung:

    Mofa ist bei uns gleich Moped - höchstens 50ccm - beides kann ab 15 Jahren mit dem Mopedführerschein gefahren werden - höchstzulässige Bauartgeschwindigkeit = 45 km/h

    Was das Budged betrifft - falls ich das Projekt allein durchziehe bleiben für den Motor ca. 450 bis 500 Euro (mit Gaser und Zündung). Die Frage ist, wie weit ich damit komme?!?

    Bzgl. Zündapp - eine haben wir im Club - befindet sich im Aufbau (50TS, wassergekühlt 6-Gang soweit ich weiß, in einer absolut häßlichen violett-rosa Lackierung - scheint original gewesen zu sein). Für dieses Krad gabs aber schon 3 Fahrer, die das Teil jetzt auch für die Rennen vorbereiten. Dagegen werd ich wahrscheinlich mit einer Simme nicht ankommen - versuchen werd ich es aber jedenfalls.

    Ich steh zur Zeit noch am Anfang und werd mal sehen, ob mir das Rennenfahren in der Schnapsglasklasse überhaupt Spaß macht, weshalb ich auch nicht bereit bin zig Euro zu investieren. Falls der Club sponsort werd ich natürlich mehr Geld ausgeben bzw. investieren können.

    MfG
    Gregor

    Re: 50ccm "Schwalbe" für Rennen

    Hi!

    Moderne Zündung - ja.

    Zylinder und Kopf dürfen "scharf" sein (bearbeitet) müssen aber von einem 30 Jahre alten Motor stammen - kann also nicht Zyli und Kopf von einem Motor nehmen, der erst 1980 auf den Markt kam.

    Vor dem Rennen werden die Motoren "ausgelitert".

    50ccm = höchstzulässiger Hubraum.

    Falls ich mich wiederhole, bitte entschuldigt - hab zur Zeit fast 40 Fieber und lieg mit dem Lap in der Kiste.

    Grüße

    Gregor

    Re: 50ccm "Schwalbe" für Rennen

    Hallo!

    Hab mich gestern mit dem Clubvorstand bzgl. der künftigen Rennen unterhalten - Voraussetzung des Krades für die Rennen: Rahmen und Motor müssen mindestens 30 Jahre alt sein :( . Der Hubraum ist auf 50ccm begrenzt.

    Da die meisten im Club für solche Rennen ausgediente Puch an Land ziehen - die dann z. B.: vom zwangsgekühlten Motor (Gebläse) auf eine fahrtwindgekühlte Variante umgebaut werden, bin ich mit der Simson dann der Einzige.

    Einige sind an der Technik (Simson) zwar interessiert, seit sie unsere Schwalbe zum ersten Mal gesehen haben, leider aber nicht so sehr, daß sie sich ernsthaft damit auseinandersetzen wollen. Damit mein ich, wenn ich in einem Rennen einen Ausfall hab, der den Motor betrifft, steh ich allein da, weil sich sonst niemand auskennt.

    Na ja, unser "Chefmechaniker" schraubt eben in der 50er Klasse eigentlich nur an Puch und KTM :motz: "weil alles andere sowieso nur Mist ist" :crazy: - und da die meisten selber die Motoren nicht anrühren und auf ihn angewiesen sind, richten sie sich bei der Kradwahl danach (derzeitiger Stand: 5 Kräder im "Aufbau" für die kommende Saison - pro Krad 3 Fahrer).

    Trotzdem würds mich freuen, wenn auch eine Simme hierzulande mitmischt, weshalb ich dieses Projekt im Motorradclub angeregt hab - notfalls zieh ichs allein durch.

    In Frage kommende Motoren wären dann meines Wissens - Schwalbe 51/1 - S50 - Habicht - Sperber - letztere wären wegen des 4-Gang Getriebes sicher vorzuziehen - ob die in den Schwalbenrahmen passen, kann ich aber nicht sagen (vom Habichtmotor nehm ichs mal an - Sperber?)

    MfG

    Gregor

    Re: Kupplungsproblem

    @ bluerider!

    Herzlichen Dank!

    Hast mir grad viel Arbeit erspart! :D

    Ein Kumpel wollte mit mir heut ein Distanzstück drehen, das ich zwischen Bowdenzug und Stellschraube klemmen kann, damit ich vorerst ohne viel Aufwand weiterfahren kann.

    Ich sollte mir wohl doch eine "Reparaturanleitung" zulegen.

    Da ich mit der 51/1er hier eigentlich der Einzige bin, krieg ich Ratschläge nur über das Net - ist zwar manchmal etwas umständlicher als an Vespa, Sachs, Puch oder KTM zu schrauben (trifft man ja hier massenweise), dafür entschädigt die Schwalbe hiezulande durch ihre "Einzigartigkeit".

    Grüße aus Tirol

    Gregor

    Hallo!

    Bei uns werden ständig Oldtimer - Mofarennen gefahren.

    Alle möglichen Marken sind anzutreffen - oder aus verschiedensten Marken zusammengeschusterte "Geräte" - leider ist keine Simson vertreten.

    Da diese Marke in Österreich sehr selten anzutreffen ist, wollte ich es mit einer solchen versuchen. Eventuell wird der Motorradclub dieses Projekt finanziell unterstützen. Trotzdem wirds ein "Rat-Bike" werden.

    Da nur über 30 Jahre alte Mopeds in Frage kommen wollte ich erst eine Habicht oder Sperber - hab auch eine in Aussicht, die ist mir aber zu schade, da so manches Krad bei den Rennen geschrottet wird.

    Ich dachte an eine komplett abgebaute Schwalbe, aus "Schrott-Teilen" aufgebaut - also ohne Schild und Panzer - Sitzplatte über den Tank - würde mal viel Gewicht sparen. Licht etc. ist ja alles nicht notwendig. Also im Prinzip nur Rahmen Räder und Motor.

    Jetzt zur Frage:

    Da die Motoren vor dem Rennen ausgelitert werden und nur 50 ccm haben dürfen - welche Tuningzylinder wären empfehlenswert? (51/1er Motor)

    Ist eine Rennzündung (PLV oder Vape) notwendig um den Zylinder betreiben zu können?

    Da die nächsten größeren Rennen erst im Frühjahr stattfinden hab ich noch massig Zeit die notwendigen Teile zu besorgen (schrottreifen Rahmen, Motor etc.).

    Wie viele km sollte ein solcher Motor vor dem Rennen eingefahren sein?

    MfG

    Gregor

    Hallo!

    Am Kupplungshebel ist das einstellbare Spiel schon zur Gänze ausgereizt. Nur eine halbe Umdrehung und die Stellschraube kippt aus dem Kupplungshebel.

    Der Kupplungshebel geht nicht mehr auf Anschlag, sondern bleibt ca. 1 cm vorher stehen. Ist der Seilzug einfach zu lang bzw. gedehnt?

    Ist Kürzen des Zuges und Anlöten einer neuen Hebelverbindung die richtige Lösung?

    Die Schalbe hat eine Laufleistung von ca. 7500 km - ist von verschlissenen Kupplungsbelägen auszugehen?

    Vielen Dank im Voraus!

    MfG

    Gregor

    Re: Elektrikproblem

    Hi Allerseits!


    Stundenlang die ganze Elektrik vermessen - Bremslichtschalter erneuert (verstellbare Kontaktnocke ausgetauscht) etc. Kein Erfolg.

    Die hintere Bremsankerplatte hatte ich mehrfach ein und ausgebaut, die Birne im Rücklicht kontrolliert, die Einstellung des Bremslichtschalters oder -kontaktes in allen Variationen verstellt bis ich endlich auf den "Fehler" kam. Die Achse des Bremsnockens war einfach zu lang bzw. fehlte eine Distanzscheibe an der Aussenseite der Ankerplatte. Beim Aufschieben des Bremshebels verschob ich die Achse des Bremsnocken so weit nach innen, daß die Kontaktfahne zu weit vom Bremslichtschalter entfern war und ein Kontakt einfach nicht zustande kam. Da eine Beilage an der Aussenseite vorher nicht vorhanden war, hatte ich diese Möglichkeit völlig ausser Acht gelassen. :wallknocking: :oops:

    Dann die Scheinwerferanlage: Zig mal ausgebaut - alle Kabelanschlüsse geprüft - Lampenfaden auch ok. Schalter am Lenker geprüft, war eigentlich alles in Ordnung. Manchmal ging das Licht an, dann wieder nicht. Als Auf- und Abblendlicht endlich funktionierten - Lampentopf drauf und eingebaut - wieder nichts. Simple Lösung: Ich hatte alles kontrolliert, und übersehen, daß einer der Kontaktpunkte (Lötpunkt) an der Lampe beinahe gänzlich weggebrannt war. Nachgelötet - es funzt. :wallknocking: :oops:

    Jetzt zur Lichthupe: Nach etlichen Versuchen bin ich draufgekommen, das die bei mir nur funktioniert, wenn das Licht abgeschaltet ist - also der Zündschlüssel nicht auf der Lichtstellung steht.

    Ist das normal bzw. kann ich das umbauen, daß ich die Lichthupe auch bei eingeschaltetem Licht verwenden kann? :help: :help:

    Somit sind die Elektrikprobleme also gelöst.
    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    MfG

    Gregor

    Re: KENNZEICHENHALTERUNG

    Hi!

    Dann wär das Kennzeichen oberhalb des Rücklichts - und wie siehts mit der Beleuchtung des Kennzeichens aus?

    Muß das in Deutschland nicht beleuchtet werden? Bei uns schon!

    Wär aber sicher realisierbar.

    Mfg
    Gregor

    Re: KENNZEICHENHALTERUNG

    Danke!

    So weit war ich auch schon.

    Da der Panzer nicht "gecleant ist, würde das Blech an der Naht unterhalb des Rücklichtes aufgebogen werden. Deshalb muß direkt unter dem Rücklicht das Blech nach aussen und dann wieder nach unten gebogen werden. Ich hatte gehofft, daß jemand im Forum sowas verbaut oder umgesetzt hat - und ein Bild reinstellen könnt. Ich hab so eine Halterung, wie ich sie suche, mal bei ebay gesehen, aber bisher nicht mehr entdeckt - war ein seriengefertigtes Teil.

    Außerdem frag ich mich, ob ich das Gummiteil des Rücklichtes ausnehmen muß, oder ob ich das Blech den Konturen des Rücklichtgummi`s anpassen soll. Ist ne 51/1 also eckiges Rücklicht.

    Scheinbar gäbs ein paar Möglichkeiten das umzusetzen - einfach nur das Blech mit 2 Bohrungen versehen und mit dem Rücklicht verschrauben war mir schon klar (ich seh vielleicht so aus, bin aber nicht vom Rübenlaster gefallen)... und irgendwie zu langweilig. Soll nicht wie eine Notlösung aussehen.

    Ich überleg schon die ganze Zeit, obs auch mit Plexiglas funzen würde - heiß verformen ist ja nicht das Problem, aber ob das Teil auf Dauer den Vibrationen standhält (vor allem im Winter wird das Zeug schnell brechen).

    Andere Alternativen ein Kennzeichen anzubringen, ohne Kotfänger oder Panzer anzubohren auf Lager?

    Manche Roller (Vespa) hatten doch auch Spiegel, die mit einer Klemme am Blechschild befestigt waren - vielleicht würd so ein Teil auch an die Schwalbe passen, dann könnt das Kennzeichen auch seitlich am Panzer "angeklemmt" werden.

    Ich such einfach ein paar verschiedene Lösungsmöglichkeiten - will aber keinesfalls den Panzer anbohren - vielleicht habt ihr noch Ideen.

    Trotzdem nett, daß Du es versucht hast!

    MfG

    Gregor

    Hi!

    Für meine Schwalbe bräuchte ich einen Kennzeichenhalter, bei dem ich den Panzer nicht anbohren muß. Das Teil ist nämlich noch jungfräulich und soll es auch bleiben.

    Angeblich gibts so Nummerntafelhalterungen, die mit dem Rücklicht verschraubt werden können.

    Da es recht schnell gehen soll, möcht ich mir so ein Teil selber bauen (Versand nach Tirol ist nämlich teilweise 2 Wochen unterwegs). :wallknocking:

    Habt ihr schon mal sowas gebaut bzw. aus rostträgem Stahlblech gebogen?

    Ich bräuchte ein Bild von so einem Teil und die ungefähren Maße!

    MfG

    Gregor

    Re: Sicherungen

    Hab schon 10 Zugriffe - weiß jemand von Euch, wieviele Sicherung an dem Schwälbchen normalerweise sind?

    Schaltpläne hab ich nur von Spatz, und S51 deshalb bin ich nicht sicher!

    Mfg
    Gregor

    Hallöchen!

    Wieviele Sicherungen hab ich denn bei einer 51/1er Modell K? Die Glassicherung hab ich entdeckt, daneben eine weiße - die hat den Geist aufgegeben und anständig geraucht.

    Sollten da in dem Kabelgemurkse sonst noch wo ein paar versteckt sein? Batteriesicherung etc., etc....?

    Irgendwie blick ich bei dem Kabelsalat nicht ganz durch .. überall Lüsterklemmen.

    Werd wohl alles neu machen müssen.

    MfG

    Gregor

    Re: Habt ihr auch Nachbarn die beim Mopedbauen nerven?

    Hallo Allerseits!

    Bin vor 5 Jahren aufs Land gezogen. In ein Mehrfamilienhaus (10 Wohnungen). Leider gibts keinen Platz zum Schrauben. In der Tiefgarage is nicht - da hab ich schon von der Hausverwaltung 2x ein Schreiben bekommen. Die Werkstatt steht scheinbar nur dem Hausmeister zu und vor dem Haus regt sich gleich jeder auf - es könnte ja ein Tröpfchen Öl auf die Pflastersteine kommen.

    Also bleiben für den kommenden Winter nur 2 Alternativen:

    Das Krad in den 2. Stock zerren und am Balkon schrauben (meine Holde freut sich schon auf die Sauerei) - oder
    in der Nähe eine Garage mieten (Monatsmiete zwischen 150 und 300 Euro - die spinnen).

    Wird wohl doch der Balkon...

    MfG

    Gregor