Beiträge von Julian1997

    Danke für die schnelle Antwort!

    Das wäre ein Weg, mein Plan war CNC gefräste Dichtkappen zu montieren hierbei werde ich das Gewinde dann noch auf M5 erweitern und vermessen was die längste Schraube ist um mehr Dichtfläche in der Bohrung zu erhalten.

    Frage nebenbei welche Dichtungen empfiehlt ihr? Kautasit mit Dichtmasse oder eher Papier oder gibt es da noch was besseres? Kautasit erscheint mir etwas dick nicht das ich spiel im ganzen System bekomme..

    Guten Morgen

    Erstmal zu mir, ich bin Julian komme aus dem Allgäu und bin 28 Jahre alt :)

    Habe einen Star aus Baujahr 72 erworben nur leider ohne Motor... Nach längerer Suche konnte ich nun gestern einen M53 Motor ergattern, und habe in gleich daheim gespalten. Soweit so gut er war ungeöffnet sprich auch alte DDR Wellendichtungen und Kugellager verbaut. Nach Motornummer zu erkennen handelt es sich um den M53 nicht /1.

    Nun zu meinem "Problem" (wenn es eins ist):

    Und zwar ist mir aufgefallen das, die rechte Gehäusehälfte (Lichtmaschine) Durchgangslöcher im Kurbelgehäuse hat. Also sprich die Schraubenlöcher der Dichtkappe hinter der Zündungsgrundplatte sind komplett durchgebohrt und KEIN Sackloch, so wie es mir bekannt ist. Desweiteren sind es M4 Schrauben mit denen die Dichtkappe befestigt war und nicht die mir bekannten M5x10.

    Anbei hier ein paar Bilder!

    Ist dies Produktionsbedingt (sieht aufjedenfall Original aus und nicht nachträglich durchgebohrt)? Werden die Schrauben NUR mit Schraubensicherung eingeklebt und reicht das dann damit das Kurbelgehäuse dicht ist? Oder wird mir da das Kraftstoffgemisch raussuckeln oder der Motor gar nicht erst genug Druck/Unterdruck haben.

    Vorab schonmal danke für eure Hilfe und Meinungen!