Ein schrägverzahnter Primär in ordentlicher Qualität mit Übersetzung 20:65 ist eine Marktlücke.
Müsste sich Vincent(Billet Factory) mal annehmen der Sache. Das wäre ne Idee
Ein schrägverzahnter Primär in ordentlicher Qualität mit Übersetzung 20:65 ist eine Marktlücke.
Müsste sich Vincent(Billet Factory) mal annehmen der Sache. Das wäre ne Idee
Also mein mza primärtrieb klappert nach 4400km wie die sau. Der ist austauschtreif... vom Haufen was jetzt langsam lauter wird reden wir lieber nicht.
Was ist den im moment in Bezug auf flankenspiel und haltbarkeit brauchbar?
So wie ich es rauslese nix so richtig Oder?
Welchen hast du eingebaut? Den mit der abgedrehten Rückseite oder der rauhen?
Ich hab ja schon mal gelesen das RZT nen angeblich härteren Primär anbietet wo aber das Zahnflankenspiel noch mieser sein soll als bei dem MZA. Das bringt mir gar nichts wenn dadurch der Verschleiß nochmal zunimmt.
Da ist jetzt, wenn ich das mal vorsichtig so formulieren darf und das nicht gleich wieder als Angriff gedeutet wird, was genau die haltbarste, preisgünstigste Lösung wenn man Max 5,5PS fährt? Muss ich ja mal fragen. Schrägverzahnt natürlich mit Standart Übersetzung. Ich lass mich gerne eines besseren belehren auch wenn mir der Primär völlig zu reicht. Mfg
Ich? Ich lege mich mit gar keinem an. Blödsinn. Jeder hat seine Meinung und die kann man vertreten. Mehr sag ich nicht dazu da ich kein pubertierender Jugendlicher bin der sich irgendwie sinnlos beweisen muss weil ich mich in meiner Ehre gekränkt fühle. Hier gibt's ganz andere Experten.
Sowas hast du letztens schonmal geschrieben, auch da war es schon schlicht falsch. Keine Ahnung wer dir das erzählt hat... Die Verzahnung des Korbes hat zwischen 250 - 280 HV(5) also nix bis garnix.
Ja Tommy das sind halt meine Erfahrungen. Ich bin mit meinem 70er 11tkm gefahren und der Primär sieht aus wie neu, meine S51 hat jetzt 6500km runter und der sieht noch super aus. Und ich fahre viel damit. Ich sehe das als VIELE KILOMETER an. Ich habe halt insgesamt 5 Fahrzeuge worau sich die Kilometer verteilen. Ich bin knapp 40 und keine 16 mehr wo ich alles damit fahre. Für mich ist das halt einfach haltbar. Es gibt wesentlich minderwertigere Qualitäten. Und erzählen lasse ich mir erstmal von gar keinem etwas denn ich mache meine Erfahrungen selber.
Ich halte einfach nix davon die Primärübersetzung länger zu gestalten. Und MÜSSEN tu ich gar nix. Ich nutze nur schrägverzahnte da ich sehr empfindlich auf Geräusche reagiere.
Standart MZA Primär mit Messingbuchse und rauher Rückseite. Die sind sehr hart von der Verzahnung her und halten Ewigkeiten. Alles andere is Übersetzungstechnisch Unsinn.
Also Männers, ich hab wahrscheinlich den Fehler gefunden. Grundsätzlich schiebe ich es jetzt mal auf zwei Sachen. Lenkkopflager hatte sicherlich dezent ein Luder, hab das obere neu gemacht, und das Bremsschild war zu großzügig gebohrt so das der Nocken elende viel Spiel hatte und wahrscheinlich beim Bremse betätigen durch verkippen den einen Belag außer Maß gedrückt hat. Fahre jetzt final Probe ubd melde mich dann ob sich das erledigt hat. Mfg![]()
Update. Also die Bremse funktioniert tadellos, schleift leider aber das schieb ich mal auf die Qualität der Beläge. Vielleicht ist das Schild auch ausgenuddelt. Werde nochmal nen Versuch mit nem anderen starten. Weiß ja nun wo ich ansetzen muss.
Ich hab gerade noch eine Idee. Das Schild ist das billige von Ostoase, da hat der Nocken ziemlich Luft in dem Loch. Das werde ich definitiv nochmal zurückbauen auf das DDR Schild..Vielleicht bringt das was. Erklärt dennoch ni warum das eine Rad funktioniert. Vielleicht Zufall oder ne andere Toleranz als die Naben heute. Das gilt es herauszufinden
Welche genau. Es gibt da zwei Sorten. Ich hatte früher die andere Sorte mit den angegossen Einlagen. Die waren vor 10 Jahren das Maß aller Dinge aber die kann man mittlerweile gar ni mehr fahren da sie einfach ni mehr passen. Meiner Meinung nach gehn die normalen mit der Zwischenlage wie die Hölle, meine S51 bremst wie sau damit. Und dort rubbelt auch nix. Aber frage is warum. Überall die gleichen Räder verbaut. Hinten hab ich allerdings das Problem auch aber da isses mir egal
Ist die trommel inne, der bremsring, auch wirklich rund meinte ich
Mam müsste jetzt nen Magnethalter für die Messuhr haben um das genau prüfen zu können. Augenscheinlich ja. Tadelloser Rundlauf
Würfe man doch am Belag sehen oder? Vorne isse abgesetzt also wird größer. Der Belag trägt überall aber eben wahrscheinlich einer eher als der andere was dieses rubbeln auslöst. Aber es steht eben immer noch die Frage im Raum warum funktioniert das eine Rad, die anderen drei nicht. Dafür muss es eine Erklärung geben. Ich werde der Sache dann noch nachgehen, mich lässt das ni los
Aber ein anderes Edelstahl Rad macht die selben Probleme. Anders. Ich hatte eins von 2019 hinten drin die ganze Zeit. Da fiel mir auf das der Reifen runter is. Und ich hab noch zwei andere da gehabt von meinen anderen Mopeds da ich alle auf Alu umgerüstet habe. Sozusagen von zwei VA Rädern bremst eins top, die neueren Baujahres nicht. Aber augenscheinlich laufen alle rund wenn man sie drehen lässt. Es sei denn die Hülsen Theorie stimmt würde man den Lager innenring nach innen wörschen und die anlagefläche des Bremsschildes würde kippen und alles verwinden. das klingt alles schlüssig. Also hülsen raus, vermessen.
Aber erklär mir doch bitte warum ein Rad tadellos bremst ohne jegliche Probleme und drei andere nicht. Da kann ich testen wie ich will.
Das eine Rad in meiner S51 is neu, das neue von heute auch, selbes Problem. Hab es augenscheinlich geprüft. Läuft alles tadellos rund. Is ja auch gedreht, wie kann das da unrund sein. Das is unlogisch. Es muss an was anderem liegen.
Teste ich dann mal. Ich dachte schon ans Bremsschild was sich vielleicht verzieht beim anziehen. Erklärt aber eben auch ni warum es bei dem Edelstahl Rad geht und bei dem neuen nicht
Klingt logisch. Hab solche Hülsen glaube noch aus DDR Rädern liegen. Aber wenn man die Lager verspannen würde dann würde man das durch Geräusche oder schweres drehen merken. Kann mir das ni anders erklären. Ich hatte heute was ganz kurioses bei dem neuen Rad, die Nut für den Radlager Sprengring war zu tief gestochen, der klappert da drin einfach nur rum. Nur noch pfusch.
Das mit der Hülse würde erklären warum es bei dem einen Rad funktioniert, bei dem anderen nicht. Ich mach mal ne Probe und baue beide Hülsen aus und vermesse sie. Dann teste ich ma die andere in dem neuen Rad. Is auf jeden Fall ein Ansatz
Beläge sind neu aus der Verpackung. Die geschlitzen MZA Beläge. Schwingenlager PU, Dämpferaugen PU, alles vom feinsten. Was ich ni begreife das beide MZA Alu Räder so rubbeln und das eine Edelstahl Rad nicht. Die Nabe läuft auch 101% rund. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Hab vorhin noch mal final EBC Beläge geordert, kann ich nur testen.
Hey Leute..Ich dachte ich krieg das mit dem Kauf eines neuen Raden in den Griff, leider war dem nicht so. Zur Erläuterung..ich hatte bisher Edelstahl Räder in der Schwalbe die leider noch nie so richtig gut gerollt sind, die Höhen bzw Seitenschläge dieser Räder gehn gar nicht. Jedenfalls hab ich schon des längeren ein extremes rubbeln der Bremse vorn wo der Komplette Vorbau anfängt zu hüpfen. Tierisch nervig und gefährlich. So nun hatte ich mal ein anderes Rad drin und das Problem war auf einmal komplett weg. Kanns ja nur an der Nabe liegen dachte ich mir. Hatte vorher schon Bremschild, Nocken und Beläge gewechselt aber das Problem war bei jedem Rad schlechter bzw besser. Und nun hatte ich das eine Rad vorn drin was leider extrem eiert. Aber die Bremse hat so funktioniert wie sie soll..dachte ich. Kaufste einfach mal ein neues MZA Alurad. Gesagt getan, kam heute, eingebaut und das Problem is schlimmer wie es vorher war. Und ja, ich hab die Bremse zentriert. Sobald man den Radbolzen anzieht hat man das einseitige schleifen des Belags. Wie kriege ich das jetzt weg. Ich habe keine Idee mehr. Geht mir tierisch auf die Nerven. ![]()