Re: Studium Fahrzeugtechnik
Hallo,
ich denke was beim Studium rauskommt und was nicht, liegt nur an einem selbst. Seinen eigenen Wissensdurst zu befriedigen ist der Motor des Lernens und auch des Verstehens. Man erhält seinen Antrieb durch eigene offene Fragen und versucht mit der vermittelten Methodik genau diese zu beantworten. Jeder hat ein ausreichend leistungsfähiges Gehirn und JEDER kann das benutzen, wenn er den Willen dazu hat. Die Antworten auf Fragen gibt es erst wenn man sie stellt, deshalb war mir mein Studium immer nur so nützlich wie ich es selbst gefordert hab-PUNKT-.
Die Möglichkeiten oder Ausstattungen der Hochschulen kann man getrost außen vor lassen, weil die vermittelten Inhalte "die das Werkzeug zum machen sind" und nicht das Equipment am Campus entscheidet was rauskommt. Man muss genau wie in der Lehre beim Studium sein „Handwerk“ erlernen. Das „Handwerk“ zu lernen braucht Übung und dazu braucht man konkrete Anwendungen, da helfen kein Hefter und kein Skript. Erfahrung kommt später, aber nicht von selbst!
Wer faul ist wird auf die Nase fallen, das gilt aber nicht nur fürs Studium. Allerdings ist das praktische Anwenden ein Paralleluniversum, weil es für das Studium und das Diplom nicht zwingend erforderlich ist etwas zum Anfassen umzusetzen. Hier muss gelernt und manchmal stur auswendig gelernt werden, weil man für das Verstehen keine Zeit hat.
Klar macht man sich im Vorfeld viele Gedanken, aber es liegt am Ende nur an einem selbst was man draus macht.
smu
Matrikel 05/ Zwickau – Kraftfahrzeugtechnik/ FR Verbrennungsmotoren