Beiträge von xenos3

    Ok danke erstmal ;)

    Es wird wohl der S60 Sport von LT werden. Habe dazu nur noch kurz ein paar Fragen:
    1. Schafft es der Zylinder mit nem 16er Ritzel klar zu kommen? Lohnt sich das? Wirkliche Steigungen oder Berge gibts hier bei mir nich
    2. Müssen die beiden Anlaufscheiben gewechselt werden oder können da die alten weiterverwendet werden?
    3. Bezüglich der Quetschkante wird in dem verlinkten Video gesagt, dass wenn sie zu groß ist, man eine dünnere Fußdichtung verwenden soll. Aber wo kriegt man dünnere her? Bei LT finde ich nur eine und nicht verschiedene Dicken...
    4. Muss ich ne stärkese Tellerfeder einbauen? Wenn ja, welche wäre hier die geeignetste?

    Gruß, David

    Hallo
    Bin mal wieder am Überlegen auf meine S51 ein 60er Zylinderkit draufzuschrauben. Das ganze sollte relativ preiswert sein, ich sag mal maximal 200€. Es muss mich jetzt von der Leistung nicht vom Hocker hauen und abgehen wie blöde, dafür hab ich ein Motorrad, aber ich würde doch ganz gerne ein bisschen besser vom Fleck kommen als mit dem originalen 50er. Wenn das ganze dann um die 75-80km/h schafft wärs schon nich verkehrt :)

    Naja, hab mich mal kurz umgeschaut und hab da ein paar zur Auswahl:

    - S60 Sport von LT, Sparvariante
    - S60 Steuerzeiten von LT, mittelpreisige Variante
    - RS602 Sport von RZT, Sparvariante
    - RS604 4 Kanal von RZT, mittelpreisige Variante
    - S60 Sport von Laugytuning, Sparvariante
    - S60 4 Kanal von Laugytuning, mittelpreisige Vaiante

    Als unerfahrener Leihe stehe ich nun vor der Frage welches Set ich nehmen sollte :rolleyes: Bei welchem bekomme ich das meiste fürs Geld? Hat jemand mit einen dieser Sets schlechte Erfahrungen gemacht? Spürt man bei den jeweils günstigen und teureren einen Leistungsunterschied?

    Wäre nett wenn ihr mir weiterhelfen bzw. allg. Tipps dazu geben könntet :thumbup:


    Gruß, David

    Ich hätte mal noch ne Frage. Als wir versucht haben den Zündzeitpunkt einzustellen haben wir ne Lampe benutzt um festzustellen wann der Unterbrecher schließt. Leuchtete die Lampe zündete die Kerze wenn ich mich recht errinnere, oder anders herum. Jedenfalls war es so, dass mehr als eine halbe Kurbelwellenumdrehung der Motor zündete.
    Ist das normal so, dass so lange ein Zündfunke kommt?


    Gruß, David

    So, also das Problem ist nach wie vor nicht gelöst.
    Wir haben jetzt die Batterie erneuert. Aber wie vermutet brachte das keine Änderung.
    Dann haben wir nochmal alle Stellen, wo der Motor Nebenluft ziehen könnte mit Bremsenreiniger angesprüht, auch hinter der Lima. Da tat sich nichts. Nebenluft dürfte damit auch ausgeschlossen sein.

    Dann haben wir gestern geschaut ob die Zündung richtig eingestellt ist. Dabei gleich den Unterbrecher gewechselt. Sie zündete ein ganz klein wenig zu früh, lag aber noch im Toleranzbereich. Haben das dann etwas geändert so dass es stimmt. Aber auch das führte zu keiner Verbesserung.

    Also noch den Vergaser gecheckt. Auseinander genommen, sauber gemacht, Schwimmer kontrolliert. Alles in Ordnung. Warm gefahren und versucht ihn einzustellen. Aber so richtig bekommt man ihn nicht zum Rundlaufen. Zumindest nicht im Leerlauf Drehzahlbereich (1300-1500U/min). Erst ab ca. 2000 klingt es recht normal ^^


    Naja, dementsprechend sind wir grade ziemlich frustriert und wissen nicht was wir als nächstes tun können.
    Dazu gibts noch das Problem, dass der Motor im Drehzahlbereich der Leerlaufdrehzahl ziemlich stark wackelt/vibriert. Klingt fast wie ein Schlagen. Ist schon relativ heftig wie ich finde. Habs mal aufgenommen und es ist hier im Video zu sehen. In Wirklichkeit ist das Wackeln etwas schneller. Beim Gasgeben und leicht erhöhter Drehzahl ist der Motor aber wieder ruhig (Sekunde 8 ).
    Gleichzeitig fiel mir auf, dass man am rechten Kurbelwellenende die Welle ganz leicht nach links/rechts bzw. oben/unten bewegen kann. Ist sehr gering, aber dennoch spürbar. Könnte es da einen Zusammenhang mit der ganzen Sache geben?


    Hat hier jemand ne Idee was wir als nächstes machen können? Ist grad etwas deprimierend den Fehler nicht zu finden :(


    Gruß, David

    Benni, dass die Drehzahl etwas sinkt dürfte vielleicht normal sein, aber nicht wenn sie mal locker um 300-500 U/min sinkt und letzlich der Motor komplett abstirbt. Das sollte ja nicht sein ^^

    Jason, die Spannung ist nicht mehr zusammengebrochen, das ist richtig. Jedoch blieb das Problem bestehen, dass beim Zuschalten von Verbauchern die Drehzahl stark sinkt und der Motor ggf. sogar ausgeht. Dann werden wir uns nochmal die Steckverbindungen am Regler genau anschauen.
    Und wenn die Lima bei Standgasdrehzahl nicht mehr genug Strom liefert, was kann man da machen? Müsste die dann neu? 8|

    Hallo

    Hab mich wegen dem Problem schonmal in einem anderen Forum kundig gemacht, aber half bisher leider nichts. Daher seit nun ihr an der Reihe :p Geht zwar nicht um Simson, aber hier gibts ja einige die auch MZ fahren und von der Technik sind sie ziemlich ähnlich.
    Nun ja, die Sache ist die dass die ETZ 150 von meinem Dad das Problem hat, dass die Drehzahl bei Standgas stark sinkt wenn man z.B. Licht dazuschaltet oder die Blinker. Ist auch oft so dass sie komplett ausgeht.

    Bisher haben wir folgendes durchgemssen:
    - Zündung aus: an der Batterie liegen um die 12,2V an
    - Zündung an, Licht und Motor aus: 11V
    - Zündung/Motor an, Licht aus: 12V bei 1300 U/min (Standgas), bei höheren Drehzahlen bis zu 13,5V
    - Zündung/Motor/Licht an: 10,7 - 11V bei 1300 U/min

    Fakt ist wohl, dass die Batterie kaputt ist. Allerdings habe ich auch mal die Batterie aus meinem Motorrad an die ETZ gehangen und da war das Problem mit der Drehzahl noch da. Lediglich brach die Spannung beim Zuschalten von Verbrauchern nicht mehr zusammen. Also dürfte es an der Batterie nicht liegen. Dass sie neu muss ist aber trotzdem klar.
    Die Steckverbindungen der einzelnen Kabel hat mein Dad laut seiner Aussage im Frühling schonmal sauber gemacht...

    Desweiteren ist es seit kurzem auch so, dass die Drehzahl bei Standgas nicht immer gleich ist. Normal ist sie bei ca 1300-1400 U/min. Manchmal ist es aber so dass sie bei ca 2000 festhängt und nicht mehr weitersinkt bis auf die 1300-1400 U/min. Nach einer gewissen Zeit tut sie es dann aber doch. Wenn ich dann wieder Gas gebe steigt die Drehzahl natürlich kurz und pendelt sich dann beim Herabsinken manchmal wieder bei 2000 U/min ein und manchmal geht sie auf die normal 1300. Sie schwankt jetzt nicht in dem Sinne, dass sie ständig wechselt, sondern wirklich entweder ihre 1300-1400 hat oder eben um die 2000 U/min. Und wenn die Drehzahl im Stand bei den 2000 ist, ändert sich nichts wenn ich sämtliche Verbraucher zuschalte. Die sinkt irgendwann nach einer gewissen Zeit willkürlich auf die normale Standgas-Drehzahl :rolleyes:

    Den Vergaser und sonstige potentielle Stellen wo der Motor Nebenluft ziehen könnte haben wir mit Bremsenreiniger abgesprüht, aber die Drehzahl blieb immer konstant und somit hat er da keine Nebenluft gezogen. Bloß am rechten Wellendichtring haben wir nichts probiert, aber wie soll ich da auch Bremsenreiniger hinter die Lima bringen? :)


    Naja, hat jemand von euch ne Ahnung woran es liegen könnte? Jemand ein paar gute Tipps? :D


    Gruß, David

    Hab vor drei Tagen am Sonntag mein neues Schätzchen abgeholen dürfen [Blockierte Grafik: http://board.insel-monarchie.de/images/smilies/sabber.gif] Eine Suzuki SV650n K3. Vor allem der Sharkauspuff in Kombination mit dem bollernden V2 ist wahrer Ohrenschmaus, am WE werd ich zum testen mal den DB Killer rausnehmen :evil: (nur zum Probehören). Das Windschild wird noch abgebaut und dann ist sie nahezu perfekt (blaue Felgenranaufkleber kommen vllt noch ran)

    Muss ich nur noch drosseln, dann zum TÜV und anschließend gehts ab zum Ummelden. Freu mich schon wie bekloppt, wenn doch nur das Wetter mitspielen würde :rolleyes:


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    Hallo
    Habe nun zwei Tage hintereinander das Problem gehabt, dass ich bei Vollgas im Vierten bei 60-65km/h das Problem hatte dass meine S51 B2-4 einfach ausging. Sie nahm kein Gas mehr an bzw. es tat sich nix und ich konnte nix machen außer ausrollen/bremsen. Nach ca 30-60 Sekunden springt sie wieder ganz normal an 8| Hatte auch gemerkt, dass wenn ich ca 55km/h bei Halbgas fahre und dann Vollgas gebe, sie dann sich "verschluckt" und keine Leistung mehr bringt.

    Hatte zuerst unterwegs den Zündkerzenstecker gewechselt aber das änderte nichts (außer das mit dem verschlucken) :/

    Was mir noch als Grund in den Sinn kommt ist einmal vllt die Zündkerze (werde ich morgen gleich mal wechseln) und zum anderen dass nicht mehr genug Benzin durchn Benzinschlauch/-hahn kommt. Letzteres würde immerhin erklären, warum sie nach kurzer Zeit wieder angeht da dann wieder Sprit nachlief. Das kann ich morgen auch gleich noch testen...


    Aber was gäbe es sonst noch für mögliche Ursachen? Jemand ne Idee? Bislang lief sie eigentlich top und machte keine Probleme. Vergaser ist definitiv richtig eingestellt.


    Gruß, David

    Danke, das freut mich schon mal, etwas weniger Arbeit ^^
    Zu dem Thema mit den Schrauben. Also es ist so, dass ein Lagerbock geteilt ist und die beiden Hälften mit 4 Schrauben zusammengehalten werden. Somit gehören die Schrauben zur Baugruppe "geteilter Lagerbock". Der nicht geteilte Lagerbock besteht aus einem Teil ohne Schrauben u.ä.
    Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann müsste ich eigentlich in die Baugruppenzeichnung "geteilter Lagerbock" bereits eine Stückliste einbringen in der die beiden Hälften und die verwendeten Schrauben aufgeführt sind? Und in der Zusammenbauzeichnung aller Teile dann eine weitere Stückliste in der der ungeteilte Lagerbock, die Baugruppe "geteilter Lagerbock" sowie 8 Schrauben (beide Lagerböcke sollen mit jeweils 4 Schrauben auf etwas angebracht werden, worauf hat aber für die Aufgabe keine Relevanz) drin stehen.
    Wenn das so stimmt, gebe ich in die Stückliste der Zusammenbauzeichnung für den geteilten Lagerbock einfach "Baugruppe geteilter Lagerbock" an oder sollte man hier erneut sämtliche für diese Baugruppe verwendeten Teile aufführen?


    PS, wie nutzen CATIA, find ich an sich echt gut und komm damit gut klar. Freu mich schon wenns nächstes Semester ins 3D geht :D

    Hallo

    Hier sind doch sicherlich einige dabei die vom Technischen Zeichnen Ahnung haben :D
    Sitze grade an meiner Semesterabschlussarbeit (1.Semester) für CAD und muss da für eine gegebene Achse zwei Lagerböcke für beide Achsenden konstruieren. Einer soll geteilt sein und der andere nicht. Soweit kein Problem. Wir sollen einmal eine Zusammenbauzeichnung aller Teile (Achse, Lagerböcke, Schrauben u.ä.), eine Baugruppenzeichnung des geteilten Lagerbocks und jeweils eine Einzelteilzeichnung für alle konstruierten Bauteile erstellen (alles in einer 3-Tafel-Projektion).

    Mir stellen sich nun folgende Fragen:

    1. Müssen in einer Baugruppenzeichnung (also bei mir die des geteilten Lagerbocks) die ganzen Maße mit angegeben werden oder reichen da nur die wichtigsten/gröbsten Maße (Gesamtlänge, -breite, -höhe, u.ä.)? Die beiden Lagerbockhälften werden ja jeweils in einer separaten Zeichnung dargestellt und richtig bemaßt.

    2. Zeichnet man in einer Baugruppenzeichnung verdeckte Kanten (von Bohrungen u.ä.) mit, die in der Einzelteilzeichnung per Teilschnitt oder sonst wie dargestellt sind?

    3. Die beiden Hälften des einen Lagerbocks werden mit Schrauben zusammengeschraubt. Sollte man diese Schrauben bereits in der Baugruppenzeichnung mitzeichnen oder erst in der Zusammenbauzeichnung aller Teile? (eine Stückliste wird nur für die Zusammenbauzeichnung gefordert)


    Wäre echt super wenn ihr mir die Fragen beantworten könnt :D

    Gruß, David

    Re: Regenfahrt -> Simme muckt rum

    Also ich habe das Gummiteil an der Bowdenzugaufhängung am Vergaser mal richtig drüber gesteckt, da das nicht richtig festsaß. Vllt gelang dadurch Wasser rein. Habe auch gleich mal nen anderen Kerzenstecker genommen und ein kleinen Unterschied zu dem festgestellt, der bisher verbaut war. Der alte sah von innen so aus wie auf folgendem Foto:

    [Blockierte Grafik: http://www.oldtimer-ersatzteile-hermel.de/images/product_images/original_images/1441_0.JPG]


    Und der "neue" nun verbaute so:

    [Blockierte Grafik: http://www.2takt24.de/images/product_images/popup_images/Kerzenstecker-Winkel-Metall-Beru-3.jpg]


    Bei dem neueren ist innen drin so ne Art Dichtung. Ich gehe mal davon aus, dass dieses Gummistück genau das verhindern soll, was mir passiert ist, kann das sein? Also das eventuell durch das Wasser der Kerzenstecker falschen Kontakt bekommen hat :D
    Und durch das Abnehmen des Kerzensteckers wurde der falsche Kontakt zwischen Stecker und Kerze unterbrochen und beim wieder draufstecken ist alles wie es sein sollte. Soweit mein Gedankengang xD

    Da es morgen wahrscheinlich weiterregnen wird ( -.- ) werd ich sehen, ob der neue Stecker den Fehler beheben konnte :)

    Hallo

    Heute ging meine S51 während ner ca. 30minütigen Fahrt bei Regen dreimal einfach so aus. Erneut ankicken brachte nichts :? Erst als ich immer die Zündkerze abgeschraubt habe (Zündfunkt war immer da), ein paar mal gekickt habe und die Kerze wieder draufgeschraubt hab startete sie wieder. Tja, das durfte ich dreimal machen bis ich zu Hause ankam :rolleyes:

    Meine Frage stellt sich nun was da los war? Kurze Zusatzinfo: Bin mit der Simme heute Vormittag schon bei Regen gefahren (gegen 10.45Uhr, da lief sie tadellos wie sonst) und sie stand bis ca. 12.45Uhr dann im Regen bevor ich wieder losfuhr.

    Meine Vermutung liegt darin, dass irgendwie ein wenig Wasser in den Brennraum gelangt ist. Prinzipiell gibts da ja nur zwei wege: durch die Zündkerze oder Vergaser (bzw. eher "Luftansaugtrakt", ka wie das heißt xD) wobei ersteres für mich logischer erscheint :)
    Gibts da eigentlich zwischen Zündkerze und Zylinderkopf noch ein kleinen Dichtungsring neben der Unterlegscheibe?


    Hat sonst jemand ne Idee was das gewesen sein könnte und was man dagegen machen kann?


    Gruß, David

    Hallo

    Gestern ist mir was echt krasses passiert. Ich kam von der Schule und nach ca 10min hat meine Simme fürchterlich angefangen zu wackeln. Erst relativ leicht und dann immer heftiger.
    Bin dann gleich in ne Seitenstraße abgebogen und mal gecheckt was da los ist. Und was seh ich da? Ein Teil des Reifens ist aus der Felge gesprungen :strange:

    Ungefähr ein drittel der rechten Seite des Reifens schaute über den Felgenrand und der Schlauch guckte so raus, dass er zwischen Felge und reifen eingeklemmt war. Er lieb aber ganz.
    Und was ich richtig seltsam finde, ist dass genau in der Mitte des Stückchen Reifen, das aus der Felge gesprungen ist, ein ca 1cm lange Riss im Reifen ist :crazy: Also genau an der Fläche, die eigentlich von innen an den Felgenrand gedrückt wird. Und so hat der Reifen immer gegen die Kettenschläuche geschlagen...

    Da kriegt man auch erst mal nen Schreck wenn man sowas hat. Wer weiß was da alles hätte passieren können :wallknocking: Aufm ersten Blick ist der Reifen ziemlich verformt gewesen, aber genauer schau ich mir die Sache nachher an wenn ich den neuen Reifen aufziehe. Da werd ich dann auch Fotos machen und mal hier reinstellen.


    Hat irgendwer auch nur den Hauch einer Ahnung wie sowas passieren kann? Der Reifen (Heidenau K36) war ordnungsgemäß aufgezogen, lag an der Felge richtig an und der Luftdruck stimmte auch. Ich sollte auch noch erwähnen, dass der Reifen wenn ich mich recht erinnere nicht älter als 6 Monate sein dürfte und vielleicht 2000-2500km runter hatte.


    Gruß, David

    Hallo

    Bis vor kurzem hatte ich in meiner Hinterradfelge ne richtig fiese Acht drin bzw. der Felgenring war ziemlich verbeult und richtig rund liefs nich wirklich :rolleyes: Hat man selbstverständlich beim Fahren detulich gemerkt, vor allem bei geringen Geschwindigkeiten.
    Hab mir dann also neue Felgenringe gekauft, neu eingespeicht und dann zentrieren lassen. Laufen nun ziemlich rund, wies sein soll :)

    Hab jetzt die Reifen aufgezogen und musste feststellen, dass bei dem Rad, auf dem der Hinterreifen ist, noch gewisse Seiten/Höhenschläge (nicht sehr groß, aber man kann sie sehen) vorhanden sind. Das vordere Rad läuft echt top :thumbup:
    Nun ja, wie aus dem Titel zu deuten ist, liegt das aber nicht an der Felge sondern am Reifen selbst. Der hat sich durch die Zeit an der vebeulten alten Felge selbst etwas verformt :?

    Meine Frage ist nun, ob der sich wieder normalisiert? Also wird der immer so bleiben oder formt der sich wieder richtig? Möchte eigentlich ungern ein neuen kaufen, denn der ist kein halbes Jahr alt....


    Gruß, David

    Hallo

    Hab mich heute mal auf die Suche gemacht, warum mein Moped beim Bremsen so wackelt. Hab dann mal geschaut und gemerkt, dass, wenn ich meine S51 aufbocke und das Vorderrad entlaste sowie mit beiden Händen unten an der Radachse anfasse, sich das gesamte System Vorderrad+Telegabel leicht nach vorne/hinten bewegen lässt.
    Weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber jedenfalls ist da ein Spiel. Ich vermute ganz stark dass das Problem mit dem Wackeln beim Bremsen dadurch zustande kommt.

    Kann man da sicher von ausgehen dass das Lenkkopflager einen weg hat? Und wenn ja, was muss ich da alles ersetzen? So ein Komplettsystem kostet ja gleich mal 20€ :rolleyes: Reicht es da auch nur die Kugellager selbst zu wechseln?

    Gruß, David

    Re: Lötstelle hält nicht lange

    Zitat von Elektromensch

    Erstmal müssen beide Flächen richtig verzinnt sein, daran wird nämlich der Fehler liegen.
    Also den Draht nochmal richtig blankkratzen und dann verzinnen, an besten mit Hilfe von Kolophonium (Lötfett geht auch). Vorsicht mit der Lötstelle auf dem Kernblech: der Bereich ist glaube nur verkupfert. Wenn man dort zuviel kratzt, hält das Zinn gar nicht mehr. Man braucht unbedingt einen leistungsstarken Kolben, denn das Blech leitet die Wärme sehr gut ab und dann kann man ewig warten, bis das Blech das Zinn annimmt. Ich empfehle mindestens 60 W, am besten 100 W.

    Wir meinst du das mit verzinnen? Zwischen dem kleinen Nippel der aus der Spule rausguckt und an die Eisenhalterung angelötet werden soll ist nicht mehr als 1mm Luft zwischen. Oder steh ich grad aufm Schlauch bzw. beziehst du dich auf meine "Notlösung" mit dem Draht? Falls ja dann wurde nur der Draht verzinnt wenn ich mich recht errinnere :rolleyes:

    Einen leistungsstarken Lötkolben haben wir immer genutzt. Ist irgendein Kolben mit so ner fetten "Spitze" (mehr ein Keil) der genug Wärme bringt... Und gelötet wurde immer mit Lötfett.

    Re: Lötstelle hält nicht lange

    Inwiefern trennen? Also da platzt nichts ab oder ähnliches, es fließt dann einfach kein Strom mehr. Ich vermute mal, dass durch die unterschiedliche Wärmeausdehnung von Lot und Metall kleine Haarrisse entstehen und diese den Stromfluss unterbrechen...

    Hallo

    Ich hab bei mir nun seit mehreren Wochen das Problem, dass mein Vorderlicht oft nicht mehr geht. Den Grund kenne ich, es ist die Lötstelle an der Lichtspule, die die Spule mit der Halterung verbindet. Auf dem Bild ist es rot markiert.
    Sie kriegt einfach keinen dauerhaften Kontakt hin :(

    Ich habe nun schon mehrmals versucht das zu Löten bzw. mein Nachbar und mehr als 3 Tage hält die ganze Sache einfach nicht :thumbdown: Sprich nach dem Löten hält es unter Umständen mal zwei bis drei Tage und das Licht funktioniert und dann plötzlich gehts nich mehr. Irgendwie verliert die Lötstelle dann Kontakt und es fließt kein Strom mehr...

    Mein letzter Versuch bestand darin einen Draht an diesen kleinen Nippel, der aus der Spule rausguckt und mittels dieser Lötstelle mit der Metallhalterung Kontakt haben sollte, zu löten und diesen Draht auf der gegenüberliegende Seite unter der Mutter, die die Spule auf der Grundplatte befestigt, einzuquetschen. Hat wieder toll funktioniert aber jetzt gehts wieder nicht. Ich werd noch verrückt :hammer:

    Hat jemand ein paar Tipps oder ne Idee was ich da machen könnte? Ne neue Spule kaufen möcht ich eigentlich nich nur wegen so ner ollen Lötstelle ...


    Gruß, David