so, da mein 70er nun unerwegs sein soll mach ich mir schon mal gedanken was ich dann weiter mache...
erstma polieren (sagt sich so schön leicht, wird wohl menge arbeit sein...)
und dann gehts ans einfahren...
wie macht man das möglichst effektiv?
[das soll jetz hier als anstoß für ein tut. wirken...]
ich mein 1:33 und vorsichtig/belastungsarm fahren kann ja nicht alles sein...
schön wären empfehlungen für:
drehzahlen
klar soll man den motor nicht gleich voll aufreissen aber er soll "drehen lernen"
da würde ich (mangels bergabstecken im flachland) auf güstigen wind also rückendwind "warten" und wenn die gegebenheiten sonst stimmen mal hochdrehen (natürlich zuerst nicht länger als 20 sec.), oder doch lieber erwas langsamer werden und einen gang niedriger fahren und hochdrehen?
einheiten/zeiten
mit einer fahrt mal 200Km runterreißen? oder mehere "kleinere" fahten und dem motor zwischendurch längere pausen gönnen?
belastungen
jemand hat mal behauptet das es reicht den motor einfach langer genug mit etwas erhöhtem standgas aum hof laufen zu lassen...
was wie ich denke quatsch ist...
was ich sagen will, man muss sich beim einfahren an bestimmte regeln halten damit der motor dann seine maxÃmale leistung auch entfalten kann...
wie groß ist dabei die rolle der einfahrzeit?
oder reicht es einfach nur ohne kolbenklemmer duch die einfahrzeit zu kommen?
wie gesagt fettes gemisch und langsam gesteigerte belastung ist klar, aber ist das schon alles?
hab mal n altes buch "mein motorrad" ausser ddr gelesen ads war noch vor oder in den anfängen von den s50ern und das iss das einfahen über zwei seiten haarklein beschrieben mit regelmäßigen beschleunigungsmessungen und buchführung u.s.w.
in wie fern trifft das heut zu tage noch zu?
(da fällt mir ein das ich mir des buch mal vom kumpel wiederholen sollte...)