Beiträge von Elektromensch

    Zitat von MS50Fahrer

    So ein ähnliches Foto hab ich noch mit meinem Albatros und 8Kisten Bier in der Plastewanne. :cheers:

    Hui, 8 volle Schachteln sind gut und gerne drei Zentner, wenn nicht gar mehr! Mein alter MKH hat auch 180 kg Zuladung überstanden - unverwüstliche Qualität, sach ich Dir...

    Um beim Thema zu bleiben: Heute ist mir ein Unruh-Zapfen abgebrochen :motz: (ca. 0,12 mm Durchmesser), das Teil ist aus einer alten mechanischen Uhr made in GDR.
    Ich brauch erstmal ein Bier. :cheers:

    Umbau auf 12 V wäre ein Gedanke (anderer Regler). Vorteil: Lima bringt - theoretisch - doppelte Leistung. Nachteil: Einsatzdrehzahl ist ca. doppelt so hoch, also bis die Lima mal Leistung abgibt, muß der Motor schon recht hoch drehen. Kann man also vergessen. Anker umwickeln ist zuviel Aufwand, viel mehr Leistung läßt sich damit auch nicht herausholen.
    Umbau auf eine kräftige 12-V-Lima (Fertiglösung) wäre wohl am sinnvollsten.

    Du meinst die Ladespannung, die ist mit 7 V eigentlich in Ordnung. Hast Du auch mal bei höheren Drehzahlen gemessen? Vielleicht klemmen die Kohlen oder die Masseverbindung ist schlecht. Guck auch mal nach den Kabeln, ob die ordentlichen Sitz und Kontakt haben.
    Was genau hast Du für einen elektronischen Regler?

    Zitat von DMT Racing

    13ner Ritzel ist für den Dauerzustand nichts.

    Sehr richtig. Je kleiner das motorseitige Ritzel, desto mehr Kraft muß die Kette aushalten - mit entsprechend stärkerem Verschleiß. Ist wie beim Primärritzel: Je kleiner, desto mehr Belastung am Getriebe. Trotzdem bauen viele an ihren drehmomentstarken Motoren eine Übersetzung, die manchmal sogar kürzer als 21/62 ist (S70, SR80). Das muß man nicht verstehen.

    Zitat von S105Fahrer

    - ein Rad ist im Prinzig nichts anderes als ein großer Kreisel, je größer der Durchmesser desto höher die Stabilität.
    - ein 16 Zoll Rad lässt sich bei gleicher Umdrehungsgeschwindigkeit viel leichter in Schräglage bringen als ein 19er.
    - der 19er bringt mehr Stabilität (Geradeauslauf) und reagiert träger auf Neigungen

    Sehe ich genauso.

    Zitat von S105Fahrer

    bzw. drängt viel mehr darauf wieder senkrecht zu stehen als ein Rad mit kleinerem Durchmesser.
    Daher ist es auch viel einfacher auf einem Fahrrad mit großen Rädern freihändig zu fahren als mit kleinen.

    Sehe ich anders. Man hat in Experimenten bewiesen, daß die Kreiselstabilität der Räder nicht die Ursache dafür ist, daß sich ein Zweirad wieder aufrichtet bzw. (halbwegs) geradeaus fährt. Was dafür sorgt, ist die Fahrwerksgeometrie: Pendelt das Zweirad z.B. nach links und droht umzukippen, dreht sich der Lenker ebenfalls nach links und sorgt durch die dabei auftretende Radialbeschleunigung, daß sich das Rad wieder aufrichtet. Bei ungünstig ausgelegter Geometrie kann es durchaus sein, daß sich ein Fahrrad selbst mit größeren und schwereren Rädern sehr schlecht freihändig fahren läßt. Aber das ist ja im Straßenverkehr eh verboten. ;)
    Kreiselstabilität heißt nur, daß der Kreisel (Rad) seine Rotationsachse beibehalten will. Dreht man ein schräggestelltes Rad, richtet es sich nicht auf, sondern versucht in dieser Lage zu verharren, wenn man es in eine andere Lage bringen will (auch in die senkrechte).

    Die Lichtausbeute steigt quadratisch mit der Spannung. Je geringer die Spannung, desto höher die Lebensdauer. Halogenlampen haben aber eine Eigenart: Es gibt einen Bereich (ca. 60 % Nennspannung), da ist die Lebenserwartung deutlich reduziert (nicht genügend Temperatur für den Halogenkreisprozeß). Darüber steigt die Lebensdauer wieder an, um bei Überschreitung der Nennspannung wieder stark abzufallen.

    Man kann die Physik nicht überlisten. Wenn Hersteller überteuerte Lampen mit besonders hoher Lichtausbeute anpreisen, kann das nur mit verringerter Lebensdauer erkauft sein. Früher hielten Glühlampen ohne weiteres tausende Stunden, waren aber auch nicht so hell. Glühlampenkartell mal in die Suchmaschine eingeben...

    Zitat von ckich

    Die ELBA regelt den Ladestrom und um eine 12V Batterie zu Laden muss was mehr ankommen dh. so 13-14V.
    Komm mehr als 14V an ist die ELBA kaputt und deine Verbraucher gefährdet an Überspannung zu sterben.

    Na ja, die ELBA regelt die Ladespannung, trotzdem kann sie ein Überladen nicht verhindern. Sobald die Batteriespannung unter ca. 13,8 V fällt, wird die Ladespule wieder auf die Batterie geschaltet. Dann kann sich je nach Ladezustand eine mittlere Batteriespannung einstellen, die deutlich über 14 V liegt... dann wird die Batterie zum Vergaser. Aber da die meisten eh nicht viel fahren, wird das Problem in erster Linie keine über-, sondern eine entladene Batterie sein.

    Och menno, lies doch den Link.

    "In Deutschland sind 'auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel' gemäß § 14 Abs. 1 Satz 2 BBankG.[11] Bei Euro- und Centmünzen ist die Annahmepflicht auf maximal 50 Münzen 'beschränkt'.[12] Nach Art. 11 Satz 3 dieser EG-Verordnung ist 'mit Ausnahme der ausgebenden Behörde (…) niemand verpflichtet, mehr als fünfzig Münzen bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen'." (Wikipedia)