Der Keil hat einfach nur den Sinn beim montieren des Polrads die Ausrichtung zu erleichtern. Halten tut das ganze dann über den Konus. Dieser sollte natürlich Staub und Fettfrei sein, sonst wird das nix. Gibt auch Polräder ohne Nut für den Keil, auch das funktioniert ohne Probleme, ist halt nur beim montieren etwas fummeliger.
Beiträge von Fliegender_Spatz
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Auch nicht außer Acht lassen dass der Innenring der Nabe auch nicht zu verschlissen sein sollte. Da kann man sonst Zwischenlagen unter die Beläge packen wir man will, wenn die Anlauffläche schon so gut wie weg ist bremst da auch nichts mehr.
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Ich mess dann mal.
ja ich hab den Rheinmetall Motor.
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Genau, die wollte ich bei mir verbauen um genügend Platz zum Auspuff zu haben.
Das kleine Stück welches lt. Zeichnung 37mm lang ist hat einen etwas anderen Durchmesser als die restlichen 100mm. An meiner ist der Durchmesser konstant ein Maß.
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Die Welle hab ich: https://www.sausewind-shop.com/kickstarterwel…R8aAvcnEALw_wcB
Alles ein Durchmesser, bekomm ich am Spatz Problemlos von außen eingeführt. Die KR Welle jedoch wie gesagt nicht. Also scheinen sich die Gehäuse da etwas zu unterscheiden.
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Ich hatte mir mal ne neue KR Welle gekauft und wollte die "mal eben" tauschen weil ich am Spatz mit der kurzen Welle nicht am Auspuff vorbei kam. Die hatte einen etwas dickeren Bund, weshalb ich die von außen nicht reinstecken konnte, der Mitarbeiter bei AKF sagte mir dann dass die Welle schon ins Gehäuse muss bevor man beide Hälften montiert. Ob das zu DDR Zeiten auch schon so war weiß ich nicht, wenn man natürlich den Motor nur in den Rahmen gehangen bekommt wenn die Welle demontiert ist, wird das mit einer die man nicht nach außen rausziehen kann schwierig.
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Dass die Kupplung nicht richtig trennt kann eventuell auch daran liegen, dass die Lamellen sich in den Korb eingearbeitet haben. Ist bei den Motoren ne Krankheit, hatte ich am Spatz auch.. Und allgemein zum Fahren, da sind halt keine Weltwunder zu erwarten. Meiner läuft aktuell 55 km/h Spitze, zieht für seine Verhältnisse sauber durch und wenn man im richtigen Moment in den ersten Gang runterschaltet, schafft man auch längere "Berge". Eventuell ist noch was über Vergaser und Auspuff zu holen, ich fahr an meinem nen Dellorto SHA 14/12 Vergaser, 260er Krümmer und einen Reso von Swiing. Als ich noch Stino gefahren bin war alles sehr zäh, man ist gefühlt kaum voran gekommen.
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Vom Tachoantrieb gibt's da zig Varianten. Am besten mal hier schauen: https://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=5603
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Die Motorgehäuse sind in der Tat je nach Baujahr ein wenig anders. Glaub im DDR-Moped Forum gab's da irgendwo ne Übersicht. Frühe Modelle hatten, so meine ich, keine Abdichtung via Wellendichtring an der Kickstarterwelle, bei späteren Modellen saß dort ein WDR. Die Innereien können sich teilweise auch Unterscheiden, die Schaltklaue zum Beispiel wurde anfangs durch eine Schaltgabel, später durch einen sogenannten Schaltstein betätigt. Die Kickstarterwellen beider Modelle unterscheiden sich auch. Die vom KR50 ist länger und muss vor dem zusammenfügen der Gehäusehälften eingefügt werden. Also einfach so einen Motor ausm Spatz nehmen und in den KR hängen klappt leider nicht, da sich der Kickstarter sonst nicht montieren lässt. Hat man allerdings vor den Motor sowieso zu regenerieren und verbaut eine längere Kickstarterwelle, kann man den Motor anschließend auch im KR fahren.
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Hat der Kupplungskorb Axialspiel? Nicht dass der auf der Buchse festgeklemmt wurde.
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Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, eventuell sogar hier im Forum, dass es sein kann das einige Nachbauwellen mit dem Pleuel bei der Aufwärtsbewegung am Gehäuse anstoßen. Um das zu umgehen muss im Kurbelgehäuse leicht Platz gemacht werden.
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EK S51 und KR51/2 Ausgabe 1981 - IG Ostdeutsche Fahrzeuge
dort sollte eigentlich auch alles dabei sein, unter "Katalognummer" die 5 stellige Zahl welche meistens nach "11 oder 99" steht ist die original Ersatzteilnummer, darüber findet man in den einschlägigen Shops so gut wie alles.
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Wie wurden die Gehäuse abgedichtet? Mit Silikon ala Dirko HT, Hylomar usw. oder mittels richtiger Dichtung? Ursprünglich wurden die Gehäusehälften meines Wissens nach nur mit Dichtmasse bestrichen, setzt man dort nun eine richtige Papierdichtung ein, kann es schon sein, dass je nach Stärke der Dichtung unterschiedliche Abstände zwischen Wange und Gehäuse auftreten.
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Schalthebel zu nah am Kickstarter dran?Zwischen beiden Bauteilen sollte etwas Luft sein.
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Ich werfe mal in den Raum, dass es sich eventuell doch um "Gangspringen" handelt. Motor Generalüberholt heißt leider nicht, das alles tadellos ist. Hab meinen RH50 ausm Spatz 2013 auch vom Fachmann, welcher zu DDR Zeiten schon Simsons repariert hat, für teuer Geld machen lassen. Da flogen nachher auch die Gänge raus wie sie wollten. Die Löcher in den Gangrädern waren ausgelutscht, die Mitnehmernasen der Schaltklaue waren "rund".
Vielleicht mal ein Video anhängen auf welchem man das Problem hört/sieht, wenn es machbar ist.
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Und vorallem erspart man sich auch den Stress erstmal einen normalen Mitnehmer zu finden der rund läuft. Hab ich vor geraumer Zeit am S50 auch durch, sowohl von MZA als auch von Renner war nichts gescheites dabei, haben immer irgendwo geeiert. Hab dann letztendlich auch MS50 Mitnehmer eingebaut.
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"Weiter kann ich die Madenschraube nicht rausdrehen, sonst wird oben am Hebel das Spiel beängstigend."
Vielleicht auch einfach nur "falsch" eingestellt?! Das Spiel am Handhebel minimiert man ja durch das einstellen an der Madenschraube. Am Handhebel wird dann bloß bei Bedarf mal etwas nachgestellt.
Anbei mal eine Anleitung.
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Eventuell der hintere Lagergummi vom Motorgehäuse verschlissen, deswegen zappelt der Motor so herum?! Lässt sich der Motor hin und her bewegen wenn du händisch dran wackelst?
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Kann leider doch keine Auskunft geben, beim Spatz ist nur auf einer Seite Gewinde, die andere Seite hat einen Kopf.