Beiträge von bobbele

    Entsprechen die von dir genannten Steuerzeiten eher denen eines "schärferen" Membraners?
    Würde also eine solide Aluplatte von 2,5mm mit bloßer Dichtmasse drüber und drunter das gleiche bewirken von den Steuerzeiten her, bei weitaus weniger Aufwand?
    Den Block selbst und die Welle möchte ich im Moment auf keinen Fall anrühren.

    Danke schon für die Antwort(en)!

    Was die Geschichte mit den Steuerzeiten angeht, lösen sich die Knoten in meinem Kopf nur langsam... :thumbup:

    Da ich mir einen neuen Zylinderkopf ausdrehen lassen will hab ich gleich mal genau geschaut , was für Steuerzeiten der Zylinder mit der aktuell verbauten Distanz hat. Ich würde gern wissen ob ich den Zylinder eventuel höher oder tiefer setzen sollte um Steuerzeiten zu korregieren und den neuen Kopf dann oben anpassen zu lassen.
    Gefahren wird das ganze zur Zeit mit einem 21er Vergaser, SP Enduroauspuff mit kurzem Krümmer und Max Leistung bei etwa 9000U/min
    Ermittelt habe ich:
    Bohrung 41,50mm
    Welle mit 45mm Hub
    Qk mit aktuellem Kopf: 0,95mm
    Distanzplatte inkl Fußdichtungen: 2,00mm
    Außlass: 180 grad
    NAs: 170 grad
    Überströmer: 122grad
    Einlass mit großen Kolbenfenster 360Grad
    Kolben fährt oben 0,25mm über

    Und kann man an den Kanalgrößen noch was tuen oder sind Flächen für einen stabilen Betrieb augenscheinlich schon ausgereizt?

    Bilder zeigen den Kolben in UT

    Habe heut bei nem Treffen eine Simson gesehen mit hydraulischer Betätigung der Stino-Trommelbremse vorn. Mittels eines Nehmerzylinders der quasi "einfach" in der Aufnahme des Bowdenzugs steckte, wurde der Bremshebel an der Trommel bedient. Leider keine Fotos gemacht und der Besitzer war nicht in Sicht.

    https://www.ebay.de/itm/Magura-Kup…tYAAOSwWn1dRnHz

    müsste in etwa sowas gewesen sein...

    Hat jemand mit sowas Erfahrung und was bringt es im besten Fall?

    Also der Anteil an Fachmännern für mechanische Bearbeitung jeglicher Art ist in diesem Forum sehr hoch.
    Die Anpassungen die da gezeigt werden schaft jeder halbwegs versierte Azubi (ich geb zu von denen gibts nicht mehr viel :ph34r: )

    am Ende kann man das ganze noch mit montierten Backen überdrehen und gut...würd ich sagen.

    Vllt. meldet sich ja welche von denen die für den Ausverkauf gesorgt haben mit Erfahrungen.

    Kannst mal kurz beschreiben wie du den 8mm Stift in den Arm eingesetzt hast!?
    Hat mal jemand nen Link zu einem Bild auf dem die Stelle, an der der Schaltarm abgeschliffen wird, veranschaulicht ist?
    Also ein 8mm Stift wackelt in der Schaltwalze von ZT gut hin und her...

    Zu lang ist halt auch relativ. Über eine Mitteldichtung mit anderer Stärke landet man halt gleich mal ein paar zehntel woanders.
    Ich hab so eine grüne von RZT verbaut mit ziehmilich genau 0,5mm.
    Wenn ich aber zum beispiel an die noch dünneren billigen Papierdichtungen denke...

    Moin,
    habe mir das Getriebe auch gegönnt für meinen Motor, an dem ich der über den Winter gebastelt habe.

    Hab gleich in die Schaltwalze problemlos ein übliches Nadellager verpresst und dazu einen Verschraubten Bolzen.
    Habe festgestellt, dass die Festradwelle fertig mit Distanzscheiben und Zahnrädern so wie ausgeliefert mit aufgeprestem Lager 6/10tel mm zu lang (bei 0,5mm Mitteldichtung) war und habe die oberen drei Distanzscheiben deshalb leicht abgeschliffen.

    Die Losradwelle ist überdies auch zu lang und das montierte Lager schaut des jetzt 2/10tel aus dem Lagersitz der Antriebsritzelseite.
    Ich wollte an der von ZT ausdistanzierten Losradwelle nichts verändern weil alles mit fast 0 Spiel das drauf sitz und die Räder somit (hoffentlich perfekt) über den Kugelbohrungen laufen.

    Ich will das Gehäuse jetzt ungern nochmal spalten kann man das nachträglich ausgleichen? oder einfach ne dickere 1mm Kautsit Dichtung drauf...?

    Kann mir jemand sagen ob es auch bei diesem Getriebe mit der gelieferten Schaltwalze nötig ist die Schaltklaue nachzuarbeiten oder fahren auch welche mit originaler unveränderter Schaltklaue damit rum?

    Hallo,
    habe heut von einem Kollegen eine alte Radnabe innen ausdrehen lassen ( weil wir auch mal schauen wollten was bei raus kommt). Hatte sie vorher gestrahlt und für gut befunden (keine Risse, Beschädigungen gute Lagersitze) außer deutlichen Rillen im Bremsring. Dann noch Lager aus und neue eingebaut.
    Haben die Nabe dann über eine gerade Steckachse, auf die ein stück Präzisionsrohr geschoben wurde und verschraubt wurde eingespannt.
    Wir mussten 1mm im Durchmesser abdrehen um die Rillen und den sichtbar außermittig eingegossenen Bremsring wieder eine ordentliche Oberfläche zu verpassen.
    Ist das zuviel Materialabtrag?
    Ist es üblich, dass damals hergestellte Naben solche große Tolleranzen aufweisen können, oder verformen die sich im laufe der Zeit wirklich so stark?

    Stimmt genau wollte die alte Kupplungswelle auch als Platzhalter weil ich den bearbeiteten Primärtrieb mal draufgesteckt habe.
    Und das DDR 4 Gang wird nach dem Ausbau natürlich gründlich gereinigt.

    Der eigentliche Grund warum ich es jetzt nicht so eilig hatte mit dem Getriebeausbau ist, dass bei absolut keinem der üblichen Verdächtigen (Ronge,RZT,RPT,ZT,SMetc...) mehr komplette 5 Gang Getriebe mit langem ersten oder wenigstens kürzerem 2. lieferbar sind.
    Die Leute müssen über Weihnachten dermaßen ihre Kohle rausgehauen haben... :strange: