Beiträge von RH Zweiradtechnik

    Ansich wirklich interessantes Thema und vielen Dank 86er für den aufwändigen Vergleich auf dem Prüfstand.
    Die Sinnhaftigkeit stellt sich im Bezug zu den verlangten Preisen aber langsam aber sicher in Frage. Der Trend mit dem unauffälligen 50er ging mal los, weil es extrem viele Polizei Kontrollen gab und man so unauffällig wie möglich unterwegs sein wollte. Bei den gezeigten Systemen, egal ob von JW oder SM sollte immer ein offener Luftfilterumbau gemacht werden, um die entsprechenden Leistungswerte zu erreichen. Damit ist für mich jegliche Unauffälligkeit im öffentlichen Straßenverkehr verloren, das hört jeder Polizist auch ohne extra Simson Schulung schon am Ansauggeräusch.
    Da hilft dann auch der 16er BVF und der leise Auspuff in Serienoptik nix mehr.

    Es macht wirtschaftlich betrachtet auch einfach keinen Sinn, mit GSO Zylinder + Jeffreys Auspuff ist man mittlerweile bei 600€. Ein klassischer, einfacher 85er Sport macht mit komplett Serien Luftfilter, 16mm BVF und AOA1/AOA2 eine Kurve die überall besser ist und ist dabei um ein vielfaches günstiger im Gesamtkonzept und mMn auch deutlich unauffälliger aufgrund des Serien Luftfilters.
    Es ist wie überall in der Vergangenheit in der Simsonszene, ein Hype wird kommerziell komplett ausgeschlachtet und am Ende bleibt von der ursprünglichen guten Idee nicht mehr viel über.
    Just my 2 cents..

    Wirklich faszinierend das Jeffreys Auspuff den AOA2,5 nochmal so stark übertrifft und im Prinzip nirgends schlechter abschneidet, geht sogar leicht besser ganz untenrum. Aber: Ist die Kurve wirklich mit 300mm!! langem Krümmer entstanden oder passt deine Beschreibung da nicht so ganz zu der grünen Kurve? 86er
    Der AOA2,5 Krümmer ist ja deutlich kürzer nochmal, glaub um die 260mm.
    Wenn das wirklich stimmt mit der Krümmerlänge wäre das tatsächlich der beste Auspuff in 100% Serienoptik und mit unauffälliger Lage weil die Haltestrebe hinten noch recht parallel zum Stoßdämpfer steht. Da hat Jeffrey echt gezaubert.

    Der Christian von CO2Radtechnik testet halt alles an einem unbearbeiteten Almot 50er, da sind keine riesen Änderungen zu erwarten. An einem einfachen 50er/60er Sport wären die Ergebnisse schon deutlich eindeutiger/besser auswertbar gewesen denke ich. Interessant finde ich, das der JW Auspuff da selbst an dem Stino Almot 50er ordentlich Leistung und Bandbreite holt, das ist krass für einfach anderen Auspuff drann gesteckt.

    Mich würde ebenfalls mal interessieren was am Sachsenmoped Auspuff anders gegenüber einem MZA Auspuff sein soll und wo da die Mehrleistung her kommt.
    Ich besitze selbst einen Auspuff von Sachsenmoped/Germoto wie auch immer, gekauft 12/2019 und außer das die Verarbeitung an sich deutlich besser als beim MZA Auspuff ist (besserer Chrom und ordentlicher Gegenkonus mit komplett geschlossenem Röhrchen) sehe ich augenscheinlich nix anderes, Länge des Topfes an sich ist gleich, Gegenkonus sieht exakt 1:1 wie DDR aus was Position und Löcher Querschnitt angeht, der Auspuff wird ja auch als original Ersatz beworben und nicht als besonderes Tuning Mittelteil.

    Oder sind die AOA2,5+ und AOA3,5+ wie hier von PL Tuning auf dem Prüfstand getestet gänzlich eine Neuentwicklung und ein ganz anderes Mittelteil kommt da zum Einsatz? Vermute mal es handelt sich um 1:1 den gleichen Auspuff den ich auch habe, lediglich versehen mit dem Stopfen im GK mit entsprechender Bohrung je nach Hubraum + angepasstem ESD, was für mich jetzt alles keine Weltneuheit wäre. Stopfen und Krümmer mit mehr ID als Serie gibt es ja alles einzeln zu kaufen, somit kann man sich den Auspuff selbst in viel günstiger bauen.


    Wieso wird sich nur immer wieder so verkrampft an der Leistung und einem Diagramm dazu festgehalten. Mir persönlich ist es Wurst ob der Motor dann auf dem Papier 14 PS hat oder 20. Er muss sich einfach schön fahren lassen für meine Zwecke. Das heißt breites Band, viel Kraft schon in niedrigen Drehzahlen und trotzdem ein schönes Überdrehen um eine gewisse Geschwindigkeit zu erreichen. Dazu kommt eine thermische Stabilität und Haltbarkeit. Wer viel Leistung auf dem Papier bling bling und coole Sprüche dazu braucht bekommt auch das. Das kann man sich dann sogar noch beim Youtube und Insta anschauen.

    Verstehst du, das ist genau mein Punkt. Mir ist völlig egal was der 110er für eine Pmax am Ende haben wird.
    Aber Drossel den Zylinder mit niedrigen SZ und einer AOA ähnlichen Lochkegel Anlage und fahr das dann mal und sag mir das es bedeutend besser unten raus oder in der Mitte als ein gewöhnlicher 85er geht und vergleiche den „Kosten/Nutzen“ Aufwand beider Systeme.
    Tut mir leid, aber hab da bis heute keine belegbaren Diagramme oder Aussagen von irgendwem gehört das sich das lohnen würde, mir war so als würde die Füllung bei der großen Bohrung nicht mehr optimal funktionieren im Simson Kühlkörper (Bin kein Tuning Profi, but hörensagen)

    Ich lass mich aber sehr gern eines besseren belehren. Wenn ich mir so einen Motor mit mehr Hub, längerem Pleuel und 110er bauen würde, dann müsste er schon untenrum sagen wir mal dauerhaft 1 - 2 NM im Bereich von 4000 u/min - 7000 u/min überhalb einend bewährten 85ern wie dem G85+ liegen, beide Zylinder mit identischen Anbauteilen natürlich.

    Na ich bin ja mal gespannt wie der RZT Zylinder dann bei dir läuft und wie zufrieden du damit bist. Mit dem Konzept von RZT, mit einem Zylinder alle möglichen Hubvarianten/Pleuellängen abdecken zu wollen, bin ich von Anfang an nicht so recht warm geworden. Die erste Version des "neuen" RevUp war ja ein ziemlicher Klogriff, wie von einem User hier auch mal schön dargestellt wurde und auch bei den aktuellen RevUp Zylindern hab ich mittlerweile von mehreren etablierten Tunern die Erfahrung/Empfehlung ausgesprochen bekommen, dass trotzt Nacharbeit nicht spürbar mehr Leistung/Drehmoment kommt als bei den üblichen Basis Zylindern und sich das Konzept nicht lohnt.
    Die offiziellen Diagramme auf der RZT Website sind ja auch nicht gerade die Wucht. Das "extrem breite Band, aber ohne Leistung" was bei der Roh Variante von RZT so stark betont wird kommt halt bei so ziemlich jedem Zylinder, wenn man ihn mit 28er Serien Lochkegel Auspuff und dünnem, langen Krümmer kastriert. Das ist in meinen Augen keine besondere Stärke des RevUp die explizit aus dem mehr an Hub bzw. der Kanalgestaltung resultiert.

    Falls du die Möglichkeit hast, geh mit deinem RevUp Roh unbedingt mal zu jemandem der einen Prüfstand besitzt und macht mal eine Messung und vergleicht, eventuell hat derjenige ja bereits LT90 Reso, ZT110N oder vergleichbare Zylinder gemessen und da hast gleich ein vergleich vom (immerhin) selben Prüfstand.

    Motorlager würde ich auch niemals mehr aus Polyamid machen, außer bei nem wirklichen Rennmoped was nur für die Strecke gedacht ist.
    Polyurethan hat sich das als Mittel zwischen den originalen Gummi Buchsen und denen aus Polyamid sehr gut bewährt. Motor verwindet sich nicht mehr so stark und nehmen trotzdem die Vibrationen raus.

    Das untere UFO würde ich übrigens auch auf gar keinen Fall aus einem härteren Material als original machen, da kommen auch extrem die Fahrwerksvibrationen her. Das Gummi unten kann fast nicht weich genug sein, die meisten Nachbau sind zu hart


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    Ohne Abstimm Erfahrung und Angst das der Nicasil Zylinder klemmt, aber direkt 20 PS am Rad ausm 85er haben wollen, als wär´s ein Brot und Butter Zylinder xD.
    Sorry aber ich kann mir nicht vorstellen, das hier jemand Bock hat dir ernsthaft zu antworten, weil jeder weiß wie das Vorhaben ausgehen wird.
    Informier dich selber, mach dir gründlich Gedanken ob das das Geld nicht anderswo besser aufgehoben wäre und fang wenn dann lieber klein an..

    Passt mit dem originalen Mitnehmer, da die Rückplatte schon rückgestellt ist in dem Set von LT. Kannst beides ohne Probleme kombinieren, wichtig ist der originale oder Nachbau mit original Länge Mitnehmer.
    Nimm lieber eine 1,5er TF nur, reicht komplett aus und ist viel angenehmer zu betätigen.


    Auf Youtube gibt es jetzt mal ein Fahrvideo von NF Performance. Glaube, dass spiegelt auch die Aussage vom Tommy.

    Das ist aber wieder Gülle. Viel zu fett bedüst, weil dieses Märchen immer noch geglaubt wird man müsse einen Serienzylinder mit einer 80er HD zum "einfahren" bedüsen. Im Video geht der Zylinder glaub kein einziges mal auf 60km/h GPS und der Durchzug untenrum ist jetzt auch nicht die Wucht, soweit man das aus dem Video beurteilen kann. Im Video sieht es so aus, als wenn der Zylinder wie einer der schlechteren DDR Zylinder, was Tommy ja mit seinem sehr ausführlichen Bericht widerlegt hat. Das Video ist nur einfach Grütze zur Beurteilung der Fahreigenschaften, hätte man sich sparen können.
    Der Zylinder wird sowieso sobald die erste Charge weg ist wieder ewig nicht lieferbar sein, damit bleib ich doch lieber weiterhin beim DDR Zylinder vernünftig schleifen lassen.

    Die M53 Serienkupplung ist mit frisch geschliffenem DDR 50er schon überfordert teilweise. Die Federn sind aus ungünstigem Material und lassen stark nach mit der Zeit. Erst letztes WE beim Kumpel die Serienkupplung verstärkt mit U Scheiben unter den Federn, weil keine neuen da waren. Funktioniert reibungslos.
    Man muss da auch aufpassen was man für einen Kupplungsmitnehmer hat, nicht das du einen erwischt hast, in den original 2mm Stahlscheiben gehören und du jetzt nur 1,5mm verbaut hast, welche es deutlich öfter gab. Das ist auch bei den 5 Lamellen umbauten zu beachten, hat man so einen Mitnehmer, muss man den Stahlscheiben aus der 5 Lamellen Kupplung noch eine originale 2mm Stahlscheibe hinzufügen.
    Siehe https://langtuning.de/LT-5-Lamellen-…0-KR-Racing-EVO

    Ich bau grundsätzlich alle M53 direkt mit 5 Lamellen Kupplung mit ordentlichen Reib und Stahlscheiben mittlerweile, der normale Nachbau Kram ist da nicht zu gebrauchen.

    flymo Theorie und Praxis. Ich besitze ein Stabthermometer, Heizpilze, Herdplatte usw. Aber eh das Thermometer so hoch klettert und den richtigen Wert des Lagers anzeigt, wird es schon wieder kälter oder war schon zu heiß.
    Ich erwärme die Lager auch immer und die fallen z.B. bei der KW auch immer von alleine drauf, bei der Kupplungswelle schwanken die Wellenmaße eben extrem und ich hatte noch kein 6000er das einfach so nur aufgrund der Temperatur drauf gerutscht ist. Selbst als ich mal bisschen rum probiert hatte und das 6000er viel zu heiß gemacht habe, so dass es schon Anlauffarben bekam, rutschte es nie auf den gekühlten Wellenstumpf der Kupplungswelle.
    Daher meine Vorrichtung, um beim Auftreiben der Lager die gegenüber liegenden zu stützen. Es geht theoretisch auch ohne, ich hatte noch nie ein Lager das durch diese Methode kaputt gegangen ist, aber schon etliche, die beim erwärmen schon einen leichten Verzug am Käfig erlitten haben, und da war von Anlaufarben noch lange nix zu sehen am Lager. Man bekommt eben nicht nur den Innenring vom 6000er Lager auf deine 103 Grad, die Temperatur geht zu schnell auf den Käfig über, welcher sich dann leicht verzieht. 99% der Leute merken das nicht und bauen das einfach zusammen, merkt man auch erst wenn man lange am 6000er dreht und die Stelle dann findet.
    Welle kühlen und mit gaaanz wenig Temperatur das Lager auftreiben ist für mich die beste Option, hab das oft genug durch getestet mit dem Lager.
    Und die Platte zum Gegenstützen des linken Kupplungswellen Lagers ist da noch die Sahne auf der Torte, um es durch die axial wirkende Kraft beim auftreiben nicht zu schädigen.

    Danke für die rege Diskussion, ich glaube TuningKarl hat am ehesten verstanden, was ich meine.
    Völlig egal welche Erwärmungs Methode, der Käfig vom 6000er verzieht sich immer leicht sobald etwas Wärme ins Spiel kommt (Die ausreichen würde, damit das Lager bei normalem Übermaß der Kupplungswelle Temperaturbedingt einfach drauf rutscht ohne Kraft)
    Das merkt man auch erst wenn man nach Montage mal ne Weile länger rum dreht am 6000er Lager, man findet dann irgendwann eine Stelle wo es richtig fest klemmt/ hakelt, da weiß man dann, das die Temperatur zu viel war für den filigranen Käfig, trotz Temperaturüberwachung mit Kontakttermometer.
    Die Maße der Welle variieren auch extrem.
    Am besten wäre die Kupplungswelle abzudrehen und einen Schiebesitz für das 6000er herzustellen.

    Mit so einer Montage Platte, wie sie mir vorschwebt, die man auf der Kupplungsdeckelseite verschraubt und dann Hülsen mittels Gewinde an die Lager Innenringe herran dreht und diese so gegenstützt, könnte man das 6000er Lager und das Abtriebswellenlager komplett ohne Temperatur auf die Wellen mittels geeigneter Schlaghülse montieren, ohne das andere Lager axial zu belasten und direkt zu schädigen.

    Mal ein Gedanke bezüglich Motor Montage, das 6000er und das Lager der Abtriebswelle gehen zumeist relativ stramm auf die Wellen, trotz (vorsichtiger!) Erwärmung der Innenringe der Lager muss man meist mit passender Schlaghülse mit einem Schonhammer nachhelfen. Das 6000er erwärme ich überhaupt nicht mehr und montiere es immer kalt, da der Käfig so filligran ist und selbst bei nur sehr langsamer Wärmeeinbringung immer sofort verzieht und man dann beim drehen manchmal so ein kleinen Rastpunkt hat an dem es hängt.
    Hat mal jemand drüber nachgedacht eine Montage Platte zu bauen, die mittels Hülsen die Innenringe vom gegenüber in der linken Gehäusehälfte sitzenden Lager gegen geschraubt wird (leicht gegengedrückt). Die Platte wird quasi an den Schraublöchern für den Kupplungsdeckel befestigt. So kann man 6000er und Abtriebswellenlager normal montieren, ohne das Lager durch die axialen Schläge auf den Innenring auf der anderen Seite zu belasten, da es gestützt wird.
    Hoffe ihr versteht was ich meine.


    Habe auch mal wieder eine Frage. Habe bei meiner S51 beim Fahren folgendes Problem. Motor inklusive Zylinder ist alles neu. Bin die Tage damit gefahren und hatte mal die ersten drei Gänge mit etwas mehr Drehzahl gefahren. Als ich vom Gas ging, war beim Abtouren ein Klopfen zu hören. Der Vergaser ist ein 24er Mikuni. Schwimmernadelventil ist ein 2,8er, LLD eine 35er, Nadel Original in mittlerer Position. Gasschieber ist ein 2,5er. Gemischschraube ca 0,75 Umdrehungen draußen. HD im Moment eine 200er. Läuft soweit gut und der Übergang von Leerlauf zu Teillast funktioniert ordentlich. Hänge ich die Nadel eine Position höher überfettet es und fährt nicht mehr so schön.

    Normalerweise LLD zu klein, die ist bei dir aber schon reichlich groß. Das gleiche Phänomen tritt aber auch auf, wenn der Querschnitt am ESD zu klein ist. Prüf das mal und mach zur Not einen ESD mit mehr Gasdurchsatz ran, hatte damals ähnliches Problem.

    Ich habe die Nadellagerung schön öfters verbaut in Kombination mit original oder Nachbau SWB und immer wieder dabei zusehen können, wie sinnlos das Lager ist. Die Schaltwalze sitzt nur vorne mit dem kleinen Bund auf dem SWB auf und läuft darauf. Das Nadellager hinten dreht immer frei und trägt nicht auf dem SWB, so wie es eigentlich sein müsste. Kippeln verhindert das Nadellager auch nicht, da ist so viel Luft, wenn die Schaltwalze derart abkippeln würde, hätte man so einen großen Geometrie Fehler, das die Schaltung einfach fest klemmen würde.
    Es macht wirklich nur Sinn mit einer Hülse oder dem passenden Bolzen von Sachsenmoped

    Die Schaltwalzen kommen alle vom selben Hersteller, daher egal ob MZA oder ZT oder FEZ, das Nadellager lässt sich überall mehr oder minder gut einpressen.
    Ich würde dir aber stark davon abraten, spar dir das Geld, da es bei den herkömmlichen Schaltwalzenbolzen sowieso nichts bringt, da das Nadellager mit seinem ID überhaupt nicht auf dem Bolzen trägt. Ist somit komplett nutzlos.

    @SaMo Warum hat man bei einem Neuguss nicht direkt auf ein 4 Kanal Layout bei den Überströmern gesetzt?
    Ich hatte den Zylinder bis jetzt noch nicht in der Hand, aber rein von den Bildern ist das schon sehr breit. Ein zusätzlicher Steg würde da sicher Wunder wirken was die Haltbarkeit betrifft.

    Das hohe Einbauspiel der Italkit Kolben hat mich bis jetzt auch immer davon abgehalten, einen zu verbauen, bin mit den klassischen Barikit Kolben mit 4/100 EBS immer klapper und rasselfrei gefahren, auch am scharfen 85er. Was genau soll jetzt der Vorteil beim Italkit Kolben sein?
    So richtig einig über irgendwas ist auch hier scheinbar leider keiner


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