Es war bei allen Motoren eine MVT-Zündung verbaut, aber nicht immer dieselbe. Jetzt ist sie abgeblitzt und eingestellt auf 2,1mm v. OT.
In welchem Zusammenhang kann die Zündung mit den Symptomen stehen?
Es war bei allen Motoren eine MVT-Zündung verbaut, aber nicht immer dieselbe. Jetzt ist sie abgeblitzt und eingestellt auf 2,1mm v. OT.
In welchem Zusammenhang kann die Zündung mit den Symptomen stehen?
Ich hatte an diesem Motor noch nicht die Möglichkeit einen anderen Vergaser zu testen, das steht noch aus. Allerdings gab es die Probleme schon bei den letzten 3 Motoren. Wohlgemerkt hatte jeder Motor einen anderen Vergaser (21mm BVF, 28mm Polini, 35mm PWK-AS).
Guten Abend, ich habe es nach euren Vorschlägen probiert.. Jetzt ist eine 180er HD und 65er LLD verbaut, sowie die Nadel auf die zweite Kerbe von unten.
Die Probleme sind dennoch geblieben. Höheres touren nach Vollgasfahrten, unbeständiger Leerlauf, stottern wenn man bei ca. 5.000 U/min Gas gibt.
Es ist definitiv nicht der erste Motor den wir abstimmen, aber zumindest ich bleibe ratlos.. Ich wäre für weitere Vorschläge dankbar.
Mit einem 4er Bohrer machst du nichts falsch. Vielleicht bist du dann schon weit über 400 ml/min und die Durchflußmenge passt.
Es wurde jetzt auf 4 mm aufgebohrt, damit konnte ich den Durchfluss von 350 ml/min auf 450 ml/min heben. Allerdings bleibt das Problem nach wie vor bestehen.. Ich bin mir unsicher ob es eine Veränderung bringt jetzt auf 4,5mm aufzubohren🤔 Ich bitte um weitere Tipps/Anhaltspunkte.
Ich hab ein wenig Sorge, ob das Nadelventil danach auch wieder ordentlich abdichtet oder mache ich mir da zu Unrecht Gedanken?
Wie kann ich an der Stelle den Durchfluss erhöhen?
Ist der Presssitz des Nadelventils in den PWK-AS Modellen nicht fest verbaut? So wie ich das mitbekommen habe gibt es nur eine Größe (3.8, welche auch verbaut sein dürfte) oder wo kann ich einen größeren Presssitz kaufen?
Mit dem großen ZTX Ansaugstutzen, sprich flexibel. Der Vergaser vibriert auch nicht großartig, da die Gummimischung des Stutzens relativ weich ist.
Guten Tag,
Ich habe seit ein paar Wochen einen ZTX 130. Dieser arbeitet in Kombination mit einem ZT-Pilzluftfilter, 35mm Airstriker, ZT-Ansaugstutzen, V-Force 3 Membran und einem SA-Tuning Auspuff.
Nun zum Problem. Auf dem Prüfstand abgestimmt bringt erbringt er die angegebene Leistung und zieht sauber durch. Allerdings magert er scheinbar auf der Straße bei Vollgas ab (nach Vollgasfahrten tourt er beispielsweise hoch, Standgas ist unbeständig und beim Gas geben gibt es teilweise Fehlzündunden). Im Vergaser ist eine 50er LLD und eine 160er HD verbaut. Der Clip steckt in der Nadel auf unterster Kerbe. Außerdem ist eine große Tankentlüftung verbaut, ein aufgebohrter MZ-Benzinhahn (550 ml Durchfluss) und am Ende kommen aus dem Nadelventil des Vergasers 350 ml. Der komplette Motor ist dicht und wurde auf Nebenlüft geprüft.
Ich persönlich bin mit meinem Latein am Ende und hoffe das mir hier jemand mit fachlichem Rat weiterhelfen kann.
Mit freundlichen Grüßen Loris
Es gab auf früher einzelne Motoren die auf einem Treffen mal 35PS unter Idealbedingungen (Motor kalt, großer Gang...) gedrückt haben, die wurden aber nicht so bewegt wie das heute möglich ist. Sobald das Gehäuse warm war und damit noch weicher waren da 3PS weg.
Da fragt man sich jetzt natürlich, warum hier wieder Bezug auf die Leistung als Parameter genommen wird, wenn doch die hohen Drehzahlen das vermeintliche Übel zum Versagen der Welle sein sollen...
Zu dem zweiten Beispiel von Instagram. Der Motor scheint offensichtlich mit einem 24mm PWK Vergaser und einem MZ Auspuff gefahren worden sein. Humaner lässt sich ein MTX Motor ja wohl kaum auslegen. Die Schuld bei immer stärker werdenden Teilen (z.B: Getriebe, etc.) und den damit höheren Leistungen zu suchen ist doch Quatsch, warum wird dann nicht auch die Kurbelwelle weiterentwickelt? Da gibt es für das Problem scheinbar nur zwei Lösungen, entweder die Kurbelwelle zu überarbeiten oder diese aus dem Sortiment zu nehmen. Das ist eine Zumutung für jeden Kunden.
MfG Loris
Den Schaftquerschnitt nehme ich von der "dünnsten" Stelle des Pleuels, richtig? Heute Abend habe ich Zeit alles mal auszumessen und dann kann ich alle notwendigen Daten schicken.
Wäre ja interessant den direkten Unterschied zum RZT Pleuel festzustellen.
flymo Heute kam eine 54mm Hub MTX Welle mit 110mm Pleuel bei mir an. Wäre es möglich für das Pleuel der PZ Welle die Sicherheit zu rechnen?
Als Alternative zu dem teuren G65 (dennoch eine hervorragende Wahl), wäre vielleicht der 63/4 von JM in Betracht zu ziehen.
Der fährt sich mit 16N1-11 und AOA1 hervorragend und schafft seine 80km/h.
Grüße in die Runde,
das ist mein erster Beitrag, da ich eher im Hintergrund mitlese und nicht überall meinen Senf dazugebe. Wie zu erkennen bin ich dennoch seit einiger Zeit Mitglied in dem Forum und nicht erst seit gestern beigetreten.
Ich hatte auch das Vergnügen meine Erfahrungen mit der RZT MTX "Rennwelle" zu machen. Diese würde ich hier gerne teilen, vorallem in Bezug auf RZT´s Beitrag bezüglich der Artikelbeschreibung.
Ich habe vor kurzem einen MTX von einem "Fachkundigen" bauen lassen und unter anderem daran mitgewirkt. Entschieden hatte ich mich für die RZT Welle, da der MTX mit einer humanen Leistung gefahren werden sollte und ich die Welle dafür als geeignet ansah. Wohlgemerkt stande zu diesem Zeitpunkt nichts von Drehzahlen oder dergleichen in der Beschreibung von RZT. Gesagt getan, Welle kam an, wurde verbaut, im ZT Gehäuse ordentlich ausdistanziert und stande mittig, ebenso wurde ein Nadellager von ZT verwendet und der Athena-Kolben dafür angepasst. Somit kann ich getrost behaupten das in dem Motor keine Montagefehler vorliegen. Daraufhin wurde dieser Thread hier eröffnet und machte mich ganzschön misstrauisch. Dazu kam noch, dass RZT ohne Ankündigung etc. in die Artikelbeschreibung aufnahm, dass die Welle sich nicht für "hohe" Drehzahlen eignet. Die hohen Drehzahlen sind bei einer 54mm Welle mit 105mm Pleuel und demzufolge hohen Steuerzeiten von 196/132 garnicht zu vermeiden, wobei sogar schon die Brennraumkontur 1,8mm in den Kopf gesetzt wurde um diese niedrig zu halten. Kurzum war mein Motor zum kaputt gehen verurteilt und mir war es nicht wert die restlichen Teile des Motors aufs Spiel zu setzen und die Welle wurde letzten Samstag vom Fachkundigen wieder ausgebaut. Der Motor lief insgesamt 3 Prüfstandsläufe und wenn es hoch kommt 500m auf der Straße. Beachtlich war, dass das Pleuel nach dieser niedrigen Laufleistung erhebliches Spiel hatte und vom Fachkundigen schon als defekt betitelt wurde.
Der Punkt ist nicht das die Welle nicht hält, sondern das RZT den MTX-Markt offensichtlich nicht kennt, die Welle nicht ausgiebig in einem MTX getestet wurde, dadurch keine Erfahrungen bestehen und die Welle trotzdem verkauft und am Kunden getestet wird. Dazu kommt noch, dass die Artikelbeschreibung auf Kosten anderer geändert wird um sich damit in Sicherheit zu wiegen. Da hört mein Verständnis auf. Darüber hinaus verstehe ich auch nicht, was es zur Sache tut ob sich Leute nun damit auskennen oder nicht, wenn man so ein Produkt kauft geht man doch davon aus, dass es zumindest die beschriebenen Eigenschaften hält (die hinzugefügte Artikelbeschreibung mal ganz außen vor).
MfG Loris