Wurden auch Kolben und Kolbenringe getauscht oder nur der Zylinder?
Beiträge von Jannik.hbrg
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Daily race 60 oder Jeffreys 28 wurde mir empfohlen.
Zwischen den beiden Auspuffen sind sehr große unterschiede, was Maße und Aufbau angeht, wer soll dir das empfohlen haben?
Wie Theo auch schon schrieb, mit den vom Hersteller empfohlenen Auspuffanlagen bist du in der Regel am besten bedient und erreichst bei passender Abstimmung die Leistungsangaben.
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Da nicht Angegeben ist bei welcher Primärübersetzung die Kupplung das Moment übertragen können soll ist das sowieso Unsinn.
Mit langer Primärübersetzung könnte das klappen, ich würde sicherheitshalber aber ehrlich gesagt zu einer Kupplung mit 6 Reibbelägen greifen.
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Eigentlich sollte die Diskussion garnicht bestehen, da die Wahl ganz offensichtlich ist, die Membranfederkupplungen sind günstiger und technisch fortschrittlicher.
Ich würde auch das "Revo" Paket von Ronge mit 1,6er TF empfehlen, funktioniert super und ist deutlich preiswerter.
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Wie bist du zum Entschluss gekommen, dass die Kolbenringe nicht das Problem sind?
Wenn der Motor normal läuft und fährt würde ich mal auf Rasseln der Kolbenringe tippen, das tritt vor allem bei billigen Kolben häufig auf.
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Wie viele Löcher im Zylinder sind sagt erstmal nix über die Leistung aus, wenn die Steuerzeiten mist sind wird der auch nicht gut laufen.
Wenn die Kupplung rutscht würde man das hören bzw. merken, zeichnet sich dadurch aus, dass Drehzahl ansteigt, ohne dass das Moped beschleunigt.
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spremtom du schreibst das du stahlwerk nutzt, und zeitgleich schreibst du das es mit billigen Geräten nicht gut geht.
In meinen Augen ist stahlwerk ein günstig Anbieter oder nicht?
Für den Hobbygebrauch sind die Geräte von Firmen Stahlwerk oder Weldinger mMn. mit die besten Optionen was Geräte angeht, die man einfach so online oder im Laden kaufen kann. An sowas wie Rehm Invertig kommt man als Privatperson zwar noch ran, allerdings kosten die gern mal 10x so viel wie die Hobbygeräte und bieten nicht viel mehr als eine deutlich verbesserte Einschaltdauer, das Schweißverhalten und das Angebot an Einstellungen, mit denen man herumspielen kann sind so ziemlich identisch.
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Meiner Meinung nach ist die Signalabnahme am Seitendeckel sauberer umsetzbar, einfach von einer der Naben abzunehmen ist natürlich in der Umsetzung als auch bezüglich Änderungen der Sekundärübersetzung deutlich komfortabler.
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Richtig, solange man halbwegs mitdenkt, macht man da nichts kaputt.
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Wenn man die Kurven am S1 und S2 mit dem Reso Spezial anschaut ist mMn. relativ klar zu erkennen, dass der S2 in hohen Drehzahlen etwas stärker ist, daraus würde ich jetzt erstmal schlussfolgern, dass sich die Ausührungen tatsächlich nicht nur durch die Zylinderköpfe unterscheiden.
Allerdings ist auch nicht vermerkt, ob die Kurven mit VM24 oder VM26 entstanden sind, heißt es könnte auch einfach VM24 am S1 und VM26 am S2 sein, genaueres kann man da wahrscheinlich nur sagen, wenn mal jemand einen 120NS2 vermisst, Steuerzeiten vom S1 sind ja bereits bekannt.
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Magst du uns erklären wie du meinst, dass Lager- oder Getriebeteile in die Bohrung der Druckstangen gelangen soll?
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Das was du gehört hast ist richtig, allerdings bist du, nach kerzenbild, noch weit weg von mager.
Wenn man denn davon ausgeht, dass das Kerzenbild hier überhaupt aussagekräftig ist.
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Sorry dass ich nicht bereits seit 5 Jahren fahre
Das hat überhaupt nichts mit Fahrerfahrung zu tun, das Kerzenbild sieht (sofern es so erfahren wurde, dass es halbwegs aussagekräftig ist) gut aus.
Zudem wurde dir die Frage zur Kerze schon im vorherigen Thread beantwortet, warum dann überhaupt einen neuen aufmachen?
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Da ich mich nicht mit den Herstellern der Kettenrädern in Kontakt gesetzt habe kann ich natürlich nicht sagen, ob das wirklich so gemacht wird, allerdings ist es, genauso wie bei Zahnrädern, auch bei Kettenrädern vorteilhaft eine Harte Oberfläche bei dennoch zähem Kern zu haben, von daher wird da meistens auf Randschichthärten gesetzt, genaues Verfahren sei jetzt erstmal egal.
Da die Härteschichtdicke beim Randschichthärten je nach Verfahren im zehntel- bis hundertstel-Millimeterbereich liegt, wäre die hier ganz klar ab (mWn. müssten ja 0,8mm pro Seite ab).
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Klingt mir ganz klar nach noch nie ein Moped oder Motorrad mit Scheibenbremse gefahren

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Warum sollen <18 PS am Rad nicht ausreichen, um (mit Rückenwind) 120 GPS zu erreichen!? Wenn es die Drehzahl und Übersetzung hergeben. Was spricht dagegen?
Der Grund für eine höhere benötigte Leistung als bei den S-Modellen ist die große Stirnfläche der Schwalbe.
Bei 10 m*s^-1 Rückenwind wäre die Kombination aus 16,3 Ps und 120km/h vmax natürlich plausibel, ich denke flymo hat da den Kommentar zum Wind überlesen

Sicherlich ist das möglich, nur muss dann auch das Drehmoment hoch genug sein oder das Leistungsband breit genug.Mit welchem Auspuff würde gemessen? Schick doch Mal ein Bild der Leistungskurve?
Das ist Unsinn, der Betrag des Drehmoments allein sagt nichts über die Pmax aus, die Beziehung zwischen Drehmoment und Kreisfrequenz ist genau so wichtig.
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Wenn du dir sorgen um Geld machst solltest du besser beim originalen Getriebe bleiben.
Es gibt 5-Gang Getriebe von MZA/Megu für ca. 180€ als auch für ca. 220€ von ZT und LT, alle 3 mit kurzem ersten Gang, allerdings kommen da natürlich auch die Kosten für neue Lager, Wellendichtringe und Dichtungen dazu, außerdem muss das Motorgehäuse nur bei Getrieben mit langem ersten Gang bearbeitet werden.
Bei 50ccm ist der 5te Gang mMn. sinnfrei, da der Motor nicht genug Kraft hat um wirklich auszudrehen.
Das nächste mal bitte die Suchfunktion oder Google bemühen, das sind Infos, die in weniger als 5min zu finden sind

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Bekommst also kein Teilegutachten in die Hand um zb. abzuklären ob die Telegabel in Verbindung mit der und der Scheibenbremsanlage verbauen kannst und abgenommen wird.
Das ist allerdings bei Sachsenmoped kein Einzelfall, ZT und PZ bieten auch keine Teilegutachten zum Download, um sowas vor dem Kauf mit dem Gutachter klären zu können.