Beiträge von Gregor

    Hallo!

    Bin seit Langem mal wieder hier.

    Frau, Auto und Werkzeug soll man ja nicht verleihen - die Reihenfolge kann jeder bestimmen wie er mag :) .

    Ich hab leider nicht auf meine innere Stimme gehört und dem Nachbarn meine alte Stihl geliehen. Die Gute hat beinahe 30 Jahre auf dem Buckel aber lief durch regelmäßige Wartung immer wie am 1. Tag, war von Beginn an nur für den privaten Holzschnitt in Gebrauch - also keine Förstersäge mit xxx Betriebsstunden.

    Leider hat die 024 AV Super jetzt das Zeitliche gesegnet. :(

    Klar hat sie nach der langen Zeit irgendwann ausgedient - aber das hätte nicht sein müssen.

    Nach 2 Stunden bringt mir der Idiot die Säge wieder: " Kann ich nicht mehr starten - hast nicht eine andere?"

    Ich sag noch: " Die startet doch meist beim 1. Zug, wenn sie warm ist, sonst halt beim 2. "- und will sie anziehen - da war´s mir klar - der Kolben ist hinüber. Widerstand ohne Ende - der dreht nicht mehr durch.

    Auf meine Frage, was er denn gemacht hat - er hat "NUR" :wallknocking: statt meinem "Selbstgemischten" seinen Sonderkraftstoff getankt, weil er nicht seine Gesundheit ruiniert! Das hätte ich dann eigentlich gern erledigt. :hammer:

    Hatte ihm im Keller extra noch in einen Kanister frischen Sprit und das grüne Stihlöl gemischt und mitgegeben :hammer: :hammer:

    Und dann das Argument - seine Heckenschere und die Motorsense laufen auch auf "ASPEN" seit Jahren, das wird die alte Stihl aushalten hat er gedacht - ihm hätte mein Mix zu sehr gestunken und als der Tank leer war hat er seinen Sonderkraftstoff reingekippt.

    Könnte grad aus der Haut fahren.

    Ersatzteile neu werden zu teuer, gebraucht in gutem Zustand auch (wenn man welche bekommt), Nachbau ist meist nix wert, weil die Qualität so schlecht ist. Zumal ich noch nicht weiß ob die Welle vielleicht auch einen Schaden davon hat. Mir ist schon klar, daß das alles auf seine Mütze geht - aber eine Reparatur beim Landm. - Händler wird mit Originalteilen vermutlich gleich viel kosten wie eine neue. Der Nachbar ist eigentlich ein netter Kerl und unsere Frauen sind dick befreundet, sonst hätte ich ihm die Säge gar nicht anvertraut.

    Hat irgendwer eine Idee?
    Ich glaub ich brauch Schnaps!

    MfG

    Gregor

    Re: Liegts am Rost oder kanns auch was anderes sein?

    Danke erstmal - also der Gaser paßt, hab ich 2x gemacht. Dachte aber daß ich beim Zerlegen vielleicht unabsichtlich die Einstellschrauben verdreht hab und der Motor deshalb so schlecht läuft. Der Junior ist dann fast am ausflippen gewesen, weil wir die ganze Zerlegerei schon so oft gemacht hatten (Tank entleeren, reinigen, endlose Startversuche mit stundenlangen Anschliebphasen etc.) und hat dann am Gaser rumgedreht - der ist vermutlich neu einzustellen - sie hat aber jetzt die selben "Abwürgphasen, wie vor dem Gaserzerlegen - muß was anderes sein.

    Das Standgas war vorher eben optimal eingestellt, Gasannahme etc. hat optimal funktioniert - und jetzt geht da gar nix mehr richtig (seit dem Rost im Tank). Die Kerze ist jedesmal total nass aber ich komm mit dem Ding nicht auf Touren und bin ständig am Gasgeben, damit sie nicht abstirbt. Irgendwann nach 1 bis 2 min. fängt sie an zu würgen und stirbt ab. Erreichbare Höchstgeschwindigkeit im 3. Gang 35-40 km/h. Vorher lief sie locker 65.

    Tankdeckel hab ich auch gejeckt - Entlüftung ist ok. Jetzt kanns noch der kleine Filter sein, bzw. daß mir der Rost den Benzinhahn zumacht, sonst weiß ich nicht mehr weiter.

    Wenn jemand mit der Säure schon mal gearbeitet hat, wär ich für ne kurze Anleitung dankbar.

    Mit der Phosphorsäure soll man den Vorteil haben, daß sich eine Schicht im Tank bildet, die ein Weiterrosten verhindert, wenn ich mich recht erinnere - soll auch am schnellsten gehen. Ich hab nur mal gelesen, daß vorher mit Salzsäure gearbeitet wurde, anschließend die Phosphorsäure, weil sonst wie im Zeitraffer rosten anfängt. Aber wie stark konzentriert die Säure sein muß, weiß ich eben nicht mehr.

    MfG

    Gregor

    Hatte die Schwalbe übern Winter im Club stehen (schwerer Fehler) :motz: . Jemand hat wohl Sprit gebraucht und mir den Tank abgelassen - ich hab sie vor ner Woche starten wollen - nix.

    Aufgetankt - nix. Vergaser gereinigt, danach lief sie so 500 Meter, kam aber nicht auf Touren und würgte und spuckte, bis sie abstarb.

    Zu hause hab ich den Tank abgelassen und mal einen Blick riskiert - Rost. Dann hab ich im Handbuch gelesen, daß die Rostpartikel den Benzinfilter zumachen - durch den Spritmangel käme sie dann nicht auf Touren, nimmt kein Gas an - was auch zu Motorüberhitzung führen kann.

    Mein Junior wollt sie aber unbedingt zum Laufen bringen - also Tank mit Kies geschüttelt, immer wieder gespült. Nach diesen Prozeduren läuft sie dann kurz, Gasannahme stimmt aber immer überhaupt nicht und dann würgt sie wieder und stirbt ab. Standgas stimmt auch nicht mehr, aber was ich nicht versteh ist, daß sie im Dezember noch einwandfrei lief - spätestens beim 2. Mal ankicken war sie da.

    Kerze ist immer naß - also nehm ich an, daß sie absäuft (wieso also Spritmangel durch den Rost im Tank) - ach und beim Reinigen vom Tank hab ich natürlich auch den Filter säubern wollen - das lange Siebrohr fehlt (keine Ahnung, warum das der Vorbesitzer mal abgebaut hat) - jetzt ist nur noch das gelbe Minnisieb drinnen, das unter dem schwarzen Schraubverschluß. Hab bei der Benzleitung einen Filter zwischengebaut.

    Kann es sein, daß durch das ständige Anschieben bei den Startversuchen und bei den Probefahrten der Motor schon Schaden genommen hat? Mit ein bischen Gas läuft sie im Stand ja recht schön. Gaser hatte ich auch komplett gemacht - weiß nicht recht weiter.

    Kleiner Hinweis - im Benzinschlauch vor dem Filter sieht man schon wieder ganz winzige Rostpartikel - liegts wirklich nur daran? Da das mit dem Kies nicht zur vollständigen Entrostung geführt hat, würd ich gern mit Säure arbeiten, damit der Tank innen metallisch blank wird - Salzsäure, Phosphorsäure - man liest ja einiges, aber was wirkt wirklich und wie konzentriert sollte die Säure sein? Neutralisieren? :help: :help:

    Danke für Eure Hilfe!

    MfG

    Gregor

    Re: Eigenbau S63 SZ neue Bilder auf Seite 19

    Vielen Dank für die Antwort - also ist bei Dir der "Luftberuhigungsraum" hinterm Gaser noch aktiv.

    Mal sehen, ob ich mir nen Kasten bauen kann - notfalls muß ich halt wieder zu GFK greifen, damit das auch optisch paßt. Oder ne alte SIGG-Flasche (aber ob ein halber Liter Innenraum ausreicht?).

    MfG

    Gregor

    Re: Eigenbau S63 SZ neue Bilder auf Seite 19

    bluerider

    Ich hätt eine Frage bzgl. Deines Luffi-Ansaug-Umbaues. Ich hab nen Zyl. von KBM (63/4) den ich vorgestern an die S50 vom Junior geschraubt hab. Der will an dem ZFB Umbau keinesfalls nen Herzkasten. Also haben wir erstmal so nen Luffi-Pilz an den Gaser geschraubt. Wie KBM schon angekündigt hatte, war den Luffi nach kurzer Zeit total nass. Dann ließ sich die Simme auch nicht mal mehr starten. Schon klar, daß es durch den Gaser auch Gemisch nach hinten drückt, wenn der Kolben im Motor seinen Weg nach unten macht - aber andere alte 2-Takter ja auch direkt hinter dem Gaser den Luffi angeschraubt - mit verstellbaren Luftschlitzen!?!

    Ich hab jetzt Deinen Luffiumbau entdeckt, und wollte fragen, ob ich durch ein längeres Schlauchzwischenstück, so wie Du es verwendet hast, vielleicht Besserungen erzielen kann - den Luffi kann ich ja unterm Tank auch verstecken.

    Hast Du mit Deinem Umbau Erfolg gehabt - hast Du den Schlauch direkt am Gaser oder an dem kleinen Luftkasten zur Ströhmungsberuhigung dahinter angeschlossen? Bzgl. der Länge vom Schlauch könnt ich ja an meiner 1er Schwalle nachmessen.

    Vielen Dank für Deine Infos - hoffe, daß ich damit Erfolg habe!

    MfG

    Gregor

    Re: Vergaser mit Schauglas

    Jedenfalls ne geile Gaserwanne - vielleicht findet sich ja wer, der alte Wannen so umbaut - wären sicher ein paar Euro zu machen hier im Forum - schätz mal, daß es genug gibt, die sich so ein Teil gern anbauen würden.

    MfG

    Gregor

    Re: Die Exekutive spielt Scheibe

    Wird ja immer interessanter hier! Ich schmeiß mich weg - besser als Kino!

    arno_nym

    bzg. "Neuling":

    Ich war 14 Jahre lang im Staatsdienst (Exekutive) - daß man anfangs "Dienst nach Vorschrift" macht ist (zumindest für mich) verständlich. Aber mit der Zeit kriegt man (oder sollte man) ein "Gefühl" dafür, wann man ohne Probleme mal ein Auge zudrücken kann - "Menschlichkeit" schadet auch bei Beamten nicht. Allerdings war ich nicht auf der Straße unterwegs, sondern im Strafvollzug.

    MfG

    Gregor

    Re: Umbau geht weiter!

    So soll es ja auch sein - jeder baut nach seinem Gusto um, oder fährt stino.

    Vielleicht hast Du ja meine Frage übersehen - aber es würd mich echt interessieren, ob die Antriebskette am Reifen streift. Hast Du die Ritzel nach aussen versetzen müssen? Wieviel Platz bleibt denn zwischen Kette und Reifenrand?

    Hab eventuell vor hinten auch ne MZ-Felge einzuspeichen und nen breiteren Reifen aufzuziehen, möcht aber wenn möglich den Umbauaufwand so gering wie möglich halten.

    Vielen Dank für die Info!

    MfG

    Gregor

    Re: Die Exikutive spielt Scheibe

    Schreibt sich zwar Exekutive - aber ist ja nicht so wichtig.

    Und der Strafzettel hat irgendwo seine Berechtigung - auch wenn es nicht danach aussieht.

    Würde das Fahrzeug gestohlen, hätte der Fahrzeughalter in diesem Fall nicht bloß eine Mitschuld.

    Laienhaft ausgedrückt hätte er den Dieb sogar zu einer Straftat verleitet (falls es dann tatsächlich zum Diebstahl kommt) - und das wär sogar strafbar.

    Allerdings sieht mir das eher nach einem "Neuling" bei der Polizei aus, der seinen Job erstmal strickt nach Vorschrift macht. Wenn man an so einen gerät - leider Pech gehabt.

    MfG

    Gregor

    Re: Umbau geht weiter!

    Glückwunsch - sehr schöne Arbeit! :thumbup:

    Kurze Frage: gibts bei dem fetten Reifen und der breizen MZ-Felge hinten Platzprobleme mit der Kette?

    Jedenfalls find ich das Möp gut durchdacht (mir persönlich gefiel auch das erste Heck mit dem roten Schutzi nicht schlecht).

    Mal so aus Interesse - was hat Dich der ganze Spaß gekostet (nur überschlagen, keine Detailabrechnung)?

    Mit freundlichen Grüßen

    Gregor

    Re: Mir is grade ne Peinliche Scheiße passiert o.0

    Oft kannst in Kurven brettern wie Sau und die Karre hält wie auf Schienen - letztens bin ich nur mal kurz zum Einkaufen. Da es stark regnete dacht ich - Tiefgarage, kost ja nix - also runter, dann steht sie im Trockenen.
    Ich halte am Schranken an, drück das Ticket raus und fahr los. Keine 3 Meter nach dem Schranken lieg ich auf der Fresse. Da war ein schöner Ölfleck in der Kurve und die Reifen waren nass. Das Vorderrad ist einfach seitlich weggerutscht - kann man nix mehr machen. Und dann mault es einen bei Schrittempo! Zur Krönung fangen dann die Autos hinten noch zu hupen an, weils nicht weitergeht. :motz: :motz:

    MfG

    Gregor

    Hallo!

    Hab die alten Simsonräder ausgespeicht um die Naben und den Felgenring aufzuarbeiten (polieren und neu einspeichen).

    Jetzt hab ich im Inneren der Nabe, wo der Bremsbelag reibt Rillen entdeckt. Ich vermute mal daß da jemand die Beläge ganz runtergefahren ist (die Simme hat fast 40000 km auf dem Buckel). Die Beläge, die drinn waren sind allerdings noch nicht fertig. Vermutlich haben die Naben mehr Laufleistung drauf.

    Jedenfalls wurden die erneuerten Beläge vom Vorbesitzer noch eine Zeit lang gefahren, weil das "Schleifbild" von der Nabe auch im Belag zu fühlen ist.

    Da ich keine Asbestbeläge verwenden will und neue bestellt hab, würd ich die Nabe innen gern bearbeiten lassen (Riefen abdrehen eventuell auch strahlen). Wieviel kann man denn an der Nabeninnenseite abdrehen lassen, damit dann noch genug Material stehenbleibt?

    Bringt es etwas an verbesserter Bremsleistung die Innenseite der Naben dann noch strahlen zu lassen - wie schnell nutzt sich die gestrahlte, rauhe Oberfläche dann ab? Oder verschleißen dann die Beläge übermäßig schnell?

    Mit freundlichen Grüßen

    Gregor

    Re: weibermoped ??

    Hi!

    Ich fuhr ab `84 eine Vespa 50 Spezial - war halt damals absolut angesagt. Als mein Sohn jetzt ins Mopedalter kam, wollt er einfach keinen Plastikroller. Er wollte selber schrauben und falls er sich mal flachlegt nicht Plastikscherben aufsammeln. Wir haben nach einer Vespe gesucht - aber in recht gutem Zustand war eigentlich fast gar nichts zu finden. Außerdem sollte es ein älteres Modell sein, also nichts mit Blinker wie die PK, sondern eben mindestens eine Spezial, die ja von der Karosserie viel schnittiger aussieht. Unter 1500 Euronen war nix zu kriegen und wirklich gute Exemplare im Originallack wurden sogar bis 4000 Euro angeboten :crazy: !

    Durch Zufall haben wir Simson entdeckt - ist ja in Österreich nahezu unbekannt. Er hat sich eine S50 angeschafft. Ich fahr eine 51/1er im Originallack. Jetzt ist er soweit, daß er ständig tauschen will, weil ihm der Vogel "erwachsener" vorkommt. Außerdem findet er die Wippschaltung klasse, genauso wie die Trittbretter. Erinnert ihn an meine alte Guzzi, sagt er. Ich find die Schwalbe kultig - sie schnurrt brav ihre Kilometer runter und bisher hat sie keine Probleme gemacht. Und der Preis war mit 530 Euro auch ok (Transport und diverse Ersatzteile nicht mitgerechnet).

    MfG

    Gregor

    Re: Drehstrommotor regelbar?

    Hi!

    Das mit dem Dreck am Balkon ist mir schon klar - das wär aber nicht so schlimm. Ich hab einen kleinen Schleifbock, auf dem ich die Schnitzmesser schleife - die zweite Scheibe ist eine Schwabbelscheibe, die ich auch mit Schleifpaste benutze - von daher kenn ich die Sauerei - hält sich aber in Grenzen. Der Balkon hat so um die 20 Quadratmeter und geht ums Eck - da schnitz ich auch den Sommer über im Freien - somit wär die Sauerei von der Schleifpaste nicht das große Problem.

    Leider ist der kleine Schleifbock aber mit größeren Teilen schnell mal überfordert (Drückst Du zu stark - ist er zu schwach. ;) ) - dem fehlt einfach die Power - außerdem ist einem dann auch gleich mal das Motorgehäuse beim Polieren im Weg. Deshalb hab ich mir die Poliermaschine geschossen. Wenn ich nach Steinmetz umbauen lasse verlier ich doch viel an Leistung (oder hab ich das falsch verstanden?). Leistungsverlust 70%?

    Starkstromanschlüsse, die dann aus dem Sicherungskasten baumeln möcht ich gern vermeiden - somit fällt der Umbau vermutlich flach - werd das Ding wohl im Keller betreiben müssen :( .

    Jedenfalls weiß ich jetzt was möglich wär - vielen Dank für Eure Hilfestellung und Eure Lösungsvorschläge!!

    Mit freundlichen Grüßen

    Gregor

    Re: Drehstrommotor regelbar?

    Hallo und vielen Dank!

    Das ging ja mal schnell - werd mal bei nem Elektriker mit dem Motor vorbeischauen und fragen, ob er das günstig hinkriegt - ansonsten montier ich den Polierbock eben im Keller.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gregor

    Hallo!

    Ich denk meine Frage paßt am ehesten hier rein, ansonsten verschiebt es bitte jemand in eine Passende Rubrik.

    Ich hab zum Alupolieren eine Vorrichtung bei Ebay geschossen. Betrieben wird das Ganze von einem 360Volt Motor (Starkstrom?). Elektrotechnisch hab ich absolut keine bis wenig Ahnung. Wir haben im Keller eine Starkstromsteckdose, an der ich die Poliermaschine mittels Verlängerungskabel schon anschließen könnte. Aber um zum Punkt zu kommen - kann über einen Regler so ein Motor auch über die normalen 220Volt Steckdosen betrieben werden (zweipolig)? Wär einfach angenehm, wenn ich das Teil nicht nur im Keller, sondern bei schönem Wetter auch mal am Balkon anschließen könnte. Ansonsten bleibt nur die Möglichkeit den Motor durch einen alten Waschmaschinenmotor zu ersetzen - würd mir eine teilweise Neukonstruktion der Haltevorrichtung aber gern sparen. Falls sich der o. g. Motor irgendwie regeln läßt und das nicht zu teuer wird, wär ich für Vorschläge dankbar.

    MfG

    Gregor

    Re: Abbeizer neutralisieren

    Ich kann mich noch dunkel erinnern, daß wir den Wagen komplett auseinandergenommen haben und dann mit dem Lkw zum Abbeizer - eine Woche später haben wir das gute Stück abgeholt. Dann wurde der sicher über einen Zeitraum von 2 oder 3 Wochen vom Karosseriebaumeister geschweißt - anschließend gezinnt. Dann haben wir mit dem Lackaufbau begonnen. Also grundieren, spachteln, füllern etc. Das hat sich über einen Monat hingezogen. Dann richtig trocknen lassen - schlußendlich wurde dann von einem Lackierer in der Kabine der Einbrennlack aufgetragen. Da der Club nur einmal pro Woche aktiv schraubt hat sich das schon über einen langen Zeitraum hingezogen, bevor der Wagen gelackt werden konnte. Das sollte doch als "Ablüftzeit" reichen???

    Mit freundlichen Grüßen

    Gregor