Biokraftstoffe aus Hanf währen ne alternative.
schönen gruß
Biokraftstoffe aus Hanf währen ne alternative.
schönen gruß
Also das mit der Schmierung stellt kaum ein problem dar, naja auser das man die Gemischmenge neu bestimmen muss. Darum ja die Frage mit dem Mehrverbrauch. Betanke meinen alten Rasenmäher(eigentlich 1:50) nun mit nem Zweitaktöl/Bioethanol gemisch von 1:33. Funktioniert ganz gut und die öle vermischen sich sehr gut mit dem Ethanol. Das einzige Problem das ich bis jetzt habe ist die tatsache das Ethanol sich ab einer bestimmeten Betriebstemperatur selbst entzündet. Darum trau ich mich mit Ethanol noch nicht so ganz an die Simson ran. Hab einfach schiss das aufgrund der höheren Temperatur sich die Kolbenklemmerwahrscheinlichkeit erhöt
.
Bioethanol gibt es noch nicht flächendeckend, eigentlich nur 3 - 4 Tankstellen soweit mir bekannt.
Naja da jetzt bald der Winter kommt werden meine Rasenmäherexperimente wohl erstmal eingestellt werden.
also, hab mich mal bisschen schlau gemacht:
bioethanol ist doch gut mischbar sowohl mit polaren als auch unpolaren lösungsmitteln. soweit schonmal zweitakterfähig.
Nun zur Selbstentzündung: biothanol besitzt mit 425°C eine höhere zündtemperatur als benzin (mac. 420°C). zweites plus.
jetzt zur klopffestigkeit:
es gibt einen treibstoff der sich E85 nennt. dieser enthält 85%BioEthanol und 15% benzin. in dieser kombination liegt die klopffestigkeit über 110 Oktan !
also höher als die von Vpower oder ähnlichen wunderkraftstoffen. somit wäre E85 hervorragend auch für leistungsgesteigerte simson geeignet.
Nun die zwei probleme: zum einen hat bioethanol einen geringeren energiewert als benzin (21MJ/l<->32MJ/l), das sind ca 1/3 weniger. daraus resultiert der mehrverbrauch und ein leistungsrückgang.
das zweite problem:der motor muss zur verwendung von E85 modifiziert werden. redsnaf aus diesem forum experimentiert schon mit E85, wenn du konkrete fragen hast, kannst du dich bestimmt an ihn wenden.
Hmm alles klar. Aber das mit der Zündtemperatur kann ich nicht bestätigen. Ist es möglich das es sich schneller verflüchtigt als Benzin und das ganze daraus resultiert?
Zitat von KarlHeinzund wo kommt die her? auch aus dem kohle oder gaskraftwewerk.
Also ich kenn auch noch Atomkraftwerke, Windkraft, Wasser und Solar. Das sind ein paar Energiequellen, die so schnell nicht ausgehen werden. Und wenn's mit der Fusionskraft auch noch klappt brauch man nich mehr Kohlekraftwerke.
Mal ganz abgesehen von deren Nachteilen wie Umweltverschmutzung und Betriebsbereitschaft. Im Falle eines Kraftwerksausfalls müssen andere Kraftwerke zugeschaltet werden. Ein Atomkraftwerk kann innerhalb von 20 Minuten ans Netz, beim Kohlekraftwerk dauert das länger. Viel länger.
Und trotzdem wollen die in Deutschland alle Atomkraftwerke dicht machen, naja ich habs nich entschieden. ![]()
Und das geilste ist ja: ein großteil unseres Stromes, der aus dem Ausland kommt, wird durch Atomkraftwerke produziert, zB Tschechien oder Frankreich.
Da sieht man mal wieder, wie widersprüchlich unsere Politik ist.
Naja, die Grünen....grün wie Schnittlauch, aber genauso hohl!
Hey das ist ja mal mein Thema.
Grundsätzlich gibt es genügend andere Alternativen zur fossilen Verbrennung(Erdöl/Érdgas). Aber sind diese wirklich massentauglich? Die Flächen der BRD reicht nicht aus um uns mit Pflanzenöl, Methangas aus Biomasse zu versorgen.
Der Trugschluss, dass Elektroautos Umweltschonend sollte ja jedem klar sein , da unser Strom gesetzlich festgelegt aus einem Mix verschiedener Erzeugungsmethoden kommt. Darunter fallen ganz einfach Kohle, Öl, Gas, Atom, Sonnen, Wasser und Windkraft.
Zu BMW's hydrogen Fahrzeug, kann ich nur sagen schade ums Geld! Was nützt es wenn ich, beim fahren mit diesem Auto keine Umweldschädigenden Ausstoß habe, bei der Herstellung des Wasserstoffes allerdings zu großen Teilen Kohle, Kernkraft, Sonnen, Wind, Wasser und last but not least zum größten Teil Erdöl und Erdgas benutze. Somit verlagere ich nur den Ausstoßort von Mio. Fahrzeugen auf verschiedene Kraftwerke.
DC versucht wenigstens den Strom vor Ort zu gewinnen um möglichst verlustfrei die Energie an den Mann bzw an's Fahrzeug zu bringen. Energieefiziens ist da das Zauberwort. Bei einem Verbrennungsmotor geht nun mal die Hälfte an eingesetzter Energie durch den Auspuff in die Luft.
Die Brennstoffzelle ist erstmal ein Anfang, erst wenn sich die Energie, die aus Wasserstoffträger gewonnen wird bzw transportiert werden kann(Wasserstoff) größer ist als die eingesetzte Energie um den Wasserstoff zu gewinnen macht dies Sinn.
Zur Zeit versucht man die dafür benötigte Energie eben aus Sonne, Wind und Wasserkraft zu gewinnen.
Der Ansatz ist lobenswert, wenn auch noch nicht massentauglich.
Fakt ist, das wir(Deutsche) mal wieder die Zeichen der Zeit verschlafen haben. In Punkto Umweltfreundliche Fahrzeuge sind wir, die Verbraucher noch immer auf dem falschen Weg.
Es liegt nicht an den Herstellern der Fahrzeuge, sondern an den Kunden, die lieber in einer Großraumlimosine mit minimum 200PS im Stau stehen wollen, um uns dann über die stetig wachsenen Benzinpreise aufzuregen.
Der Versuch von VW, der dem Rufe des Volkes nachkam und ein 3L Lupo massentauglich dem Volk präsentierte ist nur einer von vielen Desastern in dieser Hinsicht. Es wurden in 5Jahren nur um die 38 tausend Stück verkauft, und letztendlich die Produktion eingestellt.
Wenn man es genau nimmt ist so eine Windmühle, die vielerort Dank spitzen Förderungsmasnahmen aus dem Boden schießen an der Zunahme der Umweltverschmutzung beteiligt. Da das gleichbleibende Energielevel im Stromnetz gehalten werden muss, benutzt man Kraftwerke zur Regulierung von Spanungsspitzen im positiven/negativen Sinn. Dafür eignen sich allerdings nur Kraftwerke die schnell hoch und runter gefahren werden können. Die da wären Erdöl, Erdgas, Braun und Steinkohle. Atomkraftwerke sind leider lange nicht so flexibel wie in der Bevölkerung vermutet wird. Somt sorgt jede Windmühle, die sich in Flaute befindet für das Betreiben, eines mit fossiler Brenstoffen benutzendes, Kraftwerk zum Ausgleich.
Daher ist der richtige Weg, Minimierung des Strombedarfs, Erhöhung der Energieefiziens und lösen des Energiespeicherproblems.
Da weckt ja jemand wieder nen Friedhofs-Fred^^
zum 3l-Lupo: VW sollte mal lieber versuchen, den Golf verbrauchsärmer zu konstruieren, für 20 000 Latten kann man schließlich sowas erwarten.
Der Lupo ist einfach viel zu klein für den dt. Anspruch.
Ich merks ja bei meinem Cuore, zwar nur 5l Verbrauch, aber dank "kompakter" Bauweise vielerorts eher "belächelt" :mrgreen:
EDIT: Darum
[Blockierte Grafik: http://img389.imageshack.us/img389/8326/autozq1.th.jpg]
Gestern kam Quarks&Co, da wurden Vorschläge zu CO2-Reduktion vorgeschlagen (da wurde CO2 fälschlicherweise als GIFT für die Atmosphäre bezeichnet :roll: ![]()
1. Möglichkeit: das arktische Meer düngen. Dadruch wachsen mehr Algen, die das CO2 aufatmen (an das ökologische Gleichgewicht denkt wohl niemand).
2. CO2 in 3000 m Meerestiefe absenken, das wird dann flüssig und sinkt ab (die Meeresflora und -fauna wirds uns danken).
Außerdem muss für beides ja wieder Energie aufgewendet werden, wodurch wieder CO2 ausgestoßen wird....
Mehr hab ich mir nicht gemerkt.
Aber mein Vorschlag: einfach wieder abgeholzte Gebiete aufforsten, die durch den menschlichen Eingriff brachgelegt worden sind. Da gibts genug ungenutzte Flächen.
mal keinen platten machen man hat shcon vor 50 jahren gesagt dasin 50 Jahren das Öl alle ist...
Außerdem wer glaubt denn bitte das die ganzen großen Unternehmen keinen Plan B haben ? naja wers glaubt wird seelig.
man siehe E Auto oder hybrid die Deutschen habens erfunden und die Schlitzaugen habens gebaut weils ja für uns viel zu fein war udn das ehh keiner braucht....
(achso berichtigt mich mit dem erfunden falls ichd amit meinen erinnerungen Falsch liege
)
tach
ZitatDie Brennstoffzelle ist erstmal ein Anfang, erst wenn sich die Energie, die aus Wasserstoffträger gewonnen wird bzw transportiert werden kann(Wasserstoff) größer ist als die eingesetzte Energie um den Wasserstoff zu gewinnen macht dies Sinn.
wenn das einer schaffen sollte der bekommt garantiert alle nobelpreise der nächsten 100 jahre auf einmal.....
oder wird still und leise um die ecke gebracht..... :mrgreen:
schönen tach noch....
Gibts bestimmt schon (wer hats entwickelt? Die Automobilkonzerne, und die wären ja schön blöd, wenn sie diese Technik schon marktreif präsentieren würden, keiner würde mehr Benzin- oder Dieselautos kaufen).
Wie gesagt, der Durchschnittsverbrauch ist in den letzten 10 Jahren auch nicht merklich gesunken, obwohl es technisch realisierbar ist.
Es gibt ja genung Millionäre und Milliardäre, die sonst nix mehr verdienen würden.
tach
sowas hat garantiert noch keiner entwickelt. das käme einem perpetuum mobile gleich.......wenn in dem umgewandelten wasserstoff mehr energie stecken würde als zu deren umwandlung benötigt wird.....
schönen gruß
Richtig ist sicher das es, sobald ein Kraftstoff knapp werden würde, es sofort alternativen dazu geben würde. Ob der Plan dazu schon fertig ist oder erst fertig gemacht werden muss.
Vllt gibt es dann irgendwann wenn es nötig ist, eine Umbaumaßnahme um sein Gefährt von Benzin auf Wasserstoff umzurüsten. Baut man sich aus dem Tank einen Wasserstoffbehälter kann man sicher mit wenig umbaumaßnahmen wie mit Sprit rumdüsen. Schmierung übernehmen dann pflanzliche Öle. Man bedenke das Rizinusöl ein pflanzliches Produkt ist welches beste Schmiereigenschaften für hochdrehende Zweitakter beitzt.
Wasserstoff würde dann entweder durch Atomenergie oder alternative Energien hergestellt.
Was Kernenergie angeht, vllt werden die Menschen den Mond irgendwann als Mülldeponie benutzen. Also Atom-Müll hoch, dort dann neues spaltbares Material abgebaut und zur Erde zurück.
Ob der Mensch irgendwann die Kernfusion unter Kontrolle bekommt halte ich für fraglich. Ich denke zumindest das ich das nicht mehr miterleben werden würde.
Funktionieren muss es, schließlich leben und existieren wir erst durch das Prinzip der Kernfusion.
EDIT: zum perpetuum mobile:
"Beispiel: Ein Kernkraftwerk, betrachtet mit der Physik des 19. Jahrhunderts, ist ein Perpetuum Mobile. Es verletzt die im 19. Jahrhundert bekannte Energieerhaltung. Mit der Äquivalenz von Energie und Masse gab es im 20. Jahrhundert eine neue Form des Energieerhaltungssatzes, und die Physik war repariert."
Quelle: wikipedia.org
In 100 Jahren wird man über unsere Engstirnigkeit lachen, so wie wir das über die Wissenschaftler von vor 100 Jahren machen (außer die Revolutionäre a la Einstein etc...).
"Die Erde steht im Mittelpunkt des Weltraums" <-->"Und sie bewegt sich doch."
Zitat von beaverFunktionieren muss es, schließlich leben und existieren wir erst durch das Prinzip der Kernfusion.
Ich habe vor 12 Jahren das erste Mal ein Referat über Kernfusion und vor 10 Jahren das zweite, diesmal mit mehr technischen Tiefgang, gehalten.
Der Druck der im innern der Sonne herrscht, lässt sich auf der Erde nicht nachstellen. Wenn doch, bräuchte man nur etwa "10mio K" Plasma Temperatur um die Fusion möglich zu machen. Nach meinem Wissensstand ist beim ersten "Probelauf" im Kernfusionsreaktor mehr Energie gebraucht worden, als erzeugt wurde, um die Fusion aufrecht zu erhalten.
Besser lässt sich das ganze an der Wasserstoffbombe (H-Bombe) erklären. Diese braucht zum erreichen der notwendigen Temperatur und Druck eine kleine Atombombe mit etwa 8-10KT TNT. Die Russen haben dann auch noch gleich berechnet wie stark die stärkste H-Bombe sein dürfte damit sie maximale horizontale Ausbreitung hat. Alles was stärker ist verpufft nur noch in den Orbit. ~220MT TNT
Die stärkste Kernwaffe die jemals gezündet worden ist:
Codename: Ivan bzw Zar-Bombe http://de.wikipedia.org/wiki/Zar-Bombe
Man beachte: 3x ging die Schockwelle um die Welt! ![]()
Wie gesagt gibt es einen riesen unterschied zwischen Kernspaltung und Kernfusion. Das eine braucht nur ausreichend ß-teilchen und eine kritische Masse (nicht im Sinne von unkontrolliert, sondern eine Masse(definierten Menge an spaltbaren Material) die nötig ist damit es zu einem stetigen Zerfall kommen kann) zur Spaltung und das andere neben ausreichend Deuterium und Tritium (Wasserstoff Isotrope) auch unvorstellbar hohe Temperatur und Druck.
Sicher, da muss noch einiges an physikalischer Grundlagenforschung betrieben werden um das ganze System zu verstehen und irgendwann "kalt" nutzen zu können. Aber bis dahin, wird ein stückchen Zeit vergehen...
wer weiß, vielleich kann an mal mit scheiße fahren^^
Tach
kannst du heute schon wenn du dir nen metangasreaktor auf'n gepäckträger schnallst......
schönen Gruß
Stimmt, in Afrika sammeln die Kamelscheiße und befeuern damit ihr Essen.
Nich nur den grill die rauchen damit ihre shisha
(naja is ja bloss heu)
ich bin der meinung das es garantiert irgendwann ne umweltfreundliche lösung für das prob gibt aber bis dahin verpesste ich gerne noch weiter die atmosphäre ![]()
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