Richtig Lackieren

  • Schritt 1: Einleitung
    Schritt 2: Schleifen
    Schritt 3: Vorbereitung vor dem Lackieren
    Schritt 4: Haftgrund/Filler Auftragen
    Schritt 5: Der eigentliche Lack

    Schritt 1:
    Also ihr Braucht
    ! Haftgrund mit Filler(Füller)
    ! Lack in der Gewünschten Farbe
    ! Klarlack
    ! Schleifpapier 120/180/240er Körnung
    ! Und natürlich die zu Lackierenden Flächen
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    Schritt 2:
    Nun werden die Flächen Abgeschliffen, erst mit 120er, dann mit 180er und dann mit 240er dies dürfte reichen, es ist darauf zu achten das wenn irgendwo Lack abgeplatzt ist, müsst ihr Spachteln (Da dies nicht mit Füller aus zu gleichen ist.)
    Nach dem Schleifen
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    Schritt 3:
    Bevor Ihr nun den Haftgrund/Füller auftragt, müsst ihr die zu Lackierenden Flächen gründlich mit Verdünnung und einem Lappen reinigen.
    Nun zur eigentlichen lackier stelle:
    Ihr müsst euch eine Stelle suchen, wo es relativ Windstill ist und keine Bäume in der nähe sind (Pollenflug etc.). Ideal ist auch ein Heizungskeller oder eine Garage.
    Jedoch wählte ich ein Selbst gebasteltes Zelt aus
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    Schritt 4:
    Nun zum Lackieren Selbst:
    Die Vorarbeit ist das Wichtigste am Lackieren, deshalb müssen auch Lackierer (so weit ich weiß) im ersten Lehrjahr nur schleifen und spachteln
    Das lackieren selber ist nicht schwer, wenn man weiß wie.
    1. Befolgt ihr alle Anweisungen auf der Dose, wegen Schütteln etc.
    2. nicht zu nah ran gehen wie man es manchmal im TV sieht ( S.O.S. auf Prosieben oder ähnliches), lieber erst von weiter weg Sprühen
    3. Nicht die ganze zeit drauf drücken, sondern auch zwischen durch loslassen sonst verstopfen die Düsen und ihr Verliert nur unnötig Gas aus der Dose
    4. In der Ruhe liegt die Kraft, lieber etwas länger Trocknen lassen als zu wenig.

    So sieht es aus wenn man es mit Haftgrund Ordentlich Lackiert hat:
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    Schritt 5:
    Nun geht es an die Deckfarbe
    Dabei ist wieder Mals darauf zu machten das die ersten schichten max.3 vom weiten aufgetragen werden und erst die Letzte Deckfarben Schicht aus etwa 10-15cm Entfernung auf getragen wird, danach folgt im Gleichen abstand der Klarlack.
    ( Und dazwischen immer schön Trocknen lassen!)

    Wenn ihr alles Sauber gemacht habt sollte es so Außehen
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    So wieder mal eins mehr weil ich grade nichts zu tun hatte :roll:

    ©Flacharsch/Format c: und http://%22http//www.simson-umbau.de%22

  • hmm das hast du doch nass in nass lackiert!
    so glänzend bekommt mann das net hin!
    zum schleifpapier?
    240?bist du des wahnsinns?
    nehmt am besten noch 400trocken und 600er nass schleifpapier! dann wirds schön glatt :D

  • das gleicht aber der füller aus keien sorger udn wie nass lackeirt na klar bekommt man das so ghlänzent hin ohne probleme.

  • Achso ich wollte nur mal anmerken:

    Ich habe mein Schutzi nur mit 180er geschliffen mit Maschine, da hatte ich auch keine Probleme! Die Kratzer sieht man überhaupt nicht. Durch Maschine wird das irgendwie feiner als wenn man das mit der Hand macht, vielleicht durch den abrieb oder so... kA

  • bis wohin soll man denn schleifen? ur dne lack anraucen oder soll man den lack ganz abschleifen und dann das blech noch anruaen?

    Irgendwann darf eine Simme nichtmehr im Bereich der StvzO fahren, da die Schönheit andere Verkehrsteilnehmer zu sehr ablenkt

  • Re: Richtig Lackieren

    also wenn der lack noch gut erhalten ist > einfach anschleifen und darauf grundieren!

    mfg

    ...alles was mor könn' mein kleener, hammer früher bei dor gsd gelernt... :D

    s50b2
    - 60/2 by os
    - 18er bvf
    - aoa2
    - luffi nach lt
    - 16er ritzel
    - s70 tellerfeder
    - vape

  • Re: Richtig Lackieren

    Also gute Beschreibung, aber Sandstrahlen ist auch eine Alternative!
    Wollte es nur mal gesagt haben :heuldoch: .
    mfg
    Putti

    Ich fahre selbst ne K51/2 E Baujahr 1985

  • Re: Richtig Lackieren

    ...schreib ich auch mal noch meinen Senf dazu:

    Zitat

    Schritt 1: Einleitung
    Schritt 2: Schleifen
    Schritt 3: Vorbereitung vor dem Lackieren
    Schritt 4: Haftgrund/Filler Auftragen
    Schritt 5: Der eigentliche Lack

    Schritt 0:
    - Begutachten des Lackzustandes, d.h. ist a) Untergrund fest und nur stellenweise eine Abplatzung bzw. Roststelle, dann weiter mit Schritt 2.b)
    - ist der Untergrund lose, großflächig verrostet, schwer zügänglich weiter mit Schritt 2.a)

    Schritt 1:
    Also ihr Braucht
    !Geld & Zeit!
    - Spachtel, wenn keine Karosseriearbeiten anstehen reicht ein handelsübliche Dose Feinspachtel

    ! Haftgrund mit Filler(Füller)
    ! Lack in der Gewünschten Farbe
    ! Klarlack
    ! Schleifpapier 120/180/240er Körnung
    - siehe Punkt 2
    ! Und natürlich die zu Lackierenden Flächen :strange: :mrgreen:

    Schritt 2:

    2.a)
    - Sandstrahlen, es geht auch anders, allerdings steht Zeitaufwand und Sinn in keinem Verhältnis
    - der beste Weg ist es nach industriellen Metallbuden mit Sandstrahlgedöns Ausschau zu halten
    - nach Sandstrahlen umgehend mit Verdünnung abreiben & Grundieren

    2.b)
    - die Teile mit festem Untergrund (sprich Altlack) oder die nach dem Sandstrahlen grundierten Teile Anschleifen mit NASSSCHLEIFPAPIER(K360/400) oder SCHWINGSCHLEIFER(K120-240)
    - mit Verdünnung abreiben -> gilt nur für die nicht gesandstrahlten Teile an dieser Stelle
    - Spachteln
    - richtig aushärten lassen
    - gespachtelten Stellen nur mit Schwingschleifer bearbeiten (händisch wird es eine Endlosaufgabe)
    - Grundieren
    - Kontrolle auf Dellen
    - ggf. Nachspachteln und anschließenden Nacharbeiten

    2.c)
    - ist alles plan wird nass geschliffen bis so ca. K600/ 800
    - je nach Dünken, kann nochmals dünn grundiert werden und mit 800er/ 1000er sanft angeschliffen werden (die Grundierung soll als deckende Oberfläche bestehen bleiben)

    [delete]Nun werden die Flächen Abgeschliffen, erst mit 120er, dann mit 180er und dann mit 240er dies dürfte reichen, es ist darauf zu achten das wenn irgendwo Lack abgeplatzt ist, müsst ihr Spachteln (Da dies nicht mit Füller aus zu gleichen ist.)
    Nach dem Schleifen [/delete]

    Schritt 3:
    [delete]Bevor Ihr nun den Haftgrund/Füller auftragt, müsst ihr die zu Lackierenden Flächen gründlich mit Verdünnung und einem Lappen reinigen. [/delete]

    Nun zur eigentlichen lackier stelle:
    Ihr müsst euch eine Stelle suchen, wo es relativ Windstill ist und keine Bäume in der nähe sind (Pollenflug etc.).[delete] Ideal ist auch ein Heizungskeller oder eine Garage.
    Jedoch wählte ich ein Selbst gebasteltes Zelt aus [/delete]

    Wichtig ist:
    - windstill
    - HELL - !tageslichthell!
    - staubfrei
    - genügend Platz zum Bewegen und ATMEN
    - mit Petrus ein Bier trinken und zum Nachtisch 20°C bestellen

    Wenn man kein Pedant ist, kann man beruhigt im Freien lackieren, da hier für den Privatmann die besten Lichtverhältnisse sind.
    Ansonsten Garagevorbereitung:

    - 1Tag vorher muß alles saubergemacht wurden sein (durchkehren, abhängen, wegräumen)
    - ca. 2 oder 3h Stunden vornweg geht man die Garage gießen...
    - Für genügend passive Zu- und Abluft sorgen!
    - Räume mit viel Sonnenlicht suchen - !Keller sind zu meiden!

    Schritt 4:
    Nun zum Lackieren Selbst:
    Die Vorarbeit ist das Wichtigste am Lackieren, deshalb müssen auch Lackierer (so weit ich weiß) im ersten Lehrjahr nur schleifen und spachteln
    Das lackieren selber ist nicht schwer, wenn man weiß wie.

    Ich merk grad hier gehts um Spraydose, naja ...

    !0. Dosen in gut 40°C warmen/ heißen Wasser einlegen für ca. ne halbe Stunde!
    1. Befolgt ihr alle Anweisungen auf der Dose, wegen Schütteln etc.
    2. nicht zu nah ran gehen wie man es manchmal im TV sieht ( S.O.S. auf Prosieben oder ähnliches), lieber erst von weiter weg Sprühen
    2. a) zunächst dünn drübergehen, dann systematisch immer mehr druffhalten - Abstand kann man nicht angeben, ist von Umgebungstemp. Feuchte etc. abhänigig - natürlich sind 5cm Abstand indiskutabel - Gefühl ist gefragt
    3. [delete]Nicht die ganze zeit drauf drücken, sondern auch zwischen durch loslassen sonst verstopfen die Düsen und ihr Verliert nur unnötig Gas aus der Dose [/delete]
    4. In der Ruhe liegt die Kraft, lieber etwas länger Trocknen lassen als zu wenig.

    Schritt 5: Bei mir gings jetzt schon unter Punkt 4 um die Deckfarbe :strange: :mrgreen:

    Nun geht es an die Deckfarbe
    Dabei ist wieder Mals darauf zu machten das die ersten schichten max.3 vom weiten aufgetragen werden und erst die Letzte Deckfarben Schicht aus etwa 10-15cm Entfernung auf getragen wird, danach folgt im Gleichen abstand der Klarlack.
    ( Und dazwischen immer schön Trocknen lassen!)

    Ich mach jetzt hier mal den Klarlack unter diesen Punkt :mrgreen:
    - also Klarlack, für den Laien am Besten auf angetrockneten Decklack (ca. 1h-2h stehen lassen)
    - zunächst wieder dünn rangehen, alles sanft besprühen
    - Schicht für Schicht auftragen

    - der Klarlack wird dann perfekt, wenn beim letzten Auftrag sich eine übers Bauteil komplett stehende glänzende Schicht einstellt

    -> genau hier ist das Problem beim Spraydosenlack auf großer Fläche, dieser härtet oberflächlich schnell ab und es kommt zur Bildung von Bahnen durch Sprühnebel der nur noch oberflächlich antrocknet.

    mit Spraydose lackierbar:
    - S50/ S51

    alles andere ist nach meiner Meinung was fürn Kompressor

  • Re: Richtig Lackieren

    Hallo,
    spraydosenlackierungen sind einfach nur schlecht. Wenn ihr was machen wollt dann bitte professionell. DA ich selber in einer Lackiererei arbeite, bekomm ich echt das Grauen was manche hier praktizieren. Dann kann man auch den originallack lassen, der wurde wenigstens vernüftig verarbeitet.
    Und lackieren im freien etc. , das würd ich auch nicht machen. ja klar, nicht jeder hat eine lackierkabiene, aber dann soll man lieber paar euro sparen und es lackieren lassen.
    Ich hasse solche durch den lack verunstaltete simsons. Sie sollen nicht nur beim ersten hingucken schön aussehen.

    mfG.

    Zitat von Ackergaul:
    "Das Kurbelwellengehäuse ist da, wo die Kurbelwelle reingeht (das Teil an dem der Kolben festgemacht ist). " cool danke jetz weiß ichs au!^^

  • Re: Richtig Lackieren

    Nungut.

    Wie du schon sagst hat nich jeder eine Lackierkabine.

    Und unter "ein wenig sparen" verstehe ich nicht einen Unterschied im 2 stelligen bereich.

    Ich finde man kann mit Dosen auch ein sehr gutes Ergebnis hinbekommen.
    Natürlich liegt es im gesunden menschenverstand das es nicht so gut wie beim Lackeirer werden kann, aber für viele reicht es aus und die die gut mit der Dose lackieren können sollen es auch machen.

  • Re: Richtig Lackieren

    Jop...Dose ist billig, und man erzielt ein akzeptables Ergebnis, vorrausgesetzt, mann hat etwas Erfahrung....ich selber habe alles Zum Lackierer Gebracht^^

  • Re: Richtig Lackieren

    also ich hab mir jetz alles durchgelesen.. und ich war gestern im baumarkt wegen lacken.. wollte es eig. erst auch mit kompressor machen aber das wird doch nix.. also DOSE

    also die lacke von autoK waren die besten die sie dort ahtten

    also
    -Filler + Haftgrund 1x Dose
    -Grundierung 1x Dose
    -Lack (Weinrot) 2x Dose
    -Lack (Schwarz) 1x Dose
    -Klarlack 1x Dose
    Das wären so ungefähr 52 €
    Reichen die Dosen aus zum lackieren?
    Lackiert werden: Seitendeckel, Tank, Schutzbleche, Gabelbrücke, Fußrastenträger, Rücklicht halte ding :D

    schwarz wird nur ein bissel am Rahmen und Die Schutzis.
    Die Dosen warem mit 500ml gefüllt und 3 davon glaube ich waren mit MAXI versehen.. ich glaube das waren 600ml oder 800ml X(

    OK danke leute schon mal im Voraus :cheers:

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