habe meinen zyli schleifen lassen und ein neuen kolben dazu...
jetz muss ich wissen wie ich den am besten einfahren soll...
ich hab schon mal was gehört "einfahren laut rzt oder langtuning"
wenn es solche pläne gibt wo finde ich sie???
oder kann mir jemand in diesen bereich weiter helfen!!!
wie fahre ich einen neuen kolben bei ein RS906DA ein
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Re: wie fahre ich einen neuen kolben bei ein RS906DA ein
Hallo,
guck mal bei langtuning in die abstimmanleitung da steht es beschreiben...! -
Re: wie fahre ich einen neuen kolben bei ein RS906DA ein
ja ist aber schlecht beschrieben
mir gehts danach ob ich mit reso einfahren kann!
was für ein gemisch?ob es mit repsol Competicion 2T auch geht???
wie lange ich den einfahren muss???
ich bin mir dort nich sicher!wie die es meinen.
ob die anleitung für alle tuningmotoren gut ist??? -
Re: wie fahre ich einen neuen kolben bei ein RS906DA ein
Eine gute Einfahranleitung findest du hier.
Ölfreigabe von RZT:ZitatAlles anzeigenWichtig! Ölfreigabe!
Für unsere Zylinderkits eignen sich nicht alle Motorenöle. Bei Motorölen mit zu niedrigem Flammpunkt (dies können auch sehr gute Qualitätsöle sein!) kommt es zu Schmierungsproblemen und Zylinderschäden im Bereich des Auslasskanals. Besonders Zweitaktöle deutscher Mineralölfirmen sind aufgrund von Umweltbestimmungen meist nicht geeignet. Daher sind für unsere Kits nur folgende Öle freigegeben:
Repsol Moto Sintetico
Castrol Go 2T *
Castrol XR77
Castrol A747
ELF Moto 2DX *
ELF Moto Sport 2 Competition
ELF HTX 976
Viertakt Motorenöl 15W40**nur für wenig getunte Motoren geeignet
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Re: wie fahre ich einen neuen kolben bei ein RS906DA ein
Du solltest den Zylinder sogar mit dem Reso einfahren und auch im Resobereich, nachdem der kritische Bereich(vll.ersten 50km) vorüber ist.
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Re: wie fahre ich einen neuen kolben bei ein RS906DA ein
die anleitung hört sich nicht schlecht an...danke für den tip
ich werd mich daran halten...danke nochmal -
Re: wie fahre ich einen neuen kolben bei ein RS906DA ein
Lies mal das hier:
ZitatAlles anzeigenEinfahren dient heute zum Einlaufen der Ringe, ca. 50 km. Es dient der Glättung der Oberflächenrauheiten und Formabweichungen von Kolben und Zylinder bis 300 km und das nur bei schlecht gemachten Motoren. Sonst sind nach 100 km diese Unebenheiten geglättet.
Da man bei Geländemotorrädern von Betriebstunden redet, muss man die Kilometerzahl in Stunden umrechnen. Als Faustformel kann man eine Betriebstunde auf 100 km rechnen. Das bedeutet, ein gut gebauter Motor ist nach einer Betriebstunde eingefahren.
Das Einfahren geschieht immer im Bereich der Betriebsdrehzahlen, also in dem Bereich, wo der Motor optimal läuft. Deshalb wird ein Tuningmotor auch in höheren Drehzahlen eingefahren als ein normaler Motor.
Während der Einfahrzeit darf der Motor nicht mit langen Übersetzungen, Steigungen mit Volllast, Teillastfahrten in hohen Drehzahlen und Vollgasfahrten zum Zweck, die Höchstgeschwindigkeit auszuprobieren, gequält werden - anders gesagt, darf man den Motor nicht Überhitzen bzw. ein mageres Benzingemisch anbieten.
Daher ist während der Einfahrzeit ein häufiger Drehzahlwechsel und Gaswechsel anzustreben. Vollgas geben ist daher immer erlaubt, sofern obige Bedingungen nicht eintreten.
Anleitung
Strecke Maßregeln und Hinweisebis 50km 30%-50% der maximalen Drehzahl kurzfristig höher
bis 200km 70%-80% der maximalen Drehzahl; zum Ende kurzfristig an die 100% im 1.-3. Gang gehen; aber nur dort, wo der Motor dabei nicht an die Leistungsgrenze kommt bzw. schwer hochdrehen mussab 200km 90% der maximalen Drehzahl und kurzfristiges ausdrehen auf über 100% im 1.-3. Gang; aber nur dort, wo der Motor dabei nicht an die Leistungsgrenze kommt bzw. schwer hochdrehen muss
ab 300km ein gut gebauter Motor kann locker Volllast ab, vor allem dann, wenn der Motor so bewegt wurde wie oben beschrieben - daher ein zügiges drehzahlfreudiges und Drehzahl wechselndes Einfahren erlebt hat
ACHTUNG: Klemmneigung noch vorhanden - daher Hand an die Kupplung!ab 500km
Wenn es jetzt noch klemmen will stimmt was nicht!
Wo fährt man ein Moped ein (vmax bis 100 km/h)?
Im Stadtverkehr - Ampelsprints sind die beste Einfahrweise, da ständiger Drehzahlwechsel erfolgt und der Motor immer gut mit Benzin versorgt wird. Zu vermeiden sind Landstraßen und längere Touren über Schnellstraßen. Wenn man nichts anderes hat, muss man halt so tun, als ob man in der Stadt ist - also ständiger Drehzahlwechsel über den 2.- 4. Gang.
Wo fährt man leistungsstarke Mopeds (BBs) und Motorräder ein?
Auf der Landstraße - das Tempo dabei z.B. zwischen 80 und vmax schwanken lassen.
Dieses Einfahren setzt immer voraus, dass keine schwerwiegenden Fehler in der Abstimmung von Vergaser, Auspuff und bei der Regenerierung gemacht worden sind.
Der Grund - ein Motor ist normalerweise nach dem Einfahren der Ringe Volllastfest. Das Einfahren dient also nur der Sicherheit.
Fehler die gemacht werden:
- zu lange Übersetzungen
- zu kurze Auspuffanlagen
- zu magere Hauptdüsen und Teillastnadeleinstellung
- zu kleines Kolbenspiel
- schiefe Pleuel
- schiefe Zylinder
- nicht einhalten der vorgeschrieben bzw. optimalen Balligkeit bei Fremd- und Importkolben
- zu hohe Verdichtungen
- falsche Zündeinstellungen
Daher sollte der Motor bevor die 50 km Marke überschritten wird, schon weitgehend optimal abgestimmt sein. Da die Hauptdüse aber nur bei Volllast bestimmt werden kann, muss diese immer einen Tick größer gewählt werden, als das was der Hersteller als Minimum vorgibt.
Bei regenerierten Motoren sollte man besonders peinlichst die Einfahranleitung beachten, da die Qualität der regenerierten Zylinder häufig sehr schwankt.
Diese Einfahranleitung beruht auf eigenen positiven und negativen Erfahrungen, und sie läst sich in ähnlicher Form auch in gängiger KFZ Literatur wieder finden!
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