Moin Leute.
Also wir schreiben morgen ne Mathe Klausur und ein Thema ist unter Anderem das Krümmungsverhalten einer ganz rationalen Funktion x-ten grades auszurechnen. Allerdings haben wir das mit unserem lehrer noch nicht besprochen, sondern nur die Regel dafür aufgeschrieben.
Also sind die Funktionswerte der zweiten Ableitung positiv, ist die Ursprungsfunktion an diesen x-Werten linksgekrümmt.
Sind die Funktionswerte der 2. Ableitung negativ, ist die Ursprungsfunktion an diesen x-Werten rechtsgekrümmt.
(Das hab ich jetzt so schnell für mich aufgeschrieben, isch weiß is nicht förmlich, aber egal ^^)
Nun meine Frage:
Also ich habe die Theorie, dass man einfach beliebige x-Werte in f'' einsetzt und da, wo sie vom positiven ins negative kommen, ändert sich die Krümmung.
Ist das soweit richtig?
An den Wendepunkten bleibt die krümmung doch gleich, oder?
mfG.: vogelfrei