• Re: loch im tank

    Zitat von scrap

    das problem ist das das nicht auf dem tank hält, wegen der unterschiedlichen ausdehnungskoeffizienten.
    das hab ich ausgiebig getestet, jänger als nen halbes-dreiviertel jahr hat es nie gehalten....


    Das ist mal ne interessante Info..! Bin immer davon ausgegangen, dass das bei dir hält :strange:

    Hast du denn nur das Loch (von außen, oder innen, oder beidseitig?!) zugeleistert?
    Hast du ganz normale Glasfaser verwendet? Welches Gewebe? Oder nur Matten?

    Viele Grüße

    huj

    SIMSON: Präzision in jedem Detail.

    S51/1B SB@50ccm
    AWO 250/0@WTF-Tuning
    Kr51/2 Stino
    Sr4-4@70/5 M in Kürze

  • Re: loch im tank

    Zitat von B2-4

    Mal andersrum gefragt, warum kauft man sich denn nen Tank mit Loch, wenn man doch nen intakten auch billig bekommen kann? Und dann eben noch der Aufwandt mit dem Schweißen/Löten/Kleben... :strange:
    Hätte da noch einen (Bananen)Tank rumliegen.


    MfG :cheers:


    weil er in ordnung sein sollte laut beschreibung! hab jetzt aber kein bock auf melden da das konto über meinen vater läuft

    Ich bin biersexuell
    Schenkt uns Dummheit, kein Niveau, das dumme Volk ist schnell zufrieden!

  • Re: loch im tank

    Zitat von huj

    Hast du denn nur das Loch (von außen, oder innen, oder beidseitig?!) zugeleistert?

    Von innen ? Mit China-Stäbchen oder wie ? :D

    Ich hatte mal einen Tank, der an der Rahmenhalterung undicht war. Da ich keine Lust auf schweißen hatte, hab ichs auch geklebt. Welch Fehler. War noch minimal undicht.
    Nachkleben brachte keine Besserung.
    Also versucht zu schweißen, dachte den Haftstahl fackelts weg.
    Ergebniss war eine Russennaht vom feinsten.
    Habs dann rausgeflext und komplett neues Blech eingeschweißt.

    Ich kleb auch nie wieder am Tank :thumbup:

  • Re: loch im tank

    Zitat von huj

    Hast du denn nur das Loch (von außen, oder innen, oder beidseitig?!) zugeleistert?
    Hast du ganz normale Glasfaser verwendet? Welches Gewebe?

    ich hab die feinene matten verwendet, das is aber auch wurscht, die waren ja dicht.
    es ist immer unter den matten zwischen tank und gfk langgelaufen.
    ich bin ja auch davon ausgegangen das es hält und nur verarbeitungsfehler die ursache waren (hatte meist zu geringe verarbeitungstemperatur) aber selbst mit anrauen, perfekt entfetten, vorgewärmtem harz und untergrund war es das gleiche.
    nun hab ichs zugelötet und ruhe is.
    jetzt im frühjahr mach ich noch ne tankversiegelung und dann sollte für immer ruhe sein.

  • Re: loch im tank

    Zitat von Enduro-Schrauber

    Von innen ? Mit China-Stäbchen oder wie ? :D

    Kommt auf die Stelle an ;)

    @ scrap:

    Naja, du hast ja geschrieben, dass der Ausdehnungskoeefizient verschieden ist.
    Nu hätt ich vermutet, dass mit den richtigen Fasern in der richtigen Webart u.u.
    das Unmögliche möglich wird.

    Frei nach dem Motto: Warum einfach (löten..) wenn auch kompliziert geht ;)

    SIMSON: Präzision in jedem Detail.

    S51/1B SB@50ccm
    AWO 250/0@WTF-Tuning
    Kr51/2 Stino
    Sr4-4@70/5 M in Kürze

  • Re: loch im tank

    Ich würde auch nicht auf die Längenausdehnung des Metalls pochen, weil erstens der Tank ja doch recht geringe Temperaturschwankungen durchmacht und zweites Epoxidharz durchaus eine gewisse Elastizität besitzt, um die Längenänderung auszugleichen.

    Am Zylinder/Vergaser/Motor funktionieren ja Klebstoffe auch, und die machen eine wesentlich größere Temperaturschwankung durch.

    Wenn man es denn richtig verarbeitet, und da würde ich dann auch beim GFK drauf tippen.

  • Re: loch im tank

    also wir prüfen auf arbeit alle möglichen gfk verbindungen (unter anderem auch kettenglieder aus gfk mit metall laufflächen)
    die temperaturausdehnung ist tatsächlich ein großes problem.
    außerdem macht der tank zusätzlich zu den temperaturschwankungen von 30-40K sommer-winter bestimmt nochmehr durch den betrieb.
    der tank ist nämlich bei mir an vielen stellen weniger als 5cm vom zylidnerkopf weg. (XS400)

    Enduro-Schrauber: die elastizität ist zwar relativ groß, aber es geht hier ja um etwas anderes. (nämlich unterschiedliche ausdehnungskoeffizienten zweier verbundener materialien)
    ein gutes beispiel ist ein bimetall, dort biegt sich das ganze, geht das nicht durch einen steifen tank entstehen spannungen im material welche die haftverbindung durchauß zerstören kann...

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!