Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Zitat von RoxX

    ja da hat enrico recht, es war halt von meinem freund nicht vorrausschauend gedacht, er dachte sie fährt rüber... war dann nicht auf ne vollbremsung vorbereitet, wie gesagt der abstand stimmte, nur trommelbremsen + 1 sek reaktionszeit von ihm haben dann halt nicht gereicht

    Denkfehler. Wenn der Abstand gereicht HÄTTE, dann HÄTTEn Trommelbremsen + 1 Sek Reaktionszeit reichen MÜSSEN.

    Ergo hat der Abstand NICHT gestimmt. Word. :thumbup:

    Ist ja gut das es ohne Personenschaden ausgegangen ist, bei so was steckt man halt auch schnell mal den Kopf durch die Heckscheibe.

    Ist auf dem Zweirad aber auch wirklich schwer, immer den richtigen Abstand einzuhalten. Ich muss mich ja auch immer zwingen zu genug Sicherheitsabstand, vorhin ist dann einer mit seinem Mercedes Diesel wie doof an mir vorbeigebügelt und in MEINEN Sicherheitsabstand reingefahren :crazy:

    Tja, als Mopedfahrer macht man was mit :D

    Aber gerade wenn man mit nem Gefährt unterwegs ist dessen Bremskraft etwas geringer ist (wobei gut eingestellte/in Schuss gehaltene Trommelbremsen eigentlich auch jeden Reifen zum blockieren bringen sollten, bei den Geschwindigkeiten), muss man halt mehr Abstand halten, und auf den Irrsinn der anderen Verkehrsteilnehmer vorbereitet sein.

    Simson-Fotos - Stino fährt ne Schwalbe von Hamburg bis Kapstadt; getuned nur bis zum nächsten Prüfstand - Dakar hin oder her, die Simson... wurde doch verkauft, aber nur in der Familie ;)

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Zitat von RoxX

    ja da hat enrico recht, es war halt von meinem freund nicht vorrausschauend gedacht, er dachte sie fährt rüber... war dann nicht auf ne vollbremsung vorbereitet, wie gesagt der abstand stimmte, nur trommelbremsen + 1 sek reaktionszeit von ihm haben dann halt nicht gereicht
    ist ja egal, er muss ja zum glück nur 35 euro zahlen

    die frau hatte bestimmt einen schock, aber der polizist hat gefragt ob alles in ordnung ist, da meinte sie ja,
    dann hat er aber nochmal nachgefragt, weil sie so gezittert hat, da meinte sie dass sie dieses syndrom hat...

    edit: enrico ich hatte ja geschrieben, dass ich als älterer mensch wahrscheinlich genauso gehandelt hätte...

    zum wer auffährt hat schuld...
    es gab da mal einen fall, da ist einer mit 0,3 promille in einer eben solchen ampelsituation voll in die eisen und der hintermann ist auf ihn aufgefahren... der mit alkohol im blut hat zumindest eine teilschuld bekommen... nüchtern wäre der sicher drüber gefahren.

    selbiges gilt auch für medikamente...
    da nun die 87-jährige irgendeine krankheit hat nimmt sie bestimmt diverse medikamente. mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit steht auf einem der beipackzettel, dass die reaktionsfähigkeit beeinträchtigt werden kann. da sind versicherungen gern mal dahinter ;)

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Zitat von RoxX

    ja da hat enrico recht, es war halt von meinem freund nicht vorrausschauend gedacht, er dachte sie fährt rüber... war dann nicht auf ne vollbremsung vorbereitet, wie gesagt der abstand stimmte, nur trommelbremsen + 1 sek reaktionszeit von ihm haben dann halt nicht gereicht
    ist ja egal, er muss ja zum glück nur 35 euro zahlen

    die frau hatte bestimmt einen schock, aber der polizist hat gefragt ob alles in ordnung ist, da meinte sie ja,
    dann hat er aber nochmal nachgefragt, weil sie so gezittert hat, da meinte sie dass sie dieses syndrom hat...

    edit: enrico ich hatte ja geschrieben, dass ich als älterer mensch wahrscheinlich genauso gehandelt hätte...

    zum wer auffährt hat schuld...
    es gab da mal einen fall, da ist einer mit 0,3 promille in einer eben solchen ampelsituation voll in die eisen und der hintermann ist auf ihn aufgefahren... der mit alkohol im blut hat zumindest eine teilschuld bekommen... nüchtern wäre der sicher drüber gefahren.

    selbiges gilt auch für medikamente...
    da nun die 87-jährige irgendeine krankheit hat nimmt sie bestimmt diverse medikamente. mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit steht auf einem der beipackzettel, dass die reaktionsfähigkeit beeinträchtigt werden kann. da sind versicherungen gern mal dahinter ;)

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Zitat von RoxX

    genau das meine ich, das würde die unfallquote senken
    interessant wäre so ein tauglichkeitstest aber auch für jugendlich

    Das wäre dann wohl der korrektere Satz!
    denn Unfälle an denen alte Leute beteiligt sind liegt in der Statistik weit hinter übermutigen Jugendlichen...

    Entfallen ohne Ersatz

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Zitat von RoxX

    genau das meine ich, das würde die unfallquote senken
    interessant wäre so ein tauglichkeitstest aber auch für jugendlich

    Das wäre dann wohl der korrektere Satz!
    denn Unfälle an denen alte Leute beteiligt sind liegt in der Statistik weit hinter übermutigen Jugendlichen...

    Entfallen ohne Ersatz

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Zitat von schreggl


    zum wer auffährt hat schuld...
    es gab da mal einen fall, da ist einer mit 0,3 promille in einer eben solchen ampelsituation voll in die eisen und der hintermann ist auf ihn aufgefahren... der mit alkohol im blut hat zumindest eine teilschuld bekommen... nüchtern wäre der sicher drüber gefahren.

    Klar, man ist nicht ZWANGSWEISE schuld. Grundsätzlich kann es z.B. sein das jemand der vorfährt erst den Sicherheitsabstand plötzlich reduziert, und *dann* voll in die Eisen geht. Nennt man auch "versuchten Versicherungsbetrug" - muss man aber beweisen.

    Ebenso wenn jemand plötzlich grundlos eine Vollbremsung macht, das kann auch Nötigung oder Fahrlässigkeit sein, und somit natürlich eine Teilschuld bedingen.

    Dennoch ist man IMMER verpflichtet, einen ausreichenden Abstand zu wahren, selbst wenn jemand vor einem diesen absichtlich durch "immer langsamer werden" verkürzt, oder jemand überholt und dann in den eigenen Sicherheitsabstand einschert (was übrigens auch so ein Fall wäre wo man dann im Falle eines Auffahrunfalls nicht unbedingt schuld sein muss - wenn man keine Zeit hatte, den Abstand wieder zu vergrößern!).

    Hier hingegen gab's ja eher keinen Grund, den Sicherheitsabstand nicht ausreichend zu wählen.

    Eine Variante wäre auch, der Vorrausfahrende sieht "gelb", beschleunigt zunächst SICHTBAR, und geht dann kurz vor knapp voll in die Eisen. Wobei auch in der Situation der Richter fragen würde "ja und WIESO wollen sie dann überhaupt noch über die Ampel rüber, wenn schon der vor ihnen höchstens noch bei Gelbrot angekommen wäre"?

    "Wer auffährt hat schuld" gilt natürlich in Ausnahmefällen nicht, aber so generell - ohne Abstand ist man der Dumme - und auch in der Pflicht zu beweisen, das es anders war, denn im Zweifel wird eher demjenigen geglaubt, auf den aufgefahren wurde.

    Ist mir aber auch schon passiert, mit dem Auto - der vorne bremst, man dachte es geht weiter, und zack stupst man ihn an. Umgekehrt habe ich mal relativ früh vor einem Zebrastreifen gebremst, aber nicht so krass, das man nicht mehr hätte bremsen können; zack, saß mir ne Lady hinten drauf, die mit den Gedanken auch woanders war, und die dann einen langen Reaktionsweg hatte. Immer nur kleine Stupser an der nichtlackierten Stoßstange des A80, da war das dann ja kein Problem :thumbup:

    Bei nem modernen Auto ist man ja immer gleich 400 Schleifen los für neue Lackierung der Stoßfänger. Absurdes Konzept, früher waren die zum Rempeln DA, heute braucht man Einparkhilfen...

    Simson-Fotos - Stino fährt ne Schwalbe von Hamburg bis Kapstadt; getuned nur bis zum nächsten Prüfstand - Dakar hin oder her, die Simson... wurde doch verkauft, aber nur in der Familie ;)

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Zitat von schreggl


    zum wer auffährt hat schuld...
    es gab da mal einen fall, da ist einer mit 0,3 promille in einer eben solchen ampelsituation voll in die eisen und der hintermann ist auf ihn aufgefahren... der mit alkohol im blut hat zumindest eine teilschuld bekommen... nüchtern wäre der sicher drüber gefahren.

    Klar, man ist nicht ZWANGSWEISE schuld. Grundsätzlich kann es z.B. sein das jemand der vorfährt erst den Sicherheitsabstand plötzlich reduziert, und *dann* voll in die Eisen geht. Nennt man auch "versuchten Versicherungsbetrug" - muss man aber beweisen.

    Ebenso wenn jemand plötzlich grundlos eine Vollbremsung macht, das kann auch Nötigung oder Fahrlässigkeit sein, und somit natürlich eine Teilschuld bedingen.

    Dennoch ist man IMMER verpflichtet, einen ausreichenden Abstand zu wahren, selbst wenn jemand vor einem diesen absichtlich durch "immer langsamer werden" verkürzt, oder jemand überholt und dann in den eigenen Sicherheitsabstand einschert (was übrigens auch so ein Fall wäre wo man dann im Falle eines Auffahrunfalls nicht unbedingt schuld sein muss - wenn man keine Zeit hatte, den Abstand wieder zu vergrößern!).

    Hier hingegen gab's ja eher keinen Grund, den Sicherheitsabstand nicht ausreichend zu wählen.

    Eine Variante wäre auch, der Vorrausfahrende sieht "gelb", beschleunigt zunächst SICHTBAR, und geht dann kurz vor knapp voll in die Eisen. Wobei auch in der Situation der Richter fragen würde "ja und WIESO wollen sie dann überhaupt noch über die Ampel rüber, wenn schon der vor ihnen höchstens noch bei Gelbrot angekommen wäre"?

    "Wer auffährt hat schuld" gilt natürlich in Ausnahmefällen nicht, aber so generell - ohne Abstand ist man der Dumme - und auch in der Pflicht zu beweisen, das es anders war, denn im Zweifel wird eher demjenigen geglaubt, auf den aufgefahren wurde.

    Ist mir aber auch schon passiert, mit dem Auto - der vorne bremst, man dachte es geht weiter, und zack stupst man ihn an. Umgekehrt habe ich mal relativ früh vor einem Zebrastreifen gebremst, aber nicht so krass, das man nicht mehr hätte bremsen können; zack, saß mir ne Lady hinten drauf, die mit den Gedanken auch woanders war, und die dann einen langen Reaktionsweg hatte. Immer nur kleine Stupser an der nichtlackierten Stoßstange des A80, da war das dann ja kein Problem :thumbup:

    Bei nem modernen Auto ist man ja immer gleich 400 Schleifen los für neue Lackierung der Stoßfänger. Absurdes Konzept, früher waren die zum Rempeln DA, heute braucht man Einparkhilfen...

    Simson-Fotos - Stino fährt ne Schwalbe von Hamburg bis Kapstadt; getuned nur bis zum nächsten Prüfstand - Dakar hin oder her, die Simson... wurde doch verkauft, aber nur in der Familie ;)

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    also, ich kann keinen Fehler bei der alten Dame erkennen;
    im Gegensatz zu euch:

    - Gesetzlich ist es untersagt mit Vorsatz bei Gelb in die Kreuzung einzufahren. Zeigt die Ampel Gelb, darf nur noch ausnahmsweise weitergefahren werden und zwar dann, wenn man mittleres Bremsen das Fahrzeug nicht mehr vor der Haltelinie zum Stehen brächte.
    - zu geringer Sicherheitsabstand
    - schlechte Reaktionszeit eurerseits

    Gesetlich festgelegt durch AG Hildesheim, Urteil vom 7.8.2008, 47 C 119/08, NJW 2008 S. 3365


    Edit:
    Habe das Urteil nochmal rausgesucht:

    Zitat

    Wer auf einen PKW auffährt, der vor einer Wechsellichtzeichenanlage scharf abbremst, weil diese von "Grün" auf "Gelb" wechselt, trägt in der Regel die Alleinschuld an dem Unfall. Die Betriebsgefahr des vorausfahrenden und an der Ampel bremsenden Fahrzeuges tritt regelmäßig zurück, so dass der Halter und die Versicherung des auffahrenden Fahrzeuges dem Unfallgegner vollumfänglich schadensersatzpflichtig sind.

    2. Auch ein abruptes Abbremsen eines Fahrzeuges, das sich einer Wechsellichtzeichenanlage nähert, ist bei Umschalten der Ampel von "Grün" auf "Gelb" in aller Regel kein von § 4 Abs. 1 S. 2 StVO untersagtes "starkes Abbremsen ohne zwingenden Grund". Dies gilt auch dann, wenn ein Passieren der Lichtzeichenanlage bei Gelblicht noch möglich erscheint.

    3. Ein Fahrzeugführer darf sein Fahrzeug auch dann bei einem Wechsel der Lichtzeichen von "Grün" auf "Gelb" - durchaus heftig - abbremsen, wenn hinter ihm weitere Fahrzeuge fahren. Denn er darf sich darauf verlassen, dass sich die Führer hinter ihm fahrender Fahrzeuge ihrerseits an die Verkehrsregeln halten, also gemäß Â§ 4 Abs. 1 Satz 1 StVO einen so großen Abstand zum Vorausfahrenden einhalten, dass auch bei plötzlichem Abbremsen des Vorausfahrenden wegen Umschaltens einer Wechsellichtzeichenanlage hinter diesem gehalten werden kann und es nicht zu einem Auffahrunfall kommt.

    Gericht: AG Hildesheim
    Entscheidungsdatum: 07.08.2008
    Aktenzeichen: 47 C 119/08
    Dokumenttyp: Urteil

    ...meinste nicht das dein original Fimmel nen bissel zu weit geht?? Ohne dich angreifen zu wollen, aber man kanns echt übertreiben...

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    also, ich kann keinen Fehler bei der alten Dame erkennen;
    im Gegensatz zu euch:

    - Gesetzlich ist es untersagt mit Vorsatz bei Gelb in die Kreuzung einzufahren. Zeigt die Ampel Gelb, darf nur noch ausnahmsweise weitergefahren werden und zwar dann, wenn man mittleres Bremsen das Fahrzeug nicht mehr vor der Haltelinie zum Stehen brächte.
    - zu geringer Sicherheitsabstand
    - schlechte Reaktionszeit eurerseits

    Gesetlich festgelegt durch AG Hildesheim, Urteil vom 7.8.2008, 47 C 119/08, NJW 2008 S. 3365


    Edit:
    Habe das Urteil nochmal rausgesucht:

    Zitat

    Wer auf einen PKW auffährt, der vor einer Wechsellichtzeichenanlage scharf abbremst, weil diese von "Grün" auf "Gelb" wechselt, trägt in der Regel die Alleinschuld an dem Unfall. Die Betriebsgefahr des vorausfahrenden und an der Ampel bremsenden Fahrzeuges tritt regelmäßig zurück, so dass der Halter und die Versicherung des auffahrenden Fahrzeuges dem Unfallgegner vollumfänglich schadensersatzpflichtig sind.

    2. Auch ein abruptes Abbremsen eines Fahrzeuges, das sich einer Wechsellichtzeichenanlage nähert, ist bei Umschalten der Ampel von "Grün" auf "Gelb" in aller Regel kein von § 4 Abs. 1 S. 2 StVO untersagtes "starkes Abbremsen ohne zwingenden Grund". Dies gilt auch dann, wenn ein Passieren der Lichtzeichenanlage bei Gelblicht noch möglich erscheint.

    3. Ein Fahrzeugführer darf sein Fahrzeug auch dann bei einem Wechsel der Lichtzeichen von "Grün" auf "Gelb" - durchaus heftig - abbremsen, wenn hinter ihm weitere Fahrzeuge fahren. Denn er darf sich darauf verlassen, dass sich die Führer hinter ihm fahrender Fahrzeuge ihrerseits an die Verkehrsregeln halten, also gemäß Â§ 4 Abs. 1 Satz 1 StVO einen so großen Abstand zum Vorausfahrenden einhalten, dass auch bei plötzlichem Abbremsen des Vorausfahrenden wegen Umschaltens einer Wechsellichtzeichenanlage hinter diesem gehalten werden kann und es nicht zu einem Auffahrunfall kommt.

    Gericht: AG Hildesheim
    Entscheidungsdatum: 07.08.2008
    Aktenzeichen: 47 C 119/08
    Dokumenttyp: Urteil

    ...meinste nicht das dein original Fimmel nen bissel zu weit geht?? Ohne dich angreifen zu wollen, aber man kanns echt übertreiben...

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Gerade für die Generation 60+ würde ich es durchsetzen wollen, dass die mindestens einmal im Jahr bei einem Verkehrstraining teilnehmen, Mein Opa, der dieses Jahr 70 wird und regelmäßig mehr als 200km nur zum Angeln fährt (Rentner haben ja Zeit ;) ) nimmt seit 2 Jahren regelmäßig bei solchen Fahrsicherheitstrainings speziell für Ältere teil. Und ehrlich gesagt merkt man es auch an seiner Fahrweise...

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Gerade für die Generation 60+ würde ich es durchsetzen wollen, dass die mindestens einmal im Jahr bei einem Verkehrstraining teilnehmen, Mein Opa, der dieses Jahr 70 wird und regelmäßig mehr als 200km nur zum Angeln fährt (Rentner haben ja Zeit ;) ) nimmt seit 2 Jahren regelmäßig bei solchen Fahrsicherheitstrainings speziell für Ältere teil. Und ehrlich gesagt merkt man es auch an seiner Fahrweise...

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Hallo und Guten Morgen,

    also generell habe ich nichts gegen auffrischende Maßnahmen, nur würde ich diese nicht an ein Alter binden.
    Meiner Meinung nach gehört ein Fahrsicherheitstraining zur Ausbildung und dann aller 5 Jahre eine Auffrischung.

    Solche Dinge am Alter festzuhängen ist in meinen Augen sinnlos, da auch ein 30 oder 40 Jähriger "vergreist" sein kann.

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Hallo und Guten Morgen,

    also generell habe ich nichts gegen auffrischende Maßnahmen, nur würde ich diese nicht an ein Alter binden.
    Meiner Meinung nach gehört ein Fahrsicherheitstraining zur Ausbildung und dann aller 5 Jahre eine Auffrischung.

    Solche Dinge am Alter festzuhängen ist in meinen Augen sinnlos, da auch ein 30 oder 40 Jähriger "vergreist" sein kann.

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    @ lgw: hab ich was gegenteiliges gesagt? :D
    wollte nur mögliche ausnahmen aufzeigen...
    dass man jederzeit einen für eine gefahrbremsung ausreichenden sicherheitsabstand einhalten sollte ist eigentlich selbstverständlich :cheers:

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    @ lgw: hab ich was gegenteiliges gesagt? :D
    wollte nur mögliche ausnahmen aufzeigen...
    dass man jederzeit einen für eine gefahrbremsung ausreichenden sicherheitsabstand einhalten sollte ist eigentlich selbstverständlich :cheers:

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Mhm krasse Geschichte, aber mal ehrlich:
    So viel einem Ältere leid tun, alles hat seine Zeit und die war offensichtlich nicht in der Lage richtig und verkehrssicher Auto zu fahren!
    Ich hätte die 35 € NICHT bezahlt und meinen Anwalt eingeschaltet und ne verkehrsmedizinische Untersuchung der alten Frau beantragt.
    Das hätte nämlich bös ins Auge gehen können.
    Ich hatte die selbe Situation neulich, nur ein Auto hat ja stärkere Bremsen, dann ist sie auch noch abgebogen mit vielleicht 5 km/h und den Blinker gesetzt als sie erst rum war :rolleyes:
    Bei aller Liebe, solche Leute dürfen kein Auto mehr fahren!

    Dieser Post ist 100% biologisch abbaubar!
    Übereinstimmungen mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
    Für Leute,die unnötig Fragen stellen:hier klicken!

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Mhm krasse Geschichte, aber mal ehrlich:
    So viel einem Ältere leid tun, alles hat seine Zeit und die war offensichtlich nicht in der Lage richtig und verkehrssicher Auto zu fahren!
    Ich hätte die 35 € NICHT bezahlt und meinen Anwalt eingeschaltet und ne verkehrsmedizinische Untersuchung der alten Frau beantragt.
    Das hätte nämlich bös ins Auge gehen können.
    Ich hatte die selbe Situation neulich, nur ein Auto hat ja stärkere Bremsen, dann ist sie auch noch abgebogen mit vielleicht 5 km/h und den Blinker gesetzt als sie erst rum war :rolleyes:
    Bei aller Liebe, solche Leute dürfen kein Auto mehr fahren!

    Dieser Post ist 100% biologisch abbaubar!
    Übereinstimmungen mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
    Für Leute,die unnötig Fragen stellen:hier klicken!

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    arno_nym

    Eine Untersuchung der Frau würde vll diese aus dem Srraßenverkehr holen, aber Unfallverursacher bleibt er immer noch. Ein Fehlverhalten eines anderen entschuldigt nicht das eigene falsche Verhalten. Da kann man sich das Geld für den Anwalt lieber sparen (Ausnahme Rechtschutz).

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    arno_nym

    Eine Untersuchung der Frau würde vll diese aus dem Srraßenverkehr holen, aber Unfallverursacher bleibt er immer noch. Ein Fehlverhalten eines anderen entschuldigt nicht das eigene falsche Verhalten. Da kann man sich das Geld für den Anwalt lieber sparen (Ausnahme Rechtschutz).

  • Re: Auffahrunfall + Meinung ältere Menschen

    Klar ist er der Verursacher, vor allem muss er als Halter und Fahrer auch dafür sorgen dass die Bremsen ordentlich funktionieren.
    Abgetrennt davon haben solche alten Leute hinterm Steuer nichts verloren.

    Dieser Post ist 100% biologisch abbaubar!
    Übereinstimmungen mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
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