Beiträge von minimax0_8

    siehe hier:

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    Ich habe den Vergaser gekauft aber noch nicht eingebaut, mein erster gesamt Eindruck ist nicht positiv.
    Der O-Ring der Schwimmerkammer ist sehr dünn(ca. 0,5mm) und wird wahrscheinlich nach mehrmaliger Montage nicht lange halten. Einer der beiden O-Ringe vom Düsenstock war defekt aufgrund einer scharfen Kante in der Schwimmerkammer. Mal sehen ob die Gummis Benzinresistent sind.
    Aufgrund einer Engstelle im Kolbenschieber saß die Feder nicht in der vorgesehenen Position und der Schieber ließ sich nicht vollständig öffnen. Der Schieber mußte ebenfalls nachgearbeitet werden.
    Was mir an dem Vergaser nicht so gut gefällt, das die Position der Teillastnadel nicht ohne Werkzeug geändert werden kann.
    Ich bin gespannt darauf wie der Vergaser in der Praxis funktionieren wird.

    Man versetze sich mal in die Lage der armen Prüfer. Da kommen die Kunden mit irgendwelchen Aluringen, mit Kennzeichnungen von Firmen unter deren Namen kein bekannter Produktionsstandort existiert und das Elastizitätsmodul, Zugfestigkeit und Streckgrenze usw. unbekannt sind. Und dann will die Kundschaft auch noch eine Dimension eintragen lassen die die Fahreigenschaften theoretisch verschlechtern und vom Fahrzeughersteller offiziell nie freigegeben wurde.

    Es wäre sicherlich einfacher für die Prüfer Felgen zunehmen, die massenweise in anderen Fahrzeugen mit Straßenzulassung verbaut sind und mit einer Teilenummer gekennzeichnet sind, z.B. von DID.

    Zitat

    Dann muss man das über ein Umweg (anderen EU-Staat) halt abnehmen lassen.

    Welche Vorschriften für ein Fahrzeug gelten hängt von der Art der Zulassung ab. Wenn es eine Nationale Zulassung hat dann gelten die Vorgaben vom KBA. Alles was nach 2000 in den Verkehr gekommen ist hat in der Regel eine EU-Zulassung.

    Dem Staat kommt es darauf an ältere Fahrzeuge zu benachteiligen, wer darauf keine Lust hat kann sich ein Neufahrzeug kaufen, am besten ein teures aus nationaler bzw. heimischer Produktion, das ist der Sinn der Sache.

    Die Folge wird wohl sein, daß der Kolben gegen einen höheren Druck arbeiten muss => und die Endgeschwindigkeit sinkt.

    Wenn man zur vereinfachten Darstellung die Verbrennung weg läßt ergibt sich folgendes Bild. Der Kolben verdichtet das Gas bei der Aufwärtsbewegung, dazu muß der Kolben bewegt werden. Nach dem OT expandiert das Gas und der Kolben wird vom sich ausdehnenden Gas bewegt. Mit steigendem Druck steigt die Temperatur und mit sinkendem Druck sinkt die Temperatur. Wenn der ganze Prozess zügig abläuft entstehen dabei auch keine Wärmeverluste.
    Ziel beim Motortuning ist es, den Gasdruck auf den Kolben, die sogenannte Kolbenkraft, zu erhöhen.

    Die Ladeanlage hat auch eine Art von Spannungsregelung, indem die Ausgangsleistung der Ladespule ca. der Eingangsleistung der Batterie beim Laden entspricht.
    Wenn der Ladestrom sinkt bzw. die Batterie geladen ist, steigt die Spannung an den Batterieklemmen an und es kann zum Gasen kommen.

    Bei dem Rahmen wird es sich um gewöhnlichen Baustahl handeln und die Zugfestigkeit wird nicht höher als maximal 500N/mm² sein. Ich würde die Schrauben mit 6Nm festziehen und ggf. mit mittelfester Schraubensicherung gegen selbstständiges lösen sichern. Bei dieser Verbindung kommt es nicht auf einen Kraftschluß an.

    Zitat

    Wir entwickeln eine Open Source CDI und jeder kann mitmachen!

    Wenn von einem "wir" die Rede ist, gehe ich davon aus , das mehre Leute miteinander kooperieren und es eine Arbeitsteilung gibt.

    Bei den letzten Beiträgen war nur von einem "ich" die Rede. Ein Team kommt in der Regel immer weiter als ein einzelner Mensch.

    Laut Werkstattbuch soll der Abstand zwischen den Polschuhen der Spule und dem Polrad 0,4mm bis 0,6mm betragen, also ca. ein halber Millimeter.

    Du könntest noch den Widerstandswert der Spule im kalten und im heizen Zustand messen, es wird wohl auf einen Teiletausch hinauslaufen.

    Kontrolliere den Abstand zwischen der Primärspule und dem Polrad, wenn es dort bei Betriebstemperatur zum Kontakt kommt gibt es keinen Zündfunken mehr.

    Ich halte es für wahrscheinlich das die Isolation der Spule defekt ist und die Spule getauscht werden muß.

    Wie hier schon erwähnt wurde, spielt der Hubraum für die Wahl der Hauptdüse keine Rolle. Bei einem großen Hubraum nimmt die Strömungsgeschwindigkeit zu und somit sinkt der absolute Druck im Venturi-Rohr entsprechend. Ebenfalls nimmt die Auswirkung des Strömungswiderstands weiter zu und bei höheren Drehzahlen wird der Zylinder nicht mehr ausreichend befüllt.