Gibt doch für den 21N1 die Nadeln B11, B12 und B13
Beiträge von Verwalter
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Dass da noch kein Statement/Rückruf oder sowas kam... die Kommentare dort sind jetzt schon voll von schlechtem Feedback, hier im Forum ebenso. Und das alles soll bei PZ in den Produkttests nicht passiert sein?
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Was läuft der 90er TGL denn ungefähr? Schafft der 75-80?
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Hast du denn mal eine direkte Vergleichsmessung mit einmal aktivierter und einmal stillgelegter Einspritzung gemacht? Im günstigsten Fall innerhalb einer Stunde, um den Vergleich korrekt ziehen zu können.
So könnte man ja sehen, ob dort wirklich weniger Leistung durch überfetten anliegt.
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Ist es nicht so, dass der Unterdruck im Überdrehbereich so weit abfällt, dass dein System gar nichts mehr "einspritzt"?
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Ist für den Standardauspuff konzipiert. Allerhöchstens noch ein AOA1.
Beim AOA2 wirds nen leistungsloses drehen.
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Probiert: Hats nicht verbessert. Die Gasannahme ist jetzt aber aus untersten Drehzahlen besser geworden.
Sobald ich mit Halbgas durchbeschleunige und in den nächsten Gang schalte, bleibt der Motor kurz weg. Nadel magerer stellen hats wieder schlimmer gemacht, ist jetzt also momentan auf dem untersten Clip (ganz fett).
Gibts für den N3 noch andere Teillastnadeln oder wie könnte ich dieses Problem in den Griff bekommen?
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Heute nochmal den Tipp von Hicetea umgesetzt, brachte aber keine Besserung. Es wurde irgendwie alles von Zeit zu Zeit nur schlimmer.
Auch reagiert die Gemischschraube nicht wirklich präzise. Wenn der Wirkbereich anfängt, guckt bereits der Dichtring der Gemischschraube aus dem Gehäuse

Mir ist dann auch aufgefallen, dass wenn der Schwimmer unten hängt, quasi Schwimmerkammer leer, dann hängt sich ausnahmslos jedes Mal der Schwimmer auf. Problem hierbei ist, dass sich das Nadelventil immer in der Führung verkantet. Entweder müsste die Führung oder das Nadelventil selber länger ausgeführt werden, oder man biegt die Nase des Schwimmers so um, dass dieser von Haus aus nicht so weit runterfahren kann.
Irgendwie ist das alles nichts Halbes und nichts Ganzes und für mich geht daher der Vergaser auch wieder zurück.
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Hab mir übrigens nochmal den gleichen Drehzahlmesser bestellt, dieses Mal hab ich aber noch den Koso Drehzahlfilter dazwischen gehangen. Abnahme auch wieder am Zündkabel, da die PickUp-Kabel der Zündspule anscheinend kein verwertbares Signal gegeben haben.
Und: Es funktioniert wieder. Kein Ausschlagen der Anzeige, absolut sauber und stabil.
Wahrscheinlich haben die 40 Wicklungen ums Zündkabel auf kurz oder lang den alten Drehzahlmesser gekillt

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Wie haben deine bowdenzüge gepasst?
Habe die Kontermutter vom Gaszug von vornherein weggelassen, da das hier auch angesprochen wurde. Bei mir hätte ich sie aber drinlassen können, passt also. Die Einstellschraube beim Choke ist jedoch um einiges zu kurz.
Wenn mein örtlicher Simsonteile-Händler passende Hauptdüsen auf Lager hat, versuche ich weiter abzustimmen, ansonsten kommt halt der N3 wieder rein. Dem VM16 möchte ich aber eine Chance geben, der N3 hat nicht so eine gute Gasannahme und ein so niedriges Standgas hab ich damit auch noch nicht hinbekommen.
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Habe heute auch meinen VM16 eingebaut und kann nen bisschen Feedback geben.
Dank euch wusste ich ja bereits, worauf ich mich einstellen könnte. Also hab ich z.b. die Dichtung vom Choke umgedreht, sodass die "hohle" Seite nach unten zeigt.
Benzinhahn auf, aber vorher nen Lappen druntergelegt. War auch nötig, lief auch bei mir über. Ein Klopfer mit dem Schlüssel aufs Gehäuse hat hier aber Abhilfe geschaffen.
Gestartet, lief viel zu fett. Meine erste Idee war, die Dichtung wieder auf Ursprungsseite zu drehen. Wieder gestartet, lief erstmal normal. Hab ich den Beitrag im "PZ VM22" Thread falsch gedeutet?
Hatte gleich zu Beginn auch eine 70er HD eingebaut, aber selbst mit dieser lief der Motor gefühlt mit weniger Leistung. Wird sich vielleicht so um die 67-68 einpendeln. Zum Vergleich: bei diesem Wetter lief der vorher eingebaute 16N3-4 mit 73er HD tadellos.
Das Standgas lässt sich wirklich niedrig einstellen. Stabil konnte ich es auf rund 1100 Umdrehungen drehen. Kurzzeitig sind auch mal unter 1000 Umdrehungen möglich, das war dann aber nicht mehr stabil.
Die Gasannahme ist recht gut, selbst aus niedrigster Standgasdrehzahl und sehr schnellem Aufreißen verschluckt sich der Vergaser zwar nicht, braucht aber einen Bruchteil einer Sekunde, bis er richtig hochdreht. Normal ans Gas gehen klappt sehr gut.
Ich habe aber von Anfang an eine lange 28er LLD verbaut, das scheint also sehr gut zu funktionieren!
Was ich noch festgestellt habe, dass bei holpriger Fahrt weiterhin der Vergaser überfetten will, also SNV wahrscheinlich immer noch einen ticken zu straff. In meinem N3 hab ich das Problem mit den originalen SNV's absolut in den Griff bekommen.
Teillast Gänge durchbeschleunigen klappt auch tadellos. Die Nadel ist durch die Klemmung aber nicht straffer geführt, als im normalen BVF. Wackelt genauso rum. Das hätte man sich sparen können, da man jetzt wie gesagt ein Werkzeug mehr braucht. Ich bleibe dabei, dass das mit einer Feder a la N3 optimal gewesen wäre.
Bin etwas hin und hergerissen, da mich z.B. die Sache mit den holprigen Fahrten doch schon sehr stört. Seltsam finde ich auch, warum eine so extrem kleine HD erforderlich ist. PZ liefert HD's bis 85 mit!
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Wird denn nur das Plättchen geklemmt oder die Nadel auch irgendwie?
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Die Nadel wird ja jetzt verschraubt, das ist zwar irgendwie eine Weiterentwicklung gegenüber dem N1 Vergaser, jedoch finde ich es wie beim N3 mit Abstand am besten gelöst. Hier wird die Nadel mithilfe einer Feder in Position gehalten. Man kann hier extrem einfach die Nadelposition unterwegs mal ändern. Beim Stino-N1 und PZ VM-Vergaser muss ja hierzu immer der Schieber ganz demontiert werden.
Ich muss jetzt sogar ein Werkzeug mehr mitnehmen, um die Befestigung lösen zu können. Das hätte man besser umsetzen können.
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Tuning_by_ml Verrückt, oder!?
Nur, dass es ein gängiger Umbau ist, dort ein Loch in den Bogen zu bohren.
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Wenn das nicht schon gesagt wurde vom Ossner:
Unbedingt nach JEDER der ersten Fahrten prüfen, ob sich die große Schraube (Inbus) oben am Lenkkopflager lockert.
Mach da am besten nen Edding-Strich, wie die Schraube gerade steht, dann sieht man es am schnellsten. Und dann öfter mal gucken, obs auch wirklich feste ist. Das ist so die größte Schwachstelle bei den Ultra Bees... ist die Schraube erstmal locker und du fährst so einige Zeit rum, ist der Rahmen ganz fix oben ausgeschlagen.
Ansonsten viel Spaß damit

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Jup, lief durch den HD-Wechsel wieder merklich magerer. Da kann ich ja froh um meine Gabe sein

Ich werd das einfach mal ausprobieren.
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Hat jemand Erfahrungen damit gemacht, den Gasschieber des N3 schräg anzufeilen, wie es auch beim N1 gängige Praxis ist? Der Vergaser läuft mittlerweile viel besser. Im Winter war eine 74er HD nötig, jetzt hab ich bei den wärmeren Temperaturen eine 73er HD drin.
Unter gewissen Umständen ist die Gasannahme beim Schaltvorgang nämlich etwas verzögert, besonders, wenn ich die Gänge nur mit Halbgas durchbeschleunige.
Nadel verstellen half nicht wirklich.
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Nicht jeder 50er Sport kommt mit einem sehr kurzen Krümmer klar. Vor allem denke ich, dass ein Reso zu viel des guten wäre. Was ist es denn für ein Zylinder?
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85-90 hat meiner damals auch mit AOA2 erreicht.
Kann mir vorstellen, dass der Dailystreet R stark gegen eine Wand laufen wird. Ein sanftes Ausdrehen wird bei diesem Auspuff nicht kommen.