hilfe zu led scheinwerfer

  • hallo an alle,

    hätte da mal ne frage an die bastler unter euch.

    meine simme s51 elektronik hat ne 6V Zündung.

    blinker, kontrolleuchten, brems und rücklicht hab ich (da auf led ümgerüstet) über die batterie laufen.

    die lichtspule (scheinwerfer) hab ich durch eine 12v 42w spule ersetzt und befeuere damit ne 12v 35/35w hs1 birne, was im vergleich zur original 6v bilux schon gut was bringt.

    nun hab ich mir aber in den kopf gesetzt den scheinwefer durch ein led-teil zu ersetzen. was mich zur eigentlichen frage führt... mit was für nen spannungsregler bekomm ich die wilde wechselspannung gleichgerichtet, geglättet und in nen brauchbaren bereich geregelt um einen led scheinwerfer zu betreiben? ich hab mich im netz schon reichlich umgeschaut finde aber immer nur regler die entweder ne vape oder ne angebundene 12v batterie voraussetzen. ich möchte aber das der scheinwefer nur über die lichtspule, getrennt vom bordnetz läuft.

    das hat doch bestimmt schon der ein oder andere gemacht. würde mich freuen wenn mir jemand zu nem passenden spannungsregler raten könnte.

    und bitte keine sprüche das das einsetzen von led birneln nicht eraubt ist oder ähnliches, über sowas mach ich mir im nächsten leben sorgen....grins.

  • Das haben schon mehrere vorgehabt, mir ist nicht geläufig das das jemand erfolgreich umgesetzt hat.

    Den AC der 42W Lichtspule kannst nur so mittels Einweggleichrichter gleichrichten, Da man so aber nur eine halbwelle des AC-Stroms nutzen kann, hat man ca.50% Verlust an Leistung, also bleiben wenn überhaupt 21W.

    Die ca, 20W würden auch nur bei Motordrehzahlen über 3500-4000U/min kommen, Abgesehen davon, dieser DC Strom pulsiert auch noch stark und müsste noch geglättet werden.

    LED Scheinwerfer je nach Ausführung brauchen über 20W. Also wird das so nichts

    Auch sollte man beachten LED haben die Eigenschaft komplett aus zu gehen wenn die Spannung unter ein bestimmten Wert fällt

    Wenn man die 42W Lichtspule potentialfrei macht dann kann man beide Halbwellen des AC Stroms nutzen und mittels Brückengleichrichter gleichrichten, somit hat man deutlich weniger Verlust durchs gleichrichten .

    Auch hier hat man dann noch einen pulsierenden DC-Strom der mittels Glättungskondensator oder Akku geglättet werden müsste.

    Dann ist es ist fraglich ob der Strom im Leerlauf und bei niedrigen Motordrehzahlen reicht für einen LED Scheinwerfer.


    Übrigens den Gleichrichter der für die MZA-Vape angeboten wird für den Umbau auf LED Scheinwerfer bring auch 50% Verlust mit sich, (ca 35W bleiben übrig)

    daher fängt im Leerlauf der LED Scheinwerfer an zu flackern weil der Strom nicht reicht.

  • ja da ist bei allen lösungen ein kleiner haken. ich muß mir mal die lichtspule genauer anschaun ob sie sich mit einfachen mitteln von der masse nehmen lässt. kann ja auch mal googeln was festspannungsregler so an stomstärken verkraften. bei blinker und rücklicht led`s ist ja offt schon alles integriert. ich hab birneln die arbeiten mit wechsel und gleichstrom von 5 bis 50 volt.

  • Es gibt schon gute Laderegler die beide Halbwellen nutzen und auch ordentlich gleichrichten. Da bekommt man nahezu das raus was man an Energie rein steckt, aber das will halt wieder keiner bezahlen. Da ich auch überall LED's verbaut und einen Zubehörscheinwerfer in Voll-LED von Highsider nutze und Heizgriffe besitze ist mein ganzen Bordnetz in Gleichspannung. Bei mir werkelt ein Laderegler von Elektronik Sachse, und der verrichtet perfekt seine Arbeit. Kostet halt ein paar Euro mehr als das Chinagerümpel, aber dafür habe ich dauerhaft meine Ruhe.

  • der dc stromkeis ist bei mir noch 6v für blinker und rücklich reicht das ja locker. wollte erst den scheinwerfer original belassen ...bis mir das gefunzel bei nachtfahrten auf den sack ging. zum glück fahre ich fast nur tagsüber. aber es ist halt so wenn einen erstmal was stört hat man keine ruhe mehr ganz egal ob mans braucht, und so hab ich die 12v lichtspule verbaut. bisher hats mir auch noch keine birne zerlegt.

  • Es gibt schon gute Laderegler die beide Halbwellen nutzen und auch ordentlich gleichrichten. Da bekommt man nahezu das raus was man an Energie rein steckt, aber das will halt wieder keiner bezahlen. Da ich auch überall LED's verbaut und einen Zubehörscheinwerfer in Voll-LED von Highsider nutze und Heizgriffe besitze ist mein ganzen Bordnetz in Gleichspannung. Bei mir werkelt ein Laderegler von Elektronik Sachse, und der verrichtet perfekt seine Arbeit. Kostet halt ein paar Euro mehr als das Chinagerümpel, aber dafür habe ich dauerhaft meine Ruhe.

    ja hab auch schon sone teile für 100 bis 150€ gesehen. aber da wäre es sinnvoller gleich ne vape zu verbauen...was ich aber nie wollte. ;)

  • Wie jetzt nun du hast da jetzt LED Lampen die für 12V sind an dem 6V Akku ?

    nein alles 6volt bis auf die 12 v lichtspule für den scheinwerfer. aber die verbauten led birnen würden auch spannungen bis 30 volt verkraften.

  • LED Lampen werden in der Regel mit einer Spannung angegeben mit der sie betrieben werden sollen.

    Keine Ahnung was du da jetzt an LEDs hast die an 6V bis 30V verkraften bzw. betrieben werden können.

    Wenn eine 12V 21W Lichtspule verbaut hättest und den originalen Gleichrichter und Regler (ELBA) oder so ein wie ich oben im Link eingestellt haben. hättest du eine System was auch 21W DC liefert, (damit auch mit gescheiter Ladeleistung im Vergleich zu den 6V Anlagen.)

    Dann könnte man mit eine 12V42W Lichtspule die man Massefrei macht, ein komplettes DC-System basteln, in dem man da den Regler (im Link oben) an die Spule anschließt und damit auch den Akku versorgt und das Moped verkabelt wie für die Powerdyamo Vape.

    So hättest du dann aus beiden Spulen ca. 55-60W insgesamt zur Verfügung und den Akku als Puffer auch für alles und brauchst kein Glättungskondensator

  • wenn du heute bei nen richtigen hersteller zusatzscheinwerfer oder arbeitsscheinwerfer fürs auto kaufst die die treiber der lampen auch so aufgebaut das mit einem spannungsbereich von sagen wir von 9v bis 36 v angegeben werden...un d in dem bereich kannst du sie betreiben. der treiber der lampen reguliert die spannung die letztlich an den led`s ankommt. und so ist gas auch bei meinen led birnen, die wurden auch mit für einen breiten spannungsbereich geeignet angegeben und extra noch für ac und dc. hab sie an einen regelbaren netzteil getestet...egal was du draufjagst die helligkeit bleibt die gleiche. die kannste auch polen wie du magst. also ist die gleichrichterbrücke schon mit drin. die led scheinwerfer haben sicher auch einen großen spannunsspielraum nur findet man dazu leider keine angaben.

    ich hab schaltplan simme nur das ich blinker, rück u. bremslicht über die batterie laufen hab da sie mit wechselstom im standgas flackerten. die ladeanlage ist original und der akku durch den geringeren verbrauch der led`s immer voll. die lichtspule hab ich mir gestern mal angeschaut...die lässt sich nicht so einfach massefrei machen, jedenfalls nicht von anschluß her. das ende was an den kern gelötet ist zu kurz um daran was zu ändern. man müßte alles abwickeln und das dürfte sich wegen dem lack oder harz nur schwer bewerkstelligen lassen. der einzige weg wäre den kern mit seinen zwei schrauben von der grundplatte zu trennen und zu isolieren. ist aber auch viel arbeit und dazu müße man die zwei löscher der halteschauben aufbohren um hülsen einzusetzen. is alles machbar aber auch ziemlich viel gemurkse.

    deine lösung is schon nicht übel aber wie du schon schreibst bäuchte ich dazu auch wieder ne massefreie spule.

    die led scheinwerfer

  • mit dem flackern das waren die vorherigen birnen die hats auch bei jeder spannungsspitze zerlegt, deshalb hab ichs auf batterie geklemmt und hab mir neue lampen kaufen müssen. die sind aber auch nicht teurer wie die einfachen, das paar um die 5€. ich hab schon ne weile experimentiert eh ich mit dem scheiß richtig zufrieden war. is ja auch alles noch ne frage der helligkeit die bissel stimmen muß. mit nen superhellen rücklicht zieht dich jeder bulle gleich raus. deshalb trau ich mir auch nicht einfach sone birne wie im link zu verbauen...würde ja durch ihre kaltweiße farbe jeden gleich auffallen das da was nicht richtig ist. gegen nen scheinwerfereinsatz mit e-nummer kann aber keiner was sagen.

  • mit dem flackern das waren die vorherigen birnen die hats auch bei jeder spannungsspitze zerlegt,

    Flackern tun die wenn die Spannung nicht reicht oder halt an AC hängen ohne ein Gleichrichter.

    Die sind nicht durch Spannungsspitzen kaputt gegangen sondern wegen der Überspannung auf Grund ihre geringeren Leistungsaufnahme (Watt)

    Die originalen 6V und 12 Anlagen sind ungeregelt, haben keinen Regler, die Lichtspule bringt genau so viel Watt wie die entsprechende angeschlossene Verbraucher an Leistung (Watt) benötigt.

    Bedeutet, schließt man da Leuchtmittel an, mit einer geringeren Leistungsaufnahme, steigt dadurch die Spannung -> Leuchtmittel stirbt an Überspannung.

  • ja ich kenn das auch noch von früher...hat sich eine birne wie rücklicht verabschiedet konnte man drauf warten das bald die nächste ausstieg wenn man zu faul zum wechseln war. aber komischerweise hat die HS1 bis jetzt gehalten obwohl sie alleine an der 42 wattspule hängt. ich wollte erst noch ne EWR verbauen aber das ist ja auch ne frage vom fehlenden platz und so klein sind die dinger auch nicht grade. möchte auch nicht allen kram auf die lufi seite packen da sonst hätt ich mir den tuningluftfilter auch sparen können.

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