Zündaussetzer/Fehlzündung Pz Mvt

  • Der Konus ergibt sich aus dem Kurbelwellenstumpf, das ist bei allen fast identisch, die Feinheiten spielen nicht die große Rolle da sie sich eh im Zentrum befinden.

    RZT wie viele Magneten befinden sich in dem Rotor und wie groß ist der ungefähre Abstand untereinander?

  • Die Frage die sich stellt, für welches Szenario will man einen Wert ermitteln?

    Das Ergebnis soll sein, welches Drehmoment erforderlich ist um den Rotor in einer Zeit x von einer Drehzahl y auf eine Drehzahl xy zu beschleunigen. Das ist ja jenes Moment welches nicht als unmittelbares Antriebsmoment bei der Beschleunigung zur Verfügung steht.
    Eine typische Drehzahlerhöhung wäre von 4000U/min auf 8000U/min, sprich eine Differenz von 4000U/min. Eine sinnvolle Beschleunigungszeit würde ich bei 7 Sekunden sehen oder gibt es Einwände bezüglich der Rahmenbedingungen?

    Preisfrage:
    Was ist euer Gefühl, wieviel Drehmoment wird notwendig sein um den Rotor in der o.g. Zeit um 4000U/min zu beschleunigen?


  • Hallo!

    Ja, +/- wenige Zehntel passt das so. Kannst zur Kontrolle am Ende ja auch mal Gewicht berechnen lassen- die aktuelle Charge wiegt 628g.

    MfG RZT


    Bezieht sich das Gewicht mit Kurbelwellenadapter oder ohne?

    Wenn ohne, was wiegt der Adapter allein, oder kann den mal jemand auf die Waage legen?

  • Vape und Standard sind kein Problem, nur von der MVT hab ich keine Werte, da wäre ich auf zuarbeit angewiesen. Ich bräuchte trotzdem mal das Gewicht des Adapters, weil die Berechnung sonst hinkt.


  • Vape und Standard sind kein Problem, nur von der MVT hab ich keine Werte, da wäre ich auf zuarbeit angewiesen. Ich bräuchte trotzdem mal das Gewicht des Adapters, weil die Berechnung sonst hinkt.


    Das schwierige bei der MVT wird sein, dass man die Größe der Magnete nicht erkennen kann oder lassen die sich demontieren? Das Problem dahinter ist, dass man die einzelnen Massenschwerpunkte für jeden Körper (Werkstoff) ermitteln muss, da ist die räumliche Ausdehnung um die Drehachse entscheidend. Bei den anderen Rotoren kann man das gut von außen erkennen oder interpolieren aber beim MVT kann man da auf die Nase fallen, vielleicht lässt sich der Rotor ja zerlegen, ich hatte so ein Teil noch nicht in der Hand.

  • Abweichungen von 1/10mm sind jetzt nicht Kriegsentscheidend für einen direkten Vergleich der Systeme untereinander aber wenn es dann um Millimeter geht, und mehr kann man mit der Detektorfolie nicht darstellen, wird es dann zu ungenau.

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