Re: Neues Auto...Gut, Billig, Comfortabel
Moin..
Einige kapieren hier was nicht.. Ob Opel, BMW, MB, VW, Audi:-> pups egal. Alle geben sie mehrere Prozent ihres Umsatzes für Reparaturen auf Kulanz aus.
Mein VW hatte nach einem Jahr (!!!)verrostete Bremsscheiben.
Der nächste fährt seit 20 Jahren nur VW hat nie ein Problem.
Kenn Leute (die bei BMW arbeiten..) die keinen kaufen, weil sie immer Probleme hatten.
Andere hatten in ihrem Arbeitsleben schon 100 (!!) Dienstwagen, wo nie was kaputt ging.
So zieht saich das durch. Nen Autokauf ist ne Stichprobenziehung. Bei 100 Fahrzeugen sind halt 3-7 dabei, die besser nicht gebaut worden wären.
Aber hier gehts nu darum, wo ich für eine bestimmte Summe am "besten" fahre. Und nu ist es zweifelos besser, nen 10 Jahren alten Audi, MB, BMW zu fahren, als nen 3 Jahre alten Dacia, oder etwa nicht?
Da KANN man m. E. nach nicht sinnvoll dagegen argumentieren.
EDIT:
@Rasor: Komm mal bitte runter. Heute bist du es (entgegen sonstiger Gewohnheiten) der hier ne aggressive Grundhaltung einnimmt.
Ja, es gibt UNfälle, die ungünstig passieren. Jedem, immer mal wieder.
Viele von Fahranfänger beruhen aber auf mangelnder AUfmerksamkeit und Ko0nzentration. Das ist einfach weniger der Fall, wenn man dem Auto einen höheren Wert bei misst.
Sicher ist meine These: "Je teuerer, desto besser." überspitzt. Aber ich wollte damit diesen Sachverhalt illustrieren. Ein ganz billiges Auto, ist eben auch nicht immer die beste Wahl.
Nebenher, fahre auch nen Volkswagen und werde mir vorrausichtlich wegen meiner Erfahrung damit keinen mehr kaufen.
Und so wie ich halt diese Erfahrung gemacht hab, machen andere postive mit anderen Firmen.
Genau deshalb sollte man etwas analytisch denken, wenn man Ratschläge gibt, weg von der Markendiskussion.
Großer Motor oder besser kleiner kleiner Motor?
Neuwagen oder gebraucht?
Macht der Firmensitz einen Unterschied?
Diesel oder Benzin?
Und wie wirken sich einzelne Merkmale worauf aus?
Grüße
huj