• die speichen sind doch sicher etwa 3 mm dick. wie sehr soll denn das verspannt sein, oder sich wenn es warm wird ausdehnen, dass es 3mm dicke speichen durchschleift? da dürfte sich das rad doch entweder schon im kalten zustand überhaupt nicht drehen. oder die ankerplatte dehnt sich dann, wenn sie warm wird, um 3 mm aus?

  • wenn die Teile fürn Neuaufbau bei AKF zusammen gekauft und gebastelt werden.

    Sollte ja alles neu und tutti sein. Eben leider nicht.

    ja, das ist dann aber nicht die schuld des kunden. normalerweise sollte es ja schon so sein, dass man einfach kauft und bedenkenlos und ohne nacharbeit zusammenbauen kann.

  • die speichen sind doch sicher etwa 3 mm dick. wie sehr soll denn das verspannt sein

    Es geht nicht um die Dicke der Speichen sondern den Abstand zwischen Ankerplatte und Speichen. Wenn Du mal drüber nachdenkst was eine Speiche im Speichenrad für Arbeit verrichtet, wird dir (eventuell) klar wie sie auf Schwächung an der ohnehin schon schwächsten Stelle reagiert.

  • Es geht nicht um die Dicke der Speichen sondern den Abstand zwischen Ankerplatte und Speichen. Wenn Du mal drüber nachdenkst was eine Speiche im Speichenrad für Arbeit verrichtet, wird dir (eventuell) klar wie sie auf Schwächung an der ohnehin schon schwächsten Stelle reagiert.

    ja ich weiß schon, welches Maß bzw. welchen abstand du meinst. achso du meintest mit durchschleifen quasi nur ankratzen oder anschleifen der speichen. ja, gut wäre des dann auch nicht. aber du hast DURCH schleifen geschrieben. das hat etwas irritiert. ich habe gedacht, dass du damit tatsächlich meinst, dass die ankerplatte die speichen komplett durchtrennt. aber dass es da knapp wird, hab ich bis jetzt noch nicht gesehen. wie gesagt, ich muss mir das mit der achsverlängerung sowieso beim nächsten moped mal genauer anschauen. warum da bei mir die anlageflächen nicht über den kettenkasten übergestanden haben.

  • Ich hoffe mal, dass das Thema ersteinmal beendet ist.

    Da ich das Moped nicht nur für Feierabend Runden oder Ausfahrten sondern auch für längere Reisen nutzen möchte, benötige ich noch passende Seitenkoffer/Taschen. Am liebsten wäre mir die 26L Variante von Pneumant.

    Jedoch finde ich diese Preislich recht sportlich. Kann wer geeignete Alternativen empfehlen oder hat Erfahrungen diesbezüglich sammeln können? Zwei DDR Seitengepäckträger habe ich schon liegen.

    Wir lieben das, was knallt und stinkt und trotzdem keine Leistung bringt. :thumbup:

  • Ich kann nur sagen, es lohnt sich das Geld für die Pneumantkoffer auszugeben. Würde dir sehr dazu raten. Wirst du nicht bereuen.

    das beruhigt. vom thema, das möglicherweise lebensgefährliche tragweite hat, kommen wir durch die firma langtuning zu den pneumantkoffern. ich werde heute gut schlafen. gute nacht!

  • Wir fahren die normalen "NVA Sturmgepäck" Taschen, da gehen aber eben nur 15l rein. Aber die machen das moped nicht breiter als den Lenker und sind wasserdicht. Ich hatte für uns einen Metallrahmen entworfen womit die Taschen schnell an und abgesteckt werden können um die dann abends z.b. einfach mit aufs Hotelzimmer nehmen zu können. Kommt halt drauf an wieviel Zeug man mitnehmen möchte. Ich persönlich fahre ungern mit einem zusätzlichem Rucksack auf dem Rücken, den Heck Gepäckträger würde ich auch nur mit leichten Kram beladen ansonsten leidet das Fahrverhalten. Außerdem ist der original DDR Gepäckträger hinten zu empfehlen da die Nachbauvarianten von der Materialstärke unterdimensioniert sind und bei mir auf Reisen nicht lange gehalten haben.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!