Mir kam gerade in einem anderen aktuellen Thema der Gedanke, ob es nicht möglich ist, beim alten M53er die KW auf außenliegende Simmerringe umzurüsten. Also ne Welle vom M501 rein, beide innere Simmerringe weglassen, den linken von links her wie beim M501 montieren und auf der rechten Seite die Ölbohrung verstopfen, damit kein Getriebeöl in das Kurbelgehäuse läuft.
Wäre das möglich? Als positiver Nebeneffekt hätte man neben der einfachen Wartung auch gleich 1:50 Schmierung.
M53 Simmerringe-Umbau
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Geht nicht ohne weiteres, da die kurbelwellen unterschiedliche hübe haben. Desweiteren dürfte das Volumen des kurbelgehauses nicht mehr passen, irgendwer hier Ikonen Forum hat da schonmal getüftelt, ich glaube die m501 Wangen haben einen größeren Durchmesser
1:50 schmierung hast du bei den alten Motoren doch auch wenn du keine bronzebuchse im oberen pleullager hast -
Naja es sollte ne S51 Welle mit s50 Pleul sein. Dan sollte das schon gehen. Aber ob es sich loht ?
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Pleuellänge und Hub haben nichts miteinander zu tun. Außerdem ist der Stumpf bei der 51er Welle Primärseitig länger.
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Aber der Innenliegende Simmering ist besser.
Als ein Außenliegender. -
Weil er sich schlechter wechseln läßt, oder wie?

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Dadurch laufen die Lager schön im Öl und nicht nur Gemisch.
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Zitat von Simsonfreak1;2788817
Aber der Innenliegende Simmering ist besser.
Als ein Außenliegender.Würde ich jetzt nicht unbdedingt so unterschreiben wollen. Klar ist die Versorgung mit Öl besser, aber gerade durch die Kupplung im gleichen Öl wird auch viel Schmutz und Abrieb eingetragen, der das Lager verschleißt.
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Weiß einer ob die Wangen unterschiedliche Durchmesser haben? Sonst mess ich morgen mal
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Bei den Motoren 501 (Ziehkeilgetr.) haben die Wangen der KW einen Durchmesser von 84 mm. Bei der alten Vogelserie M50.. Motoren haben die Wangen der KW einen Durchmesser von 80 mm.
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Das, meine ich mit den besseren Schmieren.
Find trotzdem den innenliegendes Simerinng besser, halt durch der Schmirung.
Und die verschmutzung durch Primär Wird viel durch den Magnet aufgenommen. -
Als ob man bei den modernen Motoren mit gemischgeschmierten KW-Lagern ständig Lagerschäden hätte...
1:50 reicht für die Kugellager völlig aus. Aber es scheint Leute zu geben, die es praktischer finden, den Motor zum Wechseln der Simmerringe erst zu spalten. -
In der Zeit als noch dkfs verbaut wurden, waren die Lager vor den Ringen hinüber, da musstesowieso gespalten werden.
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Genau das ist der Punkt , Ich brauche keinen Siri der 50 000 km hält und das Lager nur 40 000 km .
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Also ich hab den Eindruck, dass das ganze vollkommen übertrieben ist.
Die Simmerringe zumindest hab ich nicht sehr verschleissanfällig auf dem Kieker. Dass man sie trotzdem einfach mal erneuern kann liegt zum einen da ran dass sie als Ersatzteil zum Glück nicht teuer sind und, viel wichtiger: die Klauengeschaltenen Motoren sind inzwischen über 30 Jahre alt, gern auch mal um die 40, ein Gummidichtelement (was ein Simmerring auch ist) kann da schonmal aushärten und in seiner Funktion nachlassen.Was mir allerdings schon 2mal untergekommen ist, sind Halteschilde aus Blech um einen 35 22 7 Simmerring anstelle eines 47 22 7 einzusetzen, ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein eingpresstes Blech ebenso dicht hält wie eine Gummidichtung.
Was einem Umbau auf aussen liegende Simmerringe aus meiner Sicht aber wirklich im Wege stände ist die form der Wellenstümpfe selbst, die Simmerringe (normla innen, 22mm) haben einen grösseren Innendurchmesser als die Kugellager (normal aussen, 20mm).
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@ der_Ed
Diese "Halteschilde aus Blech", wie du sie nennst, waren in den ersten Motoren (M53/1, M54/11?) üblich. Diese "Passringe" hat man verwendet weil man (damals) nicht sicher war ob ein 22 x 47 x 7 Simmerring den Druck aushalten würde.
Wenn die Ölteilscheibe bei den (heutigen) Motoren (Limaseite) nicht verbaut währe würde dieser Simmerring evl. auch nicht den Über- u. Unterdruck aushalten.
Diese "Passringe" hatten zwar den Nachteil dass man (beim Lagerwechsel) diese nicht ganz heraus bekommen hat aber dicht waren diese auch.
Dass hat damals ziemlich viel Fingerfertigkeit u. Gefühl verlangt den Passring u. dann den 35er Siri. in seine Position zu bringen. Dass war nun damals so.jason
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Hallo zusammen,
ich hole das Thema nach über 6 Jahren nochmal aus der Versenkung.
Folgendes Problem:
Ich habe einen M53 Motor vom Star überholt, eingebaut und getestet. Anfänglich hat er etwas gequalmt, was ich allerdings auf das Fett geschoben habe, was ich zum Anheften der Anlaufscheiben benutzt habe. Seit gestern ging dann nur noch Standgas - bei Vollgas war sofort aus. Aus dem Auspuff lief (also nicht nur paar Tropfen) eine schwarze, ölige Schmiere raus. Also Auspuff ab, ausgekippt und kurz ohne Auspuff gekickt. Die Menge an Ölrückständen war beachtlich. Es kann sich meiner Meinung nach nur um Getriebeöl handeln, also sind die Simmerringe undicht.
Wenn ich den Motor jetzt also ohnehin aufmachen muss, habe ich direkt drüber nachgedacht, die Simmeringe wegzulassen, um die Fehlerquelle beim Einbau zu eliminieren. Für mich stellt sich jetzt die Frage: Macht das größere Kurbelgehäusevolumen spürbare Probleme beim Fahren? Der Achsabstand sollte für meine Begriffe kein Problem darstellen, weil die Stützweite gleich bleibt. Reicht JB-Weld/Flüssigmetall aus, um die Ölbohrungen im Gehäuse dauerhaft zu verschließen? Welche Probleme können noch auf mich zukommen? Eine andere Kurbelwelle will ich ungern einbauen. Die Alte sollte ihren Dienst tun (ca. 2h alt). Lager und Dichtungen+Simmeringe kommen selbstverständlich neu rein.Grüße Pascal
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Hallo zusammen,
ich hole das Thema nach über 6 Jahren nochmal aus der Versenkung.
Folgendes Problem:
Ich habe einen M53 Motor vom Star überholt, eingebaut und getestet. Anfänglich hat er etwas gequalmt, was ich allerdings auf das Fett geschoben habe, was ich zum Anheften der Anlaufscheiben benutzt habe. Seit gestern ging dann nur noch Standgas - bei Vollgas war sofort aus. Aus dem Auspuff lief (also nicht nur paar Tropfen) eine schwarze, ölige Schmiere raus. Also Auspuff ab, ausgekippt und kurz ohne Auspuff gekickt. Die Menge an Ölrückständen war beachtlich. Es kann sich meiner Meinung nach nur um Getriebeöl handeln, also sind die Simmerringe undicht.
Wenn ich den Motor jetzt also ohnehin aufmachen muss, habe ich direkt drüber nachgedacht, die Simmeringe wegzulassen, um die Fehlerquelle beim Einbau zu eliminieren. Für mich stellt sich jetzt die Frage: Macht das größere Kurbelgehäusevolumen spürbare Probleme beim Fahren? Der Achsabstand sollte für meine Begriffe kein Problem darstellen, weil die Stützweite gleich bleibt. Reicht JB-Weld/Flüssigmetall aus, um die Ölbohrungen im Gehäuse dauerhaft zu verschließen? Welche Probleme können noch auf mich zukommen? Eine andere Kurbelwelle will ich ungern einbauen. Die Alte sollte ihren Dienst tun (ca. 2h alt). Lager und Dichtungen+Simmeringe kommen selbstverständlich neu rein.Grüße Pascal
Am besten ist die Wellendichtringe nach außen legen wie beim M500er. Frag mal dmt-racing. Der hat nen /1 Motor auf die Weise mit einfachen Mitteln umgebaut.
Sonnigst ... Sascha
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Du möchtest die Simmerringe an der Kurbelwelle weglassen?

Wenn dann kannst du sie nur nach außen legen.
Allerdings wird das dann mit der Kurbelwelle schwierig.mfg
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Zitat von Simon S93
Du möchtest die Simmerringe an der Kurbelwelle weglassen?

Wenn dann kannst du sie nur nach außen legen.
Allerdings wird das dann mit der Kurbelwelle schwierig.mfg
Nicht weglassen, sondern eben nach außen legen. Für mich ist bis jetzt das wichtigste, dass die alte Kurbelwelle passt.
Ich schaue morgen mal genau, wenn alles auseinander ist. Vielleicht klärt sich manches dann von selbst.
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