MZA S61 "Reso" Zylinderkit. Ein Langzeittest

  • Hab mal mir 17 Zoll Räder gegönnt

    Fährt sich auch ganz wunderbar, nur das Anfahren etwas träge geworden bei 15-34

    Würde sicher Sinn machen auf 14 Zähne zu reduzieren.

    Ansonsten bin ich eigentlich so ganz zu frieden mit den größeren Rädern

    Fährt noch jemand 17" Räder?

    Fastenmeier sieht eine Metaebene. „Wir leben in einer Zeit der moralischen Verrohung“, sagt er. „Staaten und Unternehmen sind schlechte Vorbilder. Warum sollten sich dann ausgerechnet Verkehrsteilnehmer wie moralische Saubermänner verhalten?“

  • Zitat von schwalben-toby

    Hab mal mir 17 Zoll Räder gegönnt

    Fährt sich auch ganz wunderbar, nur das Anfahren etwas träge geworden bei 15-34

    Würde sicher Sinn machen auf 14 Zähne zu reduzieren.

    Ansonsten bin ich eigentlich so ganz zu frieden mit den größeren Rädern

    Fährt noch jemand 17" Räder?

    Äh was hat das mit Thema zu tun ?
    Hauptsache du findest auch jemand der die 17 Zoll einträgt, sonst viel Spaß mit der Rennleitung ;)

  • Mr. E 97080 ist aber n Stück weg ;)

    Danke euch, wieder ein Stück schlauer. Da sollte ich mir wohl tatsächlich mal ein bisschen Literatur aneignen.. Beim 16er Vergaser passt der Ansaugweg ja dann oder fällt zumindest nicht zu sehr ins Gewicht. Ich fang mal langsam an, wenn ich mehr will, dann wahrscheinlich nicht mit dem Reso. Sicher kann man da noch was rausquetschen, aber für den Alltag scheint ja seriennah optimal zu sein und 19er o.ä. nicht viel zu bringen. Aber trotzdem, schon mal gut zu wissen! Falls mir mal ein VM20 in die Hände fällt oder so... :P

    Aus Interesse: Heißt das, wenn ich das Drehzahloptimum verschieben will, muss ich den Ansaugweg zwischen Einlass und Vergaser ändern? Den Vergaser selbst kann man ja schlecht verlängern oder verkürzen und alles was danach kommt spielt keine Rolle. Zurück zum Thema Reso: Hier deshalb am besten auch die dicke Flanschdichtung verwenden statt der auch existierenden dünnen, weil sich sonst die Charakteristik ändert? Oder fällt das nicht ins Gewicht?


    Edit: Ich lese gerade, dass die dicke rote Dichtung auch der Isolierung des Vergaser vom Zylinder dient.. Sonst könnte man wohl auch nur die dünne nehmen.

    Edit: da war jemand schneller ;)

    3 Mal editiert, zuletzt von Blumentopf (28. März 2017 um 18:34)

  • Zitat von ckich

    Äh was hat das mit Thema zu tun ?
    Hauptsache du findest auch jemand der die 17 Zoll einträgt, sonst viel Spaß mit der Rennleitung ;)

    Hab vergessen zu erwähnen das ich damit den Reso quäle

    Fastenmeier sieht eine Metaebene. „Wir leben in einer Zeit der moralischen Verrohung“, sagt er. „Staaten und Unternehmen sind schlechte Vorbilder. Warum sollten sich dann ausgerechnet Verkehrsteilnehmer wie moralische Saubermänner verhalten?“

  • Das alles hinter dem Venturi keine Auswirkung auf die Einlassresonanz hat stimmt so nicht. Als Faustformel hab ich mal gelesen, dass es keinen Einfluss auf das Einlassreso mehr hat, wenn die Querschnittsfläche um das 4 fache gegenüber des Vergasersquerschnitss vergrößert wird.

  • Zitat von Fischbert

    Das alles hinter dem Venturi keine Auswirkung auf die Einlassresonanz hat stimmt so nicht. Als Faustformel hab ich mal gelesen, dass es keinen Einfluss auf das Einlassreso mehr hat, wenn die Querschnittsfläche um das 4 fache gegenüber des Vergasersquerschnitss vergrößert wird.


    Genau, auch die Größe (Volumen) des Luftfiltergehäuses spielt eine Rolle, ferner, wie "beruhigt" die Ansaugluft dort ist, damit halbwegs geordnete Schwingungen entstehen können.

  • Hi Leute,

    kleines Update von mir und schon mal ein Hilferuf zur theoretischen Fehlersuche, da ich wegen Regen gerade nichts machen kann. Ist mein erster Zylinderwechsel überhaupt.

    Reso ist jetzt drauf, Kolbenbolzen ließ sich extrem schwer montieren, habe ihn mit einer Gewindestange eingezogen. Kühlrippe am Zylinderkopf abgesägt, sonst problemlose Montage. Habs mit einem seriennahem Setup versucht, änhlich wie Mr. E (s.S. 253):

    - 6V E-Zündung auf 1,6 vor OT (Methode: Mitte Geber und Pollücke markiert, danach eingestellt, nicht abgeblitzt mangels Zündlichtpistole)
    - ZK Isolator 260
    - Ansauganlage und Luftfilter original
    - BFV 16N1-12 (auf dem Vergaser steht nur 16N1- "nichts", hat aber den schrägen Anschluss)
    - Düsenstock 4 Bohrungen à 0,6mm, Schwimmernadelventil 15, 08er Nadel in 3. Kerbe von oben, Schwimmer 28 bzw 32,5 mm (alles wie original)
    - HD 76, Leerlaufdüse 35 (original)
    - Ritzel 15
    - AOA1 (Krümmer 6cm gekürzt, neuer Doppelrohreinsatz, Endrohr nur leicht geweitet, kein Bohrer und keinen passenden Dorn hier)
    - Quetschkante 1,1 - 1,2 mm (sollte ja noch gerade im Rahmen sein, habe hier keine andere Fußdichtung).

    Ließ sich damit nach einigen Versuchen ankicken, am besten gehts ohne Startvergaser und mit etwas Gas. Leerlauf stabil (Grundeinstellung 1 Umdrehung raus), direkte Gasannahme. Zieht man den Choke, geht sie nicht an und im Leerlauf sofort aus. Choke schließt auf jeden Fall. Ergo: zu fett im Leerlauf? Lieg ich richtig, dass ich die Gemischschraube weiter raus drehen muss? Nebendüse ist ja ori und HD hat keinen Einfluss. Also: Gemisch zu fett oder es kommt keine Luft an. Originaler Filter ist aber gereinigt und anschließend mit 2T-Öl benetzt.

    Größeres Problem taucht beim Fahren auf: In der Ebene fährt sie, hat aber im gesamten Drehzahlbereich keine Power. Leichte Steigung nur im 1. Gang, mit sehr viel Gas komme ich in den 2., dann ist Sense. Bin noch nicht weit genug gekommen, um Leerlauf einzustellen und das Kerzenbild zu beurteilen. Hab ne neue Kerze genommen (Elektrode überprüft), die sieht aus wie neu, also weder weiß noch schwarz, feucht. Als sich "komische Geräusche" einstellten, hab ich mal lieber heimgeschoben, vielleicht war das kurz vorm Klemmer, keine Ahnung. Ich habe das Gefühl (kann ich aber nicht begründen), es kommt einfach zu wenig Sprit an (Tank voll, also maximaler Druck von oben). Allerdings findet sich beim Gasgeben kein Stottern. Weiteres konnte ich noch nicht testen (z.B. Choke während der Fahrt).

    Folgendermaßen bin ich jetzt vorgegangen: Schwimmer nochmals kontrolliert und Vergaser nach LT umgebaut (Leerlaufdüse weiterhin 35, Düsenstock 2 Bohrungen à 0,8 mm, 09er Nadel in 2. Kerbe von oben, Schwimmernadelventil 20). Allerdings aus Einzelteilen von der Ostoase, nicht als Set von LT erworben. Außerdem habe ich doch mal ne 80er HD rein, ich düse mich doch lieber runter, als was zu riskieren. Nachdem Mr. E mit 75 fährt und wie ich Ori Luffi hat, sollte 80 als Start eigentlich ok sein. Damit werde ich mal fahren, wenns nicht mehr regnet. Was dauern kann.

    Denkt ihr, ich bin da auf dem richtigen Weg? Was wprdet ihr sagen? ZZP?

  • Stell erstmal die Zündung richtig ein, ohne Abblitzen wird das nichts genaues.
    (Methode: Mitte Geber und Pollücke markiert...)
    Wer sagt den das da der Zündfunke kommt und nicht paar Grad früher oder Später ?

  • Zitat von Blumentopf

    Klingt gut. Um das ganze zu überprüfen bis ich ne Pistole habe: Tun es auch die 1,8 vor OT, die vorher funktioniert haben? Oder Läuft die Kiste damit eh nicht richtig?

    Und wie willst du 1,8 vor OT richtig einstellen ohne Stroboskop Lampe ?

  • Naja, bei 1,8 vor OT fluchten alle 3 Abrissmarkierungen und mit dem alten Zylinder lief sie da gut. Bei der Einstellung nach meinen angebrachten Markierungen (Mitte Geber - Mitte Pollücke) stehen übrigens auch die Abrissmarkierungen von Polrad und Grundplatte genau übereinander. Sollte also passen. Und noch etwas: Wenn ich mit der Stroboskoplampe überprüfe, ob die Einstellung stimmt, dann sehe ich ja nur, ob im Betrieb zum Zündzeitpunkt die Markierungen wirklich exakt übereinanderstehen oder nicht. Aber ob die Abrissmarkierungen überhaupt korrekt angebracht sind, sehe ich damit doch auch nicht, oder?

    Habe jetzt mit Vergaseranpassung ne kleine Probefahrt gemacht (HD80, 09er Nadel 2. Kerbe von oben, Düsenstock 2 Bohrungen, 20er Einlassventil). Fährt sich in der Geraden etwas bessern, mit höher gehängter Nadel noch etwas besser im Teillastbereich. Nach wie vor: Mit Choke geht sie im Stand sofort aus. Und es fehlt spürbar insgesamt an Leistung. Beängstigend: Fahre ich einen steileren Berg im 2. Gang hoch (muss ich fahren, um auf eine Gerade zu kommen), dann sind bei größerer Last Geräusche zu hören, die irgendwo zwischen Nageln, Klopfen und Schaben liegen. Ist das kurz vorm Klemmer?

    ZZP werde ich auf jeden Fall nochmal mit Strobo überprüfen. Was haltet ihr sonst von der Sache? Ich würde mal noch auf originale Krümmerlänge rückbauen, vielleicht wird sie mit dem kurzen zu heiß oder hat deshalb kein Drehmoment... Weiter weiß ich nicht. Scheint irgendwie zu fett zu laufen (geht aus mit Choke), hat keine Leistung, stottert nicht, lässt sich auch nur ohne Choke ankicken und nimmt dann zunächst zögerlich Gas an; nach 2-3 Gasstößen läuft sie zumindest im Leerlauf normal. Ich hab aber Schiss, irgendwas Richtung magerer zu verändern, wegen der ominösen Geräusche.

  • Die Markierung auf der Grundplatte ist nur eine Einbau Hilfe damit der Motor erstmal läuft, die ist sonst uninteressant
    Mit einer Messuhr kann man überprüfen ob die Markierung auf Motorgehäuse stimmt bzw. eine bei 1,6 machen
    So wie es hier im Video

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    ab Minute 50,48
    Hast du ein Markierung auf den Motorgehäuse wo du weist das die stimmt kannst du dir die Messuhr sparen und einfache alle drei
    Markierung übereinander stellen.
    Danach prüft bzw. stellt man das mit Stroboskop Lampe ein
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    ab Minute 50,48

    Bei sowas
    " Kolbenbolzen ließ sich extrem schwer montieren, habe ihn mit einer Gewindestange eingezogen"
    würde ich mich über dies
    "bei größerer Last Geräusche zu hören, die irgendwo zwischen Nageln, Klopfen und Schaben liegen."
    nicht wundern.
    "Mit Choke geht sie im Stand sofort aus"
    Wieso ziehst du den Choke im Stand ?
    Lese hier http://langtuning.de/Shop2/Service mal unter "2. Hauptdüse festlegen" warum und wann du den Choke ziehen sollst.

    Einmal editiert, zuletzt von ckich (28. April 2017 um 11:59)

  • Also der Bolzen darf unter gar keinen Umständen so schwer rein gehen und auch nicht mit einer Gewindestange montiert werden. Du hast dir bestimmt das Nadellager zerdrückt. Zylinder noch mal ziehen und überprüfen, den Bolzen vorher mit dem Finger mit Öl bestreichen. Ansonsten wie Ckich beschrieben hat, Zündung und Vergaser einstellen.

  • Danke erstmal! Ich nehme an, du meintest das Lehrvideo zum Thema Zündung (nicht das verlinkte von "Simson Werkstatt"). Ich versuche gerade, die Marterie zu verstehen.. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege. Messuhr habe ich. Wenn ich mit der Stroboskoplampe sehe, dass Abriss Polrad und Markierung Motorgehäuse übereinanderstehen, dann weiß ich, dass 1,8 vor OT eingestellt sind, weil werksseitig eben eine Markierung für 1,8 vor OT angebracht wurde. Wenn ich jetzt 1,6 mm vor OT haben will, dann muss ich am Motorgehäuse dort eine Markierung machen, wo sich bei 1,6 vor OT die Abrissmarkierung am Polrad befindet (also etwas weiter oben). Durch verdehen der Grundplatte (im Uhrzeigersinn) verändere ich dann den Zündzeitpunkt und kann anschließend mit der Stroboskoplampe überprüfen, ob meine Markierungen am Polrad und am Motor auch übereinanderstehen. Allerdings brauche ich ja IRGENDEINEN Anhaltspunkt, um wissen zu können, wie weit ich die Grundplatte verdehen muss. Daher Mitte Pollücke und Mitte Geber (oder eben Abriss Polrad und Markierung Grundplatte). Mit diesen Markierungen würde ich den Zündzeitpunkt einstellen und dann mittels Strobo anhand Polrad- und Motormarkierung überprüfen. Soweit korrekt?

    Zum Kolbenbolzen: Die Bohrung im Kolben war offensichtlich zu eng, der Bolzen ließ sich hier nur sehr schwer durchdrücken, hatte ihn mit Öl bestrichen. Per Hand nicht zu machen. Allerdings ist der Kolben am Pleuel sehr gut beweglich, der Bolzen scheint also nicht zu dick für Pleuelauge und Nadellager zu sein. Zudem: Das Ganze kommt ja als sogenanntes "Set", bei dem man davon ausgehen kann, das die Teile zueinander passen. Ich frage mich, wie ich besser hätte vorgehen sollen.. das Ganze zurückschicken? Oder irgendwie am Kolben rumpfuschen? Ich sollte den Zylinder vielleicht tatsächlich nochmal demontieren, nur: was mache ich, wenn der Bolzen dann wieder nicht leicht reingeht? Hab ihn bei der Montage mit Öl bestrichen.

    Was ich mich jetzt frage: Kann die mangelnde Leistung inklusive komischer Geräusche alleine vom ZZP kommen? Und könnte ich probeweise mal den vorher funktionierenden ZZP einstellen (einfach 3 Markierungen übereinander, also vermutlich ungefähr 1,8 vor OT) oder risikiere ich damit zu viel Hitze? Die Hauptdüse mag noch nicht passen, aber damit lässt sich ja eigentlich nicht die auch untenrum mangelnde Leistung erklären..

  • Den originalen ZZP herzustellen ist bestimmt kein Fehler, wenn du die Zündung nicht einstellen kannst. Ob die Markierung stimmt, überprüfst du mit dem Strobo. Klingeln oder Rasseln kann auch von zuwenig Sprit kommen. Wenn das Ding schon gelaufen ist, dann ist eh nix mehr mit zurückschicken. Wie alt ist denn dein Motor die Geräusche können auch vom Primär, den KW Lagern oder dem unteren Pleuellager kommen.

  • "Danke erstmal! Ich nehme an, du meintest das Lehrvideo zum Thema Zündung (nicht das verlinkte von "Simson Werkstatt"). "
    Au ja sorry, ich habe es mal geändert
    "Wenn ich mit der Stroboskoplampe sehe, dass Abriss Polrad und Markierung Motorgehäuse übereinanderstehen, dann weiß ich, dass 1,8 vor OT eingestellt sind, weil werksseitig eben eine Markierung für 1,8 vor OT angebracht wurde. Wenn ich jetzt 1,6 mm vor OT haben will, dann muss ich am Motorgehäuse dort eine Markierung machen, wo sich bei 1,6 vor OT die Abrissmarkierung am Polrad befindet (also etwas weiter oben)."
    Richtig
    Du siehst doch wie weit auseinander die Markierung Motor und Polrad liegen wenn du abblitzt, um das muss du die Grundplatte verdrehen, solange bis die Markierung übereinanderstehen.

    Also Kolbenbolzen geht normal so leicht rein da man da nur leicht mit Daumen drücken muss.
    Wenn da den mit einer Gewindestange nur eingezogen bekommst ist das Faul, was ist dann die Frage Grad dran zb.

  • Gut, danke euch. Ich hab mir jetzt ne Stroboskoplampe bestellt. Werde erst mal die Zündung korrekt einstellen. Dann werde ich Zylinder und Kolben nochmal demontieren. Ich sehe es irgendwie kommen, dass der Kolben wieder schwer raus und danach auch wieder schwer reingeht, wüsste nicht, warum sich da was ändern soll. Aber was soll ich sonst machen... ich probiere es mal mit Kälte (Bolzen) und moderater Wärme (Kolben), um da weniger Gewalt anwenden zu müssen.

    Um ehrlich zu sein: Keine Ahnung, wie alt der Motor ist. Ich dachte immer, der Zylinder sei original, hat sich aber als 60ccm Nachbau herausgestellt beim Ausbau. Lief eigentlich nie schlecht, 65 waren drin, Anzug ok... Hat aber gegen Ende gut gerasselt und der Kolben war zur Hälfte schwarz, da hats wohl ordentlich vorbei gepfiffen. Motor wurde wohl durch den Vorbesitzer mal gemacht. Lief bisher 2000km komplett ohne Geräusche (bis auf das Rasseln am Ende), Undichtigkeiten oder sonstige Probleme. Auf dem Tacho stehen 4500 km (kein Plan ob original). Hatte daher erstmal keine Regeneration geplant. Außerdem meine ich, das Geräusch recht gut am Zylinder lokalisiert zu haben. War im Leerlauf noch kurz weiter hörbar, bevor es sich wieder eingestellt hat, hab mein Ohr mal hingehalten.

    @ ckich, leider verstehe ich den letzten Nebensatz nicht wirklich :D

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