Hey Freund ich habe mal eine frage unzwar gibt es unter euch Leute die es geschafft haben einen fächerkopf auf 50ccm eigetragen zu bekommen? wenn ja welchen habt ihr verbaut und auf was sollte machen achten. Und bevor jetzt wieder die ganzen leute kommen die aufg stress aus sind, ich will mir den einfach nur draufbauen weil ich ihn schön finde
S51 50ccm fächerkopf mögliche probleme bei der eintragung
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Such dir erstmal in deiner gegend ein prüfer der dir das einträgt. Hast du einen gefunden dann sagt er dir schon was er will um ihn einzutragen. Da jeder prüfer einen gewissen spielraum hat wird da jeder andere voraussetzungen haben. Solange es keinen kopf mit teilegutachten gibt wird es dieser weg bleiben.
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Ja das Problem ist ich finde keine fächerköpfe mit der originalen Verdichtung von 9,5:1 sonder bloß mit höherer Verdichtung deswegen habe ich gefragt ob einer einen kennt der die gleiche Verdichtung hat
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Selbst wenn wirds dir kein prüfer eintragen ohne eine leistungsmessung. Erzählen kann man viel. Nachweis muss vorhanden sein.
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Lass dir den Zylinderkop doch auf die gewünschte Verdichtung abdrehen? Mehrere Tuningfirmen (LT,SH,etc.) bieten das an.
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wenn der zylinder kopf eine verdichtung von z.b. 12:1 hat dann kann man den abdrehen lassen oder versttehe ich da gerade was falsch
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Was willste bei 12:1 abdrehen? Da wirds doch nur noch höher. Da musst du den zylinder höher setzen oder die brennraumkontur nacharbeiten
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ja deswegen hab ich gefragt der kommi hat mich dezent verwirrt aber ich habe mal nachgerechnet könnte man es nicht mit einer extra ylinderkopdichtung machen
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müsste ja dann bei 50ccm als 38mm Bohrung 44mm hub so bei ca 1,17mm rauskommen
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Was hast du denn da zusammen gerechnet?
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Der Kaiser 3D Fächerkopf hat 12:1 oder welcher ?
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Wenn du ne dichtung zwischen legst stimmt dein quetschmaß nicht mehr. Passt slso nicht
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Brandheiße Meldung für die ganzen Menschen die so stark daran interessiert sind auf dem 50er einen Fächerkopf zu fahren.
Es gibt nun neu von ZT Tuning einen 50ccm Fächerkopf in der kleinen Variante/Ausführung bei der sie eine Herstellererklärung (ähnlich MZA nehm ich mal an) mitliefern, um diesen sofort umstandsfrei bei einer Prüfstelle eintragen lassen zu können.
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geht nur, wenn der prüfer auch gewillt ist, ihn einzutragen.
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So ist es. Die Herstellererklärung hat ungefähr so viel Wert wie ein "Materialgutachten". Nämlich null. Manchen Prüfer, der den Hersteller gut findet, kann sowas vllt zu einer Eintragung animieren. Einen anerkannten Prüfbericht über die erforderlichen Prüfungen für ein Bauteil um in den Verkehr kommen zu dürfen, ersetzt der Wisch nicht.
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Ja das ist wohl wahr, aber deutlich einfacher, als selber nochmal loszurennen für ein Leistungsdiagramm
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Es kommt immer auf die Art des Bauteils und natürlich den Prüfer an. LT hat's ja mit dem Diagramm zum VN16 vorgemacht. Ein vernünftiger Prüfer sieht das relativ entspannt weil abgesehen von der nicht vorhandenen Leistungssteigerung die Teile weder sicherheitsrelevant sind noch könnte davon iwie eine Gefährdung ausgehen. Zumindest in meiner Welt.
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Die Unterhaltung könnte man ewig führen. Wenn man sich einen Nachbaukopf in Origoptik draufsteckt juckt es auch niemanden. Das gleiche mit Nachbaufelgen in Originaldimension usw... Alles nicht original und ohne Gutachten.
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LT hat's ja mit dem Diagramm zum VN16 vorgemacht.
Ist genauso viel Wert wie du über das Herstellererklärung gesagt hattest.
Man könnte sogar sagen, noch weniger.
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Korrekt. Wie geschrieben kann sowas einen zugänglichen Prüfer in der Entscheidungsfindung unterstützen. Muss aber nicht. Wenn eine etablierte Firma wie LT mit recht gutem Ruf sowas publiziert sieht das erstmal nach was aus.
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