neue RZT R6 Kupplung trennt kalt sehr schlecht

  • Ich finde es gut sich über die Begriffe auszutauschen um Mißverständnisse weitgehend auszuschließen. Gleichmäßig linear wäre dann sozusagen eine Dopplung. Ich war mir nicht sicher ob mit gleichmäßig eventuell gleichbleibend gemeint war. Wäre die Kraft gleichbleibend wäre die Kennliene auch eine Gerade aber waagerecht verlaufend. Wenn die Beläge aufeinander aufliegen ist die Federkraft bei den Schraubfedern am geringsten und mit gezogenen Handhebel am höchsten.

    Ich kenne die Federherstellung hauptsächlich mit einen heißen bzw. weichen Draht der gewickelt wird und anschließend vergütet wird.

    Für eine Trockenkupplung wird viel weniger Anpresskraft benötigt.

  • Ich finde es gut sich über die Begriffe auszutauschen um Mißverständnisse weitgehend auszuschließen. Gleichmäßig linear wäre dann sozusagen eine Dopplung. Ich war mir nicht sicher ob mit gleichmäßig eventuell gleichbleibend gemeint war. Wäre die Kraft gleichbleibend wäre die Kennliene auch eine Gerade aber waagerecht verlaufend. Wenn die Beläge aufeinander aufliegen ist die Federkraft bei den Schraubfedern am geringsten und mit gezogenen Handhebel am höchsten.

    Ich kenne die Federherstellung hauptsächlich mit einen heißen bzw. weichen Draht der gewickelt wird und anschließend vergütet wird.

    Für eine Trockenkupplung wird viel weniger Anpresskraft benötigt.

    Nein nicht unbedingt Doppelung. Von null auf volle Spannung linear, also gleichmäßig ansteigend. Unabhängig von der Kraft die dabei entsteht.

  • Also Jungs, ich würde sagen erstmal :cheers:

    Und dann gehen wir noch eine Rauchen und lassen den ganzen - zwar sehr interessanten - Theoriekram einfach mal kurz Theorie sein, nicht weil er falsch ist, sondern weil es doch letztlich darum geht, daß die Kupplung ihre Arbeit gut macht, egal ob nun geschraubt oder getellert.

    Prost :)

    hier steht die Signatur 8-)

  • hey fahren doch nicht alle mit 20 PS + umher 😋

    Die K7 ist meiner Meinung momentan das beste was man kaufen kann, aber ich habe auch die Erfahrung gemacht das z.b. eine 5 Lamellen 1,5er Tellerfeder Kupplung sich angenehmer fahren/bedienen lässt und auch einen schöneren Druck/Schleifpunkt haben kann als eine r6 mit ein und den selben Reibbelägen/Getriebeöl ✌🏻 😉

  • KTM verbaut seit vielen Jahren Tellerfederkupplungen (ich meine ab 2011?), entsprechend sind in den Wettbewerbsmaschinen vieler Hersteller Tellerfedern in der Kupplung zu finden. Ebenso ist quasi jedes Auto mit einer Tellerfederkupplung ausgestattet.

    So nicht ganz richtig von 2007-2010 waren es Schraubfedern 2011- 2013 Tellerfedern und alles danach kam mit Schraubfedern.

    Die LC4 Modelle und 690er kommen alle mit Schraubfedern daher

  • Ich habe lange überlegt hier etwas reinzuschreiben, da es ja zum größten Teil jetzt gang und gebe ist, jemanden schlecht zu machen bzw. sofort als unfähig abzustempeln.

    Ich benutze hier die Kupplung von SimOpti. Sie spielt zum Teil in der gleichen Preisklasse wie andere namenhafte Hersteller, hat aber bei Feinheiten, die andere Kupplungen nicht haben.

    So sind hier beim Mitnehmer alle Bolzen sowie Gewindestifte verschweißt. Was ein rausdrehen bzw. verdrehen unmöglich macht. Des Weiteren kann ich die Kupplung auf meine eigenen Wünsche einstellen, benötige ich z.b. mehr Kraft an der Kupplung, drehe ich die Schraubnippel weiter rein, benötige ich weniger Kraft und dafür mehr Komfort, drehe ich sie weiter raus.

    Was an der Kupplung auch genial ist, dass ich die Druckplatte so schnell und leicht ausrichten kann, dass sie gleichmäßig abhebt,

    Vom Konzept her, ist es für mich die durchdachteste Kupplung überhaupt auf dem Markt. Und wenn mich nicht alles täuscht, hat hier auch der Vinnie seine Händ eim Spiel gehabt.

    Hallo,

    danke für dein Feedback. Freut mich, wenn dir die Kupplung zusagt. :)

    Das aufgezählte sind nur ein Teil der positiven Eigenschaften der Kupplung.

    Die Kupplung schafft mittlerweile als 5L Version mit einer Formstabilen Druckplatte um die 16,5Nm Motorleistung mit 4 Federn. Das ganze kann man noch steigern, wenn man die Version mit 2mm Drahtstärke einbaut, dort sollte man aber dann die Federbecher austauschen auf die Originalen in Stahl. Alu ist dann irgendwann begrenzt.

    6L und 7L (nur M500) ist für 90% der Motoren sicherlich massiv überdimensioniert.

    Vom trennen her, gab's bei mir und der Mittlerweile 7000km alten Testkupplung keine Probleme. Weder im Winter, 3 Wochen Standzeit oder 37 Grad im Sommer.

    Ich nutze aber auch andere Beläge.

    Mein Kollege fährt im SM94G die Version für M500 Motoren als 7L Variante im Ronge Primär.

    Die funktioniert auch astrein. Ich denke, die Kupplung wandert dann in den MTX, sobald die Gehäuse von ZT verfügbar sind.

    Mit dem Originalprofil, wofür Ich extra eine Räumnadel gebaut habe, passt das ganze auch Spielarm auf die Kupplungswellen. Das war mir wichtig.

    Man merkt aber, dass viele Leute eher zu anderen Produkten greifen, enttäuscht sind und dann leider doppelt bezahlen.

    Liegt vllt am Bekanntheitsgrad etc.

    Aufjedenfall braucht diese Kupplung keine Gen 2 3 4 usw.

    Hat aus der Verpackung funktioniert. :)

    Bisher gab es ein Problem, ich finde, dass sollte man auch mal erwähnen.

    Hier haben die Beläge versagt, aufgrund von Fremdkörpern. (Siehe Foto)

    Hat man auch leider mitbekommen durch Geräusche etc.

    Trotzdem, ich kann die Kupplung jedem empfehlen.

    Ich werde diese auch im 95ccm M53 Motor einbauen 🙃

    LG

    Edited once, last by Vinni1993 (January 24, 2024 at 10:10 AM).

  • Den Ruckgedämpfen Primär für M53/M54 hab ich schon fertig konstruiert und digital ins Gehäuse geworfen.

    Aktuell muss ich für den M53 95ccm, auf einen Ronge Primär zurückgreifen, den habe ich günstig von jemanden bekommen.
    Aber ich bin schon dran, das eigene Produkt zu fertigen. :)
    Die Ruckdämpfung ist abgeändert bzw anders realisiert, als es aktuell Ronge macht. Ob´s in der Praxis taugt, werde ich sehen.

    LG

  • Die Reibbeläge kommen mir sehr bekannt vor :)

  • Es gibt wieder ein Update 😉


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  • Hallo zusammen,

    ich hoffe mein Thema passt irgendwie hierher:

    Vor ca. 2 Wochen habe ich das hier verbaut:

    Ich habe mich penibel an die Montage-Anleitung gehalten (Einstellung Bowdenzug etc./Getriebeöl bis zu Kontrollschraube aufgefüllt), es sind die CPK-Beläge verbaut.
    Da der Druckpunkt immer übler wurde habe ich heute alles wieder auseinander gefriemelt, nun meine Frage:

    Es steht zwar nichts in der Montageanleitung, aber müssen die Metallringe und die CPK-Beläge vor dem Einbau in Getriebeöl getunkt werden? Meine Beläge sehen so aus:

    Eine Hälfte ist mit Getriebeöl benetzt, die andere ist gefühlstechnisch trocken.

    Kann mir bitte jemand einen Tipp geben, was ich verkehrt gemacht habe? Ich bin davon ausgegangen, das sich im Betrieb alles selbst an die entsprechenden Positionen verteilt.

    Getriebeöl ist Addinol GL 80W - der Bowdenzug war so eingestellt, das kurz nach der Betätigung die Kupplung begann zu trennen. Ich hätte jetzt alles über Nacht in Öl-Marinade eingelegt und nochmal eingebaut.

    Schon mal danke für Eure Antworten..

    MfG
    Zomtec

  • Hallo,


    Im Prinzip hast du recht, es ist "übliche Lehrmeinung" dass man alle Reibbeläge einer Kupplung mit Getriebeöl benetzt, generell. Allerdings habe ich auch schon Kupplungen trocken montiert und in der Praxis keinen Unterschied festgestellt. Beim langsamen Durchkicken des Motors mit geöffneter Kupplung sollte das Öl auch dazwischen kommen. Ich denke nicht dass dein Problem davon kommt.

    Die Frage ist was du genau meinst mit "Druckpunkt wurde immer übler". Meinst du damit dass du schlecht spürst wann die Kupplung vom geschlossenen Zustand beginnt zu öffnen? Das ist oft ein Problem der Kraftübertragung (Kupplungshebel innen eingelaufen, Kupplungswelle nicht schlecht ausgeglichen mit Luft). Oder ist der Schleifpunkt schlecht dosierbar? (dieses Problem ist mit jenen neuen Scheiben ansich gelöst und wir haben schon zigmal feedback bekommen dass es diesbezüglich derzeit nichts besseres auf dem Markt gibt). Oder ist der Druckpunkt gefühlsmäßig einfach an einem falschen Punkt im Hebelweg (du must also zu weit oder zu wenig weit ziehen bevor er einrückt), das ist eine reine Einstellungssache von Grundeinstellung und Bowdenzuglänge- vorausgesetzt die Längen aller Hebel sind korrekt.


    MFG RZT

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