Flymo
Du nervst extrem. Berndwerner. Stell den Ofen auf 150 Grad ein. Leg die Hälfte direkt am Anfang in den Ofen rein wenn er noch kalt ist. Warte zirka ne Stunde und gut ist es . Ist kein Hexenwerk.
Flymo
Du nervst extrem. Berndwerner. Stell den Ofen auf 150 Grad ein. Leg die Hälfte direkt am Anfang in den Ofen rein wenn er noch kalt ist. Warte zirka ne Stunde und gut ist es . Ist kein Hexenwerk.
Flymos Antwort ist, wenn im Alltag auch ungebräuchlich, korrekt.
150 °C halte ich für zuviel. Dann lieber mit Kältespray arbeiten.
Also ich stelle meinen 3KW Backofen auf 190 grd. - Ober / Unterhitze und 10min. Das Gehäuse ist dann sauber durchgewärmt auf ca. 120 grd. Kein Kältspray oder ähnliches notwendig. Kommt halt aber auch Stark auf deinen Ofen an....
Das hätte ich nicht gedacht. Kommt wahrscheinlich wirklich auf den Ofen an.
Ich mache es ähnlich wie TommyMaul.
Kleiner pizzabackofen auf ober und unterhitze, und da locker flockig 10-15min drinne lassen. Danach gehen die Lager saugend leicht ins Gehäuse.
Ne genaue Temperatur habe ich da tatsächlich garnicht, aber viel wichtiger ist ja auch die komplette gleichmäßige durchwärmung des Gehäuses.
Manche Große Firmen Ballern da auch mitn Gasbrenner Punktuell drauf.
Gasbrenner oder Heißluftpistole geht problemlos. Muss man aber im Gefühl haben. Ansonsten, wenn vorhanden, Backofen auf 150°C und 15 Minuten. Kältespray ist an der Stelle Nonsens. Die Veränderung bei Stahl (40K zB 20°C auf -20°C) liegt im 1/1000 Bereich. Zusätzlich trägt man sich damit Kondenswasser ein. Aber das wird die Lichtgestalt bestimmt ganz genau wissen. Wenn es nicht klappt ist etwas nicht maßhaltig oder es fehlt schlicht an Wärme. Meine Erfahrung aus 25 Jahren und geschätzt 200 Motoren.
Kältespray ist an der Stelle Nonsens. Die Veränderung bei Stahl (40K zB 20°C auf -20°C) liegt im 1/1000 Bereich. Zusätzlich trägt man sich damit Kondenswasser ein. Aber das wird die Lichtgestalt bestimmt ganz genau wissen. Wenn es nicht klappt ist etwas nicht maßhaltig oder es fehlt schlicht an Wärme. Meine Erfahrung aus 25 Jahren und geschätzt 200 Motoren.
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Gasbrenner oder Heißluftpistole geht problemlos. Muss man aber im Gefühl haben. Ansonsten, wenn vorhanden, Backofen auf 150°C und 15 Minuten. Kältespray ist an der Stelle Nonsens. Die Veränderung bei Stahl (40K zB 20°C auf -20°C) liegt im 1/1000 Bereich. Zusätzlich trägt man sich damit Kondenswasser ein. Aber das wird die Lichtgestalt bestimmt ganz genau wissen. Wenn es nicht klappt ist etwas nicht maßhaltig oder es fehlt schlicht an Wärme. Meine Erfahrung aus 25 Jahren und geschätzt 200 Motoren.
Nö, eine Temperaturänderung 40K ergibt linear eine Durchmesseränderung von 0,011mm auf 20mm Durchmesser.
Also ja, tausendstel, aber halt 11 tausendstel. Legt das Zeug über Nacht ins Eisfach, das vereinfacht das Fügen ungemein.
40K zusätzliche Kälte machen halt den Unterschied zu 100 oder 140K Wärme. Es ist einfach schonender. Für Firmen ist das nichts. Für privat (und weniger Erfahrung) durchaus sinnnvoll.
Der Kondensfilm der sich durch die Kälte bildet macht mehr probleme als dir die 40K vorteile bringen... ![]()
Ich lerne jeden Tag dazu. Erkläre es gerne im Detail.
Hat jemand Erfahrung mit den gehärteten primärantrieb schrägverzahnt(s51 Übersetzung) von samo, 39€ klingen ja ganz attraktiv
Lager sind niemals mit einer offenen Flamme zu erwärmen. Gasbrenner oder anderweitige Punktwärmequellen sind ungeeignet, weil kein homogener Wärmeeintrag in das Lager gegeben ist und nachhaltig zu Schäden führt. Wärmeöfen, Infrarotstrahler, Heizmatten etc. sind die Mittel der Wahl. Offene Lager dürfen nicht über 100 bis max. 120°C und gedichtete Lager nicht über 80°C erwärmt werden. Für normale Lager (100Cr6) ist die relative Luftfeuchtigkeit bei 20°C auf 75% zu begrenzen, bei steigender Temperatur ist die Feuchtigkeit weiter zu reduzieren. Taupunktunterschreitungen sind grundsätzlich auszuschließen, diese führt durch Kapillarwirkung an den Kontaktstellen (Wälzkörper, Käfig, etc.) zu Korrosion, später kommt es an diesen Stellen zu Verschleiß und zu vorzeitiger Ermüdung.
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