• Danke fürs aufsetzen der Krone bei dem Thema, damit machst du dich gerade richtig zu Ei 😄

    Ich mach mich nicht zum Ei, ich hab eine Empfehlung ausgestellt, da das hier alles - also dieser ganzen Gutachtengeschichte ob Rahmen, Speichenräder o.Ä., nicht gerade gute PR ist für ein Unternehmen...

    Hier liest die Simsonwelt mit, und wenn die Unternehmer sich hier zanken wie Kleinkinder, zeigt das einfach die Unehrlichkeit gegenüber den Kunden. Schließlich kommt die Wahrheit am Ende immer ans Licht. Daher sollten sich beide Parteien gut überlegen, was sie hier ins unvergessliche Internet stellen.

  • Ich mach mich nicht zum Ei, ich hab eine Empfehlung ausgestellt, da das hier alles - also dieser ganzen Gutachtengeschichte ob Rahmen, Speichenräder o.Ä., nicht gerade gute PR ist für ein Unternehmen...

    Hier liest die Simsonwelt mit, und wenn die Unternehmer sich hier zanken wie Kleinkinder, zeigt das einfach die Unehrlichkeit gegenüber den Kunden. Schließlich kommt die Wahrheit am Ende immer ans Licht. Daher sollten sich beide Parteien gut überlegen, was sie hier ins unvergessliche Internet stellen.

    Wenn du die Beiträge wirklich gelesen hättest, würdest du nicht mit so einem witzlosen Schlichtungsversuch daherkommen.

    Hier geht es um geltende Gesetze und eindeutig definierte Anforderungen des Gesetzgebers – keine Auslegungssache, die man wie einen Streit unter Kumpels bei einem Bier ausdiskutieren könnte.


    Die Wahrheit erfährt am Ende nur der Endverbraucher – der sich dann unnötigerweise mit der Thematik befassen muss, weil er der Geschädigte ist.

    Der Spießrutenlauf, den man danach durchlaufen darf, lässt meist kaum Motivation übrig, einen Erfahrungsbericht zu schreiben; oft wird die Sache schlicht mit „mir egal“ abgetan. Uneinsichtige Verkäufer tragen übrigens ihren Teil dazu bei.

    Wenn ich etwas mit Gutachten kaufe, in dem mir die Eintragungsfähigkeit bescheinigt wird, dann muss diese auch rechtssicher gegeben sein.

  • Liebe Forenmitglieder,

    wir haben uns bewusst seit über zweieinhalb Jahren aus den Diskussionen hier weitgehend zurückgezogen.
    Abgesehen von ein bis zwei Kommentaren mit konkreten Produktlösungen beteiligen wir uns nicht aktiv an öffentlichen Debatten.

    Stellt euch jedoch vor: Man baut sich über Jahre hinweg ein Unternehmen auf, erreicht Ziele und investiert erhebliche Zeit und Mittel in Produkte – und dann treten Mitbewerber auf, darunter gewerbliche Händler, die öffentlich versuchen, einen in ein schlechtes Licht zu rücken und Unwahrheiten zu verbreiten.

    Als Unternehmen behalten wir uns vor, gegen falsche Behauptungen, die unseren Ruf oder unsere Produkte betreffen, konsequent vorzugehen und diese richtigzustellen.
    Dies hat nichts mit „Kindergarten“ zu tun, sondern dient dem Schutz unserer Marke, unserer Kunden und der Faktenlage.

    Konkret:
    Nach einem Kommentar von „Tommymaul“ mit folgendem Wortlaut –

    Zitat

    „Dieser 11-PS-Schwachsinn ist genauso ein halbgares Rumgeeier wie das SaMo-Felgen-‚Gutachten‘. Im Zweifel fallt ihr damit auf die Gusche, ich bins schon. Lehrgeld im fünfstelligen Bereich. Obwohl betreffende Leute der handelnden Prüforganisation vorher genau diese Aussagen getroffen haben, stellte sich nur raus, es gibt keine Unterlagen dazu. Kurios.“

    wurden wir aktiv, da dieser Kontext irreführend ist.
    Fakt ist: Wir haben noch nie Felgen mit Gutachten verkauft.
    Durch die Formulierung entsteht jedoch ein zweideutiger Eindruck, der geeignet ist, uns zu schaden. Nachfolgende Erwähnung über "das Lehrgeld" kann man schnell auch so interpretieren, dass dieses durch unsere Felgen bezahlt werden musste.

    Nachdem wir öffentlich um eine Klarstellung gebeten hatten, folgte von einem weiteren gewerblich auftretenden Nutzer (sternexp) ein spöttischer Kommentar, der der Sache nicht dient, nur Stimmung macht.

    Es blieb nicht dabei:
    Von „Tommymaul“ kam anschließend die Aussage –

    Zitat

    „Der TÜV Süd hat sich direkt bei dir gemeldet und es konnte keine Einigung gefunden werden, da ihr die Unterlagen nicht rausgeben wolltet… nicht nur einmal.“

    Auch diese Darstellung ist falsch und dient dazu, uns öffentlich zu diskreditieren.
    Auf die Nachfrage, warum er seine eigenen Unterlagen nicht herausgibt, folgte keine konkrete Antwort, sondern ausweichende Erklärungen – begleitet von persönlichen Bemerkungen zu unserer Herkunft und Sprachkenntnissen. Und warum wir nun ständig angreifen würden.

    Wir möchten betonen:
    Wir kommentieren oder erwähnen andere Firmen grundsätzlich nicht negativ – und wenn, dann ausschließlich in positivem Zusammenhang.
    Unsere Kommunikation ist bewusst sachlich und lösungsorientiert.

    Für unsere Produkte – ob Speichenräder oder Rahmen – bieten wir eine 100-%-Abnahmegarantie (unter bestimmte Voraussetzung wie z.b. DEKRA als Prüforganisation wählen).
    Wer behauptet, dass diese nicht eingetragen werden könnten, sollte uns direkt kontaktieren, anstatt dies mehrfach im Forum zu wiederholen.
    In den allermeisten Fällen wäre die Eintragung längst erledigt, wenn man uns rechtzeitig einbezogen hätte.

    Fragen zu deutschen Zulassungsrichtlinien oder dem Ablauf bei Prüforganisationen sind an die zuständigen Stellen zu richten – z. B. KBA, DEKRA, TÜV, GTÜ oder KÜS.
    Wir können und wollen nicht beeinflussen, wie diese Organisationen arbeiten.

    Unsere klare Position:

    • Falschaussagen werden wir künftig unmittelbar und mit allen notwendigen Mitteln richtigstellen.
    • Wer unsere offene und direkte Art nicht schätzt, ist nicht verpflichtet, bei uns zu kaufen.
    • Wer unsere Produkte nutzt und unsere Arbeit respektiert, ist jederzeit willkommen.

    Wir hoffen, dass mit dieser Stellungnahme die Sachlage klargestellt ist.
    Wir sind jederzeit bereit, Probleme direkt und lösungsorientiert zu klären – aber wir werden nicht zulassen, dass falsche oder irreführende Aussagen über uns unkommentiert im Raum stehen bleiben.

    Sachsenmoped GmbH

  • Zu behaupten, dass sternexp ein "gewerblich auftretender" Nutzer ist, ist ebenfalls irreführend. Sein Gewerbe tut hier nichts zur Sache und stellt in absolut keiner Weise eine Konkurrenz zur firma sachsenmoped dar.

  • Ich würde bei der Firma SaMo äußerst vorsichtig agieren. Ich wurde in anderen sozialen Medien von SaMo angeschrieben, ob ich der User ... im Forum bin. Hab ich natürlich verneint.

    Die Zündschnur ist also recht kurz, wenn SaMo irgendwas nicht passt.

    Wer IFA fährt, fährt nie verkehrt.

    Einmal editiert, zuletzt von S105-Fahrer (10. August 2025 um 10:29)

  • Ich glaube du bist der einzige der das Gefühl hat, man wolle die Firma Sachsenmoped GmbH in irgendein Licht rücken... Den Teil hier haste ja irgendwie gekonnt ausgelassen:

    Ich stelle es gern nochmal richtig, auch wenn ich der Meinung bin man kann es eig nur falsch verstehen wenn man es will:

    Die Aussage mit dem „Auf die Gusche fallen“ ist im übertragenen Sinne gemeint und bezieht sich nicht auf das physikalische Stürzen durch ein Speichenrad der Firma Sachsenmoped. Die Aussage mit dem Lehrgeld bezieht sich auf Geld was ich zahlen musste um dem Kunden die versprochene Leistung zu erbringen da ich durch eine Prüforganisation falsch beraten wurde was wiederrum zu einer Nichterfüllung meines Werbeversprechens sorgte.

    Firma: Motoren Service Maul

    :!: - S50/S51/S70 - TÜV Abnahmen bis 15PS - Festigkeitsgutachten Hauptrahmen bis 18 PS - :!:
    - Polyurethan Fahrwerkslager - Das Original seit 10 Jahren - exklusiv bei uns -

    - HighEnd Motoren Teile 100% made in Germany -

    -> https://www.MotorenServiceMaul.de/

  • sachsenmoped ich habe den Beitrag so angepasst dass es keinen Spielraum mehr für irgendwelche Interpretationen bietet, wie ihr sie unterstellt habt. Meine Meinung zu der Felgen Geschichte bleibt gleich und diese werde ich auch weiterhin vertreten und äußern, auch wenn dir das nicht passt.

    Firma: Motoren Service Maul

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  • Es blieb nicht dabei:
    Von „Tommymaul“ kam anschließend die Aussage –

    Der TüV Süd hat sich direkt bei dir gemeldet und es konnte keine Einigung gefunden werden da ihr die Unterlagen nicht rausgeben wolltet… nicht nur einmal.

    Auch diese Darstellung ist falsch und dient dazu, uns öffentlich zu diskreditieren.
    Auf die Nachfrage, warum er seine eigenen Unterlagen nicht herausgibt, folgte keine konkrete Antwort, sondern ausweichende Erklärungen – begleitet von persönlichen Bemerkungen zu unserer Herkunft und Sprachkenntnissen. Und warum wir nun ständig angreifen würden.


    Ich hab wirklich überlegt ob ich jetzt nochmal darauf eingehe aber diesen Schwachsinn kann ich so nicht stehen lassen. Lebst du eigentlich in einer Parallelwelt?

    Wir wollten deine Räder über den TÜV eintragen lassen, dazu haben wir dem TÜV deine Herstellererklärung zugesendet. Dort haben wir die Auskunft bekommen es sei nicht ausreichend. Auf deinen eigenen wunsch hin hat sich der TÜV mit dir in Verbindung gesetzt. Es ist zu keiner Lösung gekommen (sonst könnten wir ja nun deine Räder eintragen). Wir haben die Auskunft erhalten "Die Firma Sachsenmoped möchte die notwendigen Unterlagen nicht zur verfügung stellen, daher können wir die Räder nicht eintragen".

    Wo ist das diskreditierend? Das sind Fakten und genau so haben es auch andere Kunden erlebt.

    Wo ist der zusammenhang mit den Unterlagen von mir? Warum soll ich dir diese geben? Was willst du damit?


    ...folgte keine konkrete Antwort, sondern ausweichende Erklärungen...

    Ich werde dir meine vollständigen Unterlagen nicht aushändigen. Warum auch? Es gibt einen Prüfbericht der alle relevanten Daten zusammenfasst.

    Wie konkret soll die antwort noch sein?

    Firma: Motoren Service Maul

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  • Für unsere Produkte – ob Speichenräder oder Rahmen – bieten wir eine 100-%-Abnahmegarantie (unter bestimmte Voraussetzung wie z.b. DEKRA als Prüforganisation wählen).
    Wer behauptet, dass diese nicht eingetragen werden könnten, sollte uns direkt kontaktieren, anstatt dies mehrfach im Forum zu wiederholen.

    Nu mal so, warum legt ihr diese Information oder andere entsprechen Unterlage den Rädern nicht bei ?

  • Kurze Frage:

    Ich habe eine Schwalbe ohne ABE-Kopie und möchte sie mit S70-Motor und MZ Bremse als Leichtkraftrad ummelden. Alles wird abgenommen und mit 40 % Mehrleistung eingetragen.

    Der Prüfer meinte jedoch, ich brauche unbedingt entweder

    -eine ABE zum Fahrzeug oder

    -eine Ablehnung vom KBA


    Sinnvoll finde ich das nicht (der Prüfer übrigens auch), da die ungeänderten und geänderten Daten ohnehin neu bestätigt werden. Er sagte aber, es sei Auslegungssache der jeweiligen Zulassungsstelle.

    Meiner Meinung nach Quatsch: Der Gutachter kann ja den Prüfbericht mit allen Fahrzeugdaten erstellen – warum also 35 € für eine nicht mehr gültige ABE oder eine Ablehnung zahlen, wenn eh alles neu gemacht wird?

    Hat jemand Erfahrung mit genau diesem Fall – und vielleicht sogar den passenden Gesetzestext oder eine Verordnung, in der steht, welche Unterlagen für die Ausstellung einer neuen Betriebserlaubnis bzw. Zulassung vorgeschrieben sind?

  • Das das Ablehnungsschreiben will die Zulassungsstelle haben, sonst erteilt die keine BE, das kenne ich so bzw. ist hier so.

    Das betrifft allerdings die eine BE als KKR erlangen wollen, da ist es entscheiden ob du eine BE mit 50km/h oder 60km/h erlangen kannst.

    Wenn keine Papiere mehr hast, kann das passieren das die Zulassungsstelle faxen mach, das da eine Aufbietung gemacht werden muss.

    Frag am besten selber auf der Zulassungsstelle nach, wie eine BE erlangen kannst. Das ist auch eigentlich die erste Anlaufstelle, wenn eine BE erlangen willst und nicht ein Prüfer.

  • Das ist ja genau der Punkt, dass meine zulassungsstelle keine sinnvollen für mich verwertbaren Aussagen trifft.


    Normalerweise laut Paragraph 19 StVZO Absatz 2 führt das Ändern der Fahrzeugart zum Erlöschen der Betriebserlaubnis, die Fahrzeugart kann die Zulassungsstelle separat aus ihrem Register abrufen, zudem kann mein Prüfer die ehemalige Fahrzeugart auch vermerken.

    Das sollte mich laut Gesetz eigentlich dazu berechtigen, eine neue Betriebserlaubnis durch ein Gutachten nach §21 zu erhalten. Das mit der Aufbietung ist natürlich ein Punkt, es sollte doch aber eigentlich möglich sein ohne vorher eine unnötige Ablehnung zu erhalten.


    Eine ähnliche Geschichte hatte ich mit einem Sperber, den ich aufgrund von massiven Problemen in der Zulassung nicht mehr besitze.

    Dort wollte mir meine Zulassungsstelle erzählen, die DDR Betriebserlaubnis wäre nur noch für Kleinkrafträder gültig und nicht mehr für Leichtkrafträder, ich benötige eine KBA ABE um dann bei einem Sachveständigen ein Gutachten zu erlangen, denn nur mit dem Gutachten könnte ich das Zulassen, sie wollten aber auch gleichzeitig die KBA ABE sehen.

    Ist doch eigentlich genauso Quatsch, denn die Zweitschrift vom KBA als auch das Gutachten stellen ja eine gleichwertige Datenbestätigung dar.

  • Eine ähnliche Geschichte hatte ich mit einem Sperber, den ich aufgrund von massiven Problemen in der Zulassung nicht mehr besitze.

    Dort wollte mir meine Zulassungsstelle erzählen, die DDR Betriebserlaubnis wäre nur noch für Kleinkrafträder gültig und nicht mehr für Leichtkrafträder, ich benötige eine KBA ABE um dann bei einem Sachveständigen ein Gutachten zu erlangen, denn nur mit dem Gutachten könnte ich das Zulassen, sie wollten aber auch gleichzeitig die KBA ABE sehen.

    Ist doch eigentlich genauso Quatsch, denn die Zweitschrift vom KBA als auch das Gutachten stellen ja eine gleichwertige Datenbestätigung dar.

    Zu DDR Zeiten hatte der Sperber einen Kfz-Brief.

    Quasi seit der Wende ist das ein LKR und brauch eine Betriebserlaubnis und wenn es Zugelassen wird erhält das den Zulassungsteil 1 und zur Zulassung brauch es eine gültige HU

    Wenn eine Zweitschrift beim KBA für Sperber oder S70 beantragen und erhältst, gehst damit zur Prüfstelle und lässt eine HU machen und dann auf die Zulassungsstelle und die Karre wird Zugelassen.

    Wie das genau geht wenn da mit DDR Brief ankommst, ob die dann auch der Zulassungsstelle den Quasie umtauschen, oder ob bei der HU der Prüfer die ausstellt, das weiß ich nicht.

    Mit wurde mal gesagt, die dürften eigentlich keine eine neue BE erteilen wenn das Fahrzeug eine hat und nur der Nachweis fehlt.

    Ob das so stimmt, keine Ahnung aber es wäre eine Erklärung dafür, warum sie das vom KBA haben wollen.

    Für den Ersatz des Nachweises der BE ist der Hersteller normaler Ansprechpartner, was die Simson bis 1990 betrifft hat das KBA dies übernommen.

    Gibt es den Hersteller nicht mehr, dann kann man über eine 21er Einzelabnahme eine neue erlangen.

  • Es gibt tatsächlich für Sperber auch eine KTA ABE, hatte ich ja in der Hand. Diese sollte doch weiterhin gültig sein? ich bin mir nur nicht sicher ob LKR oder KR als Fahrzeugtyp drin stand. Wäre das nicht eigentlich egal? Dann wäre es halt ein Kraftrad.

    Würden sie eine Neue ausstellen, müsste es erstmal Gründe geben damit die Alte ungültig wird. Gibt's in meinem Augen aber nicht.


    Daher wundere ich mich eben auch darüber, dass bei Besitz einer KBA ABE diese angeblich notwendigen sein soll für die §21 Abnahme.

    Leider läuft es lt. Aussage von der Zulassungsstelle Pirna nicht so wie von dir beschrieben, die KBA ABE wird dort nicht akzeptiert, es wird ein Gutachten eines Sachverständigen gefordert mit dem Wortlaut, dass die KBA ABE keine Datenbestätigung darstellt.

    Das KBA schreibt aber, dass deren ABE als Datenbestätigung darstellt. Also mal wieder Behördenirrsinn.


    Zum Thema Schwalbe ohne BE als LKR, die Aufbietung ist lt. FZV nur bei Verlust von der Zulassungsbescheinigung Teil II zu machen. Teil I oder fehlende ABE wird nirgends aufgeführt.

    Daher suche ich jemanden der genau den Fall durch hat, ohne sich diesem unnötigen Behördenwahnsinn zu beugen 😄

  • Vorher mal direkt mit der Zulassungsstelle das Vorhaben durchsprechen, ist nie falsch. Das ist kein Behödenwahnsinn. Du hast einfach nur ein seltenes Anliegen. Zudem es Simson als Hersteller nicht mehr gibt.


    Die KBA-Anfrage kostet 35€. Die Kosten sind im Verhältnis zu den Gesamtkosten der Leichtkraftradzulassung überschaubar. Warum nicht machen? Hauptsache Du hast am Schluss die gewünschte Zulassung. Leider liegt die Bearbeitungszeit momentan bei einigen Monaten. Ob Dein Vorhaben dann noch dieses Jahr über die Bühne geht ist fraglich.

    Bei den Zulassungsstellen und auch bei den Prüforganisationen ist eine Simson-Leichkraftradzulassung kein Tagesgeschäft. Der Paragrafendschungel ist nicht einfach zu überblicken. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in meinem Kreis die Zulassungsstelle und der Prüfer es nicht genau so gemacht haben, wie es hier beschreiben wird. Egal, ich habe meine abgestempelte BE als kKR und bin glücklich.

  • Vorher mal direkt mit der Zulassungsstelle das Vorhaben durchsprechen, ist nie falsch. Das ist kein Behödenwahnsinn. Du hast einfach nur ein seltenes Anliegen. Zudem es Simson als Hersteller nicht mehr gibt.


    Die KBA-Anfrage kostet 35€. Die Kosten sind im Verhältnis zu den Gesamtkosten der Leichtkraftradzulassung überschaubar. Warum nicht machen? Hauptsache Du hast am Schluss die gewünschte Zulassung. Leider liegt die Bearbeitungszeit momentan bei einigen Monaten. Ob Dein Vorhaben dann noch dieses Jahr über die Bühne geht ist fraglich.

    Bei den Zulassungsstellen und auch bei den Prüforganisationen ist eine Simson-Leichkraftradzulassung kein Tagesgeschäft. Der Paragrafendschungel ist nicht einfach zu überblicken. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in meinem Kreis die Zulassungsstelle und der Prüfer es nicht genau so gemacht haben, wie es hier beschreiben wird. Egal, ich habe meine abgestempelte BE als kKR und bin glücklich.

    Genau darum geht es, das Moped kann theoretisch morgen zum Prüfer, die ABE bzw die Absage dafür liegt in frühestens 24 Wochen hier. Wenn ich diese gar nicht benötige ist es in meinen Augen nur Zeitverschwendung.


    Thema Behördenwahnsinn, meine Zulassungsstelle kann mir keinen klaren Leitfaden für die Geschichte nennen. Wenn nicht die Zulassungsstelle selbst, wer dann? Nach meiner Auffassung benötige ich weder eine ABE, eine Ablehnung dieser oder sonstige Dokumente. Mir geht es zudem nicht um die BE als KKR, sondern als LKR.
    Dort ist lt. Gesetz klar geregelt ab wann die alte BE erloschen ist und eine neue mit einem §21 Gutachten zu erlangen ist. Ein "nein keine Ahnung auch nicht wo die Vorschrift steht" ist für mich kein Grund ein halbes Jahr zu warten, gerade bei nicht vorhanden sein einer Begründung.

    Darum interessiert mich ja auch die Erfahrung anderer, die vielleicht durch dieses Thema durchgestiegen sind und relevante Paragraphen benennen können.

  • okay, dann muss es doch irgendwie ohne die Ablehnung gehen. Ich habe zwar 21er KKR gemacht, aber keiner wollte die vorhandene KBA-Ablehnen sehen. Ich habe es hier allerdings auch schon anders gelesen. Genau Deinen Fall hatte ich nicht. Die Paragrafen kenne ich leider auch nicht.

    Bei mir ging es so: Zulassungsstelle hat eine Unbbedenklichkeitsbescheinigung erstellt. Nur Rahmennummer, Typ und Hersteller standen auf der Bescheinigung. Bei Typ stand bei mir KKR. Nichts zu Hubraum und Hochstgeschwindigkeit, das macht der Prüfer. Versuche doch mal eine Unbedenklichkeitsbescheinigung mit LKR von der Zulassungsstelle zu bekommen. Die Kosten sind nicht bei jeder Zulassungsstelle gleich. Bei mir hat es 10€ gekostet. Damit dann zum Prüfer. Dann wieder zur Zulassungsstelle.

    Könnte doch beim LKR beim Ablauf gleich sein. Mach doch mal den Vorschlag bei der Zulassungsstelle.

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