Ich führe das nur im Auftrag aus. Ob es was bringt oder nicht, ist mir " Rille ". Das soll wohl ein " Rennmotor " werden ?!
Was der Vinni so bastelt!
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Müllt das jetzt bitte nicht weiter zu. Ich lese gern die Sachen die Vinni hier macht und alles drum herum.
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Müllt das jetzt bitte nicht weiter zu. Ich lese gern die Sachen die Vinni hier macht und alles drum herum.
Och schade, ich Feier immer gern über den leichte Kurbelwellen Quatsch an 😂
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Ohne jetzt hier den Beitrag sinnlos zu dehnen will ich auch ma kurz was "unqualifiziertes" dazu sagen. Ein Bauteil was im inneren eines Gehäuses läuft und so viel Kraft aushalten muss, muss keinesfalls "SCHÖN GLÄNZEN " außer man hat ein Sichtfenster im Kurbelgehäuse eingearbeitet das man seine Kurbelwelle bei 13000u/min während der Fahrt beobachten kann

Sorry dafür aber ich finds extrem witzig
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Och schade, ich Feier immer gern über den leichte Kurbelwellen Quatsch an 😂
So zum Schluss: lese und lerne @ Torsten ohne H !
ThemaWas hält eine 20€ Kurbelwelle aus?
Wir habe mal wieder einen Test gestartet. Dazu wurde eine 20€ Nachbauwelle verwendet. Leider hatten die Hubzapfenbohrungen beim öffnen der Welle schon gefressen- egal wird eh verschweißt.
Kurbelwelle wurde maximal abgedreht und mit einem 95mm S50 Pleul versehen. Wir wollen verschiedene Sachen mit der Welle an einem 60ccm Membraner testen.
Der Motor wird nie auf die Straße kommen und dient nur zum Test verschiedener Sachen auf dem Prüfstand. Es ist auch nur ein 3 Gang Getriebe verbaut.
Gewuchtet…
nu!7. August 2020 um 23:10 -
Das einzige was an Ronge Kurbelwellen poliert ist, sind die unbrauchbaren Lagersitze auf den Stümpfen, mehr nicht.
Kurbelwellen von Ronge sind an den Wangen nach dem Härten gänzlich poliert, technisch irrelevant aber optisch anders ansprechender.
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Das hat der Herr Reich vor vielen Jahren mal bei dem Motor meiner Schwalbe so gemacht. Hält aber auch schon viele tausend Kilometer.
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Genauso wie mit hirnlosem Gesafte auch den letzten brauchbaren Thread ins Nirvana zu schießen.
Back to topic!
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Das einzige was an Ronge Kurbelwellen poliert ist, sind die unbrauchbaren Lagersitze auf den Stümpfen, mehr nicht.
Hallo,
Kannst du das mit den Lagersitzen etwas genauer erläutern?Also was war bei deiner Welle konkret das Problem?
Passung bzw. Durchmesser, Rundlauf, Oberfläche oder etwas anderes?Wäre gut, wenn du das noch etwas genauer erklärst und die Aussage nicht einfach so im Raum stehen bleibt.
Danke
Gruß Vincent
PS: Mich stört das Off Topic nicht so wirklich.
Muss nicht unbedingt sein, aber Ist halt eben so.
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Also was war bei deiner Welle konkret das Problem?
Die Passungen der beiden Lagersitze auf den Stümpfen waren das Problem. Ronge ist der Meinung, dass es an dieser Stelle sinnvoll ist starke Spiel- bzw. schon fast Wurfpassungen zu verwenden, weil man das "im Rennsport halt so macht". Meine damalige 54mm KW war da auch kein Einzelfall. Normale SNH Lager konnte man im Neuzustand per Hand saugend auf die Passungen stecken, nach kaum 500km Laufleistung sind neue Lager dann widerstandslos auf die Stümpfe gefallen (alles bei Raumtemperatur wohlgemerkt).
Einmal und nie wieder.
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Ronge ist der Meinung, dass es an dieser Stelle sinnvoll ist starke Spiel- bzw. schon fast Wurfpassungen zu verwenden, weil man das "im Rennsport halt so macht".
das steht aber so nicht in der artikelbeschreibung, oder? dass er das beim getriebe schon lange so macht, ist ja bekannt. ich habe mal von jemandem aus dem rennsport (kart wm) dass man es bei der kurbelwelle nicht machen soll. da führt es wohl zum verschleiß der lagersitze.
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Kann man schon so machen, dann muss aber das Primärritzel mit den Lagern verspannt werden..
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Du meinst mit dem linken KW-Lager verspannt werden. Aber was hat das Eine mit dem Anderen zu tun und was ändert das am Einbauspiel?
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Ich schätze mal, damit es den Lager - Innenring auch mit dreht. Sonst schleift sich der Stumpf im Innenring ab.
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Und was wie löst man das dann auf der Seite der Zündung?
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Dort wird in der Regel ein Zylinderrollenlager verbaut. KTM baut viele Motoren nach dem Prinzip.
Primärseitig ein Rillenkugellager mit Übergangspassung, welches mittels Hülse zum Primärritzel verspannt wird, und Limaseitig mit Zylinderrollenlager, der Innenring dessen wird aber aufgeschrumpft. Da dann auch alle Getriebewellen einen Schiebesitz haben, lassen die Motoren sich ohne Hitze zerlegen.
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Primärseitig ein Rillenkugellager mit Übergangspassung, welches mittels Hülse zum Primärritzel verspannt wird, und Limaseitig mit Zylinderrollenlager, der Innenring dessen wird aber aufgeschrumpft. Da dann auch alle Getriebewellen einen Schiebesitz haben, lassen die Motoren sich ohne Hitze zerlegen.
und das macht meiner meinung nach auch sinn. hab ich beim simson motor auch schon so gemacht. ich rege folgende Diskussion an: ich habe gerade wieder einen m53 gemacht, bei dem die abtriebswelle sehr leicht in die lager gerutscht ist. ohne erwärmung. leute wie nf nico freitag (NF performance) würden solche wellen in ihren videos als verschlissen bezeichnen und mit neuen wellen ersetzen. ich behaupte, dass die lagersitze dieser wellen von anfang an etwas zu klein waren und dass das trotzdem ewig hält. ich hab das immer wieder so verbaut und nicht ein einizger motor ist deswegen verreckt. was sagt ihr dazu? am anfang war es also eine "schrumpf"passung und der innere laufring des lagers saß fest auf der welle. was soll dazu führen, dass der innere laufring irgendwann anfängt, sich über die welle zu drehen und diesen "schrumpfverband" zu verschleißen?
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Bei den M53/M54 Motoren kenne ich das eigentlich nur so, dass die Abtriebswelle ins Lager „flutscht“.
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Bei den M53/M54 Motoren kenne ich das eigentlich nur so, dass die Abtriebswelle ins Lager „flutscht“.
unterschiedlich. sie kann auch mal sehr fest sitzen. ich habe mir aber noch nie gedanken gemacht, wenn sie geflutscht ist. schön einölen und fertig. und es ist noch nie mit einem millimeter radialspiel (übertrieben) zurück gekommen.
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Moin
Kenne ich auch nur so. Egal ob 53 oder 54. Die Wellen gingen kalt saugend rein. Da gab es nie Probleme mit der Haltbarkeit. Das Klauen Thema ist halt das Problem bei den Motoren.
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